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...√ľber Hundenasen




Es gibt Tage da w√ľnscht` ich, ich w√§r mein Hund.
Ich läg faul auf meinem Kissen und säh mir mitleidig zu,
wie mich wilde Hektik packt zur Morgenstund`
und verdrossen von dem Schauspiel legt ich mich zur√ľck zur Ruh`.
Denn ich hätt nur zwei Int`ressen, erstens Schlafen, zweitens Fressen
und was sonst schöngeistige Dinge angeht,
wäre ausschlieslich Verdauung der Kern meiner Weltanschauung
und der Knochen, um den diese Welt sich dreht,
wär allein meiner Meditationen Grund.
Es gibt Tage, da w√ľnscht ich, ich w√§r mein Hund.

Es gibt Tage da w√ľnscht` ich ich w√§r` mein Hund
und ich hätte seine keilförmige Nase, dann erschien`
mir die Umwelt vor ganz neuem Hintergrund.
Und ich ordnete sie ein in ganz andre Kategorien:
Die, die aufrecht geh`n, die kriechen, die, die wohl, die √ľbel riechen
und den Typen, die mir stinken, könnt` ich dann
Hose oder Rock zerreißen und sie in den Hintern beißen,
was ich heut` nur in extremen Fällen kann,
denn ich kenn meinen zahnärztlichen Befund:
Es gibt Tage, da w√ľnscht ich, ich w√§r mein Hund.

Es gibt Tage, da w√ľnscht` ich ich w√§r` mein Hund
und dann k√ľmmerte mich kein Besuch, kein Klatsch, keine Affair`n,
redete mir nicht mehr Fusseln an den Mund,
um irgendwelchen Strohköpfen irgend etwas zu erklär`n,
denn anstatt zu diskutieren, legte ich mich stumm auf ihren Schoß
und sie kraulten mir zwangsläufig den Bauch.
Und sollt`s an der Haust√ľr schellen, w√ľrd` ich hingehen, w√ľrde bellen,
froh, daß ich niemanden reinzulassen brauch`.
Und ich sagte: "Tut mir leid, aber zur Stund`
ist der Boß nicht da und ich bin nur der Hund."

Es gibt Tage, da w√ľnscht` ich, ich w√§r` mein Hund,
denn mir scheint, daß ich als er beträchtliche Vorteile hätt`.
Denn ich lebte, wie ich leb`, weiter im Grund.
√Ą√üe zwar unter dem Tisch, doch schlief` ich noch in meinem Bett.
Sparte aber ungeheuer, zahlte nur noch Hundesteuer,
nur in einem bin ich als Mensch besser dran.
Darum mag er mich beneiden, denn ich bin der von uns beiden,
der die K√ľhlschrankt√ľr allein aufmachen kann!
Und das sind Momente die genieße ich,
denn ich wei√ü, dann w√ľnscht` mein Hund er w√§re ich!

(Originalliedertext "Es gibt Tage, da w√ľnscht ich ich w√§r¬ī mein Hund" von Reinhard Mey)



Gott und die Hunde
Sechs Tage war Gott am Arbeiten. Die Sonne, die Erde, alle Lebewesen, alle Pflanzen waren zu erschaffen.
Eine anstrengende und verantwortungsvolle Arbeit. Als er endlich fertig war, beschloss er, sich zum Abschluss einen Scherz zu erlauben. Er nahm allen Hunden die A....l√∂cher weg, steckte sie in einen gro√üen Sack, sch√ľttelte sie kr√§ftig durch-einander und gab sie dann den Hunden wahllos wieder zur√ľck.
Und seither beschn√ľffeln sich die Hunde am Hintern, weil jeder Hund hofft, dass er irgendwann sein eigenes A....loch wieder findet.


Wenn Du jemanden um Dich haben willst, der all das isst, was du ihm kochst und nie sagt, dass es ihm nicht schmeckt.
Schaff¬ī Dir einen Hund an !
Wenn Du jemanden haben willst, der mit Dir, wann immer Du willst und ganz gleich wie lange Du willst, ausgeht …
Schaff¬ī Dir einen Hund an !
Wenn Du jemanden haben willst, der die Fernbedienung nie anr√ľhrt, sich nicht f√ľr Fu√üball interessiert und gerne bei Dir sitzt und romantische Filme ansieht ‚Ķ
Schaff¬ī Dir einen Hund an !
Wenn Du jemanden haben willst, der im Bett Deine F√ľ√üe w√§rmt und den Du, falls er schnarchen sollte, auf den Boden runterschupsen kannst ‚Ķ
Schaff¬ī Dir einen Hund an !
Wenn Du jemanden haben willst, der Dich nie kritisiert, sich nicht darum schert, wie Du aussiehst oder ob Du dick, alt oder jung bist und Dir aufmerksam und mit Interesse zuhört, was immer Du zu sagen hast und der Dich bedingungslos liebt …
Schaff¬ī Dir einen Hund an !
Wenn Du hingegen jemanden haben willst, der nie zuh√∂rt, Dich kaum registriert, √ľberall Unordnung hinterl√§sst, bis sp√§t in der Nacht unterwegs ist, meist nur zum Essen und Schlafen heimkommt und davon √ľberzeugt ist, dass es Dich nur gibt, um ihn zu gl√ľcklich zu machen ‚Ķ
na... dann...

…solltest Du Dir eine Katze ins Haus holen!




Spiele f√ľr Hunde mit ihren Menschen
1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken. Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm dich wie ein √ľberf√ľhrter T√§ter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zur√ľck, schw√§nzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan h√§ttest. Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Sch√§den abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt hast.)

3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunstst√ľckchen beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuf√ľhren, starre deinen Menschen v√∂llig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.

4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schn√ľffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, w√§hrend deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts, an dem du dein Gesch√§ft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung f√ľr das Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. W√§hle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte f√ľr dein Gesch√§ft aus, welche am st√§rksten von Menschen frequentiert sind und wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass` dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders gro√ü ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastikt√ľten dabei haben.

6. Wechsle regelm√§√üig zwischen W√ľrgekr√§mpfen und Keuchhusten ab, wenn du mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.

7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das St√∂ckchen oder den Ball beim Apportieren zur√ľck. Lass` die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.

8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, begr√ľ√üe sie nicht an der T√ľr. Verstecke dich besser und lass` sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm
nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie m√∂glich zur√ľck und wirke dabei v√∂llig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines Menschen l√§utet Lass ihn dich nach drau√üen bringen um dein Morgengesch√§ft zu verrichten. Sobald ihr zur√ľck seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen k√∂nnen meistens unmittelbar, nach dem sie drau√üen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und sowas kann sie echt wahnsinnig machen!)



Bist du schon so gut?

- Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
- Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
- Wenn du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,
- Wenn du Verst√§ndnis daf√ľr hast, dass die Menschen, die du liebst, zu besch√§ftigt sind, um Zeit mit dir zu verbringen,
- Wenn du dar√ľber hinwegsehen kannst, dass die, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,
- Wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,
- Wenn du der Welt ohne L√ľge und ohne T√§uschung gegen√ľberstehen kannst,
- Wenn du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt
- Wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszu√ľben oder Erwartungen zu haben.
- Dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund!!!
(Quelle: unbekannt)



Wie bereite ich mich richtig auf meinen Welpen vor?
--> Sch√ľtte kalten Apfelsaft auf den Teppich und laufe im Dunkeln herum!

--> Stelle Dich gleich nach dem Aufwachen in den Regen (es ist stockdunkel) und wiederhole: "Guter Hund, mach Pippi, bitte, beeil dich, mach schon..."

--> Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare! Ausserdem lasse in deinem Morgenkaffee einige Hundehaare schwimmen!

--> Spiel "Fangen" mit einem nassen und schleimigen Tennisball!

--> Wirf einen W√§schekorb mit sauberer W√§sche und verteile sie √ľber den ganzen Boden!

--> Lass deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dahin bringt sie dein Hund sowieso (besonders dann, wenn Gäste da sind)!

--> Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne schreiend zur T√ľr: "Nein, nein!!! Mach das draussen!!!" Verpasse den spannenden Schluss deiner Sendung!

--> Sch√ľtte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis abends nach der Arbeit, bevor du es saubermachst!

--> Nimm einen Schraubenzieher und schnitze L√∂cher in das Bein deines Esstisches, es wird ja eh¬ī angekaut!

--> Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und rolle sie auf deinen Beinen zusammen. Dieses Gef√ľhl hast du, wenn dein kleiner Welpe auf deinem Schoss einschl√§ft
(Quelle: unbekannt)



ARMER MENSCH
Gestatten - Derry ist mein Name. Ich bin ein hochwohlgeborener Schottischer Sch√§ferhund mit R√ľckblick auf eine ellenlange Liste blaubl√ľtiger Ahnen. Doch eigentlich ist mir das wurscht, ich kann ohnehin nicht lesen.
Apropos Wurst. Im zarten Junghundealter wurde mir auf dem Hunde√ľbungsplatz zur Belohnung eine Scheibe Cervelat ins Maul gesteckt. Ich habe sie sofort wieder ausgespuckt. Garstig! Zur W√ľrdigung meiner Leistung h√§tte ich zumindest etwas ESSBARES erwartet! Tja, und heute bekomme ich gl√§nzende √Ąuglein, sobald Selbiger ger√ľstet wird. Ich werde wohl alt......
Ich war von Anfang an ein braver Junge. In Anbetracht meiner noblen Abstammung halte ich eine gewisse Distinguiertheit f√ľr meine Pflicht, und von dieser Meinung weiche ich nicht ab, keinesfalls, auch nicht auf dem √úbungsplatz. Spielen ist sch√∂n, ich k√∂nnte stundenlang zusehn! Aber erwarte bitte nicht, dass ich pers√∂nlich dem Ball nachlaufe oder gar wild knurrend mit Dir Seilziehen spiele!
‚ÄěPlatz!‚Äú Dazu falte ich meine Glieder mit gro√üer Sorgfalt, denn Du, Mensch, m√∂chtest ja Sphinx-Stellung. Aber das dauert halt seine Zeit. Gut` Ding braucht Weil`. ‚ÄěApport!‚Äú Bist Du sicher? Seufz. Dann stehe ich eben auf und hol`s. Dir zuliebe. Was? Rennen soll ich dazu? Sei blo√ü dankbar, dass ich mir die M√ľhe √ľberhaupt mache, denn schlie√ülich habe ich den Ball ja nicht selber weggeworfen. Also zur√ľckbringen und l√§cheln, l√§cheln....

Der Umgang mit Menschen erfordert große Geduld. Da war mal ein Tag, da sprang Frauchen vor mir auf und rief etwas völlig Unverständliches. Ich saß ganz still und besah mir diese Schau mit freundlicher Nachsicht. Doch es kam noch schlimmer.
Sie begann zu h√ľpfen, fuchtelte mit den Armen, beugte sich auf und nieder jubelte, fl√∂tete, piepste: ‚ÄěGib Laut!‚Äú, und diese ganze Vorstellung gab sie nur f√ľr mich, stellt Euch vor! Irgendwann schien ihr die L√§cherlichkeit ihres Verhaltens klar zu werden (mittlerweile hatte sich eine kleine Zuschauermenge angesammelt, ich h√∂rte fachkundige Bemerkungen wie Epilepsie, Psychiatrie, arme Frau, so √ľberdreht....), und begann, mich lauthals zu loben und am Hinterteil zu beklopfen. Daf√ľr, dass ich nichts, aber auch gar nichts getan hatte! Von Mitleid √ľber die arme Irre √ľberw√§ltigt begann ich zu bellen, was das Zeug hielt. Und denkt Euch, was passiert? Die Verr√ľckte schnappt vor Begeisterung vollends √ľber und gibt mir einen Schmatz auf die Nase. Seither k√ľrze ich das Verfahren ab. Immer, wenn sie sagt ‚Äěgib Laut‚Äú belle ich dreimal und bekomme daf√ľr einen vierh√§ndig beklopften R√ľcken, ein Guti ins Maul geschoben und ein rundum gl√ľckliches Frauchen.
So schnell ist der Mensch zufriedenzustellen, man muss nur wissen, wie......!(gefunden im Internet)



Ein Hund Namen`s "Sex"

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so allt√§glichen Namen f√ľr meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - das war ein Fehler, wie sich sp√§ter herausstellen sollte......

Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern f√ľr Sex bezahlen wollte. Er meinte, daf√ľr g√§be es noch keine Steuer. "Aber es ist f√ľr einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer g√§be es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.

Eines Abends ging ich mit Sex im Park spazieren, und er lief mir weg. Ich habe meinen Hund die ganze Nacht gesucht. Da kam ein Polizeiwagen angefahren, und die Polizisten fragten mich, was ich denn morgens um 4 Uhr im Park mache. Ich antwortete: "Ich suche Sex." Meine Gerichtsverhandlung findet nächsten Donnerstag statt.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts st√∂rt, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer f√ľr Sex br√§uchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels f√ľr Sex w√§re. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erkl√§ren. "Sex h√§lt mich die ganze Nacht wach!" Aber er meinte nur "mich auch".

Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen √ľbertragen w√ľrde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär`s mit Sex?" fragte ich und bekam eine runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch weg gelaufen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

W√§hrend der Scheidung stritten meine Frau und ich um das Sorgerecht f√ľr Sex. Ich sagte: "Euer Ehren, ich hatte Sex schon vor der Heirat." Der Richter antwortete: "Ich auch." "Aber meine Frau versucht mir Sex wegzunehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert".
So, ich wurde also ins Gef√§ngnis geworfen, heiratete, lie√ü mich scheiden und hatte auch sonst mit dem Hund mehr √Ąrger, als ich mir je h√§tte vorstellen k√∂nnen. Dies ist der Grund, warum ich letztendlich beim Psychiater gelandet bin. Er fragte mich: "Was ist denn Ihr Problem?" Ich antwortete: "Sex hat mich und mein Leben verlassen. Es ist, als ob ich meinen besten Freund verloren h√§tte, und ich f√ľhle mich so alleine." Der Psychiater antwortete: "Schauen Sie, mein Herr, Sie und ich wissen da√ü Sex nicht der beste Freund eines Mannes ist. Also: BESORGEN SIE SICH BESSER EINEN HUND!!!"



Das Hundewörterbuch

Anspringen:
Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Fahrräder:
Zweir√§drige Trainingsmaschinen, erfunden f√ľr Hunde, um ihr K√∂rpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitw√§rts schlingern und ins Geb√ľsch fallen, w√§hrend du stolz davon weiterziehst.

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Leine:
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir erm√∂glicht, dein Herrchen/Frauchen √ľberall dorthin zu f√ľhren, wo du es willst!

M√ľlleimer:
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu pr√ľfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu √∂ffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreissen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Sabbern:
Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Sofas:
Sind f√ľr Hunde das gleiche wie Servietten f√ľr Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Taubheit:
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen




Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln
1. Wenn ich`s mag, ist es meins.
2. Wenn ich`s im Maul habe, ist es meins.
3. Wenn ich`s Dir wegnehmen kann, ist es meins.
4. Wenn ich`s vor `ner Weile schon mal gehabt habe, ist es meins.
5. Wenn`s meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, dass es mal Deins wird.
6. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.
7. Wenn`s so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins.
8. Wenn ich`s zuerst gesehen habe, ist es meins.
9. Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins.
10. Wenn`s kaputt ist, ist es Deins.




Wie fotografiere ich meinen Welpen ?

1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und b√ľrsten Sie ihm den Kaffeesud aus der Schnauze.
4. W√§hlen Sie einen passenden Hintergrund f√ľr das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzw√ľrfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzw√ľrfel).
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase mit etwas Gel.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zur√ľck auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie Ihrem Welpen einen interessierten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschp√ľppchen √ľber Ihren Kopf halten.
15. R√ľcken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen am Nacken und sagen: Nein - das machst Du draußen!
17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um beim Aufräumen zu helfen.
18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen fr√ľh mit dem Welpen "Sitz-Platz" zu √ľben.




Regeln f√ľr ein Leben mit dem Hund...
- Der Hund darf nicht ins Haus.
- OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume.
- Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel.
- Der Hund darf nur auf alte Möbel.
- Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett.
- OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal.
- Der Hund kann im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke.
- Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.
- Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.
- Menschen m√ľssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen m√∂chten.




Bist Du ein wahrhaftiger Hundemensch ???

Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch, aber Du ern√§hrst Dich von Fastfood und Tiefk√ľhlpizza.
Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde.
Du benutzt das gleiche Hundeshampoo wie Dein Hund.
Du vergisst nie den Geburtstag Deines Hundes (im Gegensatz zum Geburtstag Deines Partners).
Du rechtfertigst den Kauf eines großen Autos damit, daß der Hund bequem Platz hat.
Du hast Hundeleckerli in jeder Hosen- und Jackentasche.
Du wohnst in Second-Hand-Möbeln, aber Dein Hund hat das exklusivste Hundebett.
Du bist jederzeit bereit f√ľr Hundesitting, nicht aber f√ľr Babysitting.
Du wei√üt mehr √ľber Hundenahrung als √ľber menschliche Nahrung.
Du hast nur Urlaubsfotos, auf denen Dein Hund zu sehen ist (manchmal auch ein Mensch).
Du hast Halsb√§nder und Leinen an der Wand h√§ngen, Hundepflegemittel stehen auf dem Fernseher, Hundeknochen und Spielzeug liegen √ľberall herum, vom Wassernapf f√ľhren Tropfspuren in alle Richtungen, der Nasenabdruck Deines Hundes ist auf s√§mtlichen M√∂beln und Du l√§√üt das alles so, selbst wenn Besuch kommt.
Du kaufst dir nur noch Kleidungsst√ľcke in der Fellfarbe Deines Hundes, damit die Haare nicht so auffallen.
Dein Hund schläft auf der Bank und Du darunter.
Du liegst krumm im Bett, damit Deine Hunde Platz haben. Wenn Du nicht mehr liegen kannst, gehst Du auf die Couch und Deine Hunde nat√ľrlich auch.
Da Du Deinen Hund nach M√∂glichkeit √ľberall hin mitnimmst, gestaltest Du Deine Termine und Verabredungen so, da√ü Dein Hund auf keinen Fall in seinem Schlaf gest√∂rt wird, um seinen Spaziergang kommt oder sogar eine Mahlzeit vers√§umt.
Freunde, die Angst vor Hunden haben, √ľberrascht ihr mit einem freudigen Empfang - und Du verhinderst gerade noch, da√ü sie r√ľckw√§rts die Treppe runterfallen. Anschlie√üend √ľberzeugst Du sie, da√ü sie mit ihrer Reaktion Deinen Hund beleidigt haben.
Du bist eingeschnappt, wenn Gäste die Sympathiebezeugungen Deines Hundes nicht zu schätzen wissen.
Die gr√∂√üte Sympathie hast Du f√ľr Brief- Fax- oder Emailschreiber, wenn sie, au√üer Gr√ľ√üen an Dich, auch Deinem Hund einen Pfotendruck schicken.
Du bist eifers√ľchtig, wenn Dein Hund - aus welchen Gr√ľnden auch immer - anderen mehr Aufmerksamkeit schenkt als Dir.
Du m√∂chtest manchmal zur√ľcklecken.
Wenn Du verreist, ist das Gepäck Deines Hundes prinzipiell umfangreicher als Dein eigenes.
Du kannst nicht aus dem Beifahrerfenster oder R√ľckfenster sehen, weil es vollst√§ndig mit Nasenabdr√ľcken verschmiert ist.
Du magst Leute, die Deinen Hund mögen und verachtest diejenigen, die ihn nicht leiden können.
Du redest √ľber Deinen Hund wie andere Leute √ľber ihre Kinder.
Du hast eine extra Decke auf dem Bett, damit es der Hund auch ja bequem hat (oder sollte es heißen, damit Du auch eine Decke hast)
Du schaufelst einen Zickzackweg durch den Schnee im Garten, damit der Hund an alle seine Lieblingsplätze kann.



Das ist vermutlich eine der besten Single Werbungen, die es je gab. Angeblich wurde sie so im Atlanta Journal gelistet.
Schwarze Single Frau sucht männliche Kameradschaft, Herkunft unwichtig.
Ich bin ein sehr braves Mädchen, das gerne spielt. Ich mag lange Spaziergänge in der Natur, fahre gerne im Pickup Truck, gehe gerne jagen und fischen und mag Camping, sowie kuschelige Winterabende am Kaminfeuer.
Bei Candlelight Dinners w√ľrde ich dir aus der Hand essen. Ich w√ľrde dich an der Haust√ľre empfangen, wenn du von der Arbeit nach Hause kommst, und zwar so bekleidet, wie mich die Natur schuf. Rufe (404) 875-6420 und frag nach Daisy.
Ich warte auf deinen Anruf.

(Please scroll down)



Über 15.000 männliche Anrufer sprachen mit der Atlanta Humane Society und zwar:
√ľber einen 8-Wochen alten Black Labrador Retriever.




Durch e-mail erhielt ich folgende Nachricht, mußte schmunzeln und dachte sofort: Kommt mir irgendwie bekannt vor - da ist doch etwas Wahres dran !
SO WIRD MAN AKTIVER TIERSCH√úTZER:

Du willst also zum Tierschutz? ..........Das ist aber gefährlich!
Es bleibt nie bei einem Hund - seien wir doch mal ehrlich ...
Einer ist gar nichts - ein Zweiter muss her,
ein Dritter ist einfach - ein Vierter nicht schwer.
Ein F√ľnfter erfreut Dich, mit einem Sechsten wird`s geh`n,
denn ein Haus voller Hunde macht das Leben erst schön!

Warum nicht noch einen - Du traust Dich, nicht wahr???
Sie sind wirklich bezaubernd - aber mein Gott - all das Haar ...
Sabberm√§uler in der K√ľche - das findest Du nett?
Sie hören aufs Wort und sind gar kein Problem
und wenn`s noch einer mehr ist - es wird schon noch geh`n!

Die Möbel sind staubig - die Fenster nicht klar,
der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar!
Der Haushalt, er leidet und kommt viel zu kurz
Schlammpfotenspuren sind unseren Lieblingen schnurz ...
Zeit wird sich schon finden f√ľr Besen und Mop ...
Es gibt kaum ein Limit - dem Himmel sei Dank!!!
Ihre Zahl zu verringern? Der Gedanke macht krank
Ein jeder ist anders - Du weißt, wer da bellt
Ist das Futter auch teuer und der Tierarzt will Geld ...
Die Familie bleibt weg, Freunde lassen Dir Deine Ruh,
Du kennst nur noch Leute, die so leben wie Du!

Die Blumen sind tot - der Rasen ist hin ...
Das ist der Trott - bald ist man bankrott!
Ist es das wirklich wert? Was machst Du da bloß?
Doch da kommt Dein Liebling - legt Dir den Kopf auf den Schoß ...
Sein Blick wärmt Dein Herz und um nichts in der Welt
gäbest Du einen her - was bedeutet schon Geld???

Die Winter sind nass, dass es einen oft graut,
alle Hunde sind schmutzig - die Böden versaut .
Viele Tage sind grässlich - manchmal schreist Du im Haus,
denn die Hunde auf dem Sofa - sie wollen nicht raus!

Die Hunde, die Sorgen ...
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen ...
Es muss wohl was wert sein, und es muss Dir was geben,
denn sie lieben Dich alle, die Hunde in Deinem Leben!
Alles hat sich verändert - nichts ist mehr gleich:

Doch Du liebst Deine Hunde und Deine Seele ist reich!!