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Aktuelles-intern




Timmy mit Pflegemama Claudia
TIMMY ist leider unter keinem guten Stern geboren. Als Welpe kam er in ein slowakisches Tierheim und war bereits psychisch sehr mitgenommen, als er mit etwa 4 Monaten in eine private Pflegefamilie übersiedelte. Leider wurde er dort nicht zielführend betreut und seine Ängste konnten ihm nicht genommen werden, sondern verstärkten sich immer mehr - mit 7 Monaten war Timmy ein echter Problemhund.

Im Laufe der Monate stellte sich heraus, dass TIMMY auch einige gesundheitliche Probleme hat. Durch die liebevolle und sehr kompetente Betreuung in seiner jetzigen Pflegefamilie konnten ihm zwar seine seelischen Beschwerden größtenteils genommen werden und er fasste Vertrauen zu den Menschen, aber die körperliche Verfassung wurde von Monat zu Monat bedenklicher.

Es hat sich nach eingehenden Untersuchungen ein Hüftleiden gezeigt, sein Kniegelenk hat einen Sprung und dadurch füllt sich die Gelenkskapsel immer wieder massiv mit Gelenksflüssigkeit und auch einige Hautprobleme sind zu behandeln. Zusätzlich dürfte Timmy auch noch ein Nervenleiden haben, dass sich in zeitweisen Krampfanfällen zeigt.
Nach monatelanger Betreuungszeit entschlossen sich die jetzigen Pflegeeltern Timmy bei sich zu belassen und wir suchen daher für diesen liebenswerten und dennoch benachteiligten Rüden einen oder mehrer Paten, damit wir alle notwendigen Operationen finanziell bewältigen können.
Timmy kann natĂĽrlich sehr gerne in seiner Familie in Wien Inzersdorf besucht werden - ĂĽber sein Befinden werden wir hier immer ausfĂĽhrlich berichten. Wir sagen im Namen unseres SchĂĽtzlings TIMMY bereits jetzt ganz herzlich DANKE und wĂĽrden uns sehr freuen, einige Patenschaftsurkunden ausstellen zu dĂĽrfen.
Das gesamte PTI-Team




VIELEN DANK AN MEINE PATEN:
Vera, Nora und Peter !
Euer Timmy !






In südlichen Ländern, besonders in der EU, werden Tiere aus unvorstellbaren Situationen gerettet, gefunden oder sind entsorgt worden. Diese Tiere finden tierliebe Menschen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und könnten sofort dahin umziehen. Ein neues Zuhause ist in Sicht, aber wie kommt das Tier von Land A nach Land B? Hierfür wird ein einfacher Urlauber oder Reisender als Flugpate eingesetzt, indem er sich (nach Reisebuchung) als Flugpate zur Verfügung stellt und sich bereit erklärt, ein Tier oder auch Hilfsgüter oder Transportboxen mitzunehmen.

Dem Flugpaten entstehen keine Kosten für Tiertransport oder Übergepäck!


Sie helfen den Tieren also ohne groĂźen Aufwand und Kosten.
Voraussetzung:

-Ihre Flugreise ist gebucht und alle Reisedaten stehen fest
-die gebuchte Airline transportiert auch Tiere
-Sie sind am Reiseziel erreichbar (Hotel, Handy etc.)

Wenn Sie helfen möchten, dann bitte gleich die Reiseunterlagen zur Hand nehmen und direkt unter

anmelden.
Dort finden Sie auch ein Formular unter Flug-Anmeldung. Wenn Sie dieses ausgefüllt haben und auf „absenden“ gedrückt haben, erscheint sofort Ihre Flugstrecke sichtbar im Bereich Flug-Angebote.

Vielen Dank im Namen aller Tiere, die auf diese Art und Weise schon in Ihr neues Zuhause geflogen werden konnten.

Und wem es zu langweilig erscheint, sich alles durchzulesen, der kann sich diesen informativen Beitrag anschauen! www.spanischehunde.de/video/flugpatesein.wmv




IAMS-grausame Tierversuche an Tieren
"Gerettete" Hunde für Hundekämpfe missbraucht
Tierhölle Mallorca - schönen Urlaub!
Illegaler Tierhandel - immer aktuell !


Ein Besuch auf der Homepage von PETA zeigt unglaubliche Bilder und ein erschreckendes Video über Ernährungsforschungen für Tierfuttermittel des Unternehmens "IAMS", einer Tochtergesellschaft von Procter & Gamble.

Den Hunden in den IAMS-Vertragslaboren werden die Stimmbänder durchtrennt, große Muskelstücke entnommen, künstliche Nierenversagen ohne ensprechende begleitende Schmerzbehandlung zugefügt. Die lebenslange Haltung der Tiere in Käfigen auf deren Gittern sie kaum liegen können wird von einer halben Stunde Auslauf an 5 Tagen in der Woche gekrönt. Die an den Laborhunden vollzogenen Tests könnten unnützer und grausamer kaum sein, denn der Gesetzgeber schreibt keine derartigen Versuche vor, ebenso gibt es äquivalente humane Alternativen anderer Tierfuttermittelhersteller (Geschmacks- /Akzeptanztests an Tieren in Privathaushalten).

Wir sahen uns zu diesem Eintrag veranlasst, in der Hoffnung mehr Menschen und Hundehalter auf diese grausamen Zustände aufmerksam zu machen und dadurch eine wirkungsvolle Aufklärung und vielleicht ein Umdenken gestützt durch einen Boykott der entsprechenden Futtermittelhersteller zu erreichen. Nur durch öffentlichen Druck und entsprechend einsetzende Umsatzeinbußen wird ein solcher Konzern seine verabscheuungswürdige Politik ändern.

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild:
www.iamsgrausam.de /Startseite

Die Listen der Unternehmen die Tierversuche nutzen / nicht nutzen finden Sie
hier:
www.iamsgrausam.de /Liste keine Tierversuche
www.iamsgrausam.de /Liste Tierversuche positiv !!!

Das Video aus den IAMS Vertragslaboren ist zu sehen unter (auch auf der IAMS-Startseite zu finden):
www.iamsgrausam.de/fvideos.php
Empfindlichen Menschen möchten wir dringend davon abraten das Video an zu sehen !

Wir hoffen von Herzen auf eine rege Resonanz und einen groĂźen Wirkungskreis.
Bitte leiten Sie diese Informationen auch an Tierfreunde aus Ihrem Bekanntenkreis weiter.
Hochachtungsvoll,
Laura Thomsen
Safedogs Hamburg


Tierinformationen HundeTierschutz News Tierberichte
Hunde «gerettet» und für Hundekämpfe verkauft
Warnung vor dubiosen Hundehändlern

Wir warnen vor einem Ehepaar aus der Schweiz, die sogenannte Kampfhunde (vor allem Pitbulls) aus Deutschland, Österreich und Nachbarländern holen, mit ihnen züchten und die Welpen für Hundekämpfe wieder verkaufen.
Sie können zusammen oder einzeln auftreten. Der Mann soll kürzlich auch in München beim Verein «Kampfhunde in Not» aufgetaucht sein.

Der Mann hat bei uns in der Schweiz in diversen Schweizer Kantonen bereits Tierhalteverbot, aufgrund seiner zum Teil tierqälerischen Haltung der Tiere, vorallem Hunde, aber auch von Katzen und anderen Tieren.
Soweit man weiss, wohnt er in Basel oder Umgebung, hat da aber keine Hunde, die hält er in Süddeutschland und Norditalien. Vorgehen kann man gegen diesen Mann nicht, das heisst, hier in der Schweiz kann nichts gegen ihn unternommen werden, da die eindeutigen Beweise fehlen um ihn einklagen zu können.
Er betreibt Hundehandel im grossen Stil - vorwiegend mit Hunden der Rasse American Pit Bull Terrier, deren Welpen er für die verbotenen, grausamen Hundekämpfe, teuer verkauft.

Schweizer Tierfreunde sind ihm weiterhin auf den Fersen, können momentan aber nicht gegen ihn vorgehen, da ein richtiger Beweisnotstand herrscht, sondern die Behörden nur vor ihm warnen und bitten, ein Auge auf ihn zu haben. Leider wird das oft je nach Amt oder Stelle entweder mit einem Lächeln abgetan oder es werden nur irgendwelche unverbindliche Zusagen gemacht.

Darum ist es wichtig, dass so viele Leute wie möglich über diese "Herrschaften" und deren Machenschaften Bescheid wissen! Nur so können wir momentan die Hunde vor ihm schützen.

Das Tätigkeitgebiet des sauberen Paares ist hauptsächlich Deutschland, Österreich, aber auch die Schweiz und Frankreich, überall dort wo eine gewisse Hysterie über «Kampfhunde» ausgebrochen ist, und die Hunde und ihre Halter in Not kommen.

Aus juristischen Gründen dürfen wir die Namen des Paares nicht veröffentlichen, möchten jedoch alle, Halter oder Tierheime, warnen, die mit sogenannten «Kampfhunden» (Pit Bulls und andere), zu tun haben. Die Tiere werden nicht, wie versprochen, gerettet und umplaziert, sondern es erwartet sie, oder ihre Welpen, ein grausames Schicksal.

Prüfen Sie die Identität von Interessenten sehr genau und auch allfällige Autorisationen (Ermächtigung) (in der Schweiz braucht es eine behördliche, kantonale Bewilligung für Hundehandel) der «Retter» oder Käufer von sogenannten «Kampfhunden» bitte sehr gewissenhaft.
Näheres über die verdächtigten, dubiosen, schweizerischen Hundehändler erfahren Sie
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TIERHÖLLE MALLORCA ! Schönen Urlaub .....

Was abseits der Urlaubsstrände mit Hunden und Katzen auf der "Paradiesinsel" Mallorca geschieht, entzieht sich dem Blick der Touristen. Jetzt ist es dem Dokumentarfilmer und Journalisten Stefan Eckart z.T. mit versteckter Kamera gelungen, in die Zuchtgefängnisse, die Dunkelkammern staatlicher "Tierheime" und in die Tötungsstationen Einblick zu bekommen. Seine dreiteilige Dokumentation "Tierelend auf Mallorca - zum Leiden und Sterben geboren" zeigt in schockierenden Bildern die tödliche Mischung, die sich aus Profitgier, Ignoranz, Sadismus und behördlicher Blindheit ergibt.
"Ein Hundeproblem auf Mallorca gibt es nicht", sagt die Präsidentin des Inselrats zu Anfang des Filmes, um am Ende Besserung zu geloben und um Hilfe zu bitten.

Sehen Sie selbst und bilden sich selbst Ihre Meinung:


www.presseportal.de:80/pm/67375/1017376/united_screen_entertainment_gmbh

Vorschau : www.tier.tv/trailer_tierhoelle_mallorca-w.347.0.html
(Vorsicht: enthält schockierende und grausame Bilder !)




Illegaler Hundehandel
.... ist in Ă–sterreich und in Deutschland absolut keine Seltenheit mehr!Das Internet ist voll mit Informationen hierĂĽber.
Es ist absolut sinnvoll und gut zu heissen, Tiere aus dem Ausland, die in Lebensgefahr sind, zu retten. Es gibt jedoch auch Organisationen, denen nicht die Hilfe für die Tiere am Herzen liegt, sondern die Kohle, die sich damit verdienen läßt!

Wie schĂĽtzen Sie sich vor solchen Organisationen oder Personen die illegal eingefĂĽhrte Tiere vermitteln?
Im Grunde genommen können Sie das nicht, weil es denen ja nicht auf die Stirn geschrieben steht. Sie können jedoch versuchen nachfolgende Punkte zu beachten:

* Wichtig, wenn Sie einen Hund aus dem Ausland zu sich nehmen wollen, achten Sie darauf, dass Sie einen Schutzvertrag erhalten, mit allen Angaben der Vermittlungsperson von der Sie das Tier erhalten haben.
* Lesen Sie diesen sehr genau durch!!!
* Schaun Sie genau hin, damit man Ihnen nicht statt eines Vermittlungsvertrages einen Pflegevertrag aushändigt. (dieser beinhaltet oft, dass das Tier ohne die Angabe von Gründen, jederzeit, wieder zurück gefordert werden kann)
* Haben sie einen solchen Vertrag bereits unterschrieben, ist dieser in der Regel bindend.
* Überprüfen Sie, ob Sie einen gültigen EU Impfpass erhalten haben. Nehmen sie das Tier nicht mit, wenn Ihnen dieser vorenthalten wird oder man Ihnen sagt, das Sie diesen zu einem späteren Zeitpunkt erhalten.
* Lassen Sie das Tier bei einem Tierarzt Ihrer Wahl untersuchen, um sicher zu gehen, das es in guter gesundheitlicher Verfassung ist.
* Lassen Sie IHREN EIGENEN TIERARZT ĂĽberprĂĽfen ob das Tier gechipt ist.

Trifft eine dieser Kriterien nicht zu, könnte es sich um illegal eingeführte Tiere handeln.

Was können Sie tun wenn den Verdacht haben einem Betrug aufgesessen zu sein?
Wenden sie sich an das Veterinäramt ihrer Stadt und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft, gegen die Person oder den Verein von der/dem Sie das Tier bekommen haben. Es kann sein, das Sie von der Vermittlungsperson die Ihnen das Tier gegeben hat massiv unter Druck gesetzt werden oder das man Ihnen droht das Tier wieder abzuholen. Wenden Sie sich in dem Fall direkt an die Staatsanwaltschaft die für Ihren Ort zuständig ist.
Kein seriöser Tierschützer würde so handeln!

Lassen Sie sich bitte keinesfalls einschĂĽchtern !

Wenn Sie noch Fragen haben rufen Sie uns an: Tel. 0664/503 00 13

Kaufen Sie ein Tier niemals von der StraĂźe.

Hier ein konkreter und leider schon fast alltäglicher Fall:
Eine Tierfreundin las eine Anzeige in einer Tageszeitung. Es ging um Hunde die aus einer Tötungsstation im Ausland gerettet werden sollten.
Sie erklärte sich bereit, eines der Tiere zu retten und aufzunehmen. Sie wurde zu einem Rastplatz an einer Autobahn bestellt und dort übergab eine ihr völlig fremde Person das massiv verstörte Tier mit einem Impfpass, der sich als gefälscht herausstellte. Ein nicht unerheblicher "Kostenbeitrag" wurde verlangt und natürlich bezahlt. Leider war das Tier schwer krank !
Keine seriöse Tierschutzorganisation würde so vorgehen!

Wenn Sie denken, dies sei ein fingierter Fall, irren Sie leider. So oder ähnlich werden täglich Hunde aus dem Ausland in Österreich und Deutschland verteilt.

Neben der verabscheuungswürdigen Ausbeutung von größter Not besteht hier auch die große Gefahr der Einschleppung von Seuchen wie z.B. Tollwut, Staupe, Leishmaniose und einige mehr, die im Ausland weiter verbreitet sind als bei uns.

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, gerne auch wenn Sie Verdachtsmomente gegen Personen zu haben glauben, die Hunde aus dem Ausland einführen und in Österreich oder Deutschland vermitteln oder besser verkaufen.
Wir gehen jedem Hinweis nach und behandeln Ihre Informationen selbstverständlich vertraulich.
Ihre, Brigitte Höss-Filipp



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