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Andere arme Seelen





Wie lange diese Tiere in ihren eigenen Fäkalien steckten, läßt sich nur erahnen. Es handelt sich um 8 Kühe und 4 Stiere. Nach der Anzeige wurden sie von der Feuerwehr geborgen, wobei einige Tiere verletzt wurden. Der zuständige Amtstierarzt hatte die Tiere schon zu einem Schlachthof bringen lassen. Nachdem er erfuhr daß von den Tieren in ihren bedauerlichen Zustand Fotos gemacht wurden, ließ er die Tiere aber zu einer Tiertransport-Labestelle bringen. Diese ist allerdings seit dem EU-Beitritt Polens nicht mehr frequentiert (!??!). Dort wird nun auf einen richterlichen Beschluß abgewartet und über das weitere Schicksal dieser armen Geschöpfe entschieden.



Die polnischen Tierschützer von Przyston Ocalenie haben versprochen, hartnäckig an diesem Skandal dran zu bleiben.

(Nachricht erhalten ĂĽber den Internet-Verteiler im August 2010)



SHADOW musste am 25. Juli 2010 gegen 22.00 Uhr von ihren Leiden erlöst werden. Aufgrund des immer schlechter werdenden Allgemeinzustandes, musste das Tierarztteam gestern gegen 22 Uhr im Sinne des Tierschutzes für eine Euthanasie von Shadow entscheiden.
Shadow konnte nicht mehr selbständig aufstehen, hatte trotz Schmerztherapie ständig steigende Pulsfrequenzen (= Anzeichen für Schmerzen) und lag nur noch in Seitenlage.
Ihr Kreislauf war nur noch sehr schwach und Blutproben ergaben Myositis =Muskelentzündung, die bei liegenden Pferden häufig vorkommt. Shadow hatte wohl die letzten Monate großteils nur in Seitenlage verbracht.
Wir hatten die Hoffnung Shadow wieder in ein normales Pferdeleben führen zu können. Leider hat es trotz ihrer Jugend nicht sein sollen. Aber Shadow durfte bei uns, wenn auch nur für eine Woche, einen geregelten Tagesablauf, ausreichend Futter und Wasser, laufende Tierarztkontrollen, Fellpflege und vor allem wieder Pferdekontakt
genießen. Was muss das wohl für ein Gefühl gewesen sein? Doch leider war ihr Körper bereits zu lange, zu vielen Qualen ausgesetzt worden. Er war bereits zu schwach, die gebotene Hilfe anzunehmen.
Wir danken allen Spendern zu Shadows Kosten und allen Pferdefreunden, die Shadow ein gutes Zuhause bieten wollten!
TIERHEIM DECHANTHOF „die gute Tat“
www.tierheim-dechanthof.at

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Vom Tierheim Dechanthof Verein „Die gute Tat“ – zum Wohl und Schutz der Tiere“ in 2193 Wilfersdorf/Mistelbach, Tel. Nr. 02573/2843 kam am 18. Juli 2010 die folgende erschreckende Nachricht über den Internetverteiler:

„UNGLAUBLICHE TIERTRAGÖDIE ENTDECKT“
Wir haben in den letzten Jahren wirklich schon viel Tierleid sehen müssen und dachten, wir hätten schon alles gesehen, was Menschen an Tieren zu verbrechen im Stande sind. Trotzdem konnte keiner von uns ungerührt das Leid der Trakehnerstute „Shadow“ ansehen.

Einer Anzeige folgend, wurde „Shadow“ vom Amtstierarzt in Waltersdorf bei Staats beschlagnahmt. Die Stute war stark unterernährt und voller Wunden. Ihre Hufe waren bereits auf eine Länge von knapp 50 cm angewachsen, und begannen sich bereits einzurollen. Ein eindeutiges Zeichen von Tierquälerei!

Auch wenn man nicht viel von Pferdehaltung versteht, so sprechen diese Bilder eindeutige Worte. Bei uns am Hof angekommen, schaffte Shadow nur fünf Schritte, ehe sie vor Erschöpfung zusammenbrach! Aber die 6 jährige Stute hat scheinbar unbändigen Lebensmut! Sofort herbei gebrachtes Heu hat sie mit einem Wiehern begrüßt, und noch im Liegen begonnen zu fressen!

Shadow hat geschätze 150 kg (!) Untergewicht. Sie kann sich derzeit nur mühsam auf den Beinen halten. Ein Hufschmied hat bereits begonnen sie von den überlangen Hufen zu befreien. Das geht natürlich nur schrittweise. Durch die lange Fehlhaltung wird sie wohl mit einer dauerhaften Huffehlstellung weiterleben müssen! In den nächsten Tagen werden wir mit Hilfe eines mobilen Röntgen sehen, ob sich ihr Hufbein bereits mitverformt hat.

Anhand der Hufe kann man davon ausgehen, dass Shadow seit mindestens einem Jahr unsagbaren Qualen ausgesetzt war. Alleine in einer Box, zu wenig Futter, keine tierärztliche Betreuung und kein nötiger Hufschmied – was für eine Tragödie für so ein junges Pferd, dass sich bewegen möchte!
Wieder einmal war es Rettung in letzter Minute.

Wir wollen versuchen Shadow ein neues Leben zu ermöglichen. Da wir die Kosten für Shadow derzeit selbst tragen müssen, hoffen wir auf Ihre Bereitschaft Shadows
„Wiedergeburt“ zu unterstützen. Gleichzeitig hegen wir die Hoffnung für Shadow möglichst bald einen Gnadenplatz zu finden. Wer hat ein Herz für ein geschundenes Pferd, das einfach nur leben möchte?
BITTE HELFEN SIE SHADOW BEI DER SUCHE NACH EINEM NEUEN BESITZER!
BITTE VERBREITEN SIE DIESEN BERICHT UNTER ALLEN IHNEN BEKANNTEN PFERDEFREUNDEN, DAMIT SHADOW´S ZUKUNFT GESICHERT IST!
Kontakt: tierheim-dechanthof@wavenet.at
Wenn Sie für Shadows Unterhalt, Pflege- und Tierarztkosten beitragen möchten, so danken wir für Ihre Spende an: Raiffeisenbank im Weinviertel - Hohenruppersdorf



Dieser Artikel wurde am 5. September 2007 auf der Internetseite der Zeitschrift BILD.DE veröffentlicht:


Tierquäler in Münster/DE färben Igel rosa und kicken ihn tot
Mensch, wie kannst Du nur so brutal sein!


Dieser Igel wurde zu Tode gequält.
Pfötchen, Nase und Stacheln sind mit Farbe beschmiert
Ein toter Igel liegt zusammengekrümmt auf der Straße in Warendorf (NRW). Nase, Pfötchen und Stacheln sind rosa beschmiert.
Unbekannte Tierquäler tauchten das Tier in die Farbe - und spielten anschließend "Fußball" mit ihm!
Das arme Tier starb qualvoll.

Die Anwohner sind fassungslos, die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei (wird in Deutschland mit bis zu drei Jahren Haft bestraft).
Drei Jungs aus der Nachbarschaft nahmen sich des toten Tieres an, beerdigten den Igel in einem Karton und stellten ein Kreuz und Blumen aufs Grab.