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Hundemord in China



MutterhĂĽndin wird vor ihren Welpen umgebracht ...



Diese Familie trauert um ihr Tier ....

Diese arme Frau versucht mit allen Mitteln ihren Hund zu retten ...



.. sie bettelt um das Leben ihres Tieres ...



Dieser arme Hund, der niemanden etwas getan hatte, stirbt trotz massiver Hiebe der Polizisten nicht .....

Abtransport der getöteten Hunde ...


Dieser Text wurde korrigiert und "lesbar" gemacht, da der Originaltext in schlechtem Deutsch und schwer zu verstehen war ....
Ich will mir gar nicht vorstellen, was in China gerade geschieht und was den unschuldigen Tieren dort angetan wird. Die Bilder sprechen Bände!
Mit sehr traurigen GrĂĽĂźen !


-------- Original-Nachricht --------

Autor: Tory
Hallo an alle,

ich bin Chinese und wohne seit ein paar Jahren in Ă–sterreich. Seitdem ich ein Kind bin liebe ich Tiere ĂĽber alles. In China hatte ich eine Katze und heute lebt ein Hund bei mir, obwohl ich wenig Geld fĂĽr mich selber habe.

Was in China momentan passiert ist die absolute Hölle. Nicht nur für die Einwohner sondern auch und vor allem für die Tiere. Seit Jahren schon tötet die kommunistische Regierung Chinas herrenlose Tiere. Wenn man in China ein Tier halten möchte, muß man dafür jährlich 500,- Euro bezahlen. Man erkauft sich damit sozusagen eine Art "Erlaubnis", den Hund zu halten. Hat man aber dieses Geld nicht (der Lohn eines normalen Arbeiters in China beträgt monatlich ca. 30-70,- Euro), dann wird einem der Hund gewaltsam von der Polizei weggenommen. Man hat eine Frist von 3 Tagen, in denen man die 500,- Euro abliefern und seinen Hund holen kann. In dieser Zeit aber wird der Hund nicht gefüttert und bekommt auch kein Wasser zu trinken. Schafft man es nicht, das Geld innerhalb von 3 Tagen aufzutreiben, wird der Hund brutal umgebracht.

Das ist aber noch nicht das Schlimmste, denn ab diesem Monat betreibt die kommunistische Regierung in Peking eine neue Politik:

1. Die Regierung wird alle heimatlosen Hunde in Peking töten lassen.
2. Niemand kann 2 Hunden züchten. Wenn mann 2 Hunde hat oder die Hündin Junge bekommt, kann man ur einen Hund behalten. Alle anderen werden von der Regierung und ihren Leuten erbarmungslos getötet.
3. Man darf keine Hunde mehr züchten oder haben, die höher als 35cm sind. Alle Hunde, die größer als 35cm sind, werden ausnahmslos getötet.
Ihre Leichen werden als Futter fĂĽr die Tiere im Zoo von Peking verwendet.

Diese sogenannte "Policy" ist undenkbar für alle normalen Länder, aber sie wird in den kommunistischen Staaten (allen voran China) schon seit einem Monat betrieben. Und die Katastrophe geht weiter... Leider weiß kaum jemand von dieser Katastrophe!

Am 11. November 2006 demonstrierten mehr als Zehntausend Einwohner von Peking vor dem Zoo von Peking. Zu demonstrieren ist in Ländern wie Deutschland & Co. kein Problem. In China hingegen kann es lebensgefährlich sein. Viele Leute und auch Journalisten wurden von tausenden bewaffneten Polizisten verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Die Zeitungen in Peking haben darüber natürlich nicht berichtet...!

Bitte protestiert und helft mit, dieses Gemetzel zu beenden!! China's Einwohner und seine Tiere brauchen Eure Hilfe, ganz dringend!

Hier die Bilder von der Demonstration in Peking: