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Klicken Sie bitte auf einen der folgenden Links - er f√ľhrt Sie direkt zum gew√ľnschten Thema:

Petition gegen das Häuten von Katzen und Hunden in China (Achtung: Video sehr grausam !)
Petition gegen Tierfallen in Rumänien
Petition gegen die Qualen der Schlittenhunde in Grönland
Petition f√ľr Erhalt eines Projektes f√ľr alte, geschundene Pferde und Esel
Kastrationspflicht AUCH f√ľr Bauernhofkatzen
Wichtige Petition gegen grausame Isolationseinrichtungen in Bulgarien
Ein "K√ľnstler" t√∂tete einen fast verhungerten Hund langsam f√ľr seine Kunst Vorf√ľhrung
Helfen Sie mit Affenversuche zu stoppen- endg√ľltig !
Dringende Unterschriftenaktion gegen Tiertransporte - nur noch bis 10. Oktober 2007 !!
Petition gegen die Ost-Hunde-Mafia von Vier Pfoten
Protestschreiben gegen Hundemord und Fellhandel in China
Petition gegen Gänsestopfleber - eine höllische Tierqual
Petition gegen Hunde als Haifischköder !
Petitionen f√ľr die Befreiung der gequ√§lten Mondb√§ren in Asien
Im st√§dt.Tierheim in Edirne/T√ľrkei verhungern und verdursten die Tiere
ALLE Tierversuche in Europa könnten ersetzt werden!
Philippines STOP brutality against dogs !
Petition "Gegen traditionellen Sadismus an Tieren"
STOP ! dem Delphin-Massaker in Japan !
Protestaufruf gegen Robben-Tötungen

Nach wiederholten Aufforderung empörter Tierfreunde aus aller Welt haben wir uns entschlossen, diese Petition auch auf unserer Website zu veröffentlichen.
In China werden Katze und Hunde bei lebendigem Leibe ohne jegliche Betäubung gehäutet!!! Nur wegen dem Fell ... weil`s "einfacher ist, wenn die Tiere noch warm sind und in ihren Höllenqualen und in unglaublichen Schmerzen, in Schock und Verzweiflung zappeln" ...

Bitte unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie an alle Leute √ľberall auf der Welt weiter ... es wurde auch bereits an einige gro√üe Zeitungsverlage und Radio- und Fernsehstationen versandt ... hoffentlich ver√∂ffentlichen diese Stellen das auch ... Daumen dr√ľcken ...

VORSICHT BITTE: Das Video ist unvorstellbar grausam und nicht f√ľr Kinder geeignet !

www.animalsaviors.org/petition.html

DANKE VIELMALS
... im Namen der geschundenen Seelchen !!!

Wir wurden k√ľrzlich k√ľrzlich auf die Tierschutzorganisation Animals Asian Foundation "AAF" aufmerksam gemacht und nach eingehendem St√∂bern auf deren Website kann man sagen, dass die Erfolge, die diese Organisation vorweisen kann, au√üerordentlich gut sind.
ES IST EIN LICHT AM ENDE DES TUNNELS SICHTBAR GEWORDEN !
Bitte √ľberzeugen Sie sich selbst:
www.animalsasia.org/index.php?module=42&lg=ge

Der Verein AAF setzt sich nicht nur f√ľr die vielen Hunde und Katzen ein, die lebendig geh√§utet oder auch gegessen werden - der AAF ist auf dem gesamten asiatischen Kontinent t√§tig und hat schon Hunderte von Mond- oder Kragenb√§ren, den oft √ľber viele Jahre auf grausamste Art Gallensaft abgezapft wurde, gerettet.

Wir denken, eine Organisation wie der AAF ist definitiv untersch√ľtzenswert!

Die Art und Weise, wie diese Organisation arbeitet beeindruckt sehr, kooperiert sie doch - selbst in China - mit der Regierung und sucht den Dialog. Und das mit großem Erfolg, wie berichtet wird!
Eine Verbreitung dieser durchaus positiven Nachrichten ist ausdr√ľcklich erw√ľnscht. Vielen Dank !




Eine engagierte Tierfreundin aus Rumänien hat eine laufende Internationale Petition gegen die Benutzung von Fallen in Rumänien gestartet. Leider fallen auch immer wieder Hunde und Katzen in diese Fallen und gehen kläglich zugrunde.
Bitte unterschreiben und gro√üz√ľgig weiterleiten ! Vielen Dank !

stop-the-laying-of-traps-and-poaching-in-the-forests-of-romania




H√ľndin mit ihren erfrorenen Welpen ..
Die Qualen der Schlittenhunde

Sch√§tzungsweise leben 21000 Schlittenhunde in Gr√∂nland. Viele von ihnen fristen jedoch ein so schreckliches Dasein, dass nun Tiersch√ľtzer und Tier√§rzte Alarm schlagen. Eine von ihnen ist die Amtstier√§rztin Marit Holm. Zusammen mit einer Kollegin betreut sie die Hunde entlang der gr√∂nl√§ndischen Ostk√ľste. Sie ist sich sicher: "Die gro√üe Zeit der Schlittenhunde ist vorbei." Der Lebensstil der Gr√∂n-l√§nder hat sich ge√§ndert und der Respekt vor dem Hund ist dabei auf der Strecke geblieben. Allein im vergangenen Sommer musste sie 62 Hunde einschl√§fern, weil sie am Verhungern waren.

Die Gr√∂nl√§nder hatten zwar schon immer ein sehr unsentimentales Verh√§ltnis zu ihren Tieren. Fr√ľher waren die Hunde jedoch ein wichtiger Teil im Leben der Menschen, aber heute ist das anders: In vielen Familien sind die Schlittenhunde heute nur noch ein Hobby, das sie sich im Grunde gar nicht leisten k√∂nnen. "Ich wei√ü, sie sind keine Schmusetiere. Trotzdem sind diese Zust√§nde inakzeptabel."
Misshandlungen nicht √ľberlebt ...

Die Tier√§rztin berichtet von einer ganzen Reihe von Grausamkeiten, die sie gesehen und erlebt hat. Es gibt Hunde, denen mit einem Hammer die Z√§hne ausgeschlagen werden, damit sie ihre Leinen nicht durchbei√üen k√∂nnen. Es gibt Hunde, die nie aus ihrem Geschirr kommen und offene blutende Wunden haben, es gibt Hunde, die angebunden zur√ľckbleiben und langsam verhungern und verdursten. Marit Holm: "Ich habe mehrere Hundegespanne gefunden, die die Besitzer einfach zum Sterben zur√ľckgelassen haben. Einmal fand ich drei tote Hunde, daneben lag ein vierter, der noch lebte. Er lag nur da, und er konnte nur noch seine Augen bewegen. Es war grauenhaft."

Die Tier√§rztin sch√§tzt, dass zwischen 60 und 70 Prozent der Schlittenhunde misshandelt werden. Sie arbeitet zwar eng mit der Polizei zusammen, erreicht aber nur wenig. Leider gibt es so viele F√§lle, dass die ohnehin √ľberlastete Polizei nur die schlimmsten strafrechtlich verfolgen kann.
Quelle:
http://www.abendblatt.de/daten/2007/02/06/683379.html

Bitte unterschreiben Sie die Petition und informieren Sie weiter - es geht um die Verwahrlosung der grönländischen Schlittenhunde.
Näheres und viel Erschreckendes auf:
www.kettenhunde-groenland.de + UND DIE PETITION!



Es sind erst wenige Unterschriften, bitte mitmachen - und das Bestätigen im 2. Schritt bitte nicht vergessen:

http://www.thepetitionsite.com/1/Hilfe-fuer-Esel-Pferde-Projekt-in-Foca



Jedes Jahr werden in √Ėsterreich viele tausend Katzenbabies erschlagen, ertr√§nkt oder vergiftet. Auf dem Lande ist es eine alte "Tradition" den Katzen√ľberschuss auf diese Weise zu beseitigen. Dabei w√§re dies nicht n√∂tig. In √Ėsterreich gilt f√ľr alle Katzen mit Zugang ins Freie die Kastrationspflicht. Nur f√ľr Bauernhofkatzen nicht! Man k√∂nne den Bauern die Kosten f√ľr die Kastration nicht zumuten. Diese Ausnahme ist der Hauptgrund daf√ľr, weshalb das Streunerproblem in √Ėsterreich nicht nachhaltig gel√∂st werden kann.

Bitte unterst√ľtzt die folgende Petition f√ľr eine l√§ngst √ľberf√§llige √Ąnderung der 2. Tierhalteverordnung:
http://www.streunerkatzen.org/petition
Dauert nur 1 Minute und kann so viel bewirken - VIELEN DANK !






ISOLATIONSSTATIONEN IN GANZ BULGARIEN -
T√ĖTUNGSLAGER F√úR HUNDE !

Bitte unterschreibt diese wichtige Petition bulgarischer Tiersch√ľtzer !

http://www.nobodyspet.eu/english.html


Ich zitiere die folgende e-mail, welche ich am 16.10. √ľber den Internetverteiler erhielt:
In Costa Rica hat ein grausamer "Artist" - ich zitiere Ulrike: genetischer abfall ! - langsam einen bereits fast an Hunger sterbenden Gund get√∂tet. All das um seine Kunstshow "besonders aufwendig" zu demonstrieren. Niemand durfte den Hund f√ľttern oder mit Wasser versorgen! Dann forderte dieses Monster Kinder - sind das nicht auch Monster inklusive der Eltern? meine Meinung - auf, den Hund zu hetzen, und sie durften das arme Tier als Belohnung "empfangen". F√ľr jenes Event war diese m√§nnliche Bestie ausgesucht worden, um seine Heimat als "zweij√§hrliches Centralamerika honduras 2008" zu repr√§sentieren.
Bitte unterschreibt diese Petition - es hilft ganz sicher.
Danke, Eure Caro mit Scarlett und Fritz - gut daß die beiden diese Bilder nicht sehen konnten!


Bitte die Petition dringend unterschreiben: http://www.petitiononline.com/13031953/petition.html

Liebe Tierfreunde, wir m√ľssen alle heftigst protestieren, jeder einzelne Protest ist sehr wichtig. Es m√ľssen mindestens 1000 S√§tze pro Tag einlangen ! Es fehlen einfach die Worte !! Was sind das f√ľr elende, hirnkranke Leute, die diese Tierqu√§lerei als Kunst betrachten und sich daran noch erg√∂tzen ?
ich habe hier die Adressdaten der Botschaft von Costa Rica in Berlin.
Bitte schreiben Sie eine Mail oder einen Brief oder ruft an und berichtet ihnen von diesem Vorfall, damit so etwas nicht noch einmal vorkommt und dieser Typ bestraft wird! Bitte seid in dem Schreiben höflich, damit wir auch etwas erreichen! Es bringt wenig, wenn die Leute dort angegriffen werden. Bitten Sie, der Sache nachzugehen und diesen Tierquäler zu bestrafen. Gerade Costa Rica macht immer wieder Werbung, dass sie ein sehr naturliebendes Land sind. Dann darf so etwas nicht passieren!

Botschaft der Republik Costa Rica in Wien/√Ėsterreich:
Wagramer Straße 23/1/1/ Top 2 und 3, A-1220 Wien
Tel: +43(01) 263 38 24
Fax: +43(01) 263 382 45.
E-Mail: embajadaaustria_costa.rica@chello.at

Botschaft Costa Rica in Berlin:
Dessauer Strasse 28/29
10963 Berlin
Tel: +49 (030) 263 98 990
Fax: +49 (030) 265 57 210
E-Mail: consulado@botschaft-costarica.de

Botschaft der Republik Costa Rica in Bern/Schweiz:
Schwarztorstrasse 11
CH-3007 Bern
Tel: (031) 372 78 87
Fax: (031) 372 78 34.
E-Mail: embajada.costa.rica@thenet.ch





Affenversuche sind nicht nur ethisch nicht zu rechtfertigen, sie sind auch wissenschaftlich unsinnig. Trotz aller √Ąhnlichkeiten sind Primaten uns doch nicht √§hnlich genug, um als verl√§ssliche "Modelle" f√ľr menschliche Krankheiten dienen zu k√∂nnen. Tierversuchsfreie Forschungsmethoden gibt es bereits, allerdings werden sie nicht gen√ľgend gef√∂rdert und eingesetzt. Ein verst√§rktes Engagement auf diesem Gebiet ist unbedingt notwendig, um deutlich zu machen, dass diese Alternativen den mittelalterlichen Tierversuchen um L√§ngen √ľberlegen sind.

Aber es gibt Hoffnung. Die EU hat es in der Hand, alle Affenversuche gesetzlich zu verbieten. Zurzeit wird die Richtlinie 86/609, die Tierversuche in der EU regelt, novelliert. Das ist seit Jahren die erste und beste Gelegenheit, Primatenversuche endlich und endg√ľltig abzuschaffen.

HIER MITMACHEN BITTE !




Unterschriftenaktion gegen unnötige und qualvolle Tiertransporte

Bitte um zahlreiche Weiterleitung des Verweises:

www.gegentiertransporte.at



Petition gegen die Ost-Hunde-Mafia von Vier Pfoten:
Nicht nur, dass in den "neuen Mitgliedsl√§ndern" massenhaft Hunde (und Katzen usw.) vergiftet, erschlagen oder aber schrecklich gehalten werden, √ľberschwemmen uns diese L√§nder nun mit Hundewelpen aus gr√§sslichen Qualzuchten. Die H√ľndchen (und K√§tzchen) sind billig, aber leider sehr oft sehr krank und verhaltensgest√∂rt, was kein Wunder bei ihrer "Kinderstube" ist. Die Mutter- und Vatertiere vegetieren in Holzh√ľtten, m√ľssen laufend Junge produzieren, diese werden dann fr√ľhzeitig der Mutter entrissen - und in Kisten und K√§figen gestapelt nach Westen exportiert. Bis nach Spanien - siehe diverse Internetadressen. Dank der offenen Grenzen in der EU sind diese Tierbabytransporte explodiert - die Zust√§nde erinnern an die Batteriehaltung und -Transporte von H√ľhnern, der endlich endlich ein wenig Einhalt geboten werden mu√ü.

Bitte unbedingt und zahlreich protestieren:
https://www.secureconnect.at/4pfoten.at/petition/0709/index.php




Einfach schrecklich und grausamst.....
China, auch ein Land, wo es in jedem Winkel nach Tod und Grausamkeiten riecht!
In China, dem Land mit den freundlich lächelnden Menschen, (und den vor Qualen röchelnden Tieren) dem Land mit der traditionellen Kultur werden jedes Jahr mehr als 2 Millionen Hunde und Katzen getötet, um deren Felle zu verarbeiten - Tendenz steigend!
Der weltweite Markt mit Hunde- und Katzenfellen ist in den letzten Jahren förmlich explodiert. Felle von Haustieren werden zu Pelzbesetzten von Jacken, Pelzmänteln, Spielzeug, Rheumadecken usw. verarbeitet.
Der Export von Haustierfellen ist in gro√üen Teilen Chinas ein lukrativer Industriezweig, und f√ľr die importierenden L√§nder eine billige Alternative zu anderen Pelztieren, und kaum teurer als Kunstpelz. Gr√∂√üter Abnehmer dieser Felle ist Europa und vor allem Deutschland.
Bitte Musterbrief an die folgenden China-Adressen senden (evtl in 2 oder 3 Blöcken)

chinaemb_bw@mfa.gov.cn; AMBCHINE@USAN-BU.NET; Chinaemb_cm@mfa.gov.cn; EMCHINA@CVTELECOM.CV; chinaemb_cf@mfa.gov.cn; CHINAEMB_KM@MFA.GOV.CN; chinaemb_cg@mfa.gov.cn; chinaemb_cg@mfa.gov.cn; chinaemb_dj@mfa.gov.cn; chinaemb_gq@mfa.gov.cn; CHINAEMB_ER@MFA.GOV.CN; Chineseembassy@telecom.net; chinaemb_et@mail.fmprc.gov.cn; GZY@INTERNETGABON.COM; chinaemb_gh@mfa.gov.cn; chinaemb_gn@mfa.gov.cn; chinaemb_gw@mail.mfa.gov.cn; chinaemb_ke@mfa.gov.cn; chinaemb_ls@mfa.gov.cn; chinaemb_mg@mfa.gov.cn; Chinaemb_ml@mfa.gov.cn; Chinaemb_ml@mfa.gov.cn; EMB.CHI@TVCABO.CO.MZ; chinaemb_na@mfa.gov.cn; CHINAEMB_NE@MFA.GOV.CN; chinaemb_ng@mfa.gov.cn; ambchine@rwandal.com; chinaemb_sc@mfa.gov.cn; chinaemb_sl@mfa.gov.cn; reception@Chinese-embassy.org.za; chinaemb_tz@mfa.gov.cn; chinaemb_tg@mfa.gov.cn; CHINAEMB@INFOCOM.CO.UG; chinaemb_zm@mfa.gov.cn; chinaemb_zw@mfa.gov.cn; chinaemb_at@mfa.gov.cn; chinaemb_at@mfa.gov.cn; chinaemb_be@mfa.gov.cn; mail@chinaembassy.dk; chinaemb_fi@mfa.gov.cn; chinaemb_fr@mfa.gov.cn; chinaemb_de@mfa.gov.cn; EMBCHINA@OTENET.GR; Chinaemb@simnet.is; chinaemb_ie@mfa.gov.cn; chinaemb_it@mfa.gov.cn; AMBCHINE@PT.LU; ceim@keyworld.net; webmaster@chinaembassy.nl; political@chinese-embassy.no; chinaemb_pt@mfa.gov.cn; embajadachina@embajadachina.es; chinaemb_se@mfa.gov.cn; CHINA-EMBASSY@BLUEWIN.CH; public@china-commerce.org.uk; press@chinese-embassy.org.uk; culturaloffice@chinese-embassy.org.uk; chinaemb_au@mfa.gov.cn; chinaemb_ca@mfa.gov.cn; chinaemb_fj@mfa.gov.cn; CHINAEMB@MAIL.FM; CHINAEMBASSY_US@fmprc.gov.cn; tce@samoa.ws; chinaemb_to@mfa.gov.cn;


Musterbrief:


Dear Sir / Madam
I`m again outraged to learn that the Chongging authorities will be confiscating and killing PET DOGS again.
You have no right to turn our lives upside down with your horrific acts upon innocent and speechless creatures; in this case dogs.

Dogs are loved, looked after and cherished just like kids throughout the world by millions of humans. Who are you to shatter these people`s lives and torture their beloved dogs to death as if they were some kind of material!!!

I urge you to put an immediate end to this massacre and address this matter by significantly reducing the registration fees for dogs, whilst working in conjunction with animal groups, like the Animals Asia Foundation, to educate the public about responsible pet ownership.
The existing registration fee per dog and subsequent annual renewal fee, is quite simply beyond the means of most citizens in Chongging; resulting that citizens keep their beloved dogs illegally and often too frightened to seek outside help to vaccinate or de-sex them.
Scientific studies throughout the world have shown that keeping companion animals gives incredible mental and physical health benefits. Pet owners are proven to live longer and are more happy and more decent people than non-pet owners.
With just over 150 million pet dogs throughout China, pet ownership is booming and it is vital that you recognise that these pets play an increasingly crucial role in today`s society. It is simply not possible for Chongging to achieve the status of a modern city with such a barbaric and unrealistic attitude towards animals. There are already numerous humane solutions to ensure that dogs and people can co-exist peacefully and safely in the modern world and thus there is simply no excuse for the current brutal measures be taken against dogs and their devastated owners.

I implore you to immediately cease this cruel act and introduce public education initiatives to ensure that dogs are treated with respect that they deserve, so that China is in line with international standards.

Important NOTE: I and my friends, our children and their children, we will boycott forever everything that is MADE IN CHINA !!!! We will boycott Olimpics 2008. !!!!
We will never go to China as tourists or do business with China.
We will boycott all chinese restaurants and stores -
UNLESS CHINA BEGINS TO ACT LIKE A CIVILIZED COUNTRY.

Regards,
Name .............
Organisation ..............
Stadt / Land ..............




Roger Moore unterst√ľtzt eine Anti-G√§nsestopfleber-Kampagne in England, bitte mitmachen !


Die Prozedur des Stopfens ist mit extremen Qualen f√ľr die Tiere verbunden, zumal sich durch die zunehmende Industrialisierung in der Landwirtschaft auch die Stopfmethoden ge√§ndert haben und den V√∂geln der Futterbrei mit einem Metallrohr durch den Schlund direkt in den Magen gepresst wird. Die meisten Tiere leiden daher unter permanenten Verletzungen in der Speiser√∂hre. Die Tiere empfinden dabei einen qu√§lenden W√ľrgereflex, es kommt zu Verdauungsst√∂rungen sowie zu Verletzungen im Bein-und Brustbereich. Nach einem mehrw√∂chigen Martyrium ist die Leber dann auf das Zehnfache angeschwollen, sodass die Tiere kaum mehr in der Lage sind zu gehen.

Die Gänsestopfleber ist daher ein extrem geschädigtes Organ, wird aber bei uns nach wie vor als Lebensmittel angeboten und wird von manchem sogar als Delikatesse angesehen.

Link zur Petition:
http://getactive.peta.org/campaign/foiegras07



Wie auch schon in den vergangenen Jahren, wird auf der franz√∂sisch-kontrollierten Insel Reunion im Indischen Ozean trotz massiver Proteste weiter mit lebenden Hunden und Katzen nach Haien gefischt. Die Tiere, meist eingefangene Streuner, werden mit grossen Haken durchstochen (z.B. im Maul, wie auf dem Bild der Petitionsseite zu sehen ist), dann werden sie hinter den Fangschiffen hergezogen! So wurde erst k√ľrzlich wieder ein sechs Monate alter, lebendiger Labrador mit einem Haken in der Nase gefunden; ein anderer junger Hund, der sich von einer Angelleine befreien konnte, lag in einem k√ľstennahen Bach...


Mehr aktuelle Infos auf
http://news.nationalgeographic.com/news/2005/10/1019_051019_dogs_sharks.html

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition f√ľr die Tiere gegen diejenigen, die ihnen diese Leid gewissenlos antun !
www.thepetitionsite.com/1/stop-dogs-being-used-as-shark-bait



Bitte Petition f√ľr die Befreiung der Mondb√§ren unterzeichnen, die in kleinen K√§figen mit angezapfter Gallenblase dahinvegetieren m√ľssen.
Die Schmerzen, die die gefangenen Bären durchleiden sind unbeschreiblich, deshalb liebe Tierfreunde, zählt jede Stimme.

HELP RESCUE CAGED MOON BEARS
please, sign and forward to all you know, thank you!

http://www.aasiankarhutarhat.com/adressi/adressi.php

Please sign this petition to be sent to the Chinese, Vietnamese and Korean Governments.
More information on Moon Bear rescue in English:

www.animalsasia.org






Im st√§dtischen Tierheim von Edirne/T√ľrkei l√§sst man die Hunde willk√ľrlich verhungern und verdursten!
http://www.bgd.org.tr/yao/edirne/indexen.html
Die Tiere krepieren j√§mmerlich und die Proteste der vielen engagierten t√ľrkischen Tiersch√ľtzer und Tierrechtler, die wenigstens kurzfristig Hilfe bringen konnten, werden von den Beh√∂rden in Edirne ignoriert. Darum rufen wir Europaweit zum Ferienboykott f√ľr die T√ľrkei auf.

Bitte im neuen Mail
1. die folgenden Emailadressen T√ľrk. Embassy ins Feld ‚ÄúBcc‚Äú hineinkopieren
turkembs@bigpond.net.au, embassy@turkey.jp, domain@cybercity.dk, trchicago@mfa.gov.tr, turkish_embassy_kuwait@hotmail.com, turkish_embassy_kuwait@yahoo.com, turkcgla@pacbell.net, turkuno-dt@un.int, bastirmacia@foreigntrade.gov.tr, atesd@foreigntrade.gov.tr, dtber@t-online.de,
dtham@gmx.de, dtviy@ins.at, dtbru21@skypro.be, dtsar@bih.net.ba, dtpra@tiscali.cz, dtkop@mail.tele.dk, dthel@welho.com, dt.paris@club-internet.fr, dtlah@planet.nl,
dtlon@turkishtrade.org.uk; dtdub@iol.ie; dtmad1@teleline.es; dtsto@swipnet.se;
dtbern@tr-botschaft.ch, dtrom@fastwebnet.it, dtmil@fastwebnet.it, dtlef@cc.emu.edu.tr,
u n d
2. die folgenden Emailadressen f√ľr Edirne ins Feld ‚ÄúAn‚Äú hineinkopieren.
Emailadressen f√ľr Edirne:
yerelyonetimler@chp.org.tr; dbaykal@chp.org.tr; eerdem@chp.org.tr; cselvi@chp.org.tr; mozyurek@chp.org.tr; ooymen@chp.org.tr; osav@chp.org.tr; ahacaloglu@chp.org.tr; msevigen@chp.org.tr; btamayligil@chp.org.tr; ooyan@chp.org.tr; myildiz@chp.org.tr; zakinci@chp.org.tr; yates@chp.org.tr; mdeger@chp.org.tr; fcay@chp.org.tr; gokuducu@chp.org.tr; maozpolat@chp.org.tr; sertugrul@chp.org.tr; ealtay@chp.org.tr; syerlikaya@chp.org.tr; hpbim@chp.org.tr; baskan@edirne.bel.tr; valilikbasin@edirne.gov.tr;

Einen englischen Musterbrief finden Sie nachstehend, dieser kann auch mit eigenen Zeilen erg√§nzt werden. VIELEN DANK f√ľrs Mitmachen und weiterleiten, die Tiere, die noch am Leben sind, leiden uns√§glich !

Musterbrief:

Attn: Edirne Mayor, Hamdi Sedefci
Edirne Governor, Nusret Miroglu

Dear Mister Governor, Dear Sirs,
What we have witnessed on http://www.bgd.org.tr/yao/edirne/indexen.html has made us ashamed to be human while those who have to be ashamed are callous. We saw many pictures of these poor creatures in the EDIRNE animal shelter and we are horrified about the brutality against defenseless animals.

We are horror striken by what happen to these poor and innocent dogs who are starving and die of thirst in the Edirne animal shelter. Appalling and heart-breaking!
Now, we would like to ask the EDIRNE MUNICIPALITY and to the PEOPLE OF EDIRNE who have no idea how stray animals are being treated: What are these animals guilty of?Isn‚Äôt there a LAW that protects these animals? Is this how a facility obliged by law to be set up and run by municipalities supposed to be run? And more importantly, HOW CAN YOUR CONSCIENCE ALLOW THIS? We would appreciate an answer. An animal might die from an accident, from illness from old age but not from starvation and thirst! Especially if an animal is under ‚ÄúSTATE PROTECTION‚ÄĚ and while aid is pouring in from activists!
This behaviour cannot be tollerated on a democratic country at the doorsteps of Europe. We now understand all the more why the EU authorities are not ready to consider Turkey for European Union membership in the next years.

As long as this cruel treatment against animals in Turkey continue, we and our members shall not be spending our tourist euros in Turkey.
Furthermore I will advise organization and friends europe wide to do the same, until such kind of atrocity is history. Be sure, that we will inform every civilized country about your accomplished atrocities. With grave concern .....
..... Name
......City/Stadt
......Country/Land

[



ALLE TIERVERSUCHE IN EUROPA ERSETZEN - √ĄRZTE GEGEN TIERVERSUCHE!


Die Novellierung der EU-Richtlinie 86/609 bietet eine noch nie da gewesene M√∂glichkeit, durch zielorientierte Forschung und B√ľndelung aller Kr√§fte, die Entwicklung, Validierung und Anerkennung tierversuchsfreier Methoden voranzutreiben und alle Tierversuche in der EU zu ersetzen. So k√∂nnten nicht nur Millionen Tiere gerettet, sondern auch noch die Qualit√§t von Forschung und Produktpr√ľfung wesentlich verbessert werden.
Bitte hier klicken und unterschreiben ! Vielen Dank !



PHILIPPINES STOP BRUTALITY AGAINST DOGS !

Anklicken und relativ unten unterschreiben. Danke
Dogs are our best friends, not meat - Philippines STOP brutality against them!



Petition Gegen traditionellen Sadismus an Tieren!

Please sign the petition and pass it on...thanks a lot...

Hier anklicken, unterzeichnen und weiterleiten ... Vielen Dank !

`Es geht nicht darum, ob sie denken oder sprechen können. Es geht einzig und allein darum, dass sie leiden können.`

`The question is not whether they can think or speak. The only thing that counts, is that they are able to suffer.` Jeremy Benthan(engl.Jurist u.Philosoph)



STOP! dem Delphin-Massaker in Japan !

Bitte helfen Sie mit, das grausame Abschlachten der Delphine in Japan zu verhindern.
W√§hrend der bis Ende April dauernden Delphin-Jagdsaison werden bis zu 17.000 Delphine in Japan auf grausame Weise get√∂tet. Da mich das folgende Video stark ber√ľhrt hat, habe ich es hier verlinkt um meinen Teil f√ľr eine m√∂glichst gro√üe Verbreitung beizutragen. Auch wenn es noch hunderte andere Grausamkeiten auf dieser Welt gibt, denen ebenso unsere Aufmerksamkeit geb√ľhrt, vielleicht kann man in diesem Falle mal wieder etwas √§ndern - auch die japanischen Politiker m√ľ√ü(t)en auf ihr Image in der restlichen Welt achten. WENN sie das Gef√ľhl bekommen sollten, mehr als eine Handvoll Leute engagiert sich.

"Das Gehirn von Delphinen funktioniert vergleichsweise lange ohne Sauerstoff, unbetäubt erleben die intelligenten Tiere ihr Sterben bei vollem Bewußtsein, eine unvorstellbar grausame Barbarei", so ein GRD-Sprecher.

Schaut euch bitte den kurzen Film an (leider sehr best√ľrzend und sicher nicht f√ľr schwache Nerven !), nehmt an der Petition teil und weist so viele Menschen wie m√∂glich darauf hin.

Link zum Video: www.glumbert.com
Link zur Petition www.petitiononline.com

Wer - so wie ich - die Nase voll hat von sinnlosen Transparentschwenkereien kann hier
www.seashepherd.org
die Aktivit√§t von SeaSepherd, einer Washingtoner Gruppe, aufmerksam verfolgen. Als "militant" geltend und ziemlich von Spendenfressern wie Greenpeace gemobbt scheinen sie diejenigen zu sein, die wirklich etwas gegen die Ausrottung der Wale und Delphine tun. Leider funktioniert dies aufgrund der Rechtssituation nur in internationalen und gesch√ľtzten Gew√§ssern. Was hier manipulativ als militant bezeichnet wird, f√§llt f√ľr mich bestenfalls unter erh√∂hten rechtskonformen Druck.
Die Gruppe kam ins Gespr√§ch, weil sie ein 25.000-Dollar-Kopfgeld ausgesetzt hatte und weil es k√ľrzlich eine Kollision mit einem Walfangschiff gab.
Allerdings muß man hiezu www.seashepherd.org/news/media_070212_1.html gelesen haben, um sich ein wahrheitsgetreues Bild davon machen zu können.



Protestaufruf gegen Robbentötungen

Ein Aufruf der internationalen Tierschutzgruppe IFAW:
Hunderttausende Baby-Robben werden alleine dieses Jahr wieder erschlagen oder erschossen - ein jährlich wiederkehrender brutaler Massenmord, subventioniert von der kanadischen Regierung.
95% der ermordeten Robben sind j√ľnger als 3 Monate. Viele davon werden zum Sterben unter dem Eis zur√ľckgelassen, manche werden sogar lebendig geh√§utet...
Die Mehrheit der Kanadier ist gegen die Robbenjagd, sind aber als Steuerzahler gezwungen, diese mitzufinanzieren.

Die Robbenjagd kann weder durch √∂konomische noch durch √∂kologische Gr√ľnde gerechtfertigt werden. Sie wird lediglich durch die Lobbies gepusht.

Unabhängige Wissenschaftler sind sich einig, daß durch die jährliche Jagd die Sattelrobben-Population an den Rand des Aussterbens gedrängt wird.
Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest f√ľr die kanad. Robben. Was hier auf der Seite steht, sind bereits die ersten Auswirkungen des unseligen neuen Gesetzes in den USA, der AETA (Animal Enterprises Terrorism Act), zur Bek√§mpfung des "Tiersch√ľtzer-Terrorismus".

Danny Williams, der Premier von Neufundland & Labrador - Austragungsort der allj√§hrlichen Robbenjagd - √§u√üerte sich k√ľrzlich f√ľr Premierminister Harper, indem er von einer laufenden Untersuchung des FBI gegen IFAW sprach - IFAW
wird damit terroristische Tätigkeit unterstellt.

Dieses Gesetz, AETA, hat genau das zum Ziel: die Tierrechts-/Tierschutzbewegung zu kriminalisieren und mittels Androhung rechtlicher Schritte deren Aktionen zu unterdr√ľcken und zu unterbinden - um damit die Tierausbeuterindustrie vor jeglichem Angriff zu sch√ľtzen.
Die Gesetzesänderungen in den USA (zur Abwehr von "Tierschutz-Terror") könnten demnächst auch in europäischen Ländern Schule machen. Daher ist Wachsamkeit geboten.

Bitte folgenden Link klicken: www.stopthesealhunt.com
bei "End Animal Cruelty" weiterklicken und dann weiter unter Punkt 2 ("Sign the Petition") Name und email-Adresse eintragen und abschicken ("Send this Message"). Besten Dank.

Please, don`t leave us alone...!!