Rumänien
BITTE - KOMMT WIEDER !!! | Die Hunde in Rumänien machen Unvorstellbares durch. Es gibt Prämien für jeden getöteten Hund, wobei die gebrachte abgehackte Schnauze genügt .....
Die Hunde werden in kochendes Teer getaucht und dann in eine Ecke geschmiessen, dort sterben sie den furhtbarsten Tod - mit offenen Augen da sie durch das Teer die Augen nicht mehr schließen können. Und so gibt es noch vieles, vieles mehr das den Hunden in Rumänien angetan wird. |
Wir versuchen in diesem Land zu helfen, da dort nur sehr wenig Hilfe ankommt, da niemand so wirklich gerne nach Rumänien fahren möchte. Doch diese Hunde haben niemanden etwas getan und müßen so leiden. Wir haben viele Pläne die wir Schritt für Schritt erreichen möchten.
- Was wir wirklich dringend benötigen sind Planen (z.B. grüne so wie sie auf Tennisplätzen verwendet werden) um den Hunde im kommenden Winter einen Windschutz bieten zu können.
- Besonders wichtig wären auch Medikamente jeder Art wie Impfstoffe, Wundsalben,
Verbandmaterial, Augentropfen, Vitamine, ........
- Und natürlich auch Decken, Decken, Decken, .....
Wir versuchen auch genug Spenden zu bekommen um in Rumänien eine Waschmaschine
kaufen zu können, damit sowohl die Decken der Hunde als auch das Arbeitsgewand unserer unermüdlichen Helfer in Rumänien gewaschen werden können. Sie können sich sicher vorstellen wieviel Verschmutzung 500 Hunde verursachen.
Wir können jede - wirklich jede - Hilfe brauchen !!!
Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn Sie uns helfen den Hunden ihr Dasein lebenswerter zu machen. Es rührt mich immer wieder wie wahnsinnig ein Hund der bisher nur nackten Beton kannte sich über eine einfache Decke freut.
Sobald mein Mann wieder aus Rumänien zurück ist, werde ich Sie natürlich darüber
informieren, was er und meine Kollegin Tanja Repping alles bewältigen konnten.
Wenn alles gut geht fahren wir im Oktober noch einmal runter um den Shelter so gut es
geht etwas winterfest zu machen und Stroh einzukaufen.
Und wir werden den armen Hunden demnächst auch eine eigene Internetseite widmen, um
hoffentlich noch viele Tierfreunde für unsere Bemühung gewinnen zu können !
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe !!!!!
Liebe Grüße
Sandra O`Neil
mail to: pina@tele2.at
mobil: 0676 - 758 70 10
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12. September 2005
Liebe Tierfreunde,
ich habe gerade wieder mit meinem Mann telefoniert. Er ist zur Zeit mit meiner Kollegin Tanja Repping bei den Hunden in Rumänien. 500 sind es zur Zeit, ev. ein paar mehr oder weniger......
Sie hatten einen guten Tag, haben viele Hunde gebadet und haben heute Zäune repariert, damit die Hunde nicht wahllos durchschlüpfen können.
Und endlich konnten Sie einen Kärcher kaufen !
Dieser wird eine tolle Hilfe für unsere Vali und Ihre Helfer sein, denn bis jetzt schrubben Sie sämtliche Exkremente immer nur mit einem einfachen Besen weg.
Heute hat Ihnen Denis erklärt wie sie mit dem Kärcher in Zukunft umgehen müßen, um die katastrophalen hygienischen Zustände in den Griff zu bekommen.
Darüber freue ich mich sehr.
Momentan sind leider auch wieder einige Welpen im Shelter, da immer wieder trächtige Hündinnen dazu kommen. Leider tramplen die schweren 20 kg Hunde auf den kleinen Hündchen herum, deshalb werden mein Mann und Tanja morgen ein "Mutter-Kind Zentrum" einrichten. Also einen kleinen abgetrennten Bereich, in dem nur Hundemütter mit Ihren Babies sein dürfen. Und sie werden morgen ein paar Körbe kaufen gehen, damit die kleinen nicht am vermatschten Beton liegen müßen.
Dann werden diese Woche auch noch Medikamente gekauft um die schlimmsten Verletzungen und Wunden zu lindern.
Wir würden gerne im Oktober noch mal runterfahren um den Shelter etwas winterfest zu machen, und Stroh zu kaufen, damit so wenig Hunde wie nur irgendwie möglich diesen Winter erfrieren.
Besonders wichtig wäre die Verbesserung des Bodens. Durch den völlig kaputten Betonboden sind überall tiefe Risse und Furchen, und weder Urin noch Kot können
abtransportiert werden. Dies ist natürlich eine fürchterliche Infektionsquelle.
Falls sich eine Firma aus Ö, D oder der Schweiz melden würde, die kostenlos mitkommen und frisch betonieren würde, wäre das natürlich das Allerbeste. Da dies aber wahrscheinlich nicht eintreffen wird, werden wir unten eine Firma engagieren die diese Aufgabe übernimmt. Ich habe noch keinen Kostenvoranschlag, werde mich aber darum kümmern. Es kann sein, daß wir das finanziell dieses Jahr nicht mehr schaffen, falls doch wäre das natürlich wunderbar, denn wir würden dann auch einige Sandkästen bauen, damit sich die Hunde da reinlegen und wuzeln können.
Sie kennen ja nichts anderes als Beton !
Aber auch Sandkästen in denen sie dann Ihr Bedürfniss verrichten können, damit sich die Exkremente nicht überall im Shelter verteilen.
Das wäre also das Wichtigste - den Boden frisch betonieren, inkl. einer Abflußrinne.
Ja und so versuchen wir in kleinen Schritten den Hunden zu helfen.
Wir sind sehr, sehr dankbar für jede Unterstützung die es uns ermöglicht die Hunde leben zu lassen.
Eure Sandra
