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Wir w√ľrden uns √ľber einen Eintrag freuen.

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Brigitte - Admin schrieb am 12.03.2012:

Hallo liebe Brita,
so ganz stimmt es nicht, dass es nicht Neues zu berichten gibt *gg*. Wenn auch sehr, sehr zaghaft, so geht es doch etwas voran ! Offensichtlich haben Eure beiden Katzendamen enormen Respekt vor Leonardo und in welchem Zeitrahmen sich diese √Ąngste legen, ist leider ganz unterschiedlich. Sobald die beiden erkennen, dass von Leonardo keine "Gefahr" ausgeht, wird die Ann√§herung voran gehen. Wenn du berichtest, dass die eine der beiden bereits teilweise, wenn auch zaghaft, unter dem Bett hervorkommt, so ist das doch bereits ein Anfang. Es ist sehr wichtig, dass Ihr den beiden die Zeit gebt, die sie brauchen um sich in Leonardo¬īs Gegenwert sicher zu f√ľhlen !! Hier gibt es weder Rezepte noch verbindliche Zeitangaben - das dauert von Tier zu Tier unterschiedlich lange. Allerdings darf ich Dich versichern, dass es bisher IMMER geklappt hat ! Was allerdings gar nichts bringt sind diese Stecker und/oder Hormond√ľfte !! Auf diese Hilfsmittel sollte nicht viel gegeben werden - h√§ttest du von mir kartonweise haben k√∂nnen (PS: alle diese Katzen wurden dann fr√ľher oder sp√§ter - samt den sauteuren Hormonsteckern - bei uns abgegeben!)

Ich bedanke mich f√ľr Eure Geduld und bin √ľberzeugt, dass beim n√§chsten Bericht es wieder etwas aufw√§rts gegangen ist !
Liebe Gr√ľ√üe, Brigitte


Brita aus Wien schrieb am 12.03.2012:

Hallo,
bei uns ist nichts Neues zu berichten. Unsere beiden Katzendamen hausen weiter unter dem Bett, Leonardo w√ľrde sie gerne kennenlernen wird aber angepfaucht. Eine der beiden Katzen kommt schon ein bisschen √∂fter unter dem Bett hervor, wenn Leo nicht im Zimmer ist. Aber sowie er kommt, verzieht sie sich unter das Bett. Die andere Katze lebt eigentlich tags√ľber nur unter dem Bett, nachts schlie√üen wir die Schlafzimmert√ľre und sie kann fressen etc. Trotz Rescuetropfen und Feliwell gibt es also (fast) keine Verbesserung. Langsam geht mir der Plan aus und ich bin f√ľr Vorschl√§ge sehr dankbar.
Ich freue mich sehr, dass es Tristan so gut geht!!!!
Liebe Gr√ľ√üe
Brita

Beate aus Neuhofen/Ybbs schrieb am 11.03.2012:

hallo alle zusammen :)

danilo ist gestern gut bei uns zuhause angekommen, die 1 1/2 stunden autofahrt hat er gr√∂√ütenteils ruhig verbracht! er ist sehr liebesbed√ľrftig und will wirklich immer gestreichelt werden ;) es scheint er hat bisher alles sehr gut angenommen und jede fremde person, die er neu kennenlernt, begegnet er mit freude :) die erste nacht war er traumhaft brav, bis 6.30 uhr hat er nichts von sich h√∂ren oder sehen lassen. hat also einen guten schlaf! die gro√üe aufgabe ist jetzt noch ihn mit den katzen anzufreunden und am samstag melden wir uns in der hundeschule an :o)

liebe gr√ľ√üe
beate

Kim aus Frankreich schrieb am 07.03.2012:

Hallo
Mein Name ist Kim , ich bin STOLZER Besitzer eines reinrassigen 14 Wochen alten schwartzen Labrador Welpen Namens Izzy, Ich bin per Zufall auf Ihre seite gestossen , ich bin sehr sehr sehr schockiert, diese Bilder sind schrecklich und grausam , als ich sie mir ansah fing ich an zu weihnen, ich wohne in Frankreich und auch hier gibt es sehr viele solcher vorf√§lle!!! Dies ist einfach nur .....( sprachloss ) . Diesen ..... Schw.... M√ľsste man das selbe zuf√ľgen , wie kann man einem unschuldigen wehrlosen Tier ( Lebewesen ) sowas nur antuhen . Sind dies Menschen ? Oder einfach nur Kranke Physchopaten die sich befriedigen wollen da sie sich nicht trauen und zufeige sind an andere Menschen zu gehen , das was ich diesen ( Menschen ) MONSTERN , w√ľnsche ,,,, darf ich leider nicht hier online setsten da es nicht JUGENTFREI. W√§re ...... Ich halte weiterhin die Augen und Ohren offen , Ich bin √ľbergl√ľcklich dass es Tierschutzvereine gibt so dass diese Tiere noch eine Chance haben zu LEBEN und den rest ihres lebens zu geniessen . Und nicht armselig zu krepier..... Ich bin stoltz auf mein Baby Izzy an jeden morgen wo ich aufwache er sich freut wie ein Keks und mit dem schwanz wackelt weil er mich liebt so wie ich ihm meine ganze liebe und zeit und zuwendung schenke . Sie haben meinen gr√∂ssten Respeckt . Danke

Nora aus Wien schrieb am 05.03.2012:

News Enko,
meine liebe Pflegefellnase kann nun endlich auch im Auto mitfahren. Vorzugsweise im Fu√übereich auf der Beifahrerseite. Wir sind nun schon zum zweiten Mal per Auto unterwegs gewesen - und Enko hat sich weder √ľbergeben, noch ist er "maulseitig ausgeronnen". Wir (Tristan, Enko und meine Wenigkeit) machen unsere Abendspazierg√§nge seit kurzem wieder in der Schwarzenbergallee. Ohne Leine laufen die zwei Wuschel neben mir her, sind super abrufbar und genie√üen den Wald und die Wiesen.
Wir w√ľnschen allen Leserinnen und Lesern eine sch√∂ne Zeit
Nora & Pflegefellnasen

Brita aus Wien schrieb am 28.02.2012:

Hallo Ursula!

Danke f√ľr den Tipp. Seit gestern kriegen die beiden Katzendamen Rescue-Tropfen. Wir sind alle schon sehr gespannt. Was ich so gar nicht nachvollziehen kann, ist, warum sie sich eigentlich so f√ľrchten. Leonardo ist v√∂llig entspannt und zeigt keinerlei aggressives Verhalten. Ich werde berichten, ob es besser wird.

Liebe Gr√ľ√üe
Brita

Animal Help Austria aus 2004 Bruderndorf schrieb am 26.02.2012:

Hallo Brita,

in solchen Fällen hat meistens geholfen, den "unter-Bett"-Katzen ein paar Rescue-(Notfalls-)Tropfen einzugeben oder auf dem Kopf einzumassieren. Solange bis der Normalzustand eingetreten ist, und dann noch ein paar Tage drauf.
Es ist oft erstaunlich, wie schnell das wirkt!

Liebe Gr√ľ√üe
Ursula Hofer
Obfrau



Website: http://www.animal-help.at
Brita aus Wien schrieb am 26.02.2012:

Hallo!
Leonardo macht uns sehr viel Freude. Er beginnt "aufzutauen". Er galoppiert den Gang entlang, l√§√üt sich kraulen und spielt auch begeistert mit Stoffm√§uschen u.√§. Mit unseren beiden Katzenm√§dchen hat er sich noch nicht angefreundet. Er w√ľrde es aber gerne. Die Katzendamen kommen zwar mittlerweile ein bisschen √∂fter unter dem Bett hervor, aber so wirklich trauen sie ihm noch nicht. Ich habe immer gedacht, die neu dazusto√üende Katze ist zun√§chst sch√ľchtern und √§ngstlich. In unserem Fall aber ist Leo von Anfang an ganz klar der Chef gewesen. Liebe Gr√ľ√üe

Waltraud schrieb am 22.02.2012:

Schweren Herzens mu√üten wir Felix √ľber die Regenbogenbr√ľcke gehen lassen.
Mein schwarzes Geliebtes, wir vermissen dich so sehr !!!

Nora aus Wien schrieb am 19.02.2012:

*News*
Liebe Alle,
ich muss leider feststellen, das Enko das Autofahren √ľberhaupt nicht vertr√§gt. Er steigt zwar tapfer nach viel Motivation ins Auto ein, aber ich achte sehr darauf, dass er ja nichts im Magen hat. Sp√§testens nach der 4. Kurve k√∂tzelt er. Nicht so Tristan. Er hat √ľberhaupt kein Problem. Mit Freude h√ľpft er ins Auto und versucht Enko auf der R√ľckbank des Autos weitgehend aus dem Weg zu gehen. Nicht weil er ihn nicht ausstehen kann, sondern um nicht von Enkos Speichelb√§ndern nass zu werden, oder in seinem Erbrochenen zu sitzen. Der arme, arme Enko. Zwar geht es ihm 10 Minuten nach dem Sprung aus dem Auto wieder blenden - aber im Auto mitzufahren ist √ľberhaupt nicht sein Ding. Tristan wird meine Tochter gegen√ľber immer zutraulicher. Nun kann sie ihn bereits anleinen und bei der einen oder anderen Gelegenheit l√§sst er sich von ihr streicheln. Tristan braucht eine ganze Weile, bis er Vertrauen fasst. Kein Wunder, denn wenn er Vertrauen gefasst hat ist der herzige R√ľde die fleischgewordene Knutschkugel. Frei nach dem Motto: pr√ľfe, wer sich ewig bindet! Er wei√ü, dass er mit Haut und Fell seinem Lebensmenschen verfallen wird. Da ist es nat√ľrlich sehr wichtig zu wissen, mit wem er sich einl√§sst - und das braucht Zeit....
Alles Liebe
Nora & Familie inkl. Pfelgefellnasen

Barbara Gappmaier aus Tamsweg schrieb am 15.02.2012:

Hallo,
ihr habt eine tolle Seite!
Liebe Gr√ľ√üe Barbara

Website: http://www.salomed.eu
Brita aus Wien schrieb am 12.02.2012:

Hallo!
Die Lage bei uns w√ľrde ich als angespannte Waffenruhe definieren. Unsere beiden Katzendamen leben im Oberstock und Leonardo im unteren Wohnungsbereich. Unsere Katzendamen kommen schon mehr unter dem Bett hervor, bleiben aber nur oben in der Wohnung. Wenn Leonardo ab und zu dann doch auch den Oberstock erkundet, verstecken sie sich sofort wieder unter einem Bett. Leonardo f√ľhlt sich wohl bei uns, fri√üt und spielt gern mit seinen Spielm√§uschen. Aber am liebsten mag er kuscheln und gestreichelt werden.
Liebe Gr√ľ√üe
Brita

renate schrieb am 11.02.2012:

Hallo,
Sunny ist seit einer Woche bei uns. Nach anf√§nglichen Rangk√§mpfen mit Gismo unseren Langzeitsch√ľzling ist jetzt alles bestens, liebe und spielen ist angesagt. Sunny hat gut zugenommen und ist total verschmust. Kurze Zeit kann ich die kleine mit den anderen Hunden alleine lassen (jetzt wei√ü Sunny ja das ich wieder komme) Die kleine l√§sst sich problemlos b√ľrsten und baden. Das an der Leine gehen muss noch ge√ľbt werden, sie glaubt noch immer das sie wieder weg muss. Sunny ist auch f√ľr Kinder geeignet
Renate und Ihre vier Pfoten

Brita aus Wien schrieb am 11.02.2012:

Neues von Kater Leonardo!
Leonardo ist also gestern in sein neues Zuhause √ľbersiedelt. Er scheint sich wohl zu f√ľhlen. Er frisst (danke f√ľr den Tipp mit der Sauce)und trinkt Katzenmilch. Er spielt, und er genie√üt unsere Gesellschaft und Streicheleinheiten. Unsere beiden Katzendamen attackieren ihn nicht, sie haben Angst vor ihm. Sie verstecken sich, so wie schon w√§hrend Tristans Aufenthalt, unter den Betten und sind nur schwer zum Fressen zu bewegen. Bin gespannt, wie es heute weitergeht. Liebe Gr√ľ√üe Brita

Nora aus Wien schrieb am 09.02.2012:

* Neues von Tristan *
Liebe Alle,
Tristan ist nun auch geistig bei uns angekommen. Nun l√§sst er sich streicheln, b√ľrsten und hinter den Ohren kraulen. Seine √Ąuglein blicken nicht mehr panisch durch die Gegend, sondern sind freundlich und aufgeweckt. Er kommt auf Ruf brav angetrabt, verteilt Bussis, wenn ihm danach ist und macht es sich meist neben mir auf der Couch gem√ľtlich. Er meldet, wenn im Stiegenhaus vor unserer Wohnungst√ľre Bewegung ist, aber das dauert nur kurz. Tristan "redet" viel mit mir. Wie sich das anh√∂rt? Wie ein kehliges Grollen in allen Tonlagen. Leider verstehe ich einiges noch nicht, aber ich arbeite daran. Tristan eifers√ľchtelt, wenn es um Streicheleinheiten f√ľr Enko geht. Tristan w√§re gerne ein Einzelhund. Das war er ja auch die l√§ngste Zeit seines Lebens. Er geht auch gerne spazieren und mag Schnee sehr. In ihm reibt er sich mit Hingabe und wuzelt sich. Tristan ist kein Stubenhocker, sondern liebt Bewegung und frische Luft. Ich w√ľnsche ihm von Herzen, dass er seine Menschen findet!
Herzlichst
Nora & Familie

Nora aus Wien schrieb am 06.02.2012:

News
Liebe Alle,
am Samstag ist der 9j√§hrige wei√üe Spitz bei uns als Pflegefellnase eingezogen. Seine ganze Welt liegt in Tr√ľmmern, denn sein Frauli ist nicht mehr und nun ist er gezwungen ganz neue Wege zu gehen. Seine tiefe Trauer und das Unverst√§ndnis √ľber seine neue Situation springt ihm f√∂rmlich aus den Augen. Tristan ist im Moment sehr ruhig und frisst wenig. Meist liegt er unter dem Tisch oder bei der T√ľr und beobachtet seine neue Umgebung. Mit Hunden ist er vertr√§glich, solange sie ihn nicht zum Spielen dr√§ngen. Da kl√§fft er los und zeigt, dass er seine Ruhe m√∂chte. Er geht superbrav an der Leine und sucht den Blickkontakt. Gestreichelt-werden mag er (noch) nicht. Da ist das Vertrauen noch zu gering. Pfoten-abwischen und Trocken-rubbeln hingegen l√§sst er verspannt √ľber sich ergehen. Ich glaube, mit Schinken und K√§sest√ľckchen, ruhiger Stimme und bedachten Bewegungen wird unser Tristan in den n√§chsten Tagen hoffentlich bei uns auch geistig ankommen. Er ist ein Spitz wie er im Bilderbuch steht - daher ist uns allen klar, dass Geduld, Ruhe und vorallem viel Liebe oberstes Gebot sind. Lieber Tristan, Du bist uns herzlich willkommen. Wir hoffen f√ľr Dich ein Sprungbrett in einen neuen und ebenfalls sehr sch√∂nen Abschnitt Deines Hundelebens zu sein.
Nora und Familie

Nora aus Wien schrieb am 01.02.2012:

Lieber Danilo,
ich bin sehr traurig, dass Du Dein Gl√ľck in Deiner neuen Familie nicht gefunden hast. Dabei hat alles so gut angefangen....
Am liebsten w√ľrde ich Dich sofort zu mir holen, aber das w√ľrde f√ľr Dich abermals eine gro√üe Umstellung bedeuten. Deine Verlustangst w√ľrde gesch√ľrt werden und die daraus resultierende Verunsicherung Dein Leben belasten. Das ist der einzige Grund, warum Du nicht schon bei mir bis, mein armer roter Wuschel....mein Herz ist so schwer....

Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 29.01.2012:

Liebe Frau Höss-Filipp,
freut uns sehr zu hören, daß die Knie-OP gut verlief und daß
Sie am Weg der Besserung sind.Alles Gute!
Es freut uns auch jedesmal zu lesen, daß wieder einige Vermittlungserfolge zu verzeichnen sind.
An Pflegemama Nora - Sie sind wirklich zu bewundern! Hut ab!!!
An Sie alle inklusive der lieben Helfer in Nitra die herzlichsten Gr√ľ√üe von
Wendy und ihren zweibeinigen Maurharts


Pixy schrieb am 29.01.2012:

Sehr geehrtes Rasierwasser,

irgendwas verwechseln Sie da. Macht aber nix. Ich erklär das jetzt einmal.

Schutzgeb√ľhr ist klar definiert, Kostenerstattung f√ľr Impfung etc. detto, zudem sind √§rztliche Behandlungen - zu denen eine Impfung ebenso wie eine Entwurmung z√§hlen - erstens belegbar, und zweitens sind die Rahmenpreise f√ľr diese von den Tier√§rzten untereinander vereinbart worden, um Eskalationen in beide Richtungen vermeiden zu helfen.

Ferner liegen die Preise f√ľr Rassekatzen aus einer verantwortungsvollen, anerkannten Zucht bei ‚ā¨ 800.-- und h√∂her, Sie k√∂nnen da gerne pers√∂nlich entsprechende Ausk√ľnfte einholen.

Wie Sie also zu Ihren Aussagen kommen erschliesst sich mir nicht.

Im √úbrigen:

Es freut uns alle, dass es Ihrem Kater bei Ihnen gut geht, ganz ehrlich.

Es ist sehr interessant zu lesen, dass Sie keine Homepage haben.

Niemand will Sie besuchen kommen.

Und: das hier ist das Gästebuch einer privaten Tierschutzinitiative. Trollen Sie doch bitte woanders herum, wenn Sie nix zu tun haben, und lassen Sie dabei die notwendige und angebrachte Netiquette nicht - wie hier - missen.

Vielen Dank.

p.s.: ich bin hier auch nur Gast, es war mir aber trotzdem ein Anliegen.

kathi aus oberösterreich schrieb am 28.01.2012:

An das rasierwasser:
liebes kurzsichtiges. im tierschutz geht es darum, bed√ľrftigen tieren zu helfen. das kostet geld! nicht alle tiere, die in einer tierschutzorganisation landen sind gesund, kastriert, gechipt und entwurmt. wenn sie, liebes rasierwasser eine katzenmutter mit 4 jungen vor die t√ľre gesetzt bekommen und keine ahnung haben, welchen gesundheitsstatus die tiere haben, werden sie wohl oder √ľbel zum tierarzt gehen und die fellnasen checken lassen, oder nicht? und wenn ihr tierarzt feststellt, dass die gesamte katzenfamilie krank ist und medizinische versorgung braucht, die mehr als nur ein spritzerl pro katzerl, was dann? und ihren tierarzt werden sie f√ľr die medizinische intensivbetreuung von 5 mietzen nicht bezahlen m√ľssen, oder doch? und sie geh√∂ren zu den seeligen, die f√ľr alle notfelle gen√ľgend geld f√ľr den tierarzt √ľbrig haben? ja? dann geh√∂ren sie zu den gl√ľcklichen! falls dem nicht so ist, dann k√∂nnen sie sich sicher unter umst√§nden vorstellen, dass es in der tierschutzorganisation nicht bei der 5 katzen bleibt, sondern es auch noch andere bed√ľrftige tiere gibt, die hilfe brauchen! und in den meisten f√§llen medizinische versorgung! so zeigt mir ihre meldung, dass sie mit sehr eingeschr√§nkem weitblick auf das thema schutzgeb√ľhr zu schreiben kommen und sich mit der materie tierschutz nie wirklich auseinandergesetzt haben. aber das k√∂nnen sie, liebes rasierwasser, nachholen, denn sie sind ein wesen mit selbstreflektion im gegensatz zu tieren. vielleicht machen sie sich die m√ľhe und denken ein wenig nach, bevor sie so ein entbehrliches statement von sich lassen......

liebe gr√ľ√üe
kathi und ihre pflegefellmietzen (9 st√ľck)


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