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G├Ąstebuch



Wir w├╝rden uns ├╝ber einen Eintrag freuen.

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Vera schrieb am 02.04.2010:

Ich habe aus der Geschichte mit der 5-j├Ąhrigen H├╝ndin aus Bulgarien, der man alle 4 Beine abgehackt hat, eine Konsequenz gezogen. Ich spende seit Jahren monatlich an die "Vier Pfoten".
Da diese Organisation nicht sofort eingeschritten ist um diese arme H├╝ndin durch einen Tierarzt vor Ort von ihren Schmerzen zu erl├Âsen, sondern deren Kontaktmann in Bulgarien diese Geschichte p.r. - m├Ą├čig ausgeschlachtet hat, spende ich denen nichts mehr.
Vera

eva schrieb am 01.04.2010:

ich habe erst jetzt denn ganzen Bericht dazugelesen , ich verkrafte schon das Foto nicht UNFASSBAR was ist das f├╝r ein Mensch das arme Tier so leiden zu lassen nur f├╝r die Medien ,
man k├Ânnte schreien.

ich sch├Ąme mich immer mehr Mensch zu sein, kein Lebewesen auf dieser Erde ist so eine Kreatur wie der Mensch.



eva schrieb am 01.04.2010:

ich habe auch das tragische Schicksal von dem armen Hund gelesen dessen Beine abgehackt wurden , aber wie kann man das arme Gesch├Âpf weiterleiden lassen , das ist falsche Tierliebe und geht auf Kosten des Tieres.

Retten ja Gesunden ja ,aber was hat das arme Tier von seinen Leben ohne Beine ?ich glaube nicht das es das will liegend denn Rest der Zeit zu verbringen, sich nicht l├Âsen k├Ânnen usw. ich w├╝rde so nicht leben wollen nur des Lebens willen NEIN.

Hoffentlich wird zum Wohl des Hundes entscheiden und nicht zum Egoismus des Menschen.


Martina aus Wien 22 schrieb am 01.04.2010:

Liebe Tierfreunde !
Habe gerade ├╝ber die Strassenh├╝ndin gelesen -

Nachdem jetzt meine Tr├Ąnen getrocknet sind, kann ich nun schreiben wie unendlich traurig es mich macht solche Berichte von so schrecklichen Taten zu lesen. Es ist mir unverst├Ąndlich wie manche Lebewesen die sich Mensch nennen so etwas fertigbringen.
Es fehlen mir die Worte um auszudr├╝cken wie krank das ist.
F├╝r diesen Hund z├╝nde ich eine Kerze an ......

Das geht mir so nahe, einfach unbeschreiblich.

Martina


Bella aus Salzburg schrieb am 31.03.2010:

Hallo Leute,

unser altes Forum wurde geschlossen und wir sind in ein neues Forum umgezogen!
Wir w├╝rden uns sehr freuen wenn ihr uns bei Gelegenheit mal einen Besuch abstatten w├╝rdet, und vielleicht einen Pfotenabdruck im G├Ąstebuch hinterl├Ąsst!

Es gr├╝├čt Euch alle ganz lieb

Bella vom Pfotenforum

www.pfotenforum.com

Website: www.pfotenforum.com
andrea valdez aus deutschland schrieb am 30.03.2010:

hallo, bin ├╝ber eure seite gestolpert und war ganz sch├Ân geschockt was die menschen so alles drauf haben. mir sind die tr├Ąnen in den augen gestanden. ich finde so etwas m├╝sste man an dem menschen selber machen damit der jenige gleich mal weis wie weh das tun kann. solche leute finden das tier nur als spielzeug zum wut raus lassen. wiso legen sich solch leute ├╝berhaupt ein tier an? bei leuten die tiere haben die in zwar nicht artger├Ąchten k├Ąfigen gehalten werden es den tieren jedoch gut geht an versorgung usw. die m├╝ssen ihre tiere hergeben obwohl sie nicht misshandelt werden. und solche die die tiere regelrecht qu├Ąlen die erwischen sie nie. ich hoffe das ihr eure sch├╝tzlinge gut unterbringt und dr├╝cke euch die daumen. viel viel gl├╝ck!!!!!

Dina aus Ludwigsburg schrieb am 30.03.2010:

Hallo ich hei├če dina und ich bin 15 jahre alt und ich hasse es wenn ich diese Sche*├če sehe. Ich k├Ânnte ausrassten und am liebsten w├╝rde ich dort hin fahren fliegen wo diese Sachen gemacht werden ich heule jedes verdammt mal wenn ich so etwas sehen ... man m├╝sste mal ├╝berlegen wie sich die tiere f├╝hle tire empfinden genau so schmerz und leid wie wir menschen ich w├╝nschte alle diese Queler werden irgentwann mal so was von wort w├Ârtlich verrecken es tut mir leid aber es ist soooo . Ich liebe tiere ├╝ber alles und wenn ich schon auf seiten sehe wo Thail├Ąnder oder andere Japsen, sorry , von Waschberen das fell abziehen am lebendigem leib und die armen kleinen w├╝rmchen mit voller wucht auf den boden schlagen also nein . ich will so etwas nicht mehr sehen .Ich finde es toll das es noch Soziale Menschen gib die so eine Seite ver├Âffentlichen wo sie den Menschen die Augen ├Âffnen . Viele Gr├╝├če Dina

Alisa Rieder aus 86929 Penzing schrieb am 30.03.2010:

Danke f├╝r die lustigen Tierbilder. Wir haben sehr viel gelacht ;o)

Marie aus Bonn schrieb am 20.03.2010:

nette Seite, w├╝nsche viel Erfolg und
Sch├Âne Gr├╝├če,
Marie.


Website: http://www.chausstran.com/
Yvonne Neumann aus SK Bratislava schrieb am 20.03.2010:

Liebe Brigitte,
traurig lesen wir die Nachricht ├╝ber Cindys Ableben und m├Âchten Dir zum X-ten mal unseren unendlichen Dank f├╝r die Pflege dieser von Anfang an angeschlagenen Katze aus unseren "Gefielden" ausdrucken. Cindy vegetierte manchmal nur, zeitweise lebte sie unter Deinen liebevollen H├Ąnden auf, aber gerade die letzte Zeit sah sie besser aus als all die Jahre davor. Na ja, besser... alles ist relativ und die Stunde der Erl├Âsung kam f├╝r sie nun unausweichlich.
Nie, NIE h├Ârten wir ein W├Ârtchen von Vorwurf bei dieser und anderen Katzenf├Ąllen, Probleme gab es immer mal, nicht beabsichtigt, wie es halt mit Lebewesen so ist. Danke f├╝r all Deine Pflegebereitschaft und die unerm├╝dliche Vermittlungsaktivit├Ąt, die "unseren" Katzen zugute kommt!

Danke und Gruss aus Bratislava von
Emily, DER Katzentante, und Yvonne

Website: www.utulok.sk
Renate Swoboda aus Wr. Neudorf bei Wien schrieb am 19.03.2010:

Hallo liebe Tierfreunde,

ich bin ├╝ber einen Link zu Euch gekommen.
Was Ihr da macht ist einfach wunderbar. Ihr bietet so vielen verlassenen Tieren Schutz und vermittelt sie auf gute Pl├Ątze. Wie ist es m├Âglich, Ihr seit ja nur zu dritt, diese vielen Arbeiten zu bewerkst├Ątigen. Oder habt Ihr auch Helfer, w├Ąre super f├╝r Euch.
Was sind das f├╝r Menschen, die so wie dem kleinen Pudel, das antun k├Ânnen. Haben die ein Herz, ich glaube nicht, nur einen Stein.

Ich w├╝nsche Ihnen alles erdenklich Gute und sende herzliche Gr├╝├če

Renate Swoboda und die "Birmchen von Goldberg" sowie Amber und Chanel meine beiden allerleibsten Franz. Bullys




Website: www.birma.at
Margit P, aus Korneuburg schrieb am 08.03.2010:

Liebe Familie H├Âss-Filipp,
ich m├Âchte Ihnen hiermit meinen Respekt und Dank f├╝r Ihre Arbeit zum Ausdruck bringen!
Am liebsten h├Ątt ich selbst einen grossen Bauernhof, mit allen m├Âglichen Tierchen, aber das ist leider nicht m├Âglich...
Deshalb freu ich mich, dass es Menschen wie Sie gibt, die so sch├Âne Projekte betreuen!
Also, vielen Dank und alles Gute! Margit

Maria Stowasser aus 2283 Obersiebenbrunn schrieb am 04.03.2010:

Hallo Ihr Lieben !


Vor drei Tagen wars so weit. Ich wurde , genau wie meine "Schwester"
Cinderella, kastriert, nur weil unsere Mama einen freilaufenden unkastrierten
Kater gesehen hat. Dieser Schuft hatte doch die Frechheit zweimal an der Garagent├╝r zu markieren. Nunja jetzt haben wirs hinter uns. Es wird immer unvern├╝nftige Leute geben die Ihre Tiere nicht kastrieren lassen. Mit dem Problem werden wir wohl leben m├╝ssen.

Liebe Gr├╝├če, vor allem an meine Tante Brigitte H├Âss

Amira


Heide Posch aus Gmunden schrieb am 04.03.2010:

Meine liebe Julie!
Du hast heute Deinen Geburtstag - dazu w├╝nsche ich Dir alles Gute und noch eine
lange, sch├Âne Zeit mit Deinen f├╝rsorglichen Eltern und den lustigen Freunden.Ich denke schon dar├╝ber nach, wie ich Dich im Fr├╝hjahr am g├╝nstigsten besuchen kann!!!
Seid alle zusammen lieb gegr├╝├čt, nat├╝rlich auch Frau Brigitte.
Bussi und auf bald Julie. Dein Frauli

petra prokesch aus wien schrieb am 03.03.2010:

Hallo an alle hundefreunde!
Die seite ist echt toll!!
Da ich schon mit mehreren damen gesprochen habe bin ich leider noch nciht f├╝ndig geworden. Vielleciht schaffe ich es hier

Ich suche einen Chihuahua welpen wenn m├Âglich einen r├╝den und kurzhaar. ihr w├╝rdet uns echt eine grosse freude bereiten wenn ihr einen f├╝r uns h├Ąttet. ich suche schon seit jahren diesen hund doch leider nicht den richtigen gefunden jetzt dachte ich mir ich versuche es mal hier weil hier habe ich die sicherheit einen gesunden hund zu finden!

Ich bin telefonisch unter 06803133363 zu erreichen

w├╝rde mich freuen

verbleibe mit freundlich gr├╝ssen

Petra

Andrea Golker aus Wien 1120 schrieb am 02.03.2010:

Liebe Tierfreunde,

erstmals m├Âchte ich gro├čen Respekt aussprechen dass hier soviel f├╝r unsere Lieben Tiere gemacht wird.

Leider bin ich gerade selbst in der Situation meinen geliebten Hund weggeben zu m├╝ssen, aufgrund eines Nachbarn der sich non stop ├╝ber unseren Hund beschwert obwohl dieser nichts macht. Ich hoffe dass mir die Haustiersuche weiterhelfen kann, weil ich meinen kleinen Schatz nicht in die H├Ąnde von jemanden geben m├Âchte der es nicht absolut ernst meint. Mir selbst bricht es das Herz wenn ich sehe wie Tiere leiden, und nun bin ich selbst in der Lage, dass mein Tier leiden muss indem es von mir getrennt wird.

Mein Lebensgef├Ąhrte und ich haben alles m├Âgliche versucht damit wir unseren Hund behalten k├Ânnen, jedoch vergeblich.

Ich hoffe ich finde eine L├Âsung, und
Danke hiermit nochmals allen Leuten die sich so um dass Wohl unserer Tiere k├╝mmern.

Mit ganz Lieben Gr├╝├čen

Andrea Golker

Daniela aus ├ľsterreich/ Sbg-Land schrieb am 02.03.2010:

Hallo liebe Tierfreunde!

OH MEIN GOTT- kann ich nur sagen! Ich hab mir die Bilder angesehen und die Geschichten durchgelesen, von den misshandelten und gequ├Ąlten Hunden und kann nur sagen: Ich bin entsetzt, dass Menschen zu so etwas f├Ąhig sind. Ich hatte Tr├Ąnen in den Augen, als ich mir die Seite durchlas und die grauenhaften Bilder ansah. Und genau solche Dinge sind der Grund, warum ich sage: Tiere sind die besseren Menschen.
Ich habe mir erlaubt, den Link zu dieser Seite auf meine Seite bei Facebook "Gegen Tierqu├Ąlerei - f├╝r die Umwelt" zu posten.
Ich w├╝nsche euch noch alles alles Gute und dass ihr noch sehr vielen Pelztr├Ągern helfen k├Ânnt.
LG Dani

Brigitte H├Âss-Filipp schrieb am 28.02.2010:

Tierschutz ├╝ber unsere Grenzen hinaus ist ein ├Ąu├čerst zwiesp├Ąltiges und sehr emotionales Thema, dass leider nicht in K├╝rze beantwortet oder in einem Beitrag wie diesem hier beantwortet werden kann. Dennoch m├Âchte ich es mit einigen Argumenten versuchen.

Es ist absolut richtig, dass in ├Âsterreichischen Tierheimen viele, ja zu viele herrenlose Tiere auf neue Besitzer warten, aber bei den Tieren in vielen unseren Nachbarl├Ąndern geht es nicht um Weitervermittlung sondern um das reine ├ťberleben. Solche Tierheime wie wir sie von ├ľsterreich kennen, existieren meistens nicht. Wird das eingelieferte Tier nach einer bestimmten Frist nicht abgeholt erfolgt die T├Âtung. Nicht Euthanasie, wie das viele Tierfreunde so oft glauben m├Âchten (mich nicht ausgeschlossen), sondern get├Âtet - auf die kosteng├╝nstigste Art und Weise (n├Ąher m├Âchte ich hier nicht darauf eingehen). Diese T├Âtungen erfolgen in regelm├Ą├čigen Abst├Ąnden und jedes eingelieferte Tier hat schon sein Todesdatum aufgestempelt. Die Unterbringung bis zu diesem Termin ist mehr als schlimm.
Ich k├Ânnte jetzt von meinen Erfahrungen mit so genannten T├Âtungsstationen und von den unbeschreiblichen und einfach unmenschlichen Zust├Ąnden dort berichten, aber nur wer jemals selbst Augen- und Ohrenzeuge dieser Trag├Âdie werden musste, kann die Beweggr├╝nde dieser Tiersch├╝tzer und Tierfreunde verstehen, so viel wie m├Âglich der geschundenen Kreaturen dort heraus holen und damit deren Leben retten zu wollen. Diese Eindr├╝cke wird man niemals wieder aus seinem Kopf bekommen und keine Fotoreportage kommt an die grausame Realit├Ąt heran.
Zweite Option: die Tiere leben sich selbst ├╝berlassen auf der Stra├če. Viele erfrieren einfach im Winter, werden ├╝ber- oder angefahren und verletzt liegen gelassen. Kein Mensch k├╝mmert sich - ein Tierleben z├Ąhlt in vielen unserer Nachbarl├Ąnder nichts.
Da werden gesunde Tiere ohne Futter und Wasser an B├Ąume angebunden oder daran aufgeh├Ąngt, bis sie schlie├člich qualvoll verenden. Welpen werden einfach in der M├╝lltonne entsorgt und nachts auf der M├╝lldeponie von gr├Â├čeren Artgenossen oder anderen Fleischfressern als Futter genommen.
Bei uns sind solche Szenarien zum Gl├╝ck (noch) unvorstellbar aber in diesen L├Ąndern ist ein Tierleben nichts wert und Tiere zu kastrieren ├╝berhaupt kein Thema.
Es ist aber nicht so, dass es da nicht auch gro├čartige Tierfreunde gibt. Ganz im Gegenteil. Ich habe das Gl├╝ck einige solcher beherzten Tiersch├╝tzer zu kennen und wei├č um deren Sorgen, ├ängste und ihr unendliches Mitgef├╝hl f├╝r Tiere. Diese Menschen stehen aber meistens alleine auf weiter Flug und geben ihr Letztes um zu helfen, aber f├╝r diejenigen, die akut bedroht sind, hilft oft nur die Ausreise nach ├ľsterreich oder Deutschland. Hier haben sie die Chance ├╝ber einen vor├╝bergehenden Pflegeplatz oder in manchen Gl├╝cksf├Ąllen gleich direkt, ein endg├╝ltiges Zuhause zu finden, in ihrem Heimatland w├╝rden sie einfach sterben.
Erfolgt die Vermittlung nach seri├Âsen und kompetenten Vergaberichtlinien, so sollten diese Tiere niemals wieder ein Tierheim von innen sehen m├╝ssen. Verwerflich sind die un├╝berlegten Adoptionen, die dann unweigerlich ein ÔÇ×AuslandstierÔÇť mehr in einem unserer bereits ├╝berlasteten Tierheime landen lassen.

Als ich vor fast 20 Jahren am Anfang meiner aktiven Tierschutzt├Ątigkeit stand, bedeutete der Satz: ÔÇ×ÔÇŽ.sonst bringe ich mein Tier ins Tierheim..ÔÇť f├╝r mich einen psychischen Weltuntergang. Das hat sich in all den vielen Jahren nicht viel ge├Ąndert und ich habe und werde weiterhin alles tun, um jedem Tier die Tierheimeinweisung zu ersparen. Trotzdem: seitdem ich wei├č, wie viel Leid und Schmerz sich nur einige Fahrtstunden entfernt von uns abspielt, musste sich auch diese Einstellung relativieren. Jedes Tier im Tierheim leidet und ist eines zuviel. Aber bei uns bekommen sie wenigstens zu essen, zu trinken, werden in den meisten F├Ąllen durch freiwillige Spazierg├Ąnger betreut und sind in geeigneten Gruppen untergebracht (was Bei├čvorf├Ąlle, ungewollte Deckakte oder Welpent├Âtungen durch Artgenossen ausschlie├čt). Kurz: man k├╝mmert sich bei uns noch bestm├Âglich um Tierheimtiere bis zur Wiedervermittlung und sie werden nicht noch zus├Ątzlich gequ├Ąlt.

Wir alle, die versuchen ein kleines Bisschen dieses unermesslich gro├čen Leid┬┤s zu lindern sind uns aber absolut bewusst, dass nur ein Umdenken unseren Mitgesch├Âpfen gegen├╝ber eine langfristige Besserung herbeif├╝hren kann. Aber in einer Welt, die immer roher und verantwortungsvoller gegen├╝ber den Schw├Ącheren wird, stehen die Aussichten daf├╝r leider sehr schlecht.

F├╝r wahre Tierfreunde wird es niemals Grenzen beim Helfen geben und deshalb helfen wir auch Tieren aus dem Ausland.

Herzlichst, Brigitte H├Âss-Filipp


Claudia aus G├Ąnserndorf schrieb am 28.02.2010:

Zum Eintrag P. Schneider:

Es stimmt schon, dass unsere Tierheime in ├ľsterreich ├╝bergehen, trotzdem bin ich der Meinung, dass man nicht einfach wegschauen kann, wenn es einem Tier nicht gut geht (ganz egal, in welchem Land sich das Tier aufh├Ąlt). Wenn man merkt, dass ein Tier in Ungarn, in der Slowakei etc. leidet, soll man es dann einfach sterben lassen???? Nein, auf keinen Fall.

P.Schneider aus Noe schrieb am 28.02.2010:

Wenn ich mir Ihre Seite so anschaue,bin ich sehr zerrissen.Einerseits leisten Sie tolle Arbeit zum Wohle der Tiere,andererseits Frage ich mich allerdings immer wieder,warum man hunderte Hunde aus dem Ausland nach Oesterreich bringt.Unsere eigenen Tierheime gehen ueber und sogar die privaten Pflegestellen sind restlos erschoepft.Nimmt man mit der Einfuhr auslaendischer Hunde nicht diesen Tieren reelle Vermittlungschancen?


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