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Gästebuch



Wir wĂĽrden uns ĂĽber einen Eintrag freuen.

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andrea valdez aus deutschland schrieb am 30.03.2010:

hallo, bin über eure seite gestolpert und war ganz schön geschockt was die menschen so alles drauf haben. mir sind die tränen in den augen gestanden. ich finde so etwas müsste man an dem menschen selber machen damit der jenige gleich mal weis wie weh das tun kann. solche leute finden das tier nur als spielzeug zum wut raus lassen. wiso legen sich solch leute überhaupt ein tier an? bei leuten die tiere haben die in zwar nicht artgerächten käfigen gehalten werden es den tieren jedoch gut geht an versorgung usw. die müssen ihre tiere hergeben obwohl sie nicht misshandelt werden. und solche die die tiere regelrecht quälen die erwischen sie nie. ich hoffe das ihr eure schützlinge gut unterbringt und drücke euch die daumen. viel viel glück!!!!!

Dina aus Ludwigsburg schrieb am 30.03.2010:

Hallo ich heiße dina und ich bin 15 jahre alt und ich hasse es wenn ich diese Sche*ße sehe. Ich könnte ausrassten und am liebsten würde ich dort hin fahren fliegen wo diese Sachen gemacht werden ich heule jedes verdammt mal wenn ich so etwas sehen ... man müsste mal überlegen wie sich die tiere fühle tire empfinden genau so schmerz und leid wie wir menschen ich wünschte alle diese Queler werden irgentwann mal so was von wort wörtlich verrecken es tut mir leid aber es ist soooo . Ich liebe tiere über alles und wenn ich schon auf seiten sehe wo Thailänder oder andere Japsen, sorry , von Waschberen das fell abziehen am lebendigem leib und die armen kleinen würmchen mit voller wucht auf den boden schlagen also nein . ich will so etwas nicht mehr sehen .Ich finde es toll das es noch Soziale Menschen gib die so eine Seite veröffentlichen wo sie den Menschen die Augen öffnen . Viele Grüße Dina

Alisa Rieder aus 86929 Penzing schrieb am 30.03.2010:

Danke fĂĽr die lustigen Tierbilder. Wir haben sehr viel gelacht ;o)

Marie aus Bonn schrieb am 20.03.2010:

nette Seite, wĂĽnsche viel Erfolg und
Schöne Grüße,
Marie.


Website: http://www.chausstran.com/
Yvonne Neumann aus SK Bratislava schrieb am 20.03.2010:

Liebe Brigitte,
traurig lesen wir die Nachricht über Cindys Ableben und möchten Dir zum X-ten mal unseren unendlichen Dank für die Pflege dieser von Anfang an angeschlagenen Katze aus unseren "Gefielden" ausdrucken. Cindy vegetierte manchmal nur, zeitweise lebte sie unter Deinen liebevollen Händen auf, aber gerade die letzte Zeit sah sie besser aus als all die Jahre davor. Na ja, besser... alles ist relativ und die Stunde der Erlösung kam für sie nun unausweichlich.
Nie, NIE hörten wir ein Wörtchen von Vorwurf bei dieser und anderen Katzenfällen, Probleme gab es immer mal, nicht beabsichtigt, wie es halt mit Lebewesen so ist. Danke für all Deine Pflegebereitschaft und die unermüdliche Vermittlungsaktivität, die "unseren" Katzen zugute kommt!

Danke und Gruss aus Bratislava von
Emily, DER Katzentante, und Yvonne

Website: www.utulok.sk
Renate Swoboda aus Wr. Neudorf bei Wien schrieb am 19.03.2010:

Hallo liebe Tierfreunde,

ich bin ĂĽber einen Link zu Euch gekommen.
Was Ihr da macht ist einfach wunderbar. Ihr bietet so vielen verlassenen Tieren Schutz und vermittelt sie auf gute Plätze. Wie ist es möglich, Ihr seit ja nur zu dritt, diese vielen Arbeiten zu bewerkstätigen. Oder habt Ihr auch Helfer, wäre super für Euch.
Was sind das für Menschen, die so wie dem kleinen Pudel, das antun können. Haben die ein Herz, ich glaube nicht, nur einen Stein.

Ich wĂĽnsche Ihnen alles erdenklich Gute und sende herzliche GrĂĽĂźe

Renate Swoboda und die "Birmchen von Goldberg" sowie Amber und Chanel meine beiden allerleibsten Franz. Bullys




Website: www.birma.at
Margit P, aus Korneuburg schrieb am 08.03.2010:

Liebe Familie Höss-Filipp,
ich möchte Ihnen hiermit meinen Respekt und Dank für Ihre Arbeit zum Ausdruck bringen!
Am liebsten hätt ich selbst einen grossen Bauernhof, mit allen möglichen Tierchen, aber das ist leider nicht möglich...
Deshalb freu ich mich, dass es Menschen wie Sie gibt, die so schöne Projekte betreuen!
Also, vielen Dank und alles Gute! Margit

Maria Stowasser aus 2283 Obersiebenbrunn schrieb am 04.03.2010:

Hallo Ihr Lieben !


Vor drei Tagen wars so weit. Ich wurde , genau wie meine "Schwester"
Cinderella, kastriert, nur weil unsere Mama einen freilaufenden unkastrierten
Kater gesehen hat. Dieser Schuft hatte doch die Frechheit zweimal an der GaragentĂĽr zu markieren. Nunja jetzt haben wirs hinter uns. Es wird immer unvernĂĽnftige Leute geben die Ihre Tiere nicht kastrieren lassen. Mit dem Problem werden wir wohl leben mĂĽssen.

Liebe Grüße, vor allem an meine Tante Brigitte Höss

Amira


Heide Posch aus Gmunden schrieb am 04.03.2010:

Meine liebe Julie!
Du hast heute Deinen Geburtstag - dazu wĂĽnsche ich Dir alles Gute und noch eine
lange, schöne Zeit mit Deinen fürsorglichen Eltern und den lustigen Freunden.Ich denke schon darüber nach, wie ich Dich im Frühjahr am günstigsten besuchen kann!!!
Seid alle zusammen lieb gegrĂĽĂźt, natĂĽrlich auch Frau Brigitte.
Bussi und auf bald Julie. Dein Frauli

petra prokesch aus wien schrieb am 03.03.2010:

Hallo an alle hundefreunde!
Die seite ist echt toll!!
Da ich schon mit mehreren damen gesprochen habe bin ich leider noch nciht fĂĽndig geworden. Vielleciht schaffe ich es hier

Ich suche einen Chihuahua welpen wenn möglich einen rüden und kurzhaar. ihr würdet uns echt eine grosse freude bereiten wenn ihr einen für uns hättet. ich suche schon seit jahren diesen hund doch leider nicht den richtigen gefunden jetzt dachte ich mir ich versuche es mal hier weil hier habe ich die sicherheit einen gesunden hund zu finden!

Ich bin telefonisch unter 06803133363 zu erreichen

wĂĽrde mich freuen

verbleibe mit freundlich grĂĽssen

Petra

Andrea Golker aus Wien 1120 schrieb am 02.03.2010:

Liebe Tierfreunde,

erstmals möchte ich großen Respekt aussprechen dass hier soviel für unsere Lieben Tiere gemacht wird.

Leider bin ich gerade selbst in der Situation meinen geliebten Hund weggeben zu müssen, aufgrund eines Nachbarn der sich non stop über unseren Hund beschwert obwohl dieser nichts macht. Ich hoffe dass mir die Haustiersuche weiterhelfen kann, weil ich meinen kleinen Schatz nicht in die Hände von jemanden geben möchte der es nicht absolut ernst meint. Mir selbst bricht es das Herz wenn ich sehe wie Tiere leiden, und nun bin ich selbst in der Lage, dass mein Tier leiden muss indem es von mir getrennt wird.

Mein Lebensgefährte und ich haben alles mögliche versucht damit wir unseren Hund behalten können, jedoch vergeblich.

Ich hoffe ich finde eine Lösung, und
Danke hiermit nochmals allen Leuten die sich so um dass Wohl unserer Tiere kĂĽmmern.

Mit ganz Lieben GrĂĽĂźen

Andrea Golker

Daniela aus Ă–sterreich/ Sbg-Land schrieb am 02.03.2010:

Hallo liebe Tierfreunde!

OH MEIN GOTT- kann ich nur sagen! Ich hab mir die Bilder angesehen und die Geschichten durchgelesen, von den misshandelten und gequälten Hunden und kann nur sagen: Ich bin entsetzt, dass Menschen zu so etwas fähig sind. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich mir die Seite durchlas und die grauenhaften Bilder ansah. Und genau solche Dinge sind der Grund, warum ich sage: Tiere sind die besseren Menschen.
Ich habe mir erlaubt, den Link zu dieser Seite auf meine Seite bei Facebook "Gegen Tierquälerei - für die Umwelt" zu posten.
Ich wünsche euch noch alles alles Gute und dass ihr noch sehr vielen Pelzträgern helfen könnt.
LG Dani

Brigitte Höss-Filipp schrieb am 28.02.2010:

Tierschutz über unsere Grenzen hinaus ist ein äußerst zwiespältiges und sehr emotionales Thema, dass leider nicht in Kürze beantwortet oder in einem Beitrag wie diesem hier beantwortet werden kann. Dennoch möchte ich es mit einigen Argumenten versuchen.

Es ist absolut richtig, dass in österreichischen Tierheimen viele, ja zu viele herrenlose Tiere auf neue Besitzer warten, aber bei den Tieren in vielen unseren Nachbarländern geht es nicht um Weitervermittlung sondern um das reine Überleben. Solche Tierheime wie wir sie von Österreich kennen, existieren meistens nicht. Wird das eingelieferte Tier nach einer bestimmten Frist nicht abgeholt erfolgt die Tötung. Nicht Euthanasie, wie das viele Tierfreunde so oft glauben möchten (mich nicht ausgeschlossen), sondern getötet - auf die kostengünstigste Art und Weise (näher möchte ich hier nicht darauf eingehen). Diese Tötungen erfolgen in regelmäßigen Abständen und jedes eingelieferte Tier hat schon sein Todesdatum aufgestempelt. Die Unterbringung bis zu diesem Termin ist mehr als schlimm.
Ich könnte jetzt von meinen Erfahrungen mit so genannten Tötungsstationen und von den unbeschreiblichen und einfach unmenschlichen Zuständen dort berichten, aber nur wer jemals selbst Augen- und Ohrenzeuge dieser Tragödie werden musste, kann die Beweggründe dieser Tierschützer und Tierfreunde verstehen, so viel wie möglich der geschundenen Kreaturen dort heraus holen und damit deren Leben retten zu wollen. Diese Eindrücke wird man niemals wieder aus seinem Kopf bekommen und keine Fotoreportage kommt an die grausame Realität heran.
Zweite Option: die Tiere leben sich selbst überlassen auf der Straße. Viele erfrieren einfach im Winter, werden über- oder angefahren und verletzt liegen gelassen. Kein Mensch kümmert sich - ein Tierleben zählt in vielen unserer Nachbarländer nichts.
Da werden gesunde Tiere ohne Futter und Wasser an Bäume angebunden oder daran aufgehängt, bis sie schließlich qualvoll verenden. Welpen werden einfach in der Mülltonne entsorgt und nachts auf der Mülldeponie von größeren Artgenossen oder anderen Fleischfressern als Futter genommen.
Bei uns sind solche Szenarien zum Glück (noch) unvorstellbar aber in diesen Ländern ist ein Tierleben nichts wert und Tiere zu kastrieren überhaupt kein Thema.
Es ist aber nicht so, dass es da nicht auch großartige Tierfreunde gibt. Ganz im Gegenteil. Ich habe das Glück einige solcher beherzten Tierschützer zu kennen und weiß um deren Sorgen, Ängste und ihr unendliches Mitgefühl für Tiere. Diese Menschen stehen aber meistens alleine auf weiter Flug und geben ihr Letztes um zu helfen, aber für diejenigen, die akut bedroht sind, hilft oft nur die Ausreise nach Österreich oder Deutschland. Hier haben sie die Chance über einen vorübergehenden Pflegeplatz oder in manchen Glücksfällen gleich direkt, ein endgültiges Zuhause zu finden, in ihrem Heimatland würden sie einfach sterben.
Erfolgt die Vermittlung nach seriösen und kompetenten Vergaberichtlinien, so sollten diese Tiere niemals wieder ein Tierheim von innen sehen müssen. Verwerflich sind die unüberlegten Adoptionen, die dann unweigerlich ein „Auslandstier“ mehr in einem unserer bereits überlasteten Tierheime landen lassen.

Als ich vor fast 20 Jahren am Anfang meiner aktiven Tierschutztätigkeit stand, bedeutete der Satz: „….sonst bringe ich mein Tier ins Tierheim..“ für mich einen psychischen Weltuntergang. Das hat sich in all den vielen Jahren nicht viel geändert und ich habe und werde weiterhin alles tun, um jedem Tier die Tierheimeinweisung zu ersparen. Trotzdem: seitdem ich weiß, wie viel Leid und Schmerz sich nur einige Fahrtstunden entfernt von uns abspielt, musste sich auch diese Einstellung relativieren. Jedes Tier im Tierheim leidet und ist eines zuviel. Aber bei uns bekommen sie wenigstens zu essen, zu trinken, werden in den meisten Fällen durch freiwillige Spaziergänger betreut und sind in geeigneten Gruppen untergebracht (was Beißvorfälle, ungewollte Deckakte oder Welpentötungen durch Artgenossen ausschließt). Kurz: man kümmert sich bei uns noch bestmöglich um Tierheimtiere bis zur Wiedervermittlung und sie werden nicht noch zusätzlich gequält.

Wir alle, die versuchen ein kleines Bisschen dieses unermesslich großen Leid´s zu lindern sind uns aber absolut bewusst, dass nur ein Umdenken unseren Mitgeschöpfen gegenüber eine langfristige Besserung herbeiführen kann. Aber in einer Welt, die immer roher und verantwortungsvoller gegenüber den Schwächeren wird, stehen die Aussichten dafür leider sehr schlecht.

FĂĽr wahre Tierfreunde wird es niemals Grenzen beim Helfen geben und deshalb helfen wir auch Tieren aus dem Ausland.

Herzlichst, Brigitte Höss-Filipp


Claudia aus Gänserndorf schrieb am 28.02.2010:

Zum Eintrag P. Schneider:

Es stimmt schon, dass unsere Tierheime in Österreich übergehen, trotzdem bin ich der Meinung, dass man nicht einfach wegschauen kann, wenn es einem Tier nicht gut geht (ganz egal, in welchem Land sich das Tier aufhält). Wenn man merkt, dass ein Tier in Ungarn, in der Slowakei etc. leidet, soll man es dann einfach sterben lassen???? Nein, auf keinen Fall.

P.Schneider aus Noe schrieb am 28.02.2010:

Wenn ich mir Ihre Seite so anschaue,bin ich sehr zerrissen.Einerseits leisten Sie tolle Arbeit zum Wohle der Tiere,andererseits Frage ich mich allerdings immer wieder,warum man hunderte Hunde aus dem Ausland nach Oesterreich bringt.Unsere eigenen Tierheime gehen ueber und sogar die privaten Pflegestellen sind restlos erschoepft.Nimmt man mit der Einfuhr auslaendischer Hunde nicht diesen Tieren reelle Vermittlungschancen?

Elisabeth Zwettler aus 3424 Zeiselmauer schrieb am 23.02.2010:

Liebe Frau Höss!

Ich kann Ihnen zu Ihrem Tagebucheintrag vom 22.2.2010 über die sogenannten Listenhunde nur gratulieren. Sie sprechen mir und ich glaube – nein ich weiß - auch vielen anderen „normalen“ Hundehaltern aus der Seele. Es wird kein Hund, egal welcher Rasse, bösartig oder bissig geboren. Wenn er das ist, ist das immer der „Erfolg“ der sogenannten „Krone der Schöpfung“ Mensch.

Mir ist noch kein einziger Amtstierarzt oder –ärztin untergekommen, der/die mit Herz und voller Überzeugung seinen/ihren Beruf ausübt und dem entsprechend auch für unsere Mitge-schöpfe tätig ist wenn sie Hilfe benötigen. Freunderlwirtschaft, gewinnorientierte Machenschaften etc. sind viel wichtiger und an der Tagesordnung. Ich frage mich nur, warum haben sie diesen Beruf gewählt und nicht z.B. den eines Fleischhauers. Würde sicher zur Einstellung besser passen.


Gerhard Roller aus 1200 Wien schrieb am 19.02.2010:

An alle Hundebesitzer!
Freunde, Kollegen, Hundliebhaber wehrt euch gegen den Hundeführerschein, Der lediglich nur eine Hetzkampgne der linksgerichteten Parteien sind und dem zufolge heute nur Kampfhunde, aber Morgen schon alle Rassen die größer sind als 20cm Schulterhöhe auf der Liste der gefährlichen Hunde zugelistet werden können! Stoppen wir gemeinsam diesen Wahnsinn, bevor er wirklich ausufert!

andreas aus NRW schrieb am 17.02.2010:

Durch einen Eintrag bin ich auf diese Seite gekommen und bin sehr beeindruckt , wĂĽrde mich ĂĽber einen Gegenbesuch auf:
http://tierrechte-umsetzen.com
freuen. Bei uns treffen sich Tierfreunde sowie Tierschützer und tauschen sich über alles mögliche was Tiere betrifft aus.

Website: http://tierrechte-umsetzen.com
Brigitte Höss-Filipp schrieb am 16.02.2010:

Liebe Tierfreunde !
WIR BRAUCHEN BITTE WIEDER DECKEN, WĂ„RMENDE UNTERLAGEN, HANDTĂśCHER, SCHLAFKĂ–RBE - EINFACH ALLES WAS WĂ„RMT UND DIE ENORME KĂ„LTE FĂśR TIERHEIMTIERE LINDERT !
FĂśR EIN GEPLANTES KATZENPROJEKT IN Ă„GYPTEN WIRD ALLES WAS FĂśR SAMTPFOTEN ZU VERWENDEN IST, GESAMMELT UND DER VERANTWORTLICHEN ORGANISATION ZWECKS WEITERLEITUNG ĂśBERGEBEN.
BITTE DURCHFORSTEN SIE IHRE BESTĂ„NDE, WIR HOLEN DIE SACHEN DANN AUCH GERNE AB.
KONTAKT:
per mail: office@haustiersuche.at oder
tel: 0676/3584525 (eventuell bitte auch auf die Mailbox sprechen - ich rufe bestimmt zurĂĽck)

Vielen herzlichen Dank im Namen der vielen bedĂĽrftigen Tiere !
Brigitte Höss-Filipp

Fam. Friedrich aus Ebenthal schrieb am 16.02.2010:

PS: Jetzt hab ich ganz vergessen darauf hinzuweisen, dass wir nicht in Ebenfurth, sondern in Ebenthal zu Hause sind, wie im Tagebuch geschrieben :-)




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