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G├Ąstebuch



Wir w├╝rden uns ├╝ber einen Eintrag freuen.

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Christine K. schrieb am 23.05.2007:

Auch ich m├Âchte mich hier anschlie├čen und diese Anfeindungen einer gewissen Julia entkr├Ąften!
Wir haben selbst bereits 2 Tiere (Kater FELIX und Katze CLEA bzw. jetzt MIMI) von Fr.H├Âss geholt! Sie war auch stets am Telefon jederzeit f├╝r mich greifbar wenn ich troubles mit den Tieren hatte...! Wenn man nun in die Wohnung der Fam.H├Âss kommt, so kann man von der angeblichen \"Bereicherung\" wirklich nichts sehen...! Sonst h├Ątte man uns wohl schon in einem Palast empfangen und nicht in einer relativ kleinen Wohnung. Wenn die Fam. H├Âss nun auf der Suche nach einem Haus ist, dann kommt dies ja letztendlich auch den Tieren zu Gute!!! Manche Menschen haben leider nur einen Tunnelblick und sehen auch nur das bzw. interpretieren auch nur das, was sie sehen wollen...!
Fest steht, es ist oft erstaunich wieviel Zeit in der wohl eher kargen Freizeit noch f├╝r die Tiere aufgewendet wird! Und ich w├Ąre pers├Ânlich auch sehr entt├Ąuscht wenn der Schein derart tr├╝gen w├╝rde....ich kann mir das beim besten willen nicht vorstellen!!!!
Frau H├Âss nur weiter so!!!!

Elisabeth Zwettler aus 3424 Zeiselmauer schrieb am 23.05.2007:

Sehr geehrte Frau H├Âss!

Da ich t├Ąglich Ihre Tierschutzarbeit aufgrund Ihres Tagebuches verfolge und auch zwei Tieren ├╝ber Ihre kompetente Vermittlung ein neues Zuhause geben konnte, bitte ich Sie, diese geh├Ąssigen Anschuldigungen nicht Ernst zu nehmen. Ich wei├č, dass das nicht leicht ist, aber Ihre Energie brauchen Sie um Tieren zu helfen und nicht sich vor solchen ÔÇ×Pseudo-Tiersch├╝tzernÔÇť zu rechtfertigen und beleidigen zu lassen. Es macht mich traurig, dass am R├╝cken schutz- und hilfloser Tiere der Begriff ÔÇ×TierschutzÔÇť, nur um das eigene Ego aufzubessern, missbraucht wird.

Lassen Sie sich nicht von solchen ÔÇ×ArmmutschgerlnÔÇť diskriminieren und schon garnicht von Ihrem Weg abbringen !


Traude u. Trixi aus Wien schrieb am 22.05.2007:

Liebe Brigitte!

Lass dich von so unqualifizierten Personen nicht abhalten deine gute Arbeit weiter zu machen.
Da wir nur \"Pflegefamilie\" sind, sch├Ątzen wir ihre Arbeit und ihr Bem├╝hen um verlassene, versto├čene Tiere um so mehr.
Die Anschuldigung, dass sie von \"Spendengeldern\" ein Haus kaufen wollen empfinde ich als eine Frechheit. Wer Ihre Wohn- bzw Platz-Situation kennt, und wie vielen Tieren sie Obhut geben, kann verstehen, dass bessere Verh├Ąltnisse von N├Âten sind.

Weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit von, f├╝r und mit Tieren.

Sch├Ânen Abend
Traude und Trixi



Bernadette aus aus Deutschland schrieb am 21.05.2007:

Liebe Julia!
Wir sind die Familie die Merlin zu uns nach Regensburg geholt haben. Wir sind ├╝bergl├╝cklich dar├╝ber, denn er passt so gut zu uns. Es geht ihm sehr gut und er versteht sich unheimlich mit unseren 5 j├Ąhrigen Mops Bruno.
Er lebt nun zufrieden in unseren eigenen Haus (peinlich, da├č wir eins besitzen) mit Garten und viel Liebe und Kuscheln.
Zu deinen verbisterten Anfeindungen gegen├╝ber Frau H├Âss-Filipp, m├Âchte ich nur fragen, ob du schon sie pers├Ânlich kennengelernt hast?
Frau H├Âss-Fillip hat schon sauvielen Tieren geholfen und so manches Tierelend gesehn. Doch sie ist nicht so eine Krantlhuberin, wie manch andre Tiersch├╝tzer, die nur mit ihre deutschen b├╝rokratischen Mentalit├Ąt, nicht mehr die Liebe sehn. Wir haben dort in Wien Frau H├Âss kennengelernt, als einen Sonnenschein an dem die Tier wieder Hoffnung und Ruhe finden. Sie ist eine herzensgute Seele, die kein Tier so einfach abschiebt und der man vertraut.
Bitte versuch vielleicht nicht so viel Neid und Zorn zu verstreuen, sondern setzte mal wieder mehr in Liebe und Vertrauen.Was ist nur geschehn, da├č du so bist?
Bernadette aus Regensburg

Knut aus Deutschland schrieb am 21.05.2007:

Frau Julia Sch.(alias?)...

...verschonen Sie doch bitte die LeserInnen dieser Seite mit Ihrem Schwachsinn. Sie sind doch nicht ganz dicht!

Knut, ...auch aus Deutschland

Christina aus Wien schrieb am 21.05.2007:

Sehr geehrte Frau Julia aus Deutschland,

es muss immer jemand unken (auf gut Deutsch:l├Ąstern) und dieses Mal konnten Sie es sich anscheinden nicht verkneifen. Ich glaube Frau H├Âss weiss sehr wohl was sie tut und ich m├Âchte ihr hiermit sagen: vielen Dank f├╝r ihr Engagement f├╝r Tiere!!! Vorallem hoffe ich f├╝r Sie dass Sie bald Ihr Traumhaus finden und dort dann ein Paradies f├╝r Ihre Sch├╝tzlinge haben (vorallem ohne Neider!)
LG Christina

Julia Sch. aus Deutschland schrieb am 21.05.2007:

Liebe Besucher dieser Homepage !
Vor Tagen wurde noch gro├čartig angek├╝ndigt, da├č wegen der Vergabe
von Hund MERLIN in Regensburg eine Vorkontrolle gemacht wird (├ťber
Deutsch.Tierschutzorganisation). Glauben Sie mir, die wurde nie gemacht,
denn sonst h├Ątte man ja gro├čspurig dar├╝ber gelesen ! Schlimm, ohne VK wird
ein Tier hunderte Kilometer gekarrt - ins Ungewisse.
Hoffentlich hatte Merlin wirklich Gl├╝ck und es ist der Superplatz.
Bei uns in Deutschland ist diese unseri├Âse Tiervermittlerin H├Âss auf jeden
Fall auf der schwarzen Liste.
Wir kennen auch keine Tiersch├╝tzer, die sich nach jahrelanger ehrlicher Tierschutzarbeit auch noch ein Haus kaufen k├Ânnen - im Gegemteil !

Julia Sch.



Website: -
Bernadette & Torsten aus Regensburg schrieb am 21.05.2007:

Hallo Brigitte,
wir sieben sind unbeschadetet wieder nach Hause gekommen. Merlin hat erst einmal alles abgeschn├╝ffelt, bevor er es sich dann auf dem Sofa gem├╝tlich gemacht hat, auf dem er f├╝r heute Nacht auch schlafen durfte.

Es ist unglaublich wie sich die beiden Hunde verstehen. Gestern abend sind sie gemeinsam am Gartentor gesessen. Merlin, weil er auf euch gewartet hat und Bruno hat einfach mit ihm gewartet. Die beiden sind ja ein ,,Bild f├╝r G├Âtter", wenn sie so zusammen sitzen.

Heute bin ich in der Fr├╝h mit ihnen spazieren gegangen. Es ist f├╝r mich unfassbar, wie die Zwei sich erg├Ąnzen. Sie haben den selben Trott, gehen st├Ąndig nebeneinander und h├Âren beide, wenn man sie anspricht oder ruft. Unverst├Ąndlicherweise sind wir, au├čer einen kleinen Yorkir├╝den, keinen Hund begegnet. Ich wollte mal sehn wie Merlin reagiert. Nachher gehn┬┤ wir nochmal raus, damit er die Gegend noch besser kennenlernt.

Gestern abend war ich mit Torsten auf der Terrasse gesessen und ich habe bestimmt ein Dutzend mal gesagt, wie unglaublich es ist, da├č Merlin jetzt bei uns ist. Er pa├čt so extrem gut zu uns mit seiner lieben, ruhigen Art und seinen coolen, tapsigen Gang.

Recht herzlich m├Âchte ich mich nochmals bei dir bedanken, da├č du das erm├Âglicht hast, da├č Merlin zu uns nach Regensburg kommen durfte. Wir werden auf ihn aufpassen, in pflegen und das M├Âglichste tun, das er sich bei uns wohlf├╝hlt. Danke auch f├╝r den gestrigen, sch├Ânen Tag mit euch, es hat mir sehr gefallen.

Viele liebe Gr├╝├če nach Gro├č Enzersdorf und an deinen Mann,
Bernadette

Nadine aus Thun schrieb am 15.05.2007:

Hallo Zusammen

Ich bin per Zufall auf Eure Seite gekommen, da ich info┬┤s ├╝ber Frettchen einholen wollte. Eure seite ist super! habe viele info┬┤s bekommen und kann nun besser entscheiden, ob ein solcher Kobold das Richtige f├╝r mich ist.

Tolle Info┬┤s, lustig geschrieben. Gratulation!

Liebe Gr├╝sse
Nadine

Nicole aus Nieder├Âsterreich schrieb am 14.05.2007:

Ich bin traurig wenn ich das alles hier lese, aber es best├Ątigt wirklich wiedermal das Tiere die besseren Menschen sind. Leider arbeiten Tiersch├╝tzer nicht Hand in Hand, was viel einfacher w├Ąre. Ich finde es wirklich traurig dass man hier ├╝ber andere schimpfen muss, all jede die das getan haben sollten sich mal an ihrer Nase fassen und ├╝berlegen ob das wirklich sinnvoll ist und wie toll sie damit den Tieren helfen (achtung Ironie).

Ich glaub das Frau H├Âss sich sicher sehr f├╝r die Tiere engagiert und es ist wirklich nicht ok, sie hier in dieser Form runter zu machen. Fehler passieren wir sind schlie├člich alles Menschen und keine Roboter.

Frau H├Âss ich finde toll was sie und ihre Familie und ihre Damen mit den Pflegepl├Ątzen alles leisten. Macht weiter so!

Ganz liebe Gr├╝├če
Nicole und der liebe Zorro

Inge aus N├ľ schrieb am 12.05.2007:

heute hatte ich seit langem wieder einmal zeit, im g├Ąstebuch zu st├Âbern. ich traute meinen augen nicht, was ich da las. es ist nicht zu fassen, das tiersch├╝tzer untereinander so geh├Ąssig sind. leute es geht um das wohl der tiere, und nicht wer hat was getan und oder gesagt,sondern die tatsachen z├Ąhlen.ich glaube zu wissen,das frau h├Âss-filipp sehr wohl ihren allerwertesten erhob um das arme Tier zusuchen(janeira).wem gibt man jetzt die schuld das janeira wieder davon lief??????im ersten moment ist man entsetzt wie kann so etwas passieren,warum hat man nicht aufgepasst......und beim zweiten mal...na was ist jetzt? bitte reicht euch die h├Ąnde,und arbeitet gemeinsam zum wohle der tiere,wieder gemeinsam.also denkt nach,danke.
lg.an alle tiersch├╝tzer und macht weiter so. Inge

Tamara W aus Wien schrieb am 12.05.2007:

Liebe Frau H├Âss,
Diese Information habe ich gestern in einem Forum im Internet gesendet von einer Gisela Jell, gefunden. Wird sie vielleicht interessieren:
"Janeira ist schon wieder weg.
Der Hauseigene Dobermann hat alle T├╝ren ge├Âffnet (was er noch nie getan hat),
somit konnte Janeira aus ihrem Zimmer, der Hausherr kam (was auch sonst nie der Fall ist)
mittags nach Hause, machte die Haust├╝re auf, Janeira rannte raus, schlupfte blitzschnell unterm Gartenzaun durch und ist schon wieder weg."
Sehr wichtig scheint mir auch der Eintrag vom 6.5. von einer Alzabel:
"..... aber nun wird es Zeit, dass sie ein endg├╝ltiges Platzerl findet. Man hat sie an eine Scheune bei einem Bauernhof gew├Âhnt, wo sie 2x t├Ąglich Futter bekommt und ihre Medikamente gleich mit.
Sowie ein guter Platz gefunden ist, wird sie festgehalten."
Mir stellt sich die Frage, ob diese Leute die H├╝ndin ├╝berhaupt bisher einfangen wollten, denn einen Platz gibt es ja noch nicht (wurde mir zumindest erst vor einigen Tagen telefonisch gesagt) und anscheinend wissen diese Damen ja nicht wohin mit ihr. Ich m├Âchte diese Leute nicht einmal zu Gesicht bekommen, denen w├╝rde ich meine Meinung gr├╝ndlich sagen ! Was bilden sich die eigentlich ein ! Jetzt ist die H├╝ndin auch noch tr├Ąchtig - mir kommen die Tr├Ąnen wenn ich daran denke ! Aber zum Gl├╝ck ist es jetzt sch├Ân warm und wenn man sie weiterf├╝ttert geht es ihr bestimmt besser als in Gefangenschaft. Und soooo krank ist sie ja offensichtlich nicht. Weshalb k├╝mmern sich solche Leute um Tiere aus dem Ausland, wenn sie es ihnen hier nicht wirklich verbessern k├Ânnen ? Haben die mit unseren armen Hunden nicht wirklich genug zu tun ? Machen Sie sich bitte aus dem Schund, den die schreiben nichts - die k├Ânnen Ihnen nicht das Wasser reichen. Gro├če Hochachtung vor Ihrer Arbeit !

PS: Danke nochmals f├╝r die s├╝├če JOY, es geht ihr super gut und wir haben sie sehr lieb !
lg, Tamara, Roman, Joy und Simba




Traude aus N├ľ schrieb am 12.05.2007:

....also wenn man die eintragungen von petra k. und gaby m. liest steigen einem die haare zu berge. wie im kasperltheater im kindergarten, ├╝berhaupt nicht sachlich und niveaulos. ich schlie├če mich voll und ganz dem schreiben der familie reisenbnerger an. auch ich kenne den gesamten schriftverkehr mit den tiersch├╝tzern. die "dame" die janeira in ihr neues zuhause gebracht hat, war von dem platz total begeistert (gibt es schriftlich).
diese eintragungen der beiden damen sind nur ha├čtriarden gegen frau h├Âss, hat mit sachlichkeit ├╝berhaupt nichts mehr zu tun.

Traude


Brigitte H├Âss-Filipp um 1.47 Uhr aus Gro├čenzersdorf schrieb am 12.05.2007:

Werte Petra K., Gabi M. !
Da dies kein Forum oder Chatroom ist, m├Âchte ich hier abschliessend und zusammenfassend nur kurz richtigstellen. Alle weiteren Eintr├Ąge Ihrerseits werden aus diesem G├Ąstebuch gel├Âscht, sie k├Ânnen mir aber sehr gerne mailen und ich behalte mir vor, wichtige Einzelheiten (selbstverst├Ąndlich auch negativer Art und Weise, wenn sie der Wahrheit entsprechen) hier zu ver├Âffentlichen.
Gisela Jell hat zum wiederholten Male angestrebt, einen ausl├Ąndischen Hund nach ├ľsterreich zu importieren - mein berechtigter Einspruch wurde trotz der vorhergegangenen gleichen Trag├Âdie mit Carnica - in den Wind geschlagen. Aufgrund der allseits bekannten Charakterbeschreibung des Tieres habe ich eine gute Bekannte mit gro├čem Anwesen in Klausenleopoldsdorf um Hilfe gebeten und Janeira konnte kommen und h├Ątte hier einen wunderbaren Lebensabend verbringen k├Ânnen. Am n├Ąchsten Tag ist Janeira durch die ge├Âffnete Balkont├╝re in den Garten gelaufen und ├╝ber einen etwa 130 cm hohen Zaun problemlos gesprungen und im Wald verschwunden. Die H├╝ndin war angeblich zu schwach f├╝r einen Flugzeugtransport und wurde auf dem Strassenweg quer durch Europa gekarrt und von Frau Jell pers├Ânlich in ihr neues Zuhause gebracht. Frau Jell war von dem Platz absolut hingerissen (dazu gibt es Schriftverkehr) und nachdem Janeira entlaufen war, fingen die Geh├Ąssigkeit und L├╝gereien an. Wir wurden als Verbrecher und unf├Ąhig und vieles mehr bezeichnet und wie oft wir und wann selbst vorort waren, wei├č Frau Jell und ihr Team nicht, da wir ab diesem Zeitpunkt keinerlei pers├Ânlichen Kontakt mehr hatten. Jeder, der mit scheuen Tieren schon jemals zu tun hatte, wu├čte jedoch sehr bald, dass in diesem Gel├Ąnde ein Hund, der nicht eingefangen werden wollte auch nicht eingefangen werden kann. Selbst wenn die Suchtrupps verzehnfacht worden w├Ąren, h├Ątte man Janeira nur gejagt und sogar vielleicht auf die nahe Autobahn, mit eventuell fatalen Folgen f├╝r Mensch und Tier, gehetzt. Frau Jell selbst hat sich das Recht der alleinigen Suche vorbehalten, s├Ąmtliche gut gemeinten Ratschl├Ąge von mir sowieso aber auch von anderer berufener Seite, wieder in den Wind geschrieben und das Ergebnis liegt auf der Hand. Die Herrschaften, die mit mir von selbst Kontakt aufgenommen haben und mich ├╝ber den Verbleib der H├╝ndin informierten, klangen sehr ernst zu nehmend und diese Infos wurden im Tagebuch weitergegeben, da unwahrscheinlich viele Leute am Schicksal der H├╝ndin teilnahmen.
Zu den wiederholten Vorw├╝rfen, ich h├Ątte um Spendengelder f├╝r Janeira gebettelt, nehmen Sie bitte folgendes zur Kenntnis: Da ich mich bei alten und kranken Tieren ausnahmslos immer verpflichte, die TA-Kosten bis zum Lebensende zu ├╝bernehmen, wurde um Hilfe in Form einer Patenschaft f├╝r Janeira ersucht, als der Fixplatz in ├ľsterreich feststand.
Dieser dann selbstverst├Ąndlich hinf├Ąllige Spendenaufruf f├╝r Janeira wurde deshalb erst einige Tage nach Verschwinden der H├╝ndin gel├Âscht, da Frau Jell ausdr├╝cklich darum bat nicht zu fr├╝h ├╝ber den Vorfall zu berichten, damit die spanischen Vermittler nicht beunruhigt w├Ąren. Auch dar├╝ber gibt es selbstverst├Ąndlich genug Schriftverkehr und ich wiederhole mein Angebot sehr gerne: Jedem ernsthaft Interessiertem ├╝bersende ich sehr gerne die gesammelte Korrespondenz ├╝ber dieses sehr traurige Kapitel meiner Tierschutzarbeit (da ich leider mit den falschen Leuten zusammenarbeitete !) und hoffe mit dieser offiziellen Klarstellung auch die etwas verunsicherten Besucher unserer Seite im Groben ├╝ber die wahren Umst├Ąnde informiert zu haben.
Bitte um Verst├Ąndnis, dass weitere Eintr├Ąge dazu, von welchem Anonymus auch immer (spezielle Gr├╝├če an Gisela Jell an dieser Stelle...) hier nicht mehr ver├Âffentlicht werden, denn ich habe wahrlich Besseres zu tun, als stundenlang Rechtfertigungen dieser Art zu verfassen und vor dem PC zu sitzen.
Brigitte H├Âss-Filipp


Website: www.haustiersuche.at
Gerlinde&Robert Reisenberger aus Oberhausen schrieb am 12.05.2007:

Es ist eine himmelschreiende Gemeinheit und absoluter Bl├Âdsinn was hier ├╝ber Brigitte H├Âss-Filipp und ihre Arbeit zum Wohl armer Tiere geschrieben wird. Seit Jahren helfen und arbeiten wir sehr eng im Sinne der Tierhilfe zusammen und auch ├╝ber die missgl├╝ckte Aktion mit der spanischen H├╝ndin wei├č ich von Anbeginn der Bettel-mails um einen Platz in ├ľsterreich sehr genau Bescheid. Brigitte sucht die Pl├Ątze f├╝r die Tiere ├Ąu├čerst genau und passend aus und hat sich damit auch schon von dieser Seite viel Kritik von abgewiesenen, weil unpassenden, Interessenten gefallen lassen m├╝ssen. Aber die Fixpl├Ątze sind dann auch immer massgeschneidert, es gibt keine Kompromisse zu Lasten dieser armen Gesch├Âpfe und Mensch und Tier sind happy.
Bei dem Hund Janeira war die urspr├╝ngliche Beschreibung falsch, der Platz selbst ist spitze !! Ich kenne die Dame in Klausenleopoldsdorf pers├Ânlich und einen lieberen und besseren Platz kann man nicht finden. Nur die Beschreibung von Janeira war von vorne herein unwahr und daher konnte sie auch ├╝ber einen hohen Zaun bei der erstbesten Gelegenheit entwischen. Oder kennen Sie jemanden, der seinen Hund in der Wohnung an der Leine f├╝hrt und niemals l├╝ftet oder die Balkont├╝re einen Spalt ├Âffnet?? Die gscheiten Tiersch├╝tzer, die hier Schmutzw├Ąsche waschen und alles auf Brigitte und Vera schieben sind seit ewigen Wochen nicht im Stande die scheue H├╝ndin zu fangen. Sogar jetzt, wo sie schon in einem geschlossenen Raum war, sind Sie nicht in der Lage das Tier festzuhalten !?! Wie unerfahren und d├Ąmlich mu├č man eigentlich sein ?? und mit Hunden d├╝rften Sie sich auch nicht besonders gut auskennen. Hier liegen die eigentlichen Fehler, die schon mit einer absolut falschen Beschreibung des Tieres anfingen. Brigitte und ihr Team wollten helfen und der Platz w├Ąre f├╝r einen schwer kranken, nicht sehr agilen und betagten Hund mehr als ideal gewesen - aber nicht f├╝r eine H├╝ndin wie Janeira. Aber wie sollte das aus der Ferne beurteilt werden ? Versagt haben hier die urspr├╝nglichen Vermittler und auch die Tierschutzfritzen, die seit Monaten unf├Ąhig sind, das Tier zu fassen. Von wegen "nur vor dem PC sitzen" ! Ich und meine Familie fragen uns t├Ąglich, wie Brigitte das alles unter einen Hut bringt und wir haben wirklich die gr├Â├čte Hochachtung vor soviel Einsatz und vor dem, was Brigitte, ihre Familie und ihr Team tagt├Ąglich bewegen - und zwar sinnvoll und zum Wohle der Tiere. Dass so eine tolle Homepage mit Tagebuch entstanden ist, darunter leidet das Tagespensum bestimmt nicht, denn ich erhalte keine e-mail vor 1.00 fr├╝h von ihr!
Wir alle wissen sehr genau, wer hinter diesen Verleumdungen in Wahrheit steckt und Sie alle sollten sich sch├Ąmen, so einen Schwachsinn hier niederzuschreiben. Absolut niveaulos und unwahr und liebe Brigitte: lass dich bitte von diesen Schmierfinken nicht unterkriegen!!! Wir wissen genau, dass dich dieses bl├Âde Geschreibsel sehr kr├Ąnkt und m├Âchten Dir sagen, dass wir sehr stolz auf Dich sind und Du immer auf unsere Hilfe z├Ąhlen kannst!
Deine Freunde und Tierschutzkollegen aus Wittau und Oberhausen.

Anita B. aus N├ľ schrieb am 11.05.2007:

Da ich die Geschichte von Janeira auch gut kenne, ich wohne in einer Nachbarortschaft von Alland, mu├č ich auch berichtigen, die Eintragung im Tagebuch vom 09.05. ist unrichtig, denn die H├╝ndin IRRTE seit ca. Mitte M├Ąrz nicht herum, sondern kam st├Ąndig zur selben Familie zum Futter und wurde angef├╝ttert um Vertrauen aufzubauen.
Dort schlief sie auch jede Nacht im Heustadl und hielt sich st├Ąndig in dieser Ortschaft auf.
Die zwei beherzten Tierfreunde die sich st├Ąndig um die H├╝ndin k├╝mmerten und bem├╝hten, waren laufend bei der Familie, brachten Futter, Geschenke usw.
Somit konnte sie sich IMMER satt fressen, auch jetzt wo sie seit ca. 3 Wochen in Alland war, aufgrund ihrer L├Ąufigkeit und hier unkastrierte R├╝den gesucht hat.

Anita B.


Website: -
Petra K. aus Wien schrieb am 11.05.2007:

Antwort an Hr. Thomas K├╝nne

Da ich die Handvoll Tiersch├╝tzer kenne, die sich um das Wohl der H├╝ndin sorgen und die einzigen waren, die seitdem die H├╝ndin entlaufen ist, Tag und Nacht die H├╝ndin gesucht haben,sollten sie nicht so blau├Ąugig sein und lt. Tagbuch von Fr. H├Âss zitieren, da├č ihre Mithilfe nicht erw├╝nscht wurde. SIE HAT SIE NIE ANGEBOTEN und hat auch NIE selbst nach der H├╝ndin gesucht. Daher zietieren Sie bitte nicht diese Eintragungen, die meisten stimmen nicht, Papier ist, wie man wei├č, geduldig !
Diese Leute mu├čten sich ja verantwortlich f├╝hlen, bzw. nach der H├╝ndin suchen und jeder Spur nachgehen, sonst w├Ąre die H├╝ndin verloren gewesen.
Oder glauben Sie, da├č, wenn man so viel Zeit hinter dem Computer verbringt,
man sich auch noch die Zeit nimmt, einen armen Hund einzufangen ?

Petra K.

Website: -
Thomas K├╝nne aus Wien schrieb am 11.05.2007:

Antwort an Frau Gaby M.
...ja, ich spende regelm├Ą├čig f├╝r den Tierschutz und habe auch an die "Haustiersuche" gespendet. Daf├╝r bin ich aber niemandem Rechenschaft schuldig, so auch Ihnen unbekannterweise nicht.
Laut Tagebuch wird die Mithilfe seitens der Frau H├Âss nicht gew├╝nscht. Offenbar muss es andere Personen geben, die sich f├╝r das Schicksal der H├╝ndin verantwortlich f├╝hlen. Das Ganze ist ziemlich undurchschaubar f├╝r mich. Sie haben Recht damit, dass Schuldzuweisungen nichts bringen. Ist in einem solchen Fall nicht das Veterin├Ąramt gefordert, oder ist denen das egal, was da passiert? Ich werde mich kundig machen.
Thomas K├╝nne

elfriede m, schrieb am 11.05.2007:

kritik ist eine sache - untergriffiges geh├Ąssiges schreiben eine andere.
nur wer arbeitet macht fehler - wer noch keinen gemacht hat, werfe den ersten stein!
danke fr. h├Âss f├╝r ihre m├╝he, das liebevoll gef├╝hrte tagebuch zu schreiben, danke f├╝r ihre m├╝he f├╝r verlassene tiere.
*
was aber schon von interesse w├Ąre, wie kann ein angeblich fast bewegungsunf├Ąhiges, herzkrankes tier entlaufen, wochenlang jedem fangversuch trotzen und ohne medikamente leben?
aufkl├Ąrung und richtigstellung w├Ąre hier vonn├Âten - schon um spendewillige menschen nicht zu vergraulen - wenn man nur l├╝ckenhafte infos hat, ├╝berlegt man sich, solchen aufrufen folge zu leisten.



gaby m. schrieb am 11.05.2007:

zu Herrn K├╝nne: Warum bitte, wenn es solche Institutionen gibt (Profis f├╝r das Einfangen von Hunden) ist dies nicht schon l├Ąngst geschehen? Ich glaube, wenn jemand das wissen m├╝sste, w├Ąre es doch eine Tiersch├╝tzerin wie Frau H├Âss! Mir selbst ist nichts derartiges bekannt. Haben Sie ├╝brigens schon daf├╝r gespendet?


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