GästebuchWir würden uns über einen Eintrag freuen. | ![]() |
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gaby m. schrieb am 11.05.2007:
diese ENDLOSEN Schuldzuweisungen bringen doch nichts! Wichtig wäre es, dass ALLE Betroffenen und dazu gehört auch Frau Höss die ja nicht nur ihre Website sondern auch einen PLATZ ZUR VERFÜGUNG GESGTELLT HAT SOWIE UM SPENDEN FÜR JANEIRA GEBETEN HAT, sich endlich einmal VLLERWERTESTEN zu erheben, und zu versuchen, diese Hündin einzufangen! Es ist die Zeit der Läufigkeit und wir wollen doch alle nicht, dass diese ohnedies nicht gesunde Hündin jetzt noch Welpen in die Welt setzt! Nur großartig zu schreiben, man wolle ja die Hilfe nicht, ist viel zu wenig! Aufgestanden, hingefahren und versuchen, die Hündin zu erwischen, das ist der einzig richtige Weg!
GROSSE SPRÜCHE ZU KLOPFEN ALLEINE HILFT JANEIRA ABSOLUT NICHT!
Auch die Schreiberin der vorherigen Zeilen ist hiermit aufgefordert, beib Fangen der Hündin zu helfen!
V. Jö. schrieb am 11.05.2007:
Frau Petra K.
Bevor sie solchen Schwachsinn schreiben, würde ich mich einmal erkundigen was wahr ist. Frau Höss hat NICHT veranlasst, dass eine Hündin, die 6 Jahre lang Strassenhund in Spanien war, in kalte Österreich gebracht wird. Meiner Meinung hätte sie es dort als Strassenhund leichter gehabt als hier, aber Frau Höss hat damit nichts zu tun, sie hat nur auf Bitten anderer ihre Website zur Verfügung gestellt.
V.Jö.
Petra K. aus Wien schrieb am 11.05.2007:
Vielleicht wäre es einmal doch angebracht, wenn Sie selbst nach der
Hündin Janeira suchen würden, nicht nur auf Ihren Hintern vor
dem PC sitzen und Einträge tippen, die Sie sich telefonisch erfragen.
Obwohl durch SIE der Hund von Spanien gekommen ist, haben Sie
nicht ein einziges mal nach dem Hund gesucht.
Aber so sind SIE, gute Sprüche klopfen und die Arbeit haben die anderen !
P.K.
Website: -
Angelika Posch aus Guntramsdorf schrieb am 07.05.2007:
Hallo liebe Brigitte!
Es ist so weit, mein Hundesalon hat geöffnet !!!
Mein Angebot, euch bei der Fellpflege zu unterstützen steht nach wie vor.
Ich würde euch anbieten zwei Hunde im Monat auf eine Komplettpflege bei mir einzuladen.
Also solltest du Pflegeplätze mit pflegebedürftigen Hunden in meiner Nähe ( oder so) haben, könnt Ihr mich jederzeit kontaktieren.
Meine Telefonnummer: 0650 950 50 91.
Adresse: 2353 Guntramsdorf
Franz Lehargasse 2
Liebe Grüße
Angelika
e.m. schrieb am 06.05.2007:
als eifrige besucherin ihrer homepage interessiert mich sehr, was aus der armen janeira geworden ist.
liebe grüße e.m.
Ursula Heinisch aus Graz schrieb am 04.05.2007:
Liebe Tierfreunde !
Im Jahr 2001 wurde mir zum erste Mal das Leid der Strassenkatzen in Istrien, speziell in der Stadt Opatija und Lovran, bewußt.
Seit dieser Zeit arbeite ich mit den örtl. Tierschützern, österr. und deutschen Tierärzten als auch mit der Tierhilfe Süden zusammen.
Es konnten so über 1500 Katzen kastriert werden und einige von ihnen haben gute Plätze gefunden.
Ich fahre 2 bis 3 mal pro Jahr nach Opatija um Medikamente und Futter zu bringen und nehme arme obdachlose Katzen nach Österreich mit.
All ihre neuem Besitzer haben sehr viel Freude mit dankbaren lieben Tieren.
Diese Arbeit machte große Freude, doch suche ich Personen, die mich bei dieser Aufgabe unterstützen.
Wenn Sie Interesse haben, den Strassenkatzen in Istrien zu helfen, bitte melden Sie sich bei mir!
Ursula Heinisch, Handy Nummer 0676/3578600, Graz
Vielen Dank !
Christa M. aus Hollabrunn schrieb am 03.05.2007:
Als erstes möchte ich allen, die sich um diese armen Seelen kümmern und ihnen ein wenig Hoffnung geben, danken! Meine Familie und ich haben selbst zwei Hunde: ein Hündin aus Ungarn u. einen Rüden aus der Slowakei. Beide sind eine Bereicherung für unsere Leben. Als ich auf Ihre Homepage kam und die Berichte las und diese Bilder sah, wurde mir übel, bekam einen dicken Kloß im Hals und war unfähig dies alles zu verstehen. Wie können Menschen nur so grausam sein.
Der Mensch ist doch die größte und gefährlichste Bestie, die es auf der Welt gibt und das ist wirklich erschreckend. Und noch kurz an die TÜRKIN aus Deutschland: egal ob Türken oder Kurden, Serben oder Kroaten, egal welche Menschenrasse - es gibt nun einmal Länder, wo für Tiere noch sehr, sehr viel getan werden muß! Und wir alle sollten froh sein, daß es so tolle Menschen gibt, die sich in den Dienst dieser Sche stellen!!!
Türkin aus Berlin schrieb am 03.05.2007:
In eurem Text über Türkei und den Hunden steht vieles drin was Wahr ist, aber das Türkische Menschen nicht Tierlieb sind stimmt überhaupt nicht!!! Ich habe selber Tiere und nicht nur Hunde ich habe einen Pittbull der auch sehr Bösartig ist aber ich weiss wie man mit ihm Umgeht und ich bin auch TÜRKIN!!! Ausserdem haben wie in Türkei nicht NUR Türken leben auch viele Kurdische Leute die den Wert der FRAUEN und TIERE nicht zu schätzen wissen und beides Schlecht behandeln!!! Informieren sie sich mal über die wirkliche Herkunft der Menschen in der Türkei und fangen sie dann zu beurteilen an. Schönen tag noch!!!
Sisi aus Kaiserslautern, Deutschland schrieb am 01.05.2007:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich finde es bemerkenswert, was an Tierschutz geleistet wird.
Jedoch sollten Sie ein paar Fakten nicht vergessen:
jede Woche werden die Tiere amtsärztlich an den Standplätzen untersucht.Kranke Tiere, auch solche mit nur kleinen Schürfwunden oder ähnlichem, müssen sofort in die Ställe gebracht werden.
Dass es schwarze Schafe in dieser Branche gibt, ist mir sonnenklar.Die gibt es hier wie in jedem anderen Beruf, der mit Tieren zu tun hat!ABER:ich finde es schlimm, dass aufgrund der schwarzen Schafe eine ganze Branche schlecht gemacht wird.
Ich war jetzt gerade am Wochenende in Wien und habe auch zwei Fiakerfahrten gemacht mit jeweils unterschiedlichen Fiakern.Mit einem der Herren habe ich mich lange unterhalten, gerade über das Thema:was passiert mit den Pferden, wenn sie zu alt werden, um die Kutschen zu ziehen.Was macht ihr als Kutscher, wenn euch ein schwarzes Schaf in eurer Branche auffällt?
Die Antworten waren sehr simpel:Tiere, die zu alt sind, werden aus dem Verkehr gezogen.Manche versuchen, die Tiere auf einem Gnadenhof unterzubringen.Doch wie dünn derartige Einrichtungen gesät sind, ob hier in Deutschland oder in Österreich, darüber muss man nicht diskuttieren.Schade ist es allemal, dass man die Pferde nicht alle gut unterbringen kann.Aber das ist auch leider, und das muss man realistisch sehen, eine Kostenfrage!
Daher landet natürlich das ein oder andere Pferd auch im Schlachthaus (was noch Geld bringt u.U) bzw wird eingeschläfert(was vielleicht 'humaner' ist).
Viele der Kutscher holen aber auch ihre Pferde beim Pferdeschlachter, weil sie dort noch Pferde bekommen, die zu schade sind, um als Wurst zu enden, und noch viele Jahre arbeiten können.Ein Pferd ist nun mal ein Arbeitstier und kein Schoßhündchen!
Wenn einem Fiaker auffällt, dass ein anderer seine Tiere nicht gut behandelt, greift er ein.Ich habe lange am Dom die Fiaker mit ihren Tieren beobachtet und es waren sehr viele unterschiedliche Fiaker.Eines habe ich aber weiß Gott nicht gesehen:dass einer schlecht mit seinen Pferden umging!!!Wohl waren da zwar 2Pferde, die meiner persönlichen Auffassung nicht wirklich sauber gepflegt waren, aber keines, bei dem ich nun als Tierschützer eingreifen würde aufgrund schlechter Behandlung!
Die Tiere wurden auch getränkt am Platz und müssen keineswegs den ganzen Tag laufen oder rumstehen, ohne eine derartige Versorgung.
Was die sog.Poo-Bags angeht:wenn diese richtig angelegt sind, scheuern die genauso wenig, wie ein gut sitzendes Zaumzeug und Kutschergeschirr!
Außerdem finde ich es allemal besser, dass es diese Möglichkeit gibt.Oder wollen sie persönlich die Straßenreinigung übernehmen, um dem Pferdemist, der ja zwangsweise anfällt, Herr zu werden?Die Pferde kommen mit ihrem Mist schließlich nicht in Berührung, es ist ja nicht wie eine Windel bei einem Säugling angelegt!
Bitte scheren Sie damit nicht alle über einen Kamm.Das ist ungerecht denjenigen gegenüber, die ihre Tiere wirklich ordentlich halten!
In unserer Branche (wir sind Schausteller) gibt es Reisende, die Ponyreiten für Kinder betreiben.Ich kann Ihnen versichern, dass es hier meiner Meinung nach viel öfter von Nöten wäre ein-und durchzugreifen, als bei den Fiakern!Und da habe ich auch schon den Amtsarzt gerufen, weil ein Betrieb lahmende Ponys nicht aus dem Betrieb nahm, obwohl er genug Ponys zum Wechseln hatte.DAS fand ich dann sehr lieb- und verantwortungslos!
Nichtsdestotrotz habe ich Hochachtung vor der Tierschutzarbeit und finde es mehr als richtig, wenn es Menschen gibt, die nicht den Mund halten, sondern eingreifen, wenn es angebracht ist!
Mit freundlichen Grüßen
Sisi Falcone
Marlen Stubenrauch aus aus Deutschland schrieb am 01.05.2007:
Sehr geehrte Familie Höss- Filipp,
als erstes möchte ich Ihnen sagen, dass ich Ihre Arbeit beeindruckend und absolut lobenswert finde!! Ich bin wahnsinnig froh darüber, dass es Menschen, wie Sie gibt!!
Ich habe mir eben Ihre Seite angesehen und erst recht spät gemerkt, dass Sie in Österreich wohnen. Ich denke Ihre Initiative beschränkt sich, aus nachvollziehbaren Gründen, auf Österreich, doch ich möchte nicht versäumen Sie zu fragen, ob es nicht anders ist und Sie vielleicht Kontakte oder ähnliches zu ähnlichen Organisationen in Deutschland haben, denn ich könnte mir durchaus vorstellen, mich als Pflegestelle anzubieten.
Ich würde mich über eine Antwort freuen!
Liebe Grüße,
Marlen Stubenrauch

