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Gästebuch



Wir w√ľrden uns √ľber einen Eintrag freuen.

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Monika aus Wallsee schrieb am 27.08.2012:

Hallo Edmund aus Schalchen!
Sie haben vollkommen recht: Ich frag mich auch immer, wie man solche Bilder machen kann, ohne einzugreifen! Sie haben genau das ausgedr√ľckt, was ich auch f√ľhle.

Solche Länder gehören geächtet. Nur macht das niemand, denn da fließen sicher auch wieder irgendwelche Gelder und es sind andere Interessen (nicht die der Tiere!) zu vertreten. Solange das alles stimmt - who cares?
Und dann frag ich mich: In was f√ľr einer Welt leben wir?

Liebe und genau so ohnm√§chtig-w√ľtende Gr√ľ√üe,
Monika




Edmund aus Schalchen schrieb am 26.08.2012:

Ich finde es einfach untragbar, was mit Hunden und Katzen in China getan wird.
Warum tut niemand etwas dagegen !!!!!
Ich verstehe nicht, wie man Fotos von Hundemord machen kann ohne dabei etwas zu unternehmen. Menschen die solche Fotos machen, ohne etwas zu unternehmen, sind nicht viel besser als diese Chinesen selbst.

Ich möchte mal sehen, ob mir jemand meinen Hund oder Katze wegnehmen könnte !!!
Ich nicht betteln um das Leben meines Hundes oder meiner Katze, aber derjenige, der versuchen sollte, mir mein liebstes Haustier wegzunehmen, der w√ľrde sich w√ľnschen schnell sterben zu d√ľrfen.

Dem w√ľrde ich dann auch bei lebendigen Leib, die Haut abziehen und dann elendig sterben lassen !!!

Chinesen sind KEINE Menschen, es sind Chinesen !!!!

Nora aus Wien schrieb am 23.08.2012:

***News***
Liebe Alle,
nun sind es fast 2 Wochen her, dass Tristan zu seinem Frauli √ľbersiedelt ist. Mir geht der Bursche noch immer ab. Fr. W. ist mit mir in Kontakt und berichet mir immer wieder, welch sch√∂ne Erfahrungen sie mit ihm macht. So ist er im Gegensatz zu ihrer verstorbenen H√ľndin Sheila, ebenfalls ein wei√üer Mittelspitz, viel vertr√§glicher. Fr. W. berichtete mir ganz begeistert, dass eine Freundin, die sich vor Sheila immer f√ľrchtete, weil sie sie immer verbellte und sich nicht angreifen lassen wollte, manchmal sogar nach ihr schnappte, zu Besuch kam. Erst dachte sie, es w√§re Sheila und begann sich zu f√ľrchten. Tristan kannte die Damen nicht und verbellte sie selbstverst√§ndlich, so wie man es von einem ordentlichen Spitz erwartet. Fr. W riet ihrer Freundin Tristan total zu ignorieren und auf einem Sessel Platz zu nehmen. Und was tat Tristan? Er trippelte fr√∂hlich auf die unbekannte Damen zu, legte seinen Kopf in ihren Scho√ü und lies sich ausgiebig streicheln. Fr. W. und ihre Freundin waren begeistert und ich nat√ľrlich auch. Fr. W. berichtete mir auch, dass Tristan schon K√∂nig in ihrem Reich (Wohnung & Garten) w√§re und er sich als R√ľde vom Wesen her grunds√§tzlich von einer H√ľndin unterscheidet. Das ist neu f√ľr Fr. W., denn sie hatte bisher nur H√ľndinnen. Sie sagte mir, dieser Unterschied wirft ganz neue Perspektiven auf, die ihr sichtlich Spa√ü machen.

Nun zu Orpheus: mein Liebling muss leider noch immer Medikamente nehmen und das wird wohl noch eine zeitlang so bleiben. Da ihm Stevey und dann Tristan "genommen wurden" orientiert er sich nun sehr an mir und meiner Tochter. Er ist viel ruhiger geworden, folgt brav, geht brav an der Leine, freut sich aufs Mitfahren im Auto und kann bereits alleine bleiben. Ich habe bemerkt, dass er mit wirklich jedem Hund, egal ob R√ľde oder H√ľndin "kann". Da gibt es kein Aufreiten, sondern nur spielen. Wenn er einem √§ngstlichen Hund begegnet, verh√§lt er sich fast wie ein Therapeut: ruhig, freundlich - manchmal legt er sich sogar hin um zu zeigen, dass von ihm keine Gefahr ausgeht. Aggressiven Hunden begegnet er mit soviel Freundlichkeit, dass sie ruhig werden und mit ihm unbek√ľmmert zu spielen beginnen. Dominazverhalten anderer Hund scheint er komplett zu ignorieren. Er ist einfach wunderbar zu entdecken, was in dem kleinen Burschen steckt!
Herzliche Gr√ľ√üe von uns allen an Alle

Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 16.08.2012:

Hallo, liebe Nora!
Ich lese stets Deine Eintr√§ge sooo gern! Du hast so viel Herz und Enthusiasmus f√ľr Deine Sch√ľtzlinge.

Gut, da√ü Stevey und Tristan nun so gute Pl√§tze gefunden haben. Ich glaub, da√ü Dir der Abschied jedesmal schwer f√§llt. Sie wachsen einem ja doch ans Herz. Aber es warten ja (leider) immer wieder neue Pfleglinge, die Deiner F√ľrsorge bed√ľrfen. Und wenn die Fellnasen so einen Traumplatz finden - da kann man/frau nur beruhigt sein!!! Ich find diese R√ľckmeldung v. Tristans Frauli am n√§chsten Morgen sooo positiv. Das macht nur jemand, dem das Tier wirklich soooo am Herzen liegt.

Unsere Wendy hat nach den knapp zwei Jahren die wir sie haben, vieles als selbstverst√§ndliches in ihrem Hundeleben f√ľr sich erschlossen: Baden (mu√üte so lachen, weil Tristan ja erst auch net wollte! Dieses Jahr badet Wendy mit Herzenslust, nachdem sie anf√§nglich auch eher dazu gelockt werden mu√üte. Ihre Lieblingsgew√§sser sind alle Seen im Salzkammergut. Daheim mu√ü sie mit der Donau vorlieb nehmen *g*)
Und damit verbunden - Verreisen! Sie f√§hrt mit wahrer Wonne bei unseren Tagestouren quer durchs Salzkammergut mit und ist die erste, die im Auto sitzt, weil sies kaum abwarten kann. Die erste Zeit dachte sie ja immer, wir bringen sie wieder woanders hin. Sie hatte aber schnell kapiert, da√ü sie immer wieder heim kam und da√ü diese Fahrten eine Menge Spa√ü und Neues zum Erkunden bringen. Aus dem mageren, unscheinbaren und verschreckten H√ľndchen ist eine wundersch√∂ne, fr√∂hliche Cockerspaniel-Dame geworden!

Liebe Gr√ľ√üe nach Wien und an alle tierliebenden Leser dieser Homepage,
Monika



Nora aus Wien schrieb am 13.08.2012:

***Tristan***
Liebe Alle,
ich m√∂chte Euch gerne am Feedback von Fr. W., dem neuen Frauli von Tristan, teilhaben lassen. Sie rief mich nach der 1. Nacht gleich in der Fr√ľh an, weil sie wusste, dass sich mein Herz nach meinem Pflegebuben sehnt. Die zwei sind schon ein Gespann geworden. Haben viel Spa√ü und Tristan l√§sst sich schon streicheln und plaudert. Ich freue mich so! Sie sagte mir, er w√§re so folgsam und so lieb und so ein Schmuser und sie k√§me zu gar nichts, weil Tristan sie dauernd zum Streicheln auffordert. Heute hat er sie vom Bett abgeholt und zum Spazierengehen aufgefordert. Beim Tierarzt wegen der Ummeldung war sie auch schon. Fr. W. erz√§hlte mir, der Tierarzt w√§re begeistert von Tristan, weil er so gepflegt und sch√∂n und fit wie ein Sportschuh ist und sich zu benehmen wei√ü. Die ganze Nachbarschaft hat Fr. W. zum Zuwachs gratuliert. Die Trauer ist aus meinem Herzen ausgezogen und hat gro√üer Freude und tiefer Zufriedenheit Platz gemacht.
Herzliche Gr√ľ√üe von uns allen an Alle

Nora aus Wien schrieb am 12.08.2012:

***News***
Liebe Alle,
mit gro√üer Freude und schwerem Herzen darf ich mitteilen, dass meine herzige Pflegefellnase TRISTAN gestern auf seinen Lebensmenschen, Fr. W. getroffen und noch in der gleichen Stunde √ľbersiedelt ist. Und das kam so: Fr. W. die in Wien lebt, musste ihre hei√ügeliebte Spitzh√ľndin aufgrund einer fortgeschrittenen Tumorerkankung √ľber die Regenbogenbr√ľcke gehen lassen. Als sie vone meinem Tristan erfuhr, wollte sie ihn umbedingt kennen lernen. Das geschah gestern. Fr. W. verliebte sich sofort und innig in Tristan. Als spitzerfahrene Dame wusste sie sofort ihn zu "nehmen". Nun ist mein wei√ües "Eisb√§rchen" K√∂nig im eigenen Reich, wo er den ganzen Tag Ansprache hat. Er ist ja eine kleine Plaudertasche und der Umstand, dass Fr. W. breits in Pension ist, gerne und viel mit ihm spricht, kommt ihm ganz entgegen! Die 1. Nacht verlief harmonisch ohne weinen und bellen. Er hat bereits um Streicheleinheiten bei Fr. W. angesucht!!! Ich war total √ľberrascht - aber einem Spitzfan wie Fr. W. braucht man nicht viel zu erz√§hlen. Fr. W. wei√ü, was zu tun und wie mein B√§rchen zu handhaben ist. Nun sieht mein Tristan einer sch√∂nen, besonders liebevollen und gl√ľcklichen Zukunft entgegen. Ein riesengro√ües Dankesch√∂n an Fr. W.!!!!

Tristan, mein s√ľ√üer B√§r, der Abschied von Dir ist mir sehr, sehr schwer gefallen. Als ich Dich vor fast 1/2 Jahr zu mir nahm, wast Du am Boden zerst√∂rt, denn Dein Frauli war gestorben und Deine ganze gewohnte Welt lag in Tr√ľmmern.Du warst voller Angst. Ich wollte Dein kleines tapferes Herz erobern, um Dich tr√∂sten zu k√∂nnen und Dir zu zeigen, dass es auch ein Leben nach Deinem Frauli gibt.
Wir haben den Wald erobert, ohne Dich an der Leine zu halten, Du bist frei herumgesaust, √ľber die Wiesen gefegt und mir in die Arme gelaufen, wenn ich sie f√ľr Dich ausbreitete. Mit 10 Jahren hast Du die Freude und den Spa√ü am Schwimmen und Balli-aus-dem-Wasser-holen f√ľr Dich entdeckt. Du hast mir so wunderbar sch√∂ne Stunden geschenkt. Danke, mein B√§rchen, Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ins Herz von Fr. W. bist Du ebenfalls eingezogen....

Wieder eine Sternstunde im Leben einer Pflegestelle.
Liebe Gr√ľ√üe von uns allen an Alle

Nora aus Wien schrieb am 06.08.2012:

***NEWS***
Liebe Alle,
Stevey hat seine Familie gefunden! Es war Liebe auf den ersten Blick - so wie es sein soll. Ein herzliches Dankesch√∂n an Familie M. aus Wien. Mein lieber Stevey, ich freue mich so sehr f√ľr Dich. Da Du nicht weit von mir ein neues liebevolles Zuhause gefunden hast, werden wir uns sicher bei der einen oder anderen Gelegenheit sehen. Darauf freue ich mich schon jetzt.

Als ich and diesem denkw√ľrdigen 25.07. ohne Stevey nach Hause kam, haben mich Orpheus und Tristan ganz eigenartig angeblickt. Orpheus begann Stevey zu suchen und war schwer entt√§uscht als er feststellen musste, dass er Stevey nicht finden konnte. Im Gegenzug konnte sich Tristan sein Freude √ľber den "Abgang" nicht verkneifen. Endlich mehr Zeit f√ľr noch mehr Streicheleinheiten.
Es ist ruhiger bei uns geworden. Orpheus orientiert sich nun mehr an Tristan. Tristan, der wei√üe Mittelspitz, der mittlerweil 10 Jahre alt geworden ist, hat seine Scheu vor dem Wasser verloren. Die Affenhitze und meine Versuche ihn ins Wasser zu locken haben Fr√ľchte getragen. Tristan st√ľrzt sich nun mit Begeisterung in die k√ľhlenden Fluten der Alten Donau und holt seinen Ball mit gro√üer Freude und Engagement aus Wasser. Von wegen ein Hund mit 10 Jahren ist alt und klapprig. Meine wei√üe Fellkugel ist, und das wei√ü ich auch erst, seit dem ich ihn mit nassem Fell gesehen habe, schlank und rank und agil und voller Power. Ich bin so stolz auf ihn. Kinder mag er leider bis dato noch immer nicht besonders. Er geht ihnen aus dem Weg und sch√§tzt es nicht sonderlich, wenn sie ihn streicheln wollen. Dabei sieht er so niedlich aus. Wie ein Eisb√§rchen. Fremden Menschen gegen√ľber ist er rassebedingt skeptisch. Oft kommt es vor, dass er von Fremden gestreichelt wird. Wenn diese Streicheleinheiten sehr sanft und fein ausfallen, mag er es gerne. Wenn man ihn grob anfasst, knurrt er schon mal. Ich nenne es "Fellwabbern", wenn ich ihn streichle. Das mag er am liebsten. Dabei kann es schon vorkommen, dass er sich auf den R√ľcken legt und mir sein B√§uchlein pr√§sentiert. Fellwabbern am Bauch und Brustkorb ist soooo feiiiiin. Schmusen geh√∂rt zu seinen Lieblingsbesch√§ftigung. An 2. Stelle spazieren gehen, an 3. Stelle ganz neu: SCHWIMMEN.
Das sind die neuesten Entwicklungen, die mich als Pflegestelle freudig und gl√ľcklich gemacht haben.
Liebe Gr√ľ√üe von uns allen an Alle

Brigitte - Admin HausTierSuche.at schrieb am 25.07.2012:

Mit gro√üer Best√ľrzung habe ich gestern vom pl√∂tzlichen Ableben einer langj√§hrigen guten Bekannten und gro√üen Tierfreundin erfahren. Seit vielen Jahren √ľbernahm Vera immer wieder betagte oder/und sehr scheue Tiere in ihre liebevolle Obhut.
Es ist ein großartiger und herzensguter Mensch von uns gegangen und ich bin unendlich traurig.

Unserer lieben Freundin können wir jetzt nicht mehr helfen, aber:
liebe Vera bitte sei versichert, dass wir f√ľr Deine beiden geliebten Hundedamen Elli und Lucy liebevollst sorgen werden - Du kannst dich also in Frieden ausruhen.

Auf Wiedersehen und vielen Dank f√ľr Alles !
Brigitte


Sabine schrieb am 24.07.2012:

Liebe Frau Brigitte!
Ich wei√ü ihr Engagement sehr zu sch√§tzen und selbstverst√§ndlich hat die Versorgung von in Not geratenen Tieren h√∂chste Priorit√§t. Es war aber tats√§chlich so, dass mein Angebot die Sachspenden direkt bei Ihnen ins Haus zu bringen mit dem Argument, dass nun Fr√ľhling sei und die Sachen da nicht so dringend w√§ren und au√üerdem die Gefahr best√ľnde dass Motten sich einnisten w√ľrden, abgelehnt. Seitdem stehen die Sachen gut in Kartons verpackt und mottenfrei bei mir im Keller und ich kann mein Angebot diese vorbei zu bringen nur wiederholen.
Liebe Gr√ľ√üe
Sabine

Brigitte - Admin HausTierSuche.at schrieb am 23.07.2012:

Liebe Frau Silvia, liebe Frau Sabine,

Selbstverst√§ndlich werden Sachspenden wie Decken, Handt√ľcher und warme Unterlagen jeder Art durchgehend gesammelt (.... der n√§chste Winter kommt bestimmt...), jedoch haben jetzt in der Hochsaison leider andere Dinge mehr Priorit√§t. Es gibt unz√§hlige ausgesetzte Hunde und Katzen, sehr viele Welpen und √ľberf√ľllte Auffangstationen und Pflegepl√§tze. Tagt√§glich erreichen uns mehrfach telefonische Notf√§lle und wir haben derzeit absolut keine Kapazit√§ten mehr, um Spenden abzuholen. Allerdings bin ich doch etwas verwundert, denn die entgegenkommende Anlieferung von Sachspenden wurden von mir/uns noch niemals abgelehnt. Ganz im Gegenteil: da kennt die Dankbarkeit daf√ľr keine Grenzen!

Am Besten ist es jedoch uns eine kurze Nachricht mit Umfang der Sachspenden und Abholadresse zu schreiben, die wir dann sehr gerne intern in den Nachrichtenverteiler stellen, damit keine Sachspenden f√ľr unsere Sch√ľtzlinge "verloren" gehen.

Vielen Dank f√ľr Euer Verst√§ndnis und beste Gr√ľ√üe !
Brigitte



Sabine schrieb am 22.07.2012:

An Silvia aus Wien: Gebe dir vollkommen recht - auch ich habe das angeboten, auch ich h√§tte die Sachspenden vorbei gebracht. Das Angebot wurde zwar angenommen und gesagt es w√ľrde abgeholt - nun stehen die Sachen aber schon seit Monaten bei mir im Keller und irgendwann werd ich es wohl entsorgen oder bei einer anderen Tierschutzorganisation anfragen...

Silvia aus Wien schrieb am 22.07.2012:

Finde es verwunderlich, da√ü man einerseits auf der Homepage um Sachspenden bittet, dann aber das Angebot an Sachspenden wie Decken, Bettw√§sche, usw. die man sogar noch vorbeibringen w√ľrde, ausschl√§gt mit der Begr√ľndung, das wird im Moment nicht ben√∂tigt. Also was jetzt?

Prager Gerlinde aus Wien schrieb am 19.07.2012:

Vor zwei Jahren kamen Pietro und Minny zu mir (mittlerweile 12 und 10 Jahre alt). Nach dem Tod meiner Eltern haben sie mir neuen Lebensmut gegeben.Vor 3 Wochen habe ich auch Charlene (Shirley genannt) bei mir aufgenommen. Durch einen Diagnosefehler der Haustier√§rztin ist nun mein geliebter Pietro vorgestern verstorben. Ich bin unsagbar traurig und versuche nun meine Trauer mit Minny und Shirley zu verarbeiten. Danke m√∂chte ich Fr. H√∂ss sagen f√ľr die Vermittlung an Frau Dr. Brezovsky in Untersiebenbrunn sagen, die mich zu mittern√§chtlicher Stunde noch mit Pietro empfangen hat und eine absolut tolle Tier√§rztin ist. Ich nehme den weiten Weg von Wien nach Untersiebenbrunn gerne mit meinen beiden Lieblingen auf mich, weil ich weiss dort bestens betreut zu werden. Liebe Frau H√∂ss, ich bin Ihnen sehr dankbar f√ľr meine Katzen.

Liebe Gr√ľsse Gerlinde P.

Nora aus Wien schrieb am 15.07.2012:

Liebe Frau Maurhart,
Sie haben ganz recht! Ich hatte schon mehrere Spaniel in Pflege und Orpheus ist wirklich der erste, der seine Z√§hne zum Materialtest eingesetzt hat. Ich habe eine besondere Leidenschaft f√ľr Spaniel und kann best√§tigen, dass das eine ganz wunderbare Hunderasse ist. Meinem Orpheus kann ich leider nicht so viel Zeit widmen, wie ich es gerne m√∂chte. Bin ich mit meinen Wuffzis, sind sie alle drei die bravsten Hunde der Welt und es gibt absolut nichts zu bem√§geln. Orpheus ist ein besonders aktiver Hund mit viel Intelligenz ausgestatte. Daher braucht er auch die n√∂tige Bewegung und Besch√§ftigung - und die gibt es eben bei mir als Pflegestelle nur im Rahmen meiner M√∂glichkeiten. Aber ich darf feststellen, dass sich Orpheus sehr bem√ľht, mir zu gefallen und seine Pfoten und Z√§hne im Zaum h√§lt - nach wie vor.
Herzliche Gr√ľ√üe von uns alle an Alle

Siegfried Wolf aus Beilstein schrieb am 14.07.2012:

Mich w√ľrde interessieren wie jetzt die Verh√§ltnisse im TH Paks/Ungarn sind.
Darauf gesto√üen bin ich als ich einen Spendenaufruf f√ľr Kastrationen im Facebook las...


Vielen Dank
Siegfried

Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 13.07.2012:

Liebe Nora aus Wien!
Nun muß man aber - um nicht Hunde-Adoptions-Interessenten ein unrichtiges Bild zu bieten und sie abzuschrecken - sagen, daß nicht alle Junghunde und besonders Cockerspaniel alles in dem Maße anknabbern. Ganz im Gegenteil!

Unsere Ricky bekamen wir damals mit 8 Wochen. Das Hundebaby hat aber nie etwas kaputt gemacht und sie war sogar in Windeseile stubenrein.

Unsere Wendy kam ja als erwachsene H√ľndin aus Nitra zu uns und obwohl sich um sie als Zuchth√ľndin sicher niemand besonders gek√ľmmert hat, schon gar nicht um irgendwelche Erziehung, ist es wirklich absolut bemerkenswert, da√ü sie vom ersten Augenblick an ein vorbildlicher, dankbarer Familienhund war und ist! Sie hat uns auch nie etwas kaputt gemacht. Man kann nur staunen,wie sich so ein Hunderl schnell anpa√üt!

Also, Lanze f√ľr Cockerspaniel gebrochen - unsere beiden haben nie was B√∂ses angestellt! Auch unsere beiden Mischlingsr√ľden, die wir vor unseren Weibchen hatten und die auch aus schlechten Verh√§ltnissen kamen, haben nie was Arges getan.

Nur gut, da√ü Ihr Sch√ľtzling sich jetzt eines besseren besonnen hat *g* - die Wohnungseinrichtung wird aufatmen *gg*

Hut ab vor Ihrem Enthusiasmus und Ihrer Tierliebe!!!

Liebe Gr√ľ√üe,
Monika


Viki aus √Ėsterreich schrieb am 10.07.2012:

Ich bin sooooo geschockt von den Bildern!!! Ich musste weinen und lange konnte ich mir die Bilder nicht anschaun.....
Das selbe ist beim Zirkus alle gehen hin dabei werden die Tiere sooooo gequ√§hlt und keiner checkt das!!!! Alle finden es toll aber sind die menschen so naiv zu denken das die tiere das von alleine machen??? zzzz wenn ich jemanden sehen w√ľrde der tiere qu√§lt dann kann ich f√ľr nix garantieren!!! Ich hasse und verabscheue solche menschen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Aber ich finde die seite gut das manche sehen wie es zugeht und wie gest√∂rt und krank Menschen sein k√∂nnen die so etwas machen vielleicht denken dann mehr nach und setzen sich f√ľr die tiere ein!!!!

Marianne Kahl schrieb am 10.07.2012:

Herzliche Gr√ľ√üe aus dem Norden. Mir hat die Website sehr gut gefallen. Vor allem die Bilder.
Marianne



Website: http://www.umzug-hamburg-guenstig.com
Nora aus 1160 schrieb am 26.06.2012:

***aus dem Leben einer Pflegestelle***
Liebe Leserinnen und Leser,
als Pflegestelle erlebt man so einiges, wie zum Beispiel die Zeit, bis ein (mein) Pflegewauzi meine vier W√§nde als Heimat und Kuschelk√∂rbchen ansieht. Orpheus zum Beispiel. Total verk√ľhlt und stark verrotzt kam er an. Ein typischer Junghund mit Pfeffer im Cockerspaniel-Popo, √ľberall dran und √ľberhaupt nicht m√ľde. Der knuffige s√ľ√üe Kerl ist wie alles was jung und unerfahren und ganz besonders neugierig ist: alles muss untersucht und mit Pfoten und Z√§hnen auf Konsistenz, Geschmack und Haltbarkeit getestet werden. Au√üerdem vertreibt diese Art der Besch√§ftigung die Zeit, bis die Pflegemama wieder zugegen ist: seit Orpheus Einzug ist alles, was zwischen seine Z√§hne und Pfoten passte entweder in unerreichbarer H√∂he gewandert oder Opfer seiner Recherchen geworden. ABER, und das vermelde ich mit gro√üer Freude und Stolz, ist JETZT VORBEI. Orpheus hat seit nunmehr 1 Woche seine Z√§hen und Pfoten im Griff. Keine zerbissenen Blument√∂pfe samt demolierter Pflanzen und verteilter Erde im ganzen Zimmer und auf der Couch, keine angeknabberten B√ľcher, keine zerbissenen CD¬īs, keine zerfetzten Mists√§cke mehr, wo der ganze Inhalt am Boden und Sitzgelegenheiten verteilt wird. Kein Abr√§umen der Tische. Es ist so herrlich und ich bin so gl√ľcklich dar√ľber. Mein schmusiger Pflegecocker war auch der einzige, wirklich einzige Hund, der es geschafft hat, einem fast zugeklappten Laptop 1/3 der Tastatur abzumontieren. Alles Geschichte! Er ist stubenrein, geht brav an der Leine, komm sofort, wenn man ihn ruft und dadurch kann ich in jedem Gel√§nde mit ihm ohne Leine spazieren gehen. Ach, h√§tte ich doch mehr Zeit. Dann w√ľrde ich mit ihm die Begleithundepr√ľfung oder Agility oder beides machen. Er ist so intelligent und braucht viel Besch√§ftigung. Und mein Orpheus liebt Himbeeren. Am besten frisch im Wald von der Staude gepfl√ľckt. Meine beiden anderen Pflegehunde Tristan und Stevey entwickeln sich auch gut. Stevey hat immer weniger Angst vor dem Anleinen. Alle lieben Autofahrten. Stevey spielt f√ľr sein Leben gerne, vor allem mit Orpheus und mein Oldi Tristan bellt auch schon viel weniger als fr√ľher. Gut Ding braucht Weile und viel, viel Geduld. Wie ein altes Sprichwort noch sagt: man kann nichts in einen Hund hineinpr√ľgeln, aber viel aus ihm herausstreicheln! Herausstreicheln - fast die Hauptaufgabe einer Pflegestelle.
Herzliche Gr√ľ√üe von uns allen an Alle

B√ľsra Bostan schrieb am 24.06.2012:

Ich bin selbst eine T√ľrkin und mich hat dieser Beitrag sehr gest√∂rt. Es kann sein, dass manche T√ľrken/T√ľrkinen nicht Tierfreundlich sind, aber keiner kann alle T√ľrken in einen Topf geben. Ich selbst habe 5 Katzen, und k√ľmmere mich um sie. Meine Freundinnen genauso.

Hier wäre der Text, der mich so gestört hat:
Als ob die T√ľrken so tierlieb w√§ren, schaffen sie t√§glich illegal aus den Ostl√§ndern 4 Wochen alte Hunde und Katzen, Rassetiere nat√ľrlich, stecken sie in Zoohandlungen, die wie Pilze aus der Erde schie√üen, in Glask√§sten in die Schaufenster.
Im Winter eisige K√§lte, im Sommer in so einer Hitze. Meist sind sie so krank, weg von der Mama so fr√ľh. Meist sterben sie bald oder werden nach 2-3 Monaten wieder ausgesetzt, weil entweder die Frau schwanger geworden ist oder der Hund auf den Teppich gepinkelt halt, die Perserkatze zuviel haart und √ľberhaupt - sie kosten ja Geld!!! Auf den Stra√üen krepieren die armen Tiere, die genauso so sch√∂n und genauso viel Wert sind. Gerade in diesen L√§ndern sollte die illegale Einfuhr von Rassetieren
aufhören.



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