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G├Ąstebuch



Wir w├╝rden uns ├╝ber einen Eintrag freuen.

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Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 29.04.2013:

Liebe Frau H├Âss-Filipp, liebe Pixy aus Wien!

Auch wir k├Ânnen Ihren Eintr├Ągen nur beipflichten: Warum einen Welpen kaufen, wenn es so viele arme erwachsene Hunde in den Tierheimen gibt? Diese Hunde, obwohl sie oft/meist aus f├╝rchterlichen Umst├Ąnden kommen, sind die treuesten, anh├Ąnglichsten und bravsten Hunde, die man sich w├╝nschen kann. Sie sind bei den Pflegefamilien schon auf Gesundheit untersucht worden, auf "Familientauglichkeit getestet". Man wei├č, ob sie andere Haustiere, Kinder akzeptieren. Ob sie ├Ąngstlich oder eher cool sind, ob sie allein bleiben, gern Auto fahren, ├╝berall mit hingenommen werden k├Ânnen. Wei├č man das, wenn man so einen niedlichen Welpen beim Z├╝chter (f├╝r viel Geld!!!) sieht??? Sicher nicht!
B├Âs ausgedr├╝ckt kann diesr Welpe erstmal nur lieb aussehen, schlafen, fressen und sein Gesch├Ąftchen machen (dies meist ├╝ber die ganze Wohnung verteilt!).
Ein Hund aus dem Tierschutz ist erwachsen (Gr├Â├če ist auch kein Fragezeichen mehr). Er ist stubenrein, leinenf├╝hrig. Alles das mu├č der entz├╝ckende Welpe noch - oft m├╝hselig -lernen. Dazu ist dann meist noch 2 x Hundeschule in der Woche f├Ąllig.

Wir haben zwei Tierschutz-Hunde. Wendy aus Nitra von Frau H├Âss-Filipp und Lilu aus Ungarn. Beide Hunde, sie sind sogar reinrassige Cocker-Spaniel, haben in der T├Âtung dieser L├Ąnder gesessen und furchtbare Dinge erlebt. Und beide Hunde sind die traumhaftesten Hunde, die man sich nur vorstellen kann!

Als wir von den f├╝rchterlichen Zust├Ąnden in den T├Âtungsstationen h├Ârten, stand f├╝r uns fest: Der n├Ąchste Hund wird so ein armer aus diesen schlimmen Verh├Ąltnissen. Nun sind es inzwischen schon zwei geworden ... *g* ... und wir sind froh, da├č wir sie haben!!!

Liebe Gr├╝├če aus Wallsee,einen sch├Ânen 1. Mai,
die Maurharts mit Wendy und Lilu


Pixy aus 1120 Wien, Erlgasse 24a/9 schrieb am 10.04.2013:

Liebe Besucher dieser Seite,

den Worten von Brigitte H├Âss m├Âchte ich noch etwas hinzuf├╝gen:

auch wenn Ihr nat├╝rlich den tollsten, sch├Ânsten, kl├╝gsten Hund habt - niemand kann garantieren, dass aus mehreren W├╝rfen von insgesamt meinethalben 20 oder 30 Welpen auch nur ein einziger so ist wie Vater oder Mutter. Auch wenn das Kleinchen in Eurem Wohnzimmer zur Welt kommt und mit aller erdenklichen Liebe, F├╝rsorge, Sorgfalt und was auch immer sonst noch dazugeh├Ârt von Anfang an aufgezogen wird: so wie bei Euch Menschen auch sind wir Tiere das Ergebnis unserer Veranlagungen und Erfahrungen. Und je nach unseren Veranlagungen machen wir alle etwas anderes aus unseren Erfahrungen, da unterscheidet uns gar nichts von Euch. W├Ąhrend sich der eine Mensch ├╝ber schlechte Behandlung in den Tod gr├Ąmt, wird der andere aggressiv, und wieder ein anderer boshaft, und wieder ein anderer wird zum Sozialarbeiter. So sind auch wir Tiere, und das kann niemand beeinflussen. Und wenn Sie nun ein Tier haben wollen das genau so ist wie das Elternteil: wie treffen Sie denn die Auslese, und was machen Sie mit all den anderen? Beurteilen k├Ânnen Sie den Charakter doch erst, wenn der Nachwuchs schon einmal mindestens ein dreiviertel Jahr alt ist?

Egal ob Rassetier oder Mischling, wir sind so schnelllebig im Vergleich zu Euch Menschen - eine Generation dauert gerade einmal ein oder zwei Jahre - niemand kann wissen was in unseren Genen schlummert, wir wissen es ja selber nicht.

Ein Tier aus dem Tierschutz ist ein Tier von dem man oft Vieles nicht weiss, Vieles aber daf├╝r ganz genau: wie es sich Menschen, Kindern und Behinderten gegen├╝ber verh├Ąlt, wie anderen Tieren gegen├╝ber, was es gerne macht und wovor es Angst hat. Und wenn Sie ein Tier aus dem Tierschutz zu sich nehmen, dann haben Sie auch immer Menschen zur Seite die Ihnen helfen bei der Erziehung und im Umgang mit dem Tier.

Und dann bedenken Sie noch eines: ein Welpe - Katze oder Hund - muss im Normalfall 3 Monate bei der Mutter bleiben. Nur dann kann diese dem Welpen die notwendige F├╝rsorge und Pflege angedeihen lassen und dem Jungen alles beibringen, was f├╝r das Leben in der menschlichen Gemeinschaft notwendig ist. Dann ist der Welpe noch drei Monate lang Welpe, und dann kommen schon Zahnwechsel und R├╝pelalter. Mit sp├Ątestens einem Jahr ist das Tier praktisch erwachsen. Und dann lebt es noch f├╝nfzehn Jahre, oder l├Ąnger. Und auch wenn die paar Monate "Baby" nat├╝rlich toll sind, die Verantwortung hat der Mensch viel l├Ąnger.

Welpen - weil sie so arm sind - auf einem Parkplatz aus einem Kofferraum heraus zu kaufen hilft den Tieren ganz und gar nicht. Nicht einmal denen, die sie da vermutlich oder auch nur vermeintlich retten. Sie f├Ârdern damit nur den illegalen Handel, und damit unglaubliche Tierqu├Ąlereien. Halten Sie die Verk├Ąufer hin, rufen Sie die Polizei, und lassen Sie die Tiere von dieser zu einem Tierarzt oder Tierschutzverein bringen, dort geh├Âren die Welpen n├Ąmlich hin.

Das ist ja auch so mit den Bettlern: nat├╝rlich sind die arm, wenn sie von Banden ausgenutzt zum Betteln auf die Strasse gesetzt werden. Aber diesen Menschen etwas zu geben f├╝hrt nur dazu, dass noch mehr Unfallopfer, Behinderte, Kranke auf den Strassen deponiert werden um Geld zu sammeln - aber sicherlich nicht um dann daf├╝r auch nur ein anst├Ąndiges Bett oder Essen zu bekommen.

Das alles ist nicht leicht, ich weiss schon. Aber glauben Sie bitte den Menschen, die sich um diese Dinge schon so lange und mit so viel Herzblut k├╝mmern wie Frau H├Âss.

Und lassen Sie Ihre Lieblinge kastrieren. Bitte. Ich weiss, wovon ich spreche: ich musste - mit einem kaputten Ellbogen, der instabil war und nie medizinisch versorgt wurde - noch Kinder haben. Weil ich n├Ąmlich so eine tolle kleine Jagdterrierin bin, charakterlich und intelligenzm├Ąssig und ├╝berhaupt. Woher ich den kaputten Ellbogen hatte kann ich Ihnen nat├╝rlich nicht sagen, aber man hat ein paar Schrotkugeln herausgeholt. Wir bekamen nicht gen├╝gend zu fressen, und so stahlen wir eben in der Nachbarschaft, wir waren ja 17 Hunde, grosse und kleine. Meine Kinder hat man in Nylonsackerln verkauft, da waren die noch nicht einmal acht Wochen alt und tranken noch bei mir. Meine "Halterin" wurde delogiert, und ich landete in einer T├Âtungsstation. Was aus meinen Kindern wurde, weiss ich nicht. Ich hatte Gl├╝ck, wurde aus der T├Âtungsstation herausgeholt, operiert und kastriert, und adoptiert. Aber musste das wirklich alles sein?

Wie immer danke ich f├╝r Ihre Aufmerksamkeit,

Ihre Pixy

Brigitte - Admin HausTierSuche.at schrieb am 10.04.2013:

ACH, WIE HERZIG - ZUM ANBEISSEN !!
Tierbabies sind etwas ganz besonders putziges und auch wir h├Ątten gerne Nachkommen unserer geliebten Hunde und Katzen.

Die aber widerspricht exakt unserer Einstellung und unserem Tierschutzgedanken in einem solchen Ma├če, dass wir nicht einmal sogenannte "Unf├Ąlle" tolerieren k├Ânnen.
Jeder Tierfreund, der ein Tier aus dem Tierschutz ├╝bernimmt wei├č, wie viele herrenlose und heimatlose Hunde und Katzen ihr Dasein in Tierheimen oftmals unter schrecklichen Bedingungen fristen m├╝ssen und wie viele von ihnen kaum oder gar keine Chance haben, erstmals in ihrem Leben oder jemals wieder in ein liebevolles Zuhause vermittelt zu werden.

Wenn wir uns dieser Tatsache bewusst geworden sind - wie kann man unter diesen Umst├Ąnden jemals zulassen, dass Haustiere sich in unseren H├Ąnden vermehren???

Gibt es nicht wirklich genug von ihnen in den zahllosen Tierheimen und Tierschutzvereinen, die sich unerm├╝dlich um die Versorgung, Vermittlung und eben auch um die Kastration dieser armen Gesch├Âpfe k├╝mmern, um neuerlichen Nachwuchs zu verhindern?
In den Vertr├Ągen von seri├Âsen und verantwortungsvollen Tierschutzvereinen,- und Organisationen ist deutlich verankert, dass es nicht gestattet ist, mit den adoptierten Tieren - soferne diese nicht bereits kastriert sind, was oftmals bei Welpen der Fall ist - zu z├╝chten und dass man bei Verst├Â├čen sogar mit einer Geldstrafe zu rechnen hat. Trotzdem sind wir ├╝ber diese juristische Regelung hinaus haupts├Ąchlich auf die Vernunft und das Verantwortungs-bewusstsein der Menschen angewiesen, die ein Tier ├╝bernehmen.
Denn ist dann ein neuer Wurf auf der Welt, ist es zu sp├Ąt und Gerichtsverfahren sind eine langwierige und kostenintensive Angelegenheit.

Darum BITTE, liebe Tierfreunde, die ihr euch f├╝r einen neuen Gef├Ąhrten interessiert: habt Mitleid mit den Tieren, die in den Tierheimen warten und verkneift es euch, Nachwuchs zu produzieren oder Welpen aus dubiosen Quellen (und sei es auch nur aus Mitleid) zu kaufen!
Lasst eure Tiere kastrieren und sollte dies aus medizinischer Sicht nicht m├Âglich ist, achtet auf eure unkastrierten Tiere und beh├╝tet sie davor ungl├╝ckselige Nachkommen zu bekommen.

Es gibt jetzt schon genug Elend unter den bereits lebenden Haustieren, bitte passt auf die Euch von uns und anderen Orgas anvertrauten Tiere auf und produziert keinen neuerlichen Tiernachwuchs mehr!

!!!!! Jedes Tierheimtier war auch mal so ein s├╝├čer Welpe !!!!

Vielen herzlichen Dank im Namen der Tiere und
beste Gr├╝├če, Brigitte



Brigitte - Admin HausTierSuche.at schrieb am 08.04.2013:

Liebe Manuela,
danke f├╝r Ihren G├Ąstebucheintrag ! Ich freue mich sehr, dass Shadow bei Ihnen bleiben darf und danke Ihnen von ganzem Herzen f├╝r Ihre M├╝he. Ich wei├č, es ist nicht ganz so einfach, wie es sich anh├Ârt aber Shadow wird es mit gro├čer Zuneigung und Treue danken !
Viel Freude und Spa├č weiterhin und die allerbesten W├╝nsche!
Ihre, Brigitte H├Âss-Filipp

Manuela aus Korneuburg schrieb am 07.04.2013:

Liebe Leser/Innen,

ich m├Âchte mich auf diesen Weg sehr herzlich bei Fr. H├Âss bedanken !

Das Inserat von Shadow ist mittlerweile wieder entfernt, nach langem Hin und Her und Tage der Unsicherheit usw., hab ich mich entschlossen Shadow zu behalten.
Ich und mein Ex-Lebensgef├Ąhrte haben Shadow damals von der Pflegestelle Ebreisdorf mit viel Zuversicht f├╝r die Zukunft abgeholt, wir waren von Beginn an begeistert von ihm.
Ja leider spielt das Leben oft anders als man denkt und Shadow┬┤s Zukunft war im J├Ąnner diesen Jahres sehr ungewi├č.
Trennung, Ausland Einsatzes meines Exlebensgef. war geplant und ich wu├čte nicht ob ich es schaffen werden, da ich auch noch eine kleine Westi-H├╝ndin habe und einen 10j├Ąhrigen Sohn.
Ja dennoch habe ich dann Shadow im JÄnner zu mir genommen, da mein Ex-LG sich nicht mehr ausreichend kümmern konnte und auch kein Fixplatz nicht in Aussicht war.

Ja lange Rede kurzer Sinn, die Wochen verliefen wie im Flug und irgendwie, wenn auch nicht immer leicht, spielte sich der Alltag mit zwei Hunden auch ein, und Shadow ist einfach bei mir zu Hause von Beginn an und das m├Âchte ich ihm auch nicht mehr nehmen, daher habe ich mich entschlossen ihn nicht abzugeben.
Au├čerdem schl├Ągt mein Herz ganz toll f├╝r ihn und ich w├╝rde die Trennung nicht ├╝berwinden :-)

Also ich freu mich dann auf die n├Ąchsten Jahre schon !

Ich finde diese Seite ganz toll hier und sollte ich irgendwann wieder ein Pl├Ątzchen bei mir frei haben, dann werde ich hier wieder einen tollen Partner finden wollen.

Liebe Gr├╝├če an alle Leser und Leserinnen





Renate aus Ebreichsdorf schrieb am 20.03.2013:

An Carmen S. Ebenthal,

Liebe Fr.Carmen
Danke f├╝r Ihre lieben Zeilen und Bericht ├╝ber Conny.
Ich denke oft an Conny, sie ist ja so ein lieber Hund. Auch die Situation mit Lucy hat sich bei uns sehr entspannt. Wir d├╝rfen Lucy streicheln und schmusen allerdings fordert sie dann sofort ein Leckerli.Gerne k├Ânnen Sie mir ein Foto von Conny schicken unter e-mail posren@aon.at

Alles Gute und Bussi an Conny
Renate

Nora aus Wien schrieb am 17.03.2013:

Liebe Leserinnen und Leser,

es hat sich viel bei uns getan, seit Snoopy (Beagle) und Fuxo (Schnauzer-Mix) bei mir als Pflegekinder eingezogen sind. Snoopy hat abgenommen, ist ein totaler Schmuseb├Ąr und sensationell f├╝r einen Beagele: trotz angez├╝chteter Verfressenheit und ausgepr├Ągtem Geruchssinn kann er im Wald frei laufen und l├Ąsst sich sehr gut abrufen. Immer wieder schaut er, ob ich eh nachkomme. Und wenn nicht, dann wartet er auf mich. Unglaublich. Beagle-Halter, denen wir im Wald und auf der Wiese begegnen sind erstaunt und trauen ihren Augen nicht. Ich bin sooooo stolz auf Snoopy! Er meldet brav, wenn sich Leute im Stiegenhaus bewegen. Sobald ich ihn aber sage: "Danke, mein Schatz, ich habs mitbekommen. Du kannst aufh├Âren!" trollt er sich zu mir auf die Couch oder in sein Kuschelk├Ârbchen und macht es sich gem├╝tlich. Zu Hause ist er eine Schlafm├╝tze, aber sobald ich mir die Sportschuhe oder Stiefel anziehe ist er wach und l├Ąuft mit Freude zur T├╝r, denn gleich wird er wieder seine Lieblingsbesch├Ąftigung, dem Schn├╝ffeln, fr├Ânen k├Ânnen. Damit das keine b├Âsen Folgen nach sich zieht, sind wir in der Stadt immer mit Maulkorb unterwegs. Viele Menschen haben keine ordentliche Kinderstube genossen und werfen Essensreste oder Flaschen oder sonstigen M├╝ll einfach auf die Stra├če. Mein Snoopy mit seinem ausgepr├Ągten Geruchssinn ist da oft in Gefahr. Der Maulkorb, den er sich geduldig ├╝ber die Schnauze st├╝lpen l├Ąsst, ist daher in Stadtgebiet unerl├Ąsslich. Mittlerweile hat sich Snoopy an den L├Ąrm der Stadt gew├Âhnt. Wir sind auch viel mit "├ľffis" unterwegs. Das Liftfahren in den Ubahn-Stationen ist auch nicht mehr be├Ąngstigend. Er hat sich pr├Ąchtig entwickelt. Aus dem Gartenhund ist ein Wohnungshund geworden......

Fuxo ist ebenfalls ein vorbildlicher "├ľffi-Gast" geworden. Er macht brav "Sitz" wenn wir mit ├ľffis unterwegs sind. Auch er ist mit "Schnauzen-Schoner" unterwegs, denn er ist genau so verfressen wie Snoopy. Fuxo ist sehr personenbezogen. Ihn kann man im Wald ebenfalls von der Leine lassen. Im Gegenzug zu Snoopy ist dann meine Wade seine Leine. Wie ein Schatten steigt er in meine Fu├čstapfen. Auch er meldet jede Bewegung am Gang nur l├Ąsst er sich nicht so leicht abstellen wie Snoopy. Ein mehrmaliges "Nachwuffzen" muss sein. Ich k├Ânnte den Schleicher am Gang ja vielleicht doch nicht wirklich geh├Ârt haben! Fuxo ist die geborene Alarmanlage und ein Besch├╝tzer. Gro├če Hunde werden mit Argwohn betrachtet. Und wenn sie gar zur mir laufen und sich Streicheleinheiten holen wollen - also DAS ist ihm sehr suspekt. Zu Hause ist er ein klettenhafter Kuschelb├Ąr, der immer bei mir sein m├Âchte. Auch aus diesem schwarzen B├Ąrchen ist ein Wohnungshund geworden.

Wir genie├čen die endlich l├Ąnger werdenden Tage und das sanfte Erwachen des Fr├╝hlings. Viellicht kommt bald die Zeit, wo sich die Lebensmenschen f├╝r meine beiden Pflegefellnasen einfinden. Ich w├╝nsche ihnen das von Herzen.
Sie sind mit ihren bald 7 Jahren in der Bl├╝te ihrer Jahre und haben sich Lebensmenschen verdient, die sie nehmen so wie sie sind: liebevolle, charakterstarke Herren mit einem ausgepr├Ągten Hang zum Schmusen und Fressen.

Liebe Gr├╝├če von uns und einen sch├Ânen Fr├╝hlingbeginn an Alle
Nora, Fuxo und Snoopy

Helen schrieb am 05.03.2013:

Thank you very much. Very interesting site and nice guestbook.

Website: http://www.sexcam.level-sex.com
Hartwig aus K├Ąrnten schrieb am 04.03.2013:

Hallo Leute,
bin gerade dabei eine Website zu gestalten, die den Leuten helfen soll, aus alten oder neuen Kleiderschr├Ąnken ein wundersch├Ânes Zuhause f├╝r Ihre Haustiere zu bauen! Und dies nat├╝rlich Kosteng├╝nstig!
Vielleicht hat auch wer von euch Bilder von einem umgebauten Kleiderschrank und m├Âchte diese auf meiner Seite ver├Âffentlichen.
Liebe Gr├╝├če

Website: http://www.kaefigbau.at
Carmen S. aus Ebenthal schrieb am 16.02.2013:

An Renate aus Ebreichsdorf ...

Nach l├Ąngerer Zeit bin ich jetzt wieder auf dieser Homepage gelandet und habe mich so etwas durchgelesen und m├Âchte hier kurz zur "Conny" berichten, dich ich vor 2 Jahren zwar in Reyersdorf ├╝bernommen habe, die aber fr├╝her bei Ihnen auf der Pflegestelle war.

Conny ist bereits wenige Monate sp├Ąter au f Menschen zugegangen, holt sich heute Leckerlis ab und ist ein toller Hund geworden, der auch ohne Leine auf Zuruf gef├╝hrt werden kann.

Herausforderungen hatten wir aber auch zur Gen├╝ge. Nachdem sie beschlossen hatte bei uns zu "bleiben" begann sie extremes territoriales Verhalten zu entwickeln. Katzen b├Âsartig zu verfolgen und meinen Mann aus dem Schlafzimmer zu verbellen. Daraufhin haben wir uns einen weiteren Hund in Reyersdorf geholt und "mit ihr und dem neuen Hund" wieder begonnen, aber mit Liebe auch Grenzen gesetzt.

Aber ohne Ihre Vorarbeit w├Ąre dieser Hund niemals vermittelbar gewesen.

Ich w├╝rde Ihnen gerne ein Foto von Conny wie sie heute lebt ├╝bermitteln.

Ihre Carmen S.

Thomas schrieb am 30.01.2013:

hallo,

ich finde eure arbeit ist eine tolle sache und euer engagement ist echt absolut bewundernswert! macht weiter so!

liebe gr├╝├če,
thomas

Website: http://www.degu-infos.de
Manuel schrieb am 26.01.2013:

Tolle Homepage und genialer Aufbau, gef├Ąllt mir sehr gut!!
Vielleicht schauen sie mal auf meiner Homepage vorbei!
Sch├Âne Gr├╝├če aus Ihrlerstein


http://www.italia-lifestyle.de

Website: http://www.italia-lifestyle.de
Brigitte - Admin HausTierSuche.at schrieb am 23.01.2013:

Liebe Freunde !
F├╝r die erste Februarwoche habe ich wieder eine Spendenfahrt ins Tierheim Breclav geplant und bitte Euch ganz herzlich um Durchforstung der W├Ąschek├Ąsten nach ausgedienten Handt├╝chern, Decken, kleinen Teppichen, Badvorlegern, u.├Ą.m.
Selbstverst├Ąndlich m├Âchten wir auch wieder Futterspenden und Leckerlis mitbringen und Hundek├Ârbe sind nat├╝rlich ├╝berhaupt der absolute Renner f├╝r die Tierheiminsassen vorort!
Ich danke vielmals im Namen der Tiere und freue mich auf rege Spendenflut :-)))
Beste Gr├╝├če, Brigitte


Monika Maurhart schrieb am 07.01.2013:

Wir w├╝nschen der Familie H├Âss-Filipp sowie allen lieben Helfern in Nitra und den nimmerm├╝den Pflegestellen ein gesundes, gutes neues Jahr!

Die Cockerspanielh├╝ndinnen Wendy (aus Nitra) und Lilu (aus Ungarn)
mit ihren Zweibeinern

Brigtte - Admin HausTierSuche.at schrieb am 29.12.2012:

Liebe Freunde, Helfer, G├Ânner und Kollegen !

Ich m├Âchte das Jahr 2012 nicht enden lassen, ohne all┬┤ denjenigen meinen innigsten Dank auszusprechen, die uns auch heuer wieder so toll geholfen haben. Ihre Unterst├╝tzung in allen Bereichen, hat mich aus manchem Tief wieder aufatmen und Hoffnung sch├Âpfen lassen!
Das Wissen, nicht alleine gelassen zu werden mit den kleinen bis gro├čen Sorgen, ├ängsten und Problemen, bedeutet mir und meinen Kollegen sehr, sehr viel!
Ebenso m├Âchten wir allen Adoptanten von Katzen, Kleintieren und Hunden ein herzliches Dankesch├Ân sagen. Sie alle haben es erst Wirklichkeit werden lassen, dass vom Schicksal unschuldig bestrafte Mitgesch├Âpfe wieder liebevolle Lebenspl├Ątze finden durften.

F├╝r die materielle Hilfe durch Spenden, Patenschaften f├╝r unsere Gnadenbrot-Sch├╝tzlinge und auch f├╝r die vielen wertvollen Sachspenden, die wir das ganze Jahr ├╝ber wieder entgegen nehmen durften, m├Âchte ich mich ebenfalls ganz herzlich bedanken. Dass wir die uns anvertrauten Mittel ausschlie├člich direkt f├╝r die Tiere einsetzen, kann ich Ihnen versichern.
Gro├čer Dank gilt auch meinem kleinem Team, speziell Pflegemama Nora, Renate und Claudia, die tapfer gegen alle Schwierigkeiten ank├Ąmpfen und sich wirklich f├╝r Ihre vierbeinigen Gef├Ąhrten und Pflegetiere tagt├Ąglich aufopfern.
Aber auch meiner Tochter Yvonne und meinem Mann Adi m├Âchte ich f├╝r ihre Geduld, ihre Unterst├╝tzung und ihr Verst├Ąndnis f├╝r meine "Berufung" innigst danken!
Ohne Euch alle w├Ąre so Vieles nicht m├Âglich!!

So viel wir auch wieder im vergangenen Jahr erreichen konnten, so wollen wir doch ein Lichtlein anz├╝nden, um den vielen unbekannten, leidenden und vergessenen Tieren zu gedenken, denen wir nicht helfen k├Ânnen! An den uns anvertrauten Gesch├Âpfen m├Âchten wir versuchen, das ein kleines Bisschen wieder gut zu machen, was andere Menschen den Tieren B├Âses antun.

Voller Hoffnung, dass wir alle gemeinsam noch vielen bed├╝rftigen Tieren helfen werden k├Ânnen verbleiben ich mit den allerbesten W├╝nschen f├╝r uns alle und unsere Vierbeiner f├╝r das kommende Neue Jahr 2013!
Herzlichst Brigitte & das ganze PTi-Team !

PS: ab dem 1. Januar wird unser Tagebuch wieder fortgef├╝hrt und ich bedanke mich f├╝r das Verst├Ąndnis der notwendigen Pause. Vielen Dank !







Alex Z. aus Wien schrieb am 22.12.2012:

Liebe Gitti, Adi, Yvonne
Wir w├╝nschen euch und euren Vierbeinern ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches 2013er Jahr!
Verspreche im kommenden Jahr wieder mal ausf├╝hrlich von uns h├Âren zu lassen und wieder einige Fotos mitzuschicken, bin in letzter Zeit leider nicht wirklich zu einem langen Mail gekommen *sch├Ąm*.
Liebe Gr├╝├če schicken euch Nossy, Sippy, Ralfi, Viki, Riki, Fredi, Alex, G├╝nther und Eltern

Nora aus Wien schrieb am 22.12.2012:

***News***
Liebe Leserinnen und Leser,

die Zeit vergeht so schnell. Meine beiden Pflegefellnasen sind nun schon eine ganze Weile bei mir und es scheint, als w├╝rden sie bereits fast jedes Wort verstehen. Wir machen ausgedehnte Spazierg├Ąnge - vorwiegend in der Finsternis. Entweder ist die Sonne noch nicht aufgegangen, oder hat es bereits vorgezogen, die andere H├Ąlfte der Weltkugel zu erhellen. Meine Beiden lebten ja die meiste Zeit ihres Lebens im Garten, bevor sie zum mir kamen. Nun ziehen sie es vor Wohnungshunde zu sein und lassen sich bei miesem Wetter nicht lange spazieren f├╝hren. Schnell das Gesch├Ąft erledigen, noch ein wenig schn├╝ffeln und dann nach Hause ins warme und gem├╝tliche Nest. Hunde lieben bekanntlich die Bequemlichkeit und behagliches Ambiente. An erster Stelle steht bei den Beiden das Schmusen. Laaaange und ausgiebig. Danach fressen und letztendlich kauen an einem guten St├╝ck Ochsenzimmer oder Rinderhautknochen. Snoopy macht es sich danach in seinem Hundekorb gem├╝tlich und schl├Ąft tief und fest. Dabei schnarcht er. Ich liebe dieses Schnarchen. Es macht mich schl├Ąfrig und ist beruhigend zugleich. Zumindest f├╝r mich. Andere m├Âgen das nicht so empfinden... Mir ist klar, das sich jetzt die Saure-Gurken-Zeit bei der Vegabe von Vierbeinern einstellt. Es ist kalt, nass, windig, die Wege in der Stadt sind mit Tonnen von Auftaumittel gestreut. Zum Nachteil der Hundepfoten, die dadurch viel aushalten m├╝ssen. Ich versuche meinen beiden Fellnasen mit Pfotenwaschen und eincremen zu helfen. Hunde nach dem Spaziergang s├Ąubern und mit dem feuchten Wischer den Boden reinigen geh├Ârt dazu und ist f├╝r einen Hundeliebhaber selbstverst├Ąndlich.

Das einzige, das mir kopfzerbrechen bereitet, ist die Silvesterknallerei. Snoopy ist nicht schussfest und f├╝rchtet sich, wenn es knallt. Eine Fehlz├╝ndung bei einem Auspuff eines Mopeds zum Beispiel. Er wird panisch und will nur mehr nach Hause. Sein sensibles und feines Geh├Âr wird um den Silvestertag auf eine harte Probe gestellt werden, denn viele r├╝cksichtslose Mitmenschen schalten ihr Gehirn nicht ein, wenn sie herumknallen wollen. Selbst ganz in der N├Ąhe von Hundeauslaufzonen sind diese Egoisten unterwegs. R├╝cksichtslose Dummheit, so scheint es, ist nicht auszumerzen.

Snoopy, Fuxo und ich w├╝nschen allen Leserinnen und Lesern ein besinnliches, sch├Ânes Weihnachtsfest und einen gelungenen Rutsch in ein vortreffliches Neues Jahr!



Brigitte - Admin HausTierSuche schrieb am 10.12.2012:

Liebe Freunde!

"GEM├ťTLICHES PUNSCHTRINKEN F├ťR TIERE IN NOT"

WANN: !!! AM SONNTAG, DEN 16. DEZEMBER 2012 ab 14.00 UHR !!!

WO: !!! BEIM GASTHAUS "DER WEISSE ENGEL"
KURZE ZEILE 68 in 2212 GROSS ENGERSDORF (an der Hauptstra├če)

Viele Punschsorten, Gl├╝hwein und Kinderpunsch (wurde von verschiedenen Spendern zur Verf├╝gung gestellt), angenehme vorweihnachtliche Atmosph├Ąre und knisterndes Lagerfeuer erwarten Euch und der Reinerl├Âs kommt ausschliesslich unserer Tierschutzarbeit und bed├╝rftigen Tieren zugute.

ICH FREUE MICH SEHR AUF EUER KOMMEN - NAT├ťRLICH SEHR GERNE MIT EUREN FELLNASEN.

Nat├╝rlich freue ich mich auch sehr darauf unsere vermittelten Sch├╝tzlinge wieder zu sehen und neue Gesichter bei einem gem├╝tlichen Plausch unter Tierfreunden kennen zu lernen !

Ich freue mich auf Euch !

Bis dann und beste Gr├╝├če,
Brigitte & das ganze Team von PTi- Private Tierschutzinitiative


Elisabeth Zwettler schrieb am 17.11.2012:

Bin heute nach l├Ąngerer Pause wieder auf Eurer HP unterwegs und hab auf der ersten Seite einen Hund (neben den wei├čen K├Ątzchen) entdeckt. Ich habe geglaubt, mich trifft ein Blitz. Ich habe eine H├╝ndin, die genauso aussieht wie dieser Hund. Sie k├Ânnten ein Zwillingsp├Ąrchen sein!

Brita aus Wien schrieb am 05.11.2012:

Hallo,
ich m├Âchte mal wieder von unserem wundersch├Ânen Perserkater Leonardo berichten. Er l├Ąsst sich brav b├╝rsten, obwohl man ihm anmerkt, dass er sich etwas Angenehmeres vorstellen k├Ânnte. Er kommt danach schon von selbst in die K├╝che, denn er wei├č, jetzt erwartet ihn eine Belohnung. Bei den beiden anderen "Stammkatzen" tut sich auch etwas: die eine kommt jetzt ├Âfter in den unteren Stock, wo ja Leo lebt. Sie pfaucht ihn zwar an, was er mit stoischer Ruhe ├╝ber sich ergehen l├Ąsst, sie haben sich aber schon mehrmals einige Zeit im selben Raum aufgehalten. Vielleicht besteht da ja doch noch Hoffnung. :)
Liebe Gr├╝├če an alle
Brita


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