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Gästebuch



Wir wĂĽrden uns ĂĽber einen Eintrag freuen.

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Fam. Friedrich aus Ebenthal schrieb am 16.02.2010:

Liebe Fr. Höss!

Spät aber doch haben wir den Tagebucheintrag vom 6.1.2010 gefunden, wo Sie über Smokie und Luna schreiben. Ich kann Ihnen versichern, dass es Beiden gut geht und sie sich auch - bis auf einige verspielte Rangeleien - sehr gut vertragen. Die ersten Impfungen haben wir auch schon erledigt. Wenn dann Ende Februar die zweiten Impfungen erfolgen und das Wetter halbwegs frühlingshaft wird, steht einem ersten Freigangversuch nichts im Wege. Ein paar Mal wurden ohnehin schon Glegenheiten (kurzfristig offenstehende Türen) genutzt um ein paar Meter nach draußen zu wagen.

LG Fam. Friedrich

Birgit aus Wels Land schrieb am 16.02.2010:

Hallo,

ich habe selber zwei Katzen und eine davon (die kleine - ist jetzt ca 6,5 Monate) haben wir vorm Hungertod gerettet. Ich habe mir die Bilder angesehen. Warum machen Menschen so grausige Sachen. Das ist mehr als Brutal und ich hab Tränen in den Augen. Ich verstehs einfach nicht wie man sowas brutales machen kann.

Danke dass es solche Menschen wie euch gibt, die täglich Tiere retten.

alles liebe
Birgit


Website: www.koerpergeistundseele.npage.at
Susi Behrends aus Ostfriesland schrieb am 14.02.2010:

Hallo,
ich wollte nur mal ein dickes Lob aussprechen, was Sie fĂĽr eine Leistung machen. Echt Super. Ich kann mir vorstellen, dass es eine harte Arbeit ist, aber diese durch jede Zuwendung der Tiere wieder wet gemacht wird.
Ich selbst darf leider keinen Hund haben, sagen meine Eltern.
Viel Erfolg weiterhin.
Susi, 15 Jahre

Maria Stowasser aus Am Anger 26 Obersiebenbrunn schrieb am 14.02.2010:

Liebe Frau Höss-Filipp !


Wieder einmal melden wir uns fĂĽr unsere Katze Amira.

Also jetzt hab ich doch glatt ein " Geschwisterchen " ausgefasst. Nun ja
sie ist vielleicht nicht unhĂĽbsch, so gesehen etwas beleibter als ich -
doch ich mach nun einen auf Orientalen, schlank, schwarz, und
temperamentvoll wie ein Vollblut.

Wette, dass die Kleine bald mit mir spielen wird, Annäherungsversuche werden berwits gestartet, und ich sehe dass wir beide in Kürze "dicke"Freunde werden.

Liebe GrĂĽĂźe

Amira

Daniela Woller aus 1100 Wien schrieb am 12.02.2010:

Ich verfolge die tragische Geschichte von Gentleman seit sie in der Zeitung war. Ich fühle, dass dieser Hund mich braucht. Ich habe mir 2005 die liebste Staffhündin Alina vom Tierheim aus Vösendorf geholt. Wir sind ein eingeschweisstes Team, sie war ausgesetzt und herrenlos im 14. wr. Bezirk aufgelesen worden. Sie hat jetzt das schöste Leben, geht mit mir und meinem Pferd ausreiten, ist überall dabei... Wenn ich einen Menschen erwische, der einem Tier Grausamkeiten antut - er wird sich wünschen, nie geboren worden zu sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Volker Lange aus Westerland/Sylt schrieb am 08.02.2010:

_____ \!!!///____
______( Ă´ Ă´ )______
____ooO-(_)-Ooo___
Ich möchte einen netten Gruß hinterlassen
und ich wĂĽrde mich freuen, wenn Sie auf
meiner Homepage auch einmal
vorbei schauen wĂĽrden!


Website: http://www.urlaub-lange.de
Maria Stowasser aus Am Anger 26 Obersiebenbrunn schrieb am 07.02.2010:

Liebe Frau Höss- Philipp !


Amira hat sich mehr als gut eingelebt und mischt den anderen Katzen so richtig auf. Gesundheitlich ist alles wieder im Lot und nutzt unsere kleine Maus seit
zwei Wochen wie eine "große" die Katzenklappe um die Bäume im Vorgarten zu würgen.

Wir melden und wieder

mit freundlichen GrĂĽĂźen

Amira und Dosenöffner

Brigitte Höss-Filipp schrieb am 06.02.2010:

Brigitte Höss-Filipp - Webmaster schrieb am 07.02.2010:

Sehr geehrte Frau Marei Bonnemeier!
Ihr Paket mit Sachspenden ist wohlbehalten bei uns eingetroffen und da ich leider weder Telefonnummer noch e-mail-Adresse von Ihnen habe, möchte ich mich hiermit auf diesem Wege bei Ihnen dafür ganz herzlich bedanken !
Die Sachen sind bereits verladen und einige arme Tiere werden sich in Kürze wärmen können. Vielen herzlichen Dank im Namen der Tiere und sehr liebe Grüße aus Wien !
Brigitte Höss-Filipp


Erika aus Regau schrieb am 06.02.2010:

Hallo Ilvie
Dein Beitrag spricht mir aus der Seele.
Ich wĂĽrde auch noch vorschlagen, dass der Umgang mit Hunden, Katzen..... auch in der Schule durchgenommen wird. So wie Verkehrserziehung, ich weiĂź, dass jetzt wieder viele aufschreien werden von wegen weg mit den Hunden.
Tiere gehören zum Leben dazu, sie sind nicht das Problem sondern die Menschen, die mit ihnen (nicht richtig) umgehen.
Keiner würde auf die Idee kommen nach einen tödlichen Verkehrsunfall alle Autos abschaffen zu wollen oder?????
Die Autos verursachen ja auch nicht die Unfälle sondern die Fahrer!!
Fahrerlaubnis kann entzogen werden.
So könnte ich mir das auch bei den Tieren vorstellen - Dieser Dame mit den bissigen Hunden gehören auch die Tiere entzogen SIE ist das Problem nicht die Hunde!!!!!


Brigitte Höss-Filipp schrieb am 02.02.2010:

Liebe Ilvie!
Ich kann mich Martina nur voll und ganz anschliessen !

Deine Nachrichten sind immer eine amüsante, interessante, lustig erzählte und doch immer voll ins Schwarze abgezielte Bereicherung und ich freue mich jedes Mal sehr von dir zu hören.
Danke vielmals dafür und ich hoffe sehr, dass wir jetzt doch einmal die Möglichkeit haben, deinen Geburtstag nachzufeiern ....
Ganz liebe GrĂĽĂźe an dich und dein Frauli !
Brigitte

Martina aus Wien 22 schrieb am 02.02.2010:

Liebe Ilvie !

Vielen herzlichen Dank für diesen supernetten wunderschönen Eintrag !

Alles Liebe !!!

Martina


Ilvie schrieb am 01.02.2010:

Verehrte Leser,

ich muss mich wieder einmal zu Wort melden hier. Heuer werde ich 17 Jahre alt - wenn ich nicht schon älter bin, man weiss es ja nicht genau. Am 20.06.1994 jedenfalls hat mich mein Frauchen von Frau Höss geholt, da war ich schon erwachsen, seither lebe ich bei diesem meinem Frauchen in Wien.

Wie ich noch jünger war bin ich viel herumgekommen, auch ins Ausland, ich habe eine Menge Hotels kennengelernt, und war auch oft im Büro, arbeiten. Meinen Urlaub verbringe ich am liebsten auf dem Bauernhof, mit (jetzt nicht mehr sooo) langen Spaziergängen im Wald.

Seit drei Jahren bin ich - altersbedingt - taub. Auch ein paar Arthrosen plagen mich, aber da gibt es gute Behandlungen dagegen, bin also meist schmerzfrei. Schlafen darf ich überall in der Wohnung, da liegen dicke weiche kuschelige Schaffelle, gut für die Gelenke. Aber auf dem Sofa ist es auch sehr nett, mit dem Daunenpölsterchen zum Kuscheln. Es geht mir also eigentlich hervorragend, überhaupt jetzt, seit Frauchen nicht mehr arbeiten gehen muss und den ganzen Tag Zeit hat für mich.

Nun gibt es ja wieder eine Debatte ĂĽber HundefĂĽhrerscheine fĂĽr die sogenannten Kampfhunde, und ich kann Ihnen sagen: ich bin fĂĽr den HundefĂĽhrerschein fĂĽr alle Hunde. Und fĂĽr den KatzenfĂĽhrerschein. Und fĂĽr den WellensittichfĂĽhrerschein. Und fĂĽr den MeerschweinchenfĂĽhrerschein. Und so weiter.

Sie glauben, das ist ein Blödsinn? Isses nicht, isses gar nicht. Ich habe mit Frauchen den Hundeführerschein ja auch bestanden, obwohl ich damals schon 14 war und stocktaub - sie wachelt mir was sie will, und ich schau zu und versteh sie, ganz einfach.

Der Hundeführerschein will ja nichts anderes als das Miteinander von uns Tieren mit Euch Menschen verbessern, und nicht irgendwen oder -was diskriminieren, und es wird ja nix verlangt als dass Hund z.B. Radfahrer nicht auffrisst beim Vorbeifahren, oder dass Hund Pfoten und Zähne kontrollieren lässt, oder dass Hund Fuss und Geh und Steh beherrscht, und Platz und Bleib. Aber seien wir uns einmal ehrlich: das macht doch das Miteinander wirklich viel einfacher, oder? Wenn Hund genau weiss, was gewollt ist, dann kann Hund sich ja auch viel leichter nach dem Menschen richten, und das ist doch nix als angenehm?

Beim Hundeführerschein - dem theoretischen Teil - wird dann auch noch gefragt nach ein paar Verhaltensregeln, Gesetzen und so weiter, nach notwendigen Impfungen und richtigem Futter, nach der Körpersprache des Hundes, etc.

Und eigentlich: Hund sollte das alles ja sowieso können, und Mensch sollte das alles doch sowieso wissen.

Kostet € 25.-- derzeit, hat mir Frauchen vorgewachelt, das ist viel weniger als ich in einem Monat fresse, und man macht den Führerschein ja nur einmal pro Hundeleben. Haben so viele Leute Angst davor, dass sie durchfallen? Oder zahlen die alle - was ich ja eher glaube - weder Steuer noch Versicherung, gehen mit ihren Tieren nie zum Tierarzt und haben Angst, dass das herauskommt? Aber das sind ja alles Summen, die viel, viel weniger ausmachen als das, was unsereins so frisst im Jahr, und an Leinen und Daunenpölsterchen und Schaffellen verbraucht.

Mein Frauchen hat seit rund 30 Jahren Hunde in der Stadt, und was soll ich Ihnen sagen: den einzigen Hundebiss erlebt hat sie voriges Jahr, kurz vor Weihnachten, als die eine Hündin aus dem Nachbarhaus, die ich kenne seit sie da wohnt - also seit 6 Jahren, da war die noch ein Baby - wie eine Irre auf mich losgefahren ist und mich in die Oberlippe gebissen hat, bis jetzt weiss keiner warum. Dann hat der Köter nicht losgelassen, und ihr Frauchen hat Angst vor ihr (die ist selber schon von den beiden Töchtern der Hündin, die auch bei ihr wohnen, mehrfach gebissen worden). Die hat dann ihre Rabiatperle zurückgezogen am Geschirr - wir waren beide an der Leine. Und ich hatte anschliessend eine innen durchgebissene Oberlippe, unten verletztes Zahnfleisch, und einen gezerrten Hals. Wochenlange Schmerzen, neun Besuche beim Tierarzt, Antibiotika, Spritzen, ich sag Ihnen, bescheidene Weihnachten. Und vom Cortison muss ich immer so viel trinken, und dann muss ich alle drei oder vier Stunden runter, Tag und Nacht, und liegen konnte ich nicht richtig, und so fort. Frauchen und ich, und auch unsere Katzen, wir waren ganz fertig mit den Nerven.

Die Köter sind, sagt deren Frauchen, in Ungarn versichert, und die Haftpflichtversicherung zahlt nicht (was geht das eigentlich uns an???). Mein Frauchen zahlte also brav die 400.-- Euro insgesamt, um den Rest kümmert sich der Rechtsanwalt.

Die drei Rabiatperlen - die zwei jungen beissen in alles was nicht bei drei auf dem Baum ist, und wenn was auf dem Baum ist beissen sie in den Baum - sind übrigens: Jack Russel - Terrier. So kleine, herzige, Sie wissen schon, wie von der Gackerl-Sackerl-Reklame. Keine potentiell gefährlichen Kampfhunde. Und ihre Besitzerin ist Österreicherin, und 56 Jahre alt. Aber das sind so kleine Hunde, meint sie, mit denen braucht man zu keiner Erziehung, die beherrscht man auch so - ja danke vielmals, danke sehr.

Mein Freund dagegen, der ist ein riesiger American Pitbull, und sowas von sanft, freundlich und wohlerzogen, das glauben Sie nicht. Aber der gehört ja auch einem jungen UND tätowierten Türken, da muss das so - und übrigens, die beiden haben einen Hundeführerschein, so wie wir, ganz freiwillig. Die waren sogar in der Hundeschule, ebenfalls freiwillig, und haben eine Menge Begleithundeprüfungen gemacht. Sein Herrchen meint, er wolle ja einen Hund als Gesellschafter, und nicht zum Protzen, und so wie Herrchen sich bemüht sich gut zu benehmen muss das auch der Hund: sie können es beide.

Langer Schreibe kurzer Sinn: wer ein Tier hält, sollte sich ordentlich damit beschäftigen. Und zwar mit allem, was dazugehört. Schwarmvögel gehören nicht in Einzelhaft, Rudeltiere ebenfalls nicht, Katzen sind ebenso gelehrig wie Hunde - sie lernen nur anders: meine geben sogar die Pfote wenn sie was wollen, und wir Hunde wollen und brauchen als Rudeltiere ein Alpha-Tier, und das muss der Mensch sein. Diesem Alphatier werden wir gerne folgen und zu Gefallen sein, ihn und sein Eigentum sowie seine Familie und Freunde beschützen und respektieren, und uns immer so benehmen, wie er es will: man muss uns nur freundlich und konsequent signalisieren was wir tun oder lassen sollen.

Und um das zu gewährleisten sollten der Hundeführerschein, und der Katzenführerschein, und so weiter, meiner Meinung nach für alle Tierhalter verpflichtend eingeführt werden. Und die regelmässige tierärztliche Kontrolle auch. Damit der Mensch, der für uns verantwortlich ist, noch ein wenig dazulernt und sich noch ein wenig mehr mit dem beschäftigt, was vielleicht nicht so augenscheinlich und klar ist. Damit unsere Körpersprache besser verstanden wird, damit Fehler vermieden werden können und eben das ganze Miteinander besser funktioniert. Denn der Hundeführerschein ist ja nur der schriftliche Beweis dafür dass das alles schon funkioniert, und dass das Team Mensch-Hund das alles kann und auch bereit ist dies vor Zeugen zu demonstrieren.

Ich danke Ihnen fĂĽr Ihre Aufmerksamkeit.

Ihre Ilvie

Birgit Gaicher schrieb am 30.01.2010:

Hallo liebe Familie,
möchte mich auch wieder mal zu Wort melden, verfolge Eure Seite mit Begeisterung, und lese solche Sachen. Bin entsetzt.
Habe meinen Kater Billie bei Euch in Pflege gehabt, war zwar nicht das optimalste für ihn, die Tage waren zu kurz, aber trotz allem, schön dass es Euch gibt, und ihr Euch so für den Tierschutz arrangiert. Wieder mal Hut Ab.
Macht weiter so, lässt Euch nicht unterkriegen. Jede Menge Kraft und Zusammenhalt in Eurer Familie wünscht Euch
Birgit, HĂĽnd Hidatsa und Kater Billie



Karin Größl aus Wien schrieb am 29.01.2010:

Zu den vorherigen Gästebucheinträgen möchte ich folgendes schreiben: Wir haben voriges Jahr zwei Katzen und einen Hund in unsere Familie aufgenommen.
Die Katzen sind von der privaten Tierschutzinitiative, Frau Höss-Filipp. Sie wurden von dieser Tierschutzinitiative aus sehr schlechten Haltungsbedingungen gerettet. Als wir die Katzen abholten, habe ich Frau Höss-Filipp als sehr engagierten, kompetenten Menschen kennengelernt, dem das Wohl der Tiere sehr am Herzen liegt. Unser Hund ist aus dem Tierschutzhaus Klosterneuburg. Die zu vermittelnden Hunde leben auf einem großen Bauernhof, geleitet von Frau Drechsler. Ich finde es wirklich toll, dass die Hunde dort im Rudel leben dürfen und einen so großen Auslauf haben. Kein Hund hat depressiv oder verängstigt gewirkt. Ich kenne auch das Tierschutzhaus in Wien.
Ich bewundere Frau Drechsler für die Arbeit die sie dort leistet. Es gehört meiner Meinung nach Mut, Ausdauer und viel Liebe zu den Hunden dazu, immer wechselnde Hunde in Rudelhaltung zu halten. Ein 24 Stunden Job. Unser Hund ist sehr sozialisiert und total verträglich mit Hündinnen als auch Rüden, das ich auf die kompetente Rudelhaltung zurückführe.
Auf diesem Wege möchte ich mich bei Frau Höss-Filipp und Frau Drechsler bedanken, dass sie sich so für die Tiere engagieren und kann jedem Tierfreund, der auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied (Katze oder Hund) ist, die private Tierschutzinitiative und das Tierheim Klosterneubrg weiterempfehlen.
Herzliche GrĂĽĂźe
Karin Größl

sabine drechsler aus horn schrieb am 29.01.2010:

schöne guten abend ! betrff askana fr. neuwirth

ich möchte bitte feststellen das frau höss niemals hunde in ein tierheim gegeben hat im gegenteil sie versucht besonders leidende geschöpfe heraus zu holen.bei uns im tsv klosterneuburg gibt es keine zwinger wobei ich aber bemerken möchte das es nicht selbstverständlich ist einen hund im rudel aufzunehmen nach so einem zwischenfall. aber das ist unsere erfahrung und ahnung von hunden welche ja angezweifelt wurde.ich finde es schade das man sich rechtfertigen muss vor menschen die nicht einmal wissen das rüde und hündin sich vermehren, weiters nicht in der lage sind die welpen gut zu vermitteln, nein ein rudel gründen wo wieder probleme entstehen und die hündinen wieder nicht kastriert werden. also gitti nachdem alles so einfach ist wozu brauchen die menschen uns eigentlich. man hilft opfert geld freizeit und familienleben und dann muss man sich unterstellungen anhören. du weist wir machen es für die tiere denn die brauchen uns. bitte mach weiter so und lass dich nicht von deinem weg abbringen.

l.g.sabine

Website: www.tsv-klosterneuburg@gmx.at
sabine drechsler aus horn schrieb am 29.01.2010:

schöne guten abend ! betrff askana fr. neuwirth

ich möchte bitte feststellen das frau höss niemals hunde in ein tierheim gegeben hat im gegenteil sie versucht besonders leidende geschöpfe heraus zu holen.bei uns im tsv klosterneuburg gibt es keine zwinger wobei ich aber bemerken möchte das es nicht selbstverständlich ist einen hund im rudel aufzunehmen nach so einem zwischenfall. aber das ist unsere erfahrung und ahnung von hunden welche ja angezweifelt wurde.ich finde es schade das man sich rechtfertigen muss vor menschen die nicht einmal wissen das rüde und hündin sich vermehren, weiters nicht in der lage sind die welpen gut zu vermitteln, nein ein rudel gründen wo wieder probleme entstehen und die hündinen wieder nicht kastriert werden. also gitti nachdem alles so einfach ist wozu brauchen die menschen uns eigentlich. man hilft opfert geld freizeit und familienleben und dann muss man sich unterstellungen anhören. du weist wir machen es für die tiere denn die brauchen uns. bitte mach weiter so und lass dich nicht von deinem weg abbringen.

l.g.sabine

Website: www.tsv-klosterneuburg@gmx.at
Fr. Stangl schrieb am 27.01.2010:

Hello,

ich wollt Euch nur sagen, dass ich eure Homepage toll finde! Wir sind aus Zufall auf eure Seite gestoĂźen und haben dadurch unsern neuen Hund gefunden :-) (aus Serbien)
Ăśber den Weg, wollt ich euch danken! Eure Seite hilft wirklich weiter!
Wollte nur sagen, dass ihr damit wirklich was bewirkt! Danke!

LG

Brigitte Höss-Filipp schrieb am 24.01.2010:

S.g. Frau Neuwirth !
Das Wichtigste zuerst: Askana hat einen sehr guten Platz gefunden. Leider auf Umwegen und nicht so direkt wie das wünschenswert wäre, aber wir alle waren seit der Übernahme dieser lieben Hündin sehr bemüht, immer über ihr Befinden informiert und durchwegs mit der Platzsuche beschäftigt. Askana hatte in ihrer sehr fürsorglichen und bemühten Pflegestelle leider die ansässige Hündin sehr schwer verletzt und ein weiteres Zusammenleben hätte mit Sicherheit fatale Folgen für die Kleinhündin gehabt. Da auch in unseren anderen Pflegestellen permanent sehr viele Hunde leben, war eine Unterbringung in einem privaten Rudel nicht mehr möglich. Wir haben Askana - wie auch keinen anderen Schützling davor !!! - in ein öffentliches Tierheim "abgeschoben", sondern zum Glück einen Platz in einer Pflegestelle des TSV Klosterneuburg in Horn mit Familienanschluß gefunden. Askana lebte niemals in einem Tierheimzwinger (wie in üblichen Tierheimen) und kam nach der notwendingen Kastration auch mit anderen Artgenossen gut zurecht. Sie selbst hatten mehrfach Kontakt mit Frau Sabine Drechsler und wurden, genau wie wir, immer auf dem Laufenden gehalten. Jetzt endlich konnte Askana auch einen wohlverdienten, liebevollen neuen Platz als Einzelhund in Muckendorf in der Nähe von Tulln beziehen. Ein entsprechender Eintrag ist auf der Homepage des TSV Klosterneuburg "http://www.tsv-klosterneuburg.at/happyend" zu finden.
Leider war Askana von Ihnen nicht kastriert (wie ĂĽbrigens keiner ihrer Hunde!) und damit leider die Probleme in Ihrer Rudelhaltung vorprogrammiert.
Dass es aber in der Pflegefamilie bei Renate und Chris so massiv eskalieren wĂĽrde, war fĂĽr niemanden vorhersehbar und ich denke, wir haben dennoch damals aus dieser enorm schwierigen Situation fĂĽr Askana das Beste erreicht. Dank der schnellen Hilfe von Fr. Drechsler, wo die Pfleglinge bestens und kompetent betreut werden und im passenden Rudel OHNE ZWINGERHALTUNG untergebracht sind. Entgegen Ihren unhaltbaren Behauptungen war Askana nie gebrochen und dass diese liebe HĂĽndin Trennungsschmerz erleiden muĂźte, ist ja wohl auch nicht wirklich unsere Schuld! Vielleicht ĂĽberdenken Sie das nochmals!
Brigitte Höss-Filipp

Sabine aus Niederösterreich schrieb am 23.01.2010:

Sehr geehrte Frau Höss!!!

Ich wollte Ihnen nur sagen ich bin mehr als Enttäuscht von ihnen,ich hatte Askana dazumals in der Hoffnung bei Ihnen zurückgelassen(überlassen)das Sie einen guten Platz bekommen(suchen)und sie nicht dann irgendwo in einen Tierheim ect.landet!,den gerade deswegen hatte ich mich an Sie gewandt.Askana kam dann in die Pflegefamilie zu Renate&Chris,wo es ihr recht gut ging.
Mail von 28.08.2009 an Sie: >Hallo Brigitte<
Askana frisst ich bin urglĂĽcklich endlich ist sie ganz bei uns angekommen und ich glaube auch glĂĽcklich.Askana liebt Chris sehr,wenn er nach Hause kommt muss er mit ihr kuscheln-schmussen und ausgiebig Baucherl kraulen,auch beschĂĽtzen tut Askana uns kann auch knurren und bellen,endlich vertraut sie uns hat lang gedauert.
da schien ja alles noch in Ordnung zu sein,bis auf den Angriff von Askana auf die kleine Hündin,was mir sehr leid tut aber leider nicht mehr rückgängig zu machen ist,aber gerade Sie müssten wissen das solche Sitationen von nicht ungefähr kommen,Sie meinten ein geschultes Auge zu haben da Sie ja meinten das Sie diesen Job schon über 12Jahre machen und sich bei Hunden auskennen,naja aber mich hatten Sie dazumals in unseren Gespräch als quasi"Trottel"hingestellt", mich nicht mit einer Rudelführung von mehreren Hunden auszukennen,allso stellt sich für mich die frage wer sich von uns beiden da nicht auskennt.Ich hatte Ihnen von Vorhinein gesagt das Askana sehr besitzergreifend ist und wenn sie einen Menschen liebt dann teilt sie nicht gerne.(Dieses Verhalten hatte mir auch meine Hundepsychologin bestätigt)und das es dadurch zu Schwierigkeiten im Rudel kommen kann.Aber all das hatten Sie dazumals abgewertet(wolten mir meine Hunde erklären)ich kenne Askana von Geburt an und das Rudel mit Askana war bis zum 12.08.2009 mit mir zusammen. Allso zum wesentlichen was ich Ihnen sagen wollte, ich hatte Ihnen Askana anvertraut da ich nicht wollte das sie in ein Tierheim ect.kommt der Trennungsschmerz war für sie wie auch für mich soundso sehr schlimm.Und den Schritt was Sie dann getan haben nehme ich Ihnen total übel einfach *Mies* sie steckten sie dann einfach nach den vorfall mit der Hündin in ein Tierheim(machen Sie das mit allen Tieren so die Ihnen anvertraut werden?)wenn ich das gewollt hätte,hätte ich Sie nicht dazu gebraucht.Solange Askana bei Renate&Chris war hatte sie es einigermassen verkraftet,den Trennungsschmerz und jetzt ist sie ein gebrochener Hund und mehr als tieftraurig,aber egal ist ja nur einer von vielen Hunden nicht ihrer aber Sie hatten wieder was tolles zu berichten wie gut Ihre Organisation ist.(Hund so lange du funktionierst wie wir wollen kannst du bleiben tanzst du aus der Reihe-Abmarsch ins Tierheim)sie sind ja auch nur ein Mensch!Laut dem Tierheim hat Askana jetzt einen guten Platz-was Ihnen nicht gelungen ist,ich kann nur hoffen das es ihr auch wirklich gut geht und das sie auch verstanden wird so wie sie ist und nicht so wie es die anderen gerne sehen wollen!

Sonia aus Berlin schrieb am 21.01.2010:

Diesen eintrag sehe ich zum ersten mal..
als ich mir das durchgelesen habe, dachte ich "Ich spinne wohl"
so einen quatsch habe ich nie gehört.
ich bin in bulgarien geboren worden in einem dorf, unter Armut und mit vielen herrenlosen Hunden und Katzen auf der straĂźe.
und habe es noch nie in meinem Leben erlebt das es so eine Tradition in Bulgarischen Dörfern gibt. Es stimmt zwar das die tiere dort nicht gut behandelt werden das gebe ich zu... aber solch eine Tradition gab es nicht, gibts nicht und wird es auch nie in Bulgarien geben!!!!......


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