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GĂ€stebuch



Wir wĂŒrden uns ĂŒber einen Eintrag freuen.

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angus kleie schrieb am 21.09.2010:

super seite, fĂŒr alle armen tiere die noch ein zuhause suchen :)

Website: http://www.bootundyacht.com/
Renate aus Tribuswinkel schrieb am 16.09.2010:

hallo renate aus rabensburg...

also ich möchte jetzt aus einer kleinen mĂŒcke keinen elefanten machen und die sache weiter diskutieren.ich weiß, dass das hundetraining nach riko dogs in österreich noch viel zu wenig bekannt ist und ob flohband oder flohmittel vom tierarazt ist ansichtssache. ich wollte auch deine leistung in keinster weise schmĂ€lern oder in frage stellen! dein bericht an brigitte ĂŒber gismo kam bei einigen lesern so rĂŒber, als ob ich ihn vernachlĂ€ssigt hĂ€tte. auch wir anderen pflegemamas leisten viel und opfern unsere zeit fĂŒr diese armen hunde - auch ich habe - wie auch Renate aus Ebreichsdorf - kein futtergeld angenommen und unsere schĂŒtzlinge kostenlos verpflegt, aber wie machen keinen hehl draus.ich helfe hier ohne hintergedanken, dass ich dabei etwas verdienen kann! ich helfe aus tierliebe - aus liebe zu hunden und gismo war in meiner familie integriert wie meine eigenen hunde....und es tut auch uns anderen pflegemamas gut, wenn wir mal lobend fĂŒr unseren einsatz erwĂ€hnt werden!

so, das musste mal gesagt werden!und ich denke, damit sind diese missverstĂ€ndnisse aus der welt geschaffen und du/ich können unsere zeit den hilfsbedĂŒrftigen hunden widmen....

schönes wochenende und liebe grĂŒĂŸe nach rabenburg

streicheleinheit an gismo (er soll die igeln in ruhe lassen - ich habs ihm auch schon erklÀrt, dass ihm die stacheln net schmecken werden ... ggg)

renate willegger aus 2274rabensburg schrieb am 15.09.2010:

Hallo Renate aus Tribuswinkel

Gismo ist ein urrrrrrrrrrrrrrrlieber Hund verspielt und verschmust.

Leider vertrĂ€gt er sich nicht mit RĂŒden, bitte gib nie mehr einem Hund ein Flohband rauf es gibt Flohmittel beim Tierarzt oder in der Apotheke
Mit meiner HĂŒndin Arie versteht er sich gut und schmust auch mit ihr.
Gestern um 23uhr hatten wir Action ein Igel war auf unserem Grund naja alles gut gegangen.
Ich habe seit mehr als 40 Jahren mit Hunden Katzen MĂ€usen Schildkröten ect. Erfahrung. Mein Vater hatte einen Polizeihund meine Verwandten sind großteils JĂ€ger und ich selber habe seit dreißig Jahren immer wieder Hunde meine Hunde werden von mir selbst erzogen, mein Training passiert mit Leckerlies wenn die Hunde etwas brav gemacht haben zumindest am Anfang mit Futter dann mit streicheln und viellllllllllll Lob. Ich bin jetzt 2ahre bei Brigitte als Pflegemama ich mache es aus Überzeugung das Tiere auch Hilfe brauchen ich hab zwei behinderte Töchter und zwei gesunde Jungs ich hab Zeit und kann es mir leisten kostenlos (ohne Futtergeld) zu helfen ich hatte Papillons die schlechter waren als Hunde aus Nitra.
Einer meiner SchĂŒtzlinge hatte 1,20 kg. Mit 3.44 kg wurde er nach Tirol vermittelt, das ist Aufgabe Liebe und meine Art den schwĂ€chsten zu helfen. Ich fahre 50 km eine Strecke zum Tierarzt und ich mache es gern.
Wenn du noch was wissen willst, Brigitte darf dir meine Handynummer gern geben.
VVVVVVVVViellllen Dank fĂŒr deine Liebe und FĂŒrsorge fĂŒr Gismo

lg Renate Rabensburg

Brigitte schrieb am 14.09.2010:

Liebe Renate,
es tut mir wirklich ausgeprochen leid, dass mein Tagebucheintrag diesen - gĂ€nzlich falschen!!! - Eindruck erweckt und ich möchte mich bei Dir hiermit aufrichtig dafĂŒr entschuldigen. Wir haben ja bereits diesbezĂŒglich telefoniert und ich hoffe, Du nimmst meine Entschuldigung an !
Alles weitere dann im Tagebuch ....
lg, Brigitte

Renate aus Tribuswinkel schrieb am 14.09.2010:


Hallo Brigitte
..

.... das muss ich jetzt einfach loswerden:

Dein Tagebucheintrag vom 14.09.2010 bezĂŒglich Welshterrier GISMO lĂ€ĂŸt mich als Erstpflegemama erstaunen!!! Er klingt so, als ob ich mich um Gismo net wirklich gekĂŒmmert habe – sein Fell bei mir nicht geglĂ€nzt hat!!??

Anni hat ihn seinerzeit u.a. von Dir im Fluge aus Nitra total verdreckt, stinkend, verfloht und verwurmt ĂŒbernommen. Der Geruch war in der Wohnung nicht auszuhalten und sie hat ihn noch am selben Abend gebadet. Am nĂ€chsten Tag kam Gismo zu mir und ich habe an WĂŒrmern und Flöhen gearbeitet um Gismo davon zu befreien. NatĂŒrlich kam auch die Fellpflege nicht zu kurz. Diesen Sachverhalt konnte ich im Tagebuch nirgends nachlesen.

Gismo war eigentlich nie verschreckt, sondern eher frech und dominant. Ich ging mit ihm und meinen beiden eigenen Hunden fast jeden Vormittag auf die Schlosswiese zum Auslauf und Training. Das, was er heute kann, hab ich ihm in konsequentem Training beigebracht.

Hundetraining ist u.a eines meiner Hobbys und ich trainiere meine Hunde nach Riko Dogs:
Arbeiten ohne Futter, ohne Druck, ohne Befehl, und ohne Motivationsgegenstand
Sicher mit dem Hund durch den Alltag
Gefahren erkennen - ĂŒberlegen- richtig handeln

Weiteres bin ich mit Gismo wegen seiner eiternden Wunde nach der Kastration, die noch in Nitra erfolgte, zum Tierarzt gefahren – er bekam Antibiotika und wir mussten die Zweitimpfung verschieben. Bei dieser Gelegenheit hab ich – wie mit dir vorher telef. besprochen – seinen „Buckel“ an der WirbelsĂ€ule durch Röntgenuntersuchung abklĂ€ren lassen. Die Untersuchung ergab, dass ein Wirbelkörper keilförmig ausgebildet, jedoch keine Fraktur ersichtlich ist. Mir ist auch vorher aufgefallen, dass sein Gang mit den Hinterbeinen etwas „steif“ aussieht, was mir auch von der TierĂ€rztin bestĂ€tigt wurde. Da Gismo aber sichtlich keine Schmerzen durch diese Missbildung hat, ist auch keine weitere Untersuchung oder Behandlung dieses kleinen „Schönheitsfehlers“ notwendig. Auch von diesem Sachverhalt habe ich dich unterrichtet. Es verwundert mich daher, dass Renate aus Rabensburg berichtet, dass Gismo zeitweise „lahmt“ - ich konnte davon nix bemerken!!

Wie du weißt, habe ich Gismo schweren Herzens an einen anderen Pflegeplatz abgegeben. Aber meine Tiere – vor allem meine Katze Susi und meine Schildkröten – haben unter Gismo gelitten und das konnte ich nicht zulassen. Daher hat mich Dein o.a. Eintrag im Tagebuch sehr getroffen!

Lg – eine nachdenkliche Pflegemama Renate T


Claudiq aus Gaenserndorf schrieb am 11.09.2010:

Hallo brigitte und adi!

schicken euch ganz liebe gruesse aus tunesien. Haben schon eine katzendame hier ganz fest ins herz geschlossen, und versuchen ihr ganz viel liebe und zuneigung in unserer urlaubswoche zu geben. Wir haben gott sei dank ein relativ tierliebes hotel gefunden, in dem die katzen herumtollen duerfen und nicht als stoerend empfunden werden. Leider sieht man aber auch hier in tunesien sehr viele verwaiste und abgemagerte katzen und hunde.
Ich moechte allen besuchern dieser seite in erinnerung rufen: wenn die moeglichkeit besteht, meldet euch als flugpate. vielleicht koennt ihr damit einem tier helfen, bei uns in oesterreich ein neues zuhause zu finden.

Ganz liebe gruesse von
Claudia und Walter

Jenny schrieb am 10.09.2010:

Das zereisst einem das Herz!!! Gefolter sollen diese Menschen werden und danach an ihren schmerzen sterben. Genau so wie die es denen kleinen, wehrlosen SchĂ€tze angetan haben. Nein, noch schlimmer! Bestien...einfach nur Bestien! Ich hasse diese Menschen! Die haben keine GefĂŒhle und kein Herz und gehören meiner Meinung nach nicht auf diese Welt. Verrecken sollen sie aber auf der schlimmsten Art!
Monster!!!!

Eva schrieb am 09.09.2010:

Frau Keppler

Ich verstehe Ihre Vorgehensweise dem armen Tier gegenĂŒber ĂŒberhaupt nicht , es gibt immer Lösungen wenn einen was liegt an dem Tier und man es ins Herz geschlossen hat , das dĂŒrfte bei Ihnen nicht der Fall sein , aber glauben sie mir jede Tat wird mal zur Rechenschaft gezogen und man muss sich dafĂŒr verantworten und es ist egal um welches Lebewesen es geht ob 2 oder 4 Beiner alle haben das gleiche Recht zu Leben !

Traurige Zeit in der wir Leben, keiner will Verantwortung fĂŒr sein Leben ĂŒbernehmen,es sind immer die anderen oder die UmstĂ€nde Schuld, Nur ja Keine VERANTWORTUNG ĂŒbernehmen man findet ja immer eine Ausrede wenn man nun die Schuld geben kann , man schiebt ja auch Eltern ab wenn sie einen lĂ€stig werden oder vergibt Kinder wenn es dem neuen Partner nicht passt und Tiere ...

Segen an alle damit sie Ihr Tun erkennen



Admin Brigitte schrieb am 09.09.2010:

HERBSTZEIT = IGELZEIT !!

?? SIE HABEN EINEN VERWAISTEN IGEL GEFUNDEN ?
Unter diesem Link erhalten Sie wichtige Informationen bzw. einen Leitfaden zur weiteren Handhabung Ihres Findlings:
http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=96370

Animal Help Austria aus 2004 Bruderndorf, Vogelau 6 schrieb am 08.09.2010:

Man soll der armen Frau Keppler jetzt nicht Unrecht tun! Sie hat ja immerhin eine neue Verpflichtung einem Hund gegenĂŒber ĂŒbernommen. Da kann man sich nicht auch noch um alte, unreine Mitbewohner kĂŒmmern. Ich bin sicher, auch die Großmutter oder Mutter wĂ€re spĂ€testens nach einem nĂ€chtlichen EinnĂ€ssen ins Altersheim verfrachtet worden.

Muß man doch verstehen. Es gibt Menschen, die kĂŒmmern sich solange um ein Lebewesen, bis es Schwierigkeiten gibt, es riecht oder mĂŒhsam wird.

Eines ist aber ganz sicher. Daß Frau Keppler jemanden ĂŒber alle Maßen liebt: SICH SELBST. Und deshalb hat sie auch nur mit sich selbst Mitleid. So stark, daß sie es hier im GĂ€stebuch auch allen mitteilen muß.

Andere haben den Rest-Anstand und ziehen sich vor Scham ins letzte Winkerl zurĂŒck. Aber sie nicht. Nein. Sie stellt sich auf die BĂŒhne und weint - ĂŒber sich selbst!

Wenn ich die Zeit hĂ€tte, nachzurechnen oder nachzudenken, was meine Tiere in all den Jahren kaputtgemacht, zerbissen, angepinkelt, angesch..., angebrochen haben.... Das wĂŒrde Stunden dauern. Aber sie haben es besonders dann getan, wenn sie neu da waren, völlig verunsichert, oder alt und krank.

Ich hab mir da auch niemals Sorgen um die ehemaligen Besitzer gemacht, sondern nur um die armen Wesen, die verschreckt, verĂ€ngstigt nicht ein oder aus wußten.

Frau Keppler und Co: bitte verzeihen Sie mir! ABER ich bleibe bei meinem Mitleid fĂŒr die Tiere und: SIE SIND MIR WEITERHIN WURSCHT!!! Genauso wie Ihnen die GefĂŒhle von Julius wurscht waren und sind.



Website: www.animal-help.at
Alice aus Linz schrieb am 08.09.2010:

Ich kann mich nur Monika aus Wien anschließen.
Wenn ich das so lese, wie man sein Tier weggibt, nur weil es unrein wurde. Das ist natĂŒrlich der einfachste Weg. Hoffentlich nehmen sie nie mehr ein Tier!!
Wenn dann eines aus PlĂŒsch.

Julius hatte das GlĂŒck bei Fr. Höss zu landen, dort ist er gut aufgehoben und sie findet sicher das passende zuhause.

Ich habe vor einem Jahr einen 10jĂ€hr. Hund aus schlechter Haltung aufgenommen und im MĂ€rz dieses Jahres habe ich einen 6jĂ€hr. Hund von Fr. Höss ĂŒbernommen.
Ich kann gar nicht zĂ€hlen was meine Hunde, die keine Wiese kannten alles vollgepinkelt haben. Von der Wohnzimmergarnitur bis zum Teppich war alles voll, meine Waschmaschine und ich mußten Überstunden machen, um alles wieder sauber zu bekommen. Es gibt auch jetzt noch immer Tage, wo sie einfach alles anpinkeln. Aber NIEMALS!! wĂŒrde ich mich auch nur von einem meiner Hunde trennen. Ich hatte auch Katzen und beide sind in ihrem Heim, also bei mir bis zu ihrem Lebensende geblieben. Obwohl auch sie im Alter unrein wurden.
Wissen sie ĂŒberhaupt was man einem Tier antut, wenn man es im Alter einfach rausschmeißt! Ich habe es erlebt wie Tiere leiden, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung rausgerissen werden. Da ist es egal ob Hund oder Katze.

Dann schreiben, ich werde dich nie vergessen ist einfach ZUM KOTZEN!!

Monika aus Wien schrieb am 07.09.2010:

Schneid, haben Sie ja, dass muss ich zugeben, sich auf diesem Weg, Ihr schlechtes Gewissen zu erleichtern! Die Angst, das Zittern am ganzen Körper, dieser Tiere, die Unruhe, nicht zu wissen, was da mit ihnen passiert, steht ihnen noch tagelang, oft wochenlang in ihren Augen, manche hören auf zu fressen, geben sich auf und sterben dann!!!! Will man nicht hören, ist aber so! Ich nehme Ihnen, das „Ich konnte dir auch nie böse sein - was auch immer du ruiniert hast“ und den „ach so schweren Abschied“ auch nicht ab! Die ersten Anzeichen bei Julius waren, wie ich aus ihrem Gewissensbereicht entnehmen konnte, dass er unrein wurde, da hĂ€tten sie ansetzten mĂŒssen und sich nicht, der Ihnen aufertragenen Verantwortung zu entziehen! Sich vielleicht auch noch ein anders armes Tier ins Haus holen, dem voraussichtlich auch so ein Schicksal blĂŒht, wenn es nicht spurt! Wann begreifen Menschen wie Sie, dass sie sich mit dem Tier, auch Verantwortung ins Haus holen!!! Wer das nicht begreift, sollte es doch lieber lassen! Lieber Julius, gib nicht auf , es gibt Menschen denen du nicht egal bist und du kannst mir glauben, da bin mir ganz sicher, Frau Höss wird alles Menschenmögliche unternehmen, um dir rasch einen ganz tollen Platz zu verschaffen!
Monika


Claudia aus GĂ€nserndorf schrieb am 05.09.2010:

Liebe Frau Keppler!

Auch ich kann ĂŒberhaupt nicht verstehen, wie Sie ihren angeblich so geliebten Kater nach 9 Jahren einfach so weggeben können. Ich bin selbst "Mutter" von zwei Katzen, die ich seit 3 Jahren liebe wie meine eigenen Kinder. Genauso wie ich sie liebe, geben sie mir jeden Tag doppelt soviel Liebe und Dankbarkeit zurĂŒck. Sie wissen vielleicht garnicht, was sie ihrem Kater damit antun. Nach 9 Jahren einfach so weggeben. Er fĂŒhlt sich sicher im Stich gelassen und alleine. Seine gewohnte Umgebung wird er nie wieder sehen und man wird sehen, welche seelischen Folgen das ganze bei diesem sĂŒssen Kerl hinterlassen wird. Ich selbst durfte am Wochenende den sĂŒssen Zwerg kennenlernen und habe ihn sofort in mein Herz geschlossen. Man kann ihm aber genau ansehen, wie sehr er unter der neuen Situation leidet. Ich vertraue Frau Höss voll und ganz und weiß, dass sie den besten Platz fĂŒr ihn finden wird. Dennoch möchte ich nochmals betonen, dass es fĂŒr mich keine akzeptablen GrĂŒnde gibt, um einen Kater nach 9 Jahren aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen.
Ich hoffe, dass er sich gut erholen wird und wir ihn mit viel Liebe das Vertrauen in die Menschen wieder geben können.

Claudia

Waltraud aus Pöchlarn schrieb am 04.09.2010:

Der Kater Julius tut mir unendlich leid und sein EX-Frauchen kann ich absolut nicht verstehen !!! Frau Keppler, werfen Sie Ihre Kinder auch einfach raus, wenn sie mal nicht " spuren" ??? Ich kann fĂŒr Leute Ihresgleichen kein VerstĂ€ndnis aufbringen und auch keinerlei Achtung.
Ich bin seit ca. 2,5 Jahren Allergiker ( getestet !) und es kÀme mir nie in den Sinn deshalb meine beiden geliebten (ehrlich und von Herzen) Katzen wegzugeben ! Und sie schlafen auch so wie vorher, immer noch bei mir ! Wozu gibt es Medikamente ? Bei Bedarf ist`s halt dann ein " Pulverl" mehr.
WER TIERE NICHT ACHTET, HAT AUCH VOR MENSCHEN KEINE ACHTUNG !!!

Daniele Keppler aus 1130 Wien schrieb am 04.09.2010:

Lieber Julius,
es tut mir so leid! Bitte, verzeih mir, daß ich dich gestern weg gegeben habe. Nein, es ist unverzeihlich - ich weiß. Ich habe mich 9 Jahre um dich gekĂŒmmert. Und obwohl ich dich nicht in meinen Haushalt geholt hatte, warst du immer "mein Kater". Ich konnte dir auch nie böse sein - was auch immer du ruiniert hast. Auch nicht, als du unrein wurdest - ich weiß ja, daß es deine Art ist, auszudrĂŒcken, daß du dich nicht wohl fĂŒhlst. Ich weiß, daß Frau Höss alles ihr mögliche tun wird. Aber ich weiß auch, daß du ein eigenes neues zu Hause und ein Frauchen brauchst. Ich wĂŒnsche dir das von ganzem Herzen! Mein ganzes Leben werde ich immer an dich denken und lange nicht mehr lachen können. Dein Ex-Frauchen.

Renate Pospisil aus 2483 Ebreichsdorf schrieb am 02.09.2010:

Hallo, liebe Angela!

Meiner Meinung nach ist es sehr bedenklich, Molly ein Schlafmittel in das Futter beizumengen. Wenn das GrundstĂŒck nicht komplett geschlossen ist, kann Molly sobald sie gefressen hat es wieder verlassen und dann irgendwo ihren Rausch ausschlafen und sie finden Sie dann nicht. Die Schlaftablette hat ja nicht eine sofortige Wirkung, sondern braucht ca.20 min. bis der Hund schlĂ€ft.
WĂ€hrend dieser Zeit könnte Molly wieder woanders sein, herumtorkeln und auf eine befahrene Straße gelangen. Ich möchte mir da gar nicht ausdenken, was da alles passieren könnte.
Ich wĂŒrde das mit Lebendfalle ausprobieren, das ist denke ich fĂŒr Molly doch sicherer.

Liebe GrĂŒĂŸe und alles Gute
Renate

Brigitte - Administrator schrieb am 30.08.2010:

Dieser Aufruf gilt allen Hundefreunden und Hundebesitzern !
***********************************************************
Wir möchten Sie gerne auf die Initiative "MEHR PLATZ FÜR HUNDE" aufmerksam machen. Hier geht es darum, den Bedarf an Hundefreilaufzonen zu ermitteln und auch neue Zonen zu schaffen. Diese "SpielplĂ€tze fĂŒr Hunde" sind sehr wichtig fĂŒr die sozialen Kontakte. Unter Hunden und Hundehaltern gleichermassen !
Besonders in der lĂ€ndlichen Gegend ist es sehr schlecht um solche AuslaufflĂ€chen bestellt. Im Ortsgebiet gibt es keine passenden, gefahrlosen SpielflĂ€chen und es findet sich immer irgend jemand, der sich belĂ€stigt fĂŒhlt.
Ausserdem mĂŒssen die Hunde an der Leine gefĂŒhrt werden. Wie soll sich ein Hund dann richtig mit Seinesgleichen austoben können ?
Das Ergebnis sind wachsende Probleme mit unseren Vierbeinern bedingt durch mangelnde artgerechte Aus-, bzw. Belastung, die Hunde sind unausgeglichen und sehr oft ist das der Anfang vom Ende und die Lösung fĂŒr entnervte Hundehalter ist dann die Abgabe des Tieres !

Nicht jeder Landbewohner besitzt einen Garten, bzw. ist dieser oft nicht zum Austoben und Spielen einer Hundemeute geeignet. Hier braucht es also, genauso wie im stĂ€dtischen Bereich, genĂŒgend Auslaufzonen in denen die Hunde nach Herzenslust gefahrlos toben und spielen dĂŒrfen.

Machen Sie bitte mit - unterstĂŒtzen Sie die bereits bestehenden VorschlĂ€ge oder markieren Sie neue PlĂ€tze, wo Ihrer Meinung nach ein Hundeauslauf dringend von Nöten wĂ€re.
Auf dieser Internetseite - es dauert nur einige Minuten !

http://www.platzfuerhunde.at

Mit herzlichstem Dank, im Namen unserer treuen Vierbeiner!


Website: www.platzfuerhunde.at
renate aus tribuswinkel schrieb am 29.08.2010:

....einfach zum nachdenken......

Wie konntest du nur?
Als ich noch ein KĂ€tzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen
und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich “dein Baby" und, obwohl
ich einigen Nippes “killte" wurde ich deine beste Freundin.
Wann immer ich etwas “anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und
sagtest: “Wie konntest du!?"

Aber schon warst du wieder so zÀrtlich und hast mich eng an dich
gedrĂŒckt. Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natĂŒrlich
wenig Zeit fĂŒr mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen
BĂ€llchen.
Ich erinnere mich an alle die NĂ€chte, in denen ich mich in deinem Bett
ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du
tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne
gemeinsam auf dem Balkon.
Von deinem FrĂŒhstĂŒck gab’s fĂŒr mich immer was vom Schinken, “aber
nicht zuviel, das ist fĂŒr Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du
von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit
mir, um “Karriere" zu machen.

Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen.
Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem
Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine TrÀnen vom Gesicht und
freute mich, als du endlich “deinen" Partner fandest. Zwar keinen
Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glĂŒcklich, weil du glĂŒcklich warst! Dann kamen nacheinander
deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den
sĂŒssen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du
und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie
gar verletzen könne.

Deshalb wurde ich auch noch aus dem grossen schönen Raum
ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde “Gefangene der Liebe". Sie fingen an zu
wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich
auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten
meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei
all dem geduldig still.

Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre BerĂŒhrungen, weil deine so
selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu
verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlĂŒpfen, um ihre Sorgen
und TrÀume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das
MotorengerÀusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt
einbogst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hÀttest, zogst du
aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzÀhltest so liebevoll von mir.
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes “Ja" zur Antwort und du
wechseltest dann das Thema. Ich war frĂŒher “deine Samtpfote" und bin
heute “nur eine Katze".

Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du
und eine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt
waren.
Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern
unterschrieben. Beide. Du hattest fĂŒr dich und deine Familie eine
Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich auch deine
Familie war.

Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich
merkte, wo wir angekommen waren, war der Spass zu Ende. Es roch nach
Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln
und Hoffnungslosigkeit.
Du fĂŒlltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen wĂŒrdest, dass man ein
gutes Heim fĂŒr mich finden wĂŒrde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und
betrachteten dich merkwĂŒrdig.
Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze ĂŒber die fĂŒnfzehn Jahre
gegenĂŒberstand.
Du hattest die Finger deiner jĂŒngsten Tochter aus meinem Fell lösen
mĂŒssen, wĂ€hrend sie weinte und schrie “Nein, nein nehmt mir meine liebe
Katze nicht weg!" Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in
diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und LoyalitÀt
vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf,
vermiedest dabei tunlichst mir in die Augen zu sehen, und lehntest es
höflich ab meine offen daneben stehende Transportbox wieder
mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hÀttest mit
Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wÀre Zeit
gewesen, einen “guten Platz" fĂŒr mich zu finden. Sie schĂŒttelten bedrĂŒckt
den Kopf und fragten leise: “Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuliess. Wir
bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit
schon vor vielen Tagen.

Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurĂŒck kĂ€mest, und mich hier
rausholen wĂŒrdest. Dass alles nur ein böser Traum gewesen wĂ€re und ich
aufwachen wĂŒrde .... bei dir zu Hause .....
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an “meinem"
Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch
jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden,
dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zÀrtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den sĂŒĂŸen kleinen knuddeligen
Katzenkindern aufnehmen konnte.
Unbeachtet, von allen ĂŒbersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurĂŒck, stand nicht mehr auf.

Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug
mich ĂŒber einen langen Korridor, der in einen Raum mĂŒndete. Es war ein
seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte
behutsam ĂŒber meinen Kopf und erklĂ€rte mir, dass ich mich nicht sorgen
solle.
Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte.
Gleichzeitig hatte ich ein GefĂŒhl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die
nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer
Last tragen mĂŒsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine
Vorderpfote, wÀhrend eine TrÀne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob
meinen Kopf in ihre Hand so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir
meine Liebe zu zeigen. Ich spĂŒrte einen leichten Einstich und eine kĂŒhle
FlĂŒssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schlĂ€frig aus,
schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie
konntest du?"

Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut
mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklÀrte, dass es ihr Job sei, mir
einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert
und verlassen sein wĂŒrde.
Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen mĂŒsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen
und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “Wie
konntest du?" nicht an sie gerichtet war.

Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter
Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese LoyalitÀt
widerfÀhrt....


Jessica Railey




Administrator - Brigitte schrieb am 11.08.2010:

Liebe User,

aus gegebenem Anlass möchte ich hiermit nochmals unsere allgemeinen Richtlinien zum Posten von Tiervermittlungs-Inseraten in Erinnerung rufen, damit es kĂŒnftig keine Unklarheiten mehr gibt.

Es ist erlaubt zu posten:

-) Tiere, die sich in einer Notlage befinden (z.B. im Tierheim sitzen, sich auf einem Pflegeplatz befinden, etc.)
-) Tiere, welche sich in privatem Besitz befinden, ein neues Zuhause suchen und nicht direkt aus einer privaten oder kommerziellen Vermehrung bzw. Zucht stammen.
-) Tiere, welche sich im Ausland befinden und einen Pflege- bzw. Fixplatz suchen. Massenvermittlungen sollten vermieden werden!

Es ist NICHT erlaubt zu posten:

-) Tiere, die aus einer privaten oder kommerziellen Vermehrung bzw. Zucht stammen.
-) Tiere, die von TierhÀndlern angeboten werden.
-) Tiere, die nur gegen eine ĂŒberhöhte SchutzgebĂŒhr abgegeben werden.
-) Tiere, die zum Zweck der Gewinnbringung angeboten werden.
-) lebende Tiere, die zum Verzehr angeboten werden.

Bei Unklarheiten bitte vorher an das haustiersuche-Team wenden.
Brigitte



sara schÀfermix 10jahre aus wien14 schrieb am 11.08.2010:

...also,bin froh das mich mein herrchen nicht mit industriefutter ernĂ€hrt,da es mich auf dauer gesehen krank machen wĂŒrde. sicher empfehlen tierĂ€rtzte (schulmediziner)pedigree. sie verdienen ja daran.meine leibspeise = zanderl.,wangerl.,kopffleisch u. vor allem ungeputzte kutteln.das alles vor allem in roh gehalten.meist auch geriebene karotten oder eine zehe knoblauch(gegen wĂŒrmer) innewohne.1x wöchentlich 1/4l. milch,die schmeckt mir besonders gut - soviel zum gift fĂŒr hunde auf eurer seite .futterkalk von schloss grossau gibt mir den mineral.,spurenelemente u. vitaminschub.
waltham reisst tieren muskelgewebe raus,damit sie prĂŒfen können wie das futter wirkt.demnach leider die medien die welt regieren und viele menschen derart manipuliert und verblödet sind,tun mir und meinem herrchen viele hunde leid.WUFF wenn ich von lieben bekannten besuch bekomme,wedle ich aus lauter freude mit dem schwanz. eine frage beim hundefĂŒhrerschein,warum ich wedle. die richtige antwort ist,laut den machern des HF, "ich wĂ€re nervös" so ein sch..ß.soviel zur manipulation.WUFF WUFF

Website: www.seelenfriedhof.at

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