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G├Ąstebuch



Wir w├╝rden uns ├╝ber einen Eintrag freuen.

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Sabine schrieb am 27.07.2010:

Ich mu├č mir jetzt ein bisschen Luft machen, meine Freundin hat sich 2 neue Matratzen gekauft, und wollte die alten nach V├Âsendorf ins Tierschutzhaus bringen, dort sagte man ihr das sie die Matratzen nicht nehmen wegen Hygienischen Gr├╝nden????????? Ich glaube das es den armen Tieren im Herbst oder Winter wenn es kalt ist, v├Âllig egal ist ob die Matratze neu oder gebraucht ist, hauptsache sie m├╝ssen nicht auf einen kalten Boden liegen. Ich konnte das gar nicht glauben und wenn es ein Schwerz w├Ąre w├╝rde ich dar├╝ber lachen, aber es ist die traurige Wahrheit. Ich werde jetzt nur mehr dort Spenden wo sie auch wirklich Dankbar sind f├╝r jede Kleinigkeiten.

MelisaDB aus Wien schrieb am 19.07.2010:

Ich bin heute durch eine Suche auf Ihre Seite gesto├čen, es stehen wirklich sehr Interessante Sachen drinnen, die einen zum denken und zum handeln bewegen.
Nur bin ich ├Ąu├čerst SCHOCKIERT, wie sie ├╝ber die "T├ťRKEN" berichten!
"Als ob die T├╝rken so tierlieb w├Ąren, schaffen sie t├Ąglich illegal aus den Ostl├Ąndern 4 Wochen alte Hunde und Katzen...."
Nun gut, ich verstehe es ja, dass Sie traurig sind, aber bitte schreiben Sie nicht so ├╝ber andere V├Âlker.
Ich habe selber T├╝rkisch-st├Ąmmige Wurzeln, bin jedoch selbst dar├╝ber aufgebracht was da alles vorgeht in der T├╝rkei- doch das was dort passiert, kommt ├╝berall vor.
Es w├Ąre ├Ąu├čerst Vorteilhaft f├╝r Sie, wenn Sie sich Beleidigungen gegen├╝ber anderen V├Âlkern sparen w├╝rden, denn es gibt bestimmt viele von meinen Landsleuten, die genauso viel Interessiert an Tierschutz sind, wie ich es bin.

Website: www.melisadb.blogspot.com
Brigitte schrieb am 15.07.2010:

Liebe Uschi,
ich danke dir sehr f├╝r diese ber├╝hrenden und schon sehr nachdenklich machenden Zeilen.
Ich sehe meinen Hunden zwar sehr oft mit gro├čer Dankbarkeit f├╝r ihre bedingungslose Liebe zu mir in die Augen und jetzt nehme ich mir die Zeit und setze ich mich zu ihnen ....
Liebe Gr├╝├če !

Animal Help Austria aus 2004 Bruderndorf, Vogelau 6 schrieb am 14.07.2010:

Brief eines Hundes an Dich

Ich bin Dein Hund und es gibt eine Kleinigkeit, die ich Dir ins Ohr fl├╝stern m├Âchte.

Ich wei├č, Ihr Menschen seid sehr besch├Ąftigt. Manche m├╝ssen arbeiten, manche
m├╝ssen Kinder gro├čziehen. Immer musst Du hierhin und dorthin laufen, oft viel
zu schnell und oft auch, ohne die wirklich gro├čartigen Dinge des Lebens zu bemerken.

Sieh einmal zu mir herunter, w├Ąhrend Du jetzt an Deinem Computer sitzt. Kannst Du verstehen, auf welche Art meine dunkelbraunen Augen in Deine Augen sehen?
Sie sind schon etwas tr├╝b geworden und ein paar graue Haare habe ich rund um meine Schnauze.

Du l├Ąchelst mich an, ich sehe es in Deinen Augen. Was siehst Du in meinen? Siehst Du mein Wesen? Eine Seele in mir, die Dich so sehr liebt, wie niemand sonst es k├Ânnte? Einen Geist, der Dir alle fr├╝heren Vers├Ąumnisse vergeben w├╝rde, h├Ąttest Du jetzt nur einen Moment Zeit f├╝r mich?

Manchmal m├╝ssen wir so jung sterben, so schnell, manchmal so pl├Âtzlich,
dass es Dein Herz zerbricht. Manchmal altern wir vor Deinen Augen so langsam,
dass Du es nicht einmal merkst, ehe das Ende kommt, wenn wir Dich mit ergrauten
Schnauzen und kataraktumw├Âlkten Augen ansehen.

Immer noch ist die Liebe da, sogar noch wenn wir uns diesem langen Schlaf
hingeben m├╝ssen, um frei in ein entferntes Land zu laufen, bis wir uns wiedersehen.
Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier, vielleicht bin ich n├Ąchste Woche nicht mehr hier.
Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen wischen, das die Menschen haben, wenn tiefer Kummer ihre Seelen f├╝llt, und Du wirst Dir Vorw├╝rfe machen, dass Du neulich nicht "nur einen weiteren Tag" Zeit f├╝r mich hattest.

Weil ich Dich so liebe, ber├╝hren Deine Sorgen meine Seele und machen mich traurig. Komm her, setz Dich zu mir auf den Boden und sieh mir tief in die Augen.

Komm nicht als "Alpha" zu mir oder als "Trainer" oder wom├Âglich als "Mama und Papa" ... Komm zu mir als eine lebende Seele, streich mir ├╝bers Haar, lass uns einander in die Augen sehen und einfach "reden".

Du hast einmal beschlossen, mich in Deinem Leben zu haben, weil Du wolltest, dass eine Seele alles mit Dir teilt. Jemand, der ganz anders ist als Du - und hier bin ich.

Ich bin ein Hund, ich bin lebendig. Ich habe Gef├╝hle, ich habe k├Ârperliche Sinne. Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen, unseren Seelen f├╝hlen.
Mit all Deinen Marotten bist Du menschlich und ich liebe Dich trotzdem.

Nun komm, setz Dich zu mir auf den Boden. Komm in meine Welt und lass
die Zeit langsamer laufen, wenn auch nur f├╝r 15 Minuten. Vielleicht gibt es kein Morgen f├╝r uns.
Das Leben ist so furchtbar kurz ...

In Liebe
Dein Hund

(Verfasser unbekannt)



Website: www.animal-help.at
Maria Stowasser aus Am Anger 26 schrieb am 12.07.2010:

Sehr geehrte Frau H├Âss !

Vorerst Gr├╝├če von unserer Amira, die ihr Leben bei uns in vollen Z├╝gen genie├čt.
Mit Bedauern stelle ich fest, dass Sie als engagierter Tiersch├╝tzer unter all den Widrigkeiten die einem dabei unterkommen leiden. Zum Trost m├Âchte ich sagen,
dass alljene die nur das Beste f├╝r die geschundenen Kreaturen wollen, das selbe Leid durchleben. Ich f├╝r meinen Teil bin fast zum Menschenfeind geworden.
Ich w├╝nsche Ihnen f├╝r die gro├čartige Leistung die Sie Tag f├╝r Tag vollbringen
Zufriedenheit. Die wenigen Augenblicke der gl├╝cklichen Vermittlung oder der
Rettung nur eines der an Not leidenden Tiere sollten Ihnen ├╝ber die "schwarzen Tage " helfen k├Ânnen.

Mit den besten W├╝nschen aus Obersiebenbrunn

Maria Stowasser

Sabine schrieb am 12.07.2010:

Liebe Frau H├Âss-Filipp,

seit wir unsere kleine Diva vor ca. 3 Jahren von Ihnen geholt haben, schaue ich jeden Tag auf Ihre Seite. Was ich da gelesen habe ├╝ber den kleinen Ronny ist so schrecklich, und es tut mir so leid. Ich w├╝rde jeden armen, gefunden,
misshandelten Hund bei mir auf nehmen, doch ich habe selber 2 ganz liebe Hunde. Sollte einmal mit meinen Hunden etwas passieren, halte ich sicher wieder ausschau auf Ihrer Seite nach einen passenden Gef├Ąhrten f├╝r mich.
Ach ja liebe Frau H├Âss, nicht vergessen der Sonntag ist heilig, Handy abschalten das es sie noch lange gibt, wir werden sie noch lange brauchen. ganz liebe Gr├╝├če Sabine

Katja aus Strasshof schrieb am 11.07.2010:

Halli Hallo!

News von Lucky!

Lucky heisst jetzt Yoda, er hatte eine schwere Herpes Infektion, deswegen hatte er auch diese schlimmen tr├Ąnenden Augen!

Nun das ist jetzt Gott sei Dank durchgestanden. Nun wollen wir Ihn diese Woche noch Impfen lassen. Mit meinen anderen Fellis versteht er sich eigentlich ganz gut, er ist zwar noch etwas unsicher aber das wird auch von Tag zu Tag besser. Wie heisst es so sch├Ân gut Ding braucht weile!
Er ist ziemlich verfressen und da es mit seinen Z├Ąhnen nicht zum besten steht, werden wir diese auch noch sanieren lassen. Aber eines nach dem anderen.

lg. Katja und die 6 Samtpfoten

Vera Stagl-J├Âllinger schrieb am 07.07.2010:

Liebe Brigitte, es ist wunderbar, dass nun auch Molly ihren guten Platz gefunden hat, hatte ich mich doch danals statt f├╝r sie f├╝r Lucy entschieden. Aber ich glaube, dass es Dir immer wieder gelingt, die besten Dosen├Âffner f├╝r Deine Tiere zu finden. Kopf hoch und genie├če IMMER einen freien Sonntag.
Liebe Gr├╝├če
Elly, Lucy, Smári und nun auch Molly, deren Frauerln wirkliche Freundinnen sind.


Erni aus Wien schrieb am 06.07.2010:

Ich freue mich sehr, dass Mischka endlich ein Zuhause gefunden hat und w├╝nsche ihr noch viele gl├╝ckliche Jahre!!!

HH aus 1170 schrieb am 05.07.2010:

Ein bi├čchen sp├Ąt aber doch m├Âchte ich zum Eintrag von Frau H├Âss vom 30.6.2010 Stellung nehmen:
Es ist unfa├čbar und unerh├Ârt wie sorglos einige Mitmenschen mit der Substanz Anderer umgehen!! Wir ALLE sollten dankbarst sein, da├č es solche K├Ąmpfer wie Frau H├Âss sowie deren Familie und Freunde gibt. Hier wird ├ťbermenschliches f├╝r den Tierschutz geleistet, unter wirklich gro├čen pers├Ânlichen Entbehrungen und ohne R├╝cksicht auf pers├Ânliche Befindlichkeiten. Wir ALLE profitieren auch davon und es ist nicht einzusehen, da├č einige Leute ohne Einf├╝hlungsverm├Âgen, Gewissen und Verantwortung, Kraft, Nerven und Zeit dieses bewunderswerten Teams ├╝ber Geb├╝hr beanspruchen.
Diese Zeilen sollen ein Appell sein an alle Menschen die Tiere haben oder zu sich holen wollen: Bitte bedenken Sie doch, da├č jedes Lebewesen zu jeder Zeit respektvoll, fair und liebevoll behandelt werden mu├č. Die Verantwortung abzugeben aus Bequemlichkeit, Feigheit, Ungeduld ist sehr einfach und geht auf Kosten anderer: derer die immer helfen und der hilflosen Vierbeiner!
Liebe Frau H├Âss, Sie und die tollen Menschen die mit Ihnen an einem Strang ziehen , k├Ânnen sich der Dankbarkeit Vieler sicher sein. Sie haben schon so vielen Menschen und Vierbeiner zu gro├čem Gl├╝ck verholfen! Es ist jetzt wirklich an der Zeit, zumindest einmal pro Woche auch einmal an ÔÇ×Brigitte H├ÂssÔÇť zu denken! Sie haben in Ihrem Leben bereits mehr Gutes getan, als die meisten von uns; darauf k├Ânnen Sie auch wirklich stolz sein! So traurig es auch scheint, man kann nicht Alles gutmachen, was Andere anstellen. Der Preis wird einfach zu hoch! Auch so ein im Grunde positiv denkender Perfektionist hat nur 24 Stunden pro Tag zur Verf├╝gung. Vollzeitjob, Familie, Haushalt, soziale Kontakte und die unglaublich zeitintensive Arbeit des Tierschutzes sind nicht einmal im allerbesten Fall so einfach unterzubringen und zu meistern! Und wir Menschen sind nicht zum klag- und komplikationslosen Rundumbetrieb konzipiert; wir M├ťSSEN mit unseren Kr├Ąften haushalten und von Zeit zu Zeit leiser treten! Denken Sie daran, da├č Sie noch ein sch├Ânes St├╝ck Leben im Kreise Ihrer Lieben vor sich haben, da├č Sie auch genie├čen k├Ânnen m├╝ssen. Das haben Sie und Ihre Lieben sich wirklich verdient! Ich hoffe, Sie k├Ânnen Ihre Batterie wieder aufladen und Kraft f├╝r sich finden!
F├╝hlen Sie sich durch die vielen Menschen, die so denken wie Sie gest├Ąrkt ÔÇô viele gute Gedanken begleiten Sie!!
Alles Liebe f├╝r Sie und Ihre Familie!
Herzlichst
HH


Claudia + Skippy aus G├Ąnserndorf S├╝d schrieb am 01.07.2010:

Liebe Brigitte, ich kann nachf├╝hlen wie es dir geht.... aber du musst bissi auf dich schauen... sonst haben die armen tiere nur eine kraftlose Dame die nicht mehr kann... ein tag muss mal drinnen sein und dann ruhst dich aus und wenn du die augen zu machst dann denkst du an die gl├╝cklichen Augen von Skippy, Lucy, Amy, Gino..... und und und... und das gibt dir wieder kraft....
alles liebe, wenn ich mal aushelfen soll am WE (kann leider nur halben tag) dann sag es !!!! ganz liebe Gr├╝sse von Skippy und mir

Kurt Hallwachs aus 7035 Steinbrunn schrieb am 30.06.2010:

Ich bin ehrenamtlicher Pflegeplatz f├╝r Tierschutzhunde.(Ihr arbeitet ja auch mit Pflegestellen) Kann mir jemand sagen ob ich gegen├╝ber meiner Gemeinde
f├╝r meine jeweiligen Pflegehunde die 2 Wo.-3 Mon. bei mir sind
Hundesteuer f├╝r 1 Jahr bez. mu├č ?


Brigitte schrieb am 29.06.2010:

Liebe Eva, liebe Yvonne, liebe Sabine, liebe Ilvie, liebe Anita und an alle, die mir positive Gedanken senden!
Ich bin echt ger├╝hrt und sehr bewegt und danke Euch von ganzem Herzen f├╝r die lieben und aufbauenden Zeilen! Kein einziges Wort und kein Ratschlag wird umsonst gewesen sein - das ist ein Versprechen!!
Sp├Ątestens morgen schreite ich dann zu einem weiteren Schritt der "Selbsttherapie" und werde endlich die vielen Eintr├Ąge auf unserer Happy-End-Seite nachholen. Es ist ja zum Gl├╝ck nicht so, dass es ├╝ber unsere ehemaligen Sch├╝tzlinge keine Feedbacks g├Ąbe, ganz im Gegenteil, und es wird einige Zeit dauern bis ich alle diese wertvollen R├╝ckmeldungen nachgetragen habe. Ich wei├č, dass dies eine extrem wirksame Therapie gegen derartigen Frust ist und darum werde ich mir daf├╝r alle notwendige Zeit nehmen.
Ganz vielen Dank nochmals an Euch alle !
Euer Stehaufmanderl



Ilvie schrieb am 29.06.2010:

Liebe Frau H├Âss-Filipp,

das ist ja f├╝rchterlich, wie es Ihnen geht! Und ich jammere hier herum wegen einem eitrigen Ohr(gut, das ist schon wieder in Ordnung) und einem gezogenen und einem neu plombierten Zahn, und ein wenig R├╝ckenschmerzen! Aber Frauchen sagt ich darf leidend sein, weil, jetzt bin ich ja schon mindestens siebzehn, und da sind eine Vollnarkose und ein gezogener Zahn nicht ohne Risiko - aber es ist alles gut gegangen, ich bin sogar zu Fuss nach Hause gewackelt (sind normal keine zehn Minuten, und ich hab das in f├╝nfzehn geschafft, bin ganz stolz gewesen).

Aber was ich eigentlich schreiben wollte: recht haben Sie - einen Tag abschalten in der Woche muss sein. Das gibt auch die notwendige Distanz wieder zur├╝ck, die man gerade bei emotionell fordernden T├Ątigkeiten so notwendig braucht.

Nat├╝rlich will man jedem Tier helfen, und jedem Menschen auch, aber das kann man nicht, sonst bleibt man selber auf der Strecke und dann kann man ├╝berhaupt niemandem mehr helfen, so ist das leider. Sehen Sie es doch auch so: wenn jemand wirklich ernsthaftes Interesse an einem Ihrer Sch├╝tzlinge hat, dann wird er nicht rasten und nicht ruhen bis er das Viech in die eigene Obhut ├╝bernehmen konnte. Um die, die unbedingt an einem bestimmten Wochentag abends ein Tier ├╝bernehmen wollen: um die ist nicht schade, wenn die Sie nicht erreichen.

Wer ein Tier haben will, der wird sich das vorher ├╝berlegen und sich Gedanken machen, und sich - um des Tieres willen - auch mit Ihnen abstimmen. Ich weiss schon, dass ich auch so eine Holter-di-Polter Aktion gewesen bin, aber mein Frauchen hatte da schon ├╝ber f├╝nfzehn Jahre eigene Hundeerfahrung hinter sich, war ein paar Monate lang nicht berufst├Ątig, und das Sub-Frauchen wohnte auch noch zu Hause und konnte sich um mich k├╝mmern. Wie wir die Katzen geholt haben hatte Frauchen auch jedesmal zwei Wochen Urlaub eingeplant, damit alles reibungslos ├╝ber die B├╝hne gehen konnte, und das hat ja auch immer geklappt. Wer diese Zeit nicht hat oder sich nicht nehmen will, der hat auch kein Tier verdient, und basta.

Und die Sache mit "das Tier muss sofort weg" - ist da nicht auch viel Erpressung dabei, weil die Leute meinen wenn sie fragen ob und wann und wie dann sagt jemand vielleicht doch "nein"? Nat├╝rlich sind das merkw├╝rdige Personen, aber die Welt ist voll von denen, da kann man nix tun.

Auch die engagiertesten, selbstlosesten Menschen m├╝ssen einmal ausschlafen und zur Ruhe kommen, also nehmen Sie sich einfach einmal ein paar Tage frei und verbringen Sie diese zu Hause mit Ihrer Familie und den vorhandenen Sch├╝tzlingen, schalten Sie das Telefon mit einer netten Ansage auf Anrufbeantworter und legen Sie die Beine hoch. Schauen Sie sich Ihren Garten an und die Blumen und die Bienen, und geniessen Sie das so wie Sie es verdient haben. Die Leute, die das nicht verstehen, die brauchen das auch nicht zu verstehen, die wissen n├Ąmlich einfach nicht wie das ist wenn man so richtig auf Grundeis ist und nicht weiss wie man das alles schaffen soll was da vor einem liegt.

Also: Telefon ab, Liegestuhl in den Schatten, Beine hoch, eisgek├╝hlte Limonade und den Mann zum H├Ąndchenhalten und Komplimente machen. Und sonst nix.

Alles Liebe

Ihre Ilvie & Co



Sabine schrieb am 29.06.2010:

liebe Frau Brigitte,

auch ich habe Ihren Einrag im Tagebuch gelesen, schaue eigentlich jeden Tag was es neues gibt. Haben uns vor 3 Jahren einen Pinscher mix von Ihnen geholt, und es hat mich auch ganz traurig gemacht was ich dort gelesen habe, ich glaube wir alle haben keine Vorstellung was es f├╝r eine Belastung f├╝r Sie ist. Darum auch von mir und sicher von vielen Leute alles alles liebe, und ich w├╝nsche mir so sehr das sie wieder viel Kraft bekommen. Einen Tag f├╝r die Familie und CO braucht man unbedingt. Hab mich schon die ganze Zeit gefragt wie Sie mit den allen zurecht kommen. Jetzt wei├č ich es. Danke daf├╝r.
Ganz liebe Gr├╝├če von mir und von meinen Hunden.

Yvonne Neumann schrieb am 29.06.2010:

Liebe Brigitte,
es hilft Dir kaum, wenn ich sage, dass ich es Dir nachf├╝hlen kann... es ist die Trostlosigkeit, neue und neue arme Seelen... Notfall ist eigentlich jeder Hund, der herrenlos wird... Es ist schrecklich, wie uferlos unsere Arbeit ist und es ist leider notwendig, auch mal NEIN sagen zu k├Ânnen/M├ťSSEN!!!

Daumen gedr├╝ckt, dass Du Dich bald wieder f├Ąngst. Die kleinen Freudespritzen kommen ja bei jedem gut vermittelten Hund, Dankesschreiben der neuen Besitzer - her damit!
Mit virtueller Umarmung
Y.-

eva schrieb am 28.06.2010:

Guten Tag Frau Brigitte habe heute Ihren Tagebuch Eintrag gelesen , finde es gut das sie sich einen Freiraum nehmen, das brauchen sie um auch weiter die Kraft haben um Tieren zu Helfen , es n├╝tzt niemanden wenn sie sich zu sehr verausgaben ,kann mir vorstellen wie m├╝hevoll es ist mit Menschen zu tun zu haben die Verantwortungslos Ihren Tieren gegen├╝ber sind , aber Glauben Sie mir es wird jeder f├╝r seine Taten fr├╝her oder sp├Ąter die Rechnung Pr├Ąsentiert bekommen , ist zwar kein Trost f├╝r die jetzigen Situationen aber es hilft und gibt etwas Kraft weiter zu tun ;-)
W├╝nsche Ihnen ganz viel Kraft und Energie und auch die Gelassenheit das man Dinge nicht ver├Ąndern kann wie man es gerne h├Ątte , es wird die Zeit kommen wo die Menschen im Einklang mit der Natur und deren Lebewesen leben werden .

Vera und Lucy schrieb am 26.06.2010:

Liebe Skippy, nicht b├Âse sein, dass ich dich sofort angebellt habe und dich vertreiben wollte, aber ich denke, wenn hier noch so etwas wie ich auftritt, wird sich mein frauerl selbstverst├Ąndlich liebevoll darum k├╝mmern und ich mu├č ausser mit Elly nochmals teilen. das schaffe ich noch nicht und so verteidige ich eben meinen platz, vielleicht wenn du das n├Ąchste mal kommst ist schon wieder alles anders.
Trotzdem alles liebe von deiner mama
Lucy

Claudia + Skippy aus G├Ąnserndorf S├╝d schrieb am 25.06.2010:

Hurra heute haben wir meine mama Lucy besucht.... naja sie hat sich nicht grade gefreut.... aber ich habe verst├Ąndnis... ich war ihr nicht geheuer... dennoch haben wir gemeinsam einen langen spaziergang gemacht und meine mama hat ein super tolles zu hause... das freut mich... somit sind wir beide in besten h├Ąnden.. danke an vera f├╝r den kaffee meiner familie und f├╝r den spaziergang... lg skippy

minda,melanie,melinda und manfred aus 1100 wien schrieb am 23.06.2010:

Am Sonntag den 20.06.2010 haben wir zu unserem Gl├╝ck einen lieben Pekinesenbub im Internet gesehen.Nach kurzem Anruf besichtigten wir den kleinen GINO in Sch├Ânkirchen-Reyersdorf.Wir haben uns sofort in Ihm verliebt und die Reise ging mit Ihm nach Wien.Er hat sich bereits sehr gut eingelebt und steht nat├╝rlich im Mittelpunkt.Wir haben mit Ihm einen Gl├╝ckstreffer gemacht.

Gr├╝├če von GINO und Familie


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