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Gästebuch



Wir wĂĽrden uns ĂĽber einen Eintrag freuen.

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Jens Bischoff aus Frankfurt am Main schrieb am 28.11.2011:

Hallo,

Ich grĂĽĂźe euch sehr. Ich hoffe das alle Ihre gewĂĽnschten Haustiere finden.
Die Seite bietet gute Informationen und macht es wesentlich einfacher.

Ich wĂĽnsche allen viel Erfolg.

GrĂĽĂźe

Website: http://www.haustier-dschungel.de
Nora aus Wien schrieb am 28.11.2011:

Liebe Sabine,
Chicco hat am Sonntagnachmittag sein erstes Bad genossen. Die Verfilzungen am Hinterteil habe ich ihm aufgeweicht. Schön lauwarm und ganz sanft. Erst wollte er mir sehr deutlich zeigen, dass ich an seinem Allerwertesten rein garnichts zu suchen habe, aber mit viel Kopfkraulen und einem Maulkorb zu meiner Sicherheit, hat er alles sehr ruhig über sich ergehen lassen. Mit Hilfe der Schere waren die hartnäckigen Verschmutzungen rasch beseitigt und danach gab es eine wohltemperierte Dusche. Er machte zwar erst Anstalten zu flüchten, aber nachdem ich ihm seinen verlängerten Rücken mit einer ordentlichen Portion Hundeshampoo einmassiert habe, hat er es regelrecht genossen. Nun sieht er aus wie ein kleiner weißer Teddybär mit großen dunklen Knopfaugen, einer wunderhübschen schwarzen Nase. Allerliebst! Wenn Chicco etwas für ihn wichtiges mitteilen möchte, dann bellt er lautstark in hohen Tönen. Gestern beim Verlassen der Wohnung hat er sehr deutlich und laut und eindringlich protestiert, als ich gehen wollte. Er ist es nicht gewohnt ohne seine Menschen zu sein. Timon und Benny haben das aber, nachdem ich weg war, etwas abfangen können. Zu dritt ist es doch etwas leichter, als ganz alleine. Als ich abends heim kam, wurde ich von allen überschwänglich begrüßt und Chicco hat wieder lautstark über seinen Tag erzählt. In der Hundeauslaufzone war er sehr liebesbedürftig und anghänglich. Dann zu Hause wurde viel geschmust und gestreichelt. Er ist auf die beiden anderen felligen Herrschaften nicht eifersüchtig. Jeder kommt von sich aus und holt sich seine Streicheleinheiten, wenn ihm danach ist. Ich habe eine große Schafwolldecke, die es Chicco sehr angetan hat. Er liegt mehr auf der Decke, als in seinem Körbchen. Einer der drei hat herausgefunden, wie Türen zu öffnen sind. Bis auf die versperrte Eingangstüre haben meine "Tricolore" (Timon ist rothaarig, Benny schwarz wie Kohle und Chicco weiß wie Wolle) die Wohnung bis in den letzten Winkel erobert!

Das Trockenfutter, das alle meine Pflegehunde bekommen, schmeckt ihm inzwischen. Auf das Feuchtfutter, dass ich zusätzlich angeboten habe, haben alle Durchfall bekommen. Also zurück zum Start und nur mehr "Select Gold dental" von Fressnapf. Ich denke, in 2-3 Tagen haben sich die Gedärme meiner Lieblinge wieder beruhigt und das Gegrummel in ihren Bäuchlein verstummt.
Herzliche GrĂĽĂźe
Nora | Timon, Benny & Chicco

Sabine (Tochter von Chiccos frĂĽheren Besitzern) aus Leitzersdorf schrieb am 26.11.2011:

Liebe Nora!

Ich habe soeben Ihren Bericht über den Einzug von Chicco und Ihre ersten Erlebnisse mit ihm gelesen! Es freut mich irrsinnig, dass er sich mit Ihren beiden andern Plegebuben gut versteht. Ich habe das auch angenommen weil er ein sehr verträglicher kleiner Kerl ist. Dass er die Nacht gut verbracht hat freut mich ebenso, da hat er mir einiges voraus, ich bin doch öfters aufgewacht und hab an ihn gedacht, wie es ihm jetzt wohl gehen mag... Ich hätte den süßen Buben ja gerne selbst übernommen, aber ihn 11 Stunden am Tag wegen meiner Berufstätigkeit alleine zu lassen ist leider nicht möglich. Auch dass er nichts frisst im Moment war voraus zu ahnen, als meine Mutter damals für lange Zeit ins Spital musste, hat er ganze 3 Tage das Futter verweigert. Aber wie Sie richtig bemerkt haben schadet es ihm nicht etwas abzunehmen. ;-) Da meine Eltern kein Internet haben werde ich ihnen von den Neuigkeiten berichten. Ich würde mich freuen wenn wir auf diese Weise weiterhin Chiccos hoffentlich positiven Weg miterleben dürfen.

Ganz liebe GrĂĽĂźe und ein dickes Bussi an Chicco
Sabine


Nora aus Wien schrieb am 26.11.2011:

Liebe Alle,
heute, den 26.11.11 ist Chicco, unser neuer Pflegebube bei uns eingezogen. Er ist ein 7-jähriger, kastrierter Westi-Tibet-Terriere Mischling. Ein unheimlich süßer Bursche! Mit meinen beiden anderen Pflegefellnasen Timon und Benny, die beide unkastriert sind, verträgt er sich sehr gut. Die erste gemeinsame Nacht verlief ruhig und friedlich. Auch der erste gemeinsame Morgenspaziergang, auf den ich sehr gespannt war, weil 3 Rüden natürlich gerne markieren und mir nur 2 Hände zur Verfügung stehen, immer eine Herausforderung ist. In der kleinen Hundeauslaufzone bei mir in der Nähe, die ich nach anfänglichen Koordinationsproblemen (3 Leinen, 4 Individuen und wie erwähnt nur 2 Hände) erreicht habe, wurde eifrig geschnüffelt und unzählige Male markiert. Alles ohne Bellen und ohne Machtspielchen. Die Rückkehr in die Wohnung war schon viel professioneller: kein Ziehen und Zerren an den Leinen, stehen-bleiben an den Bordsteinkanten. Chicco haben die Umstände leicht auf den Magen geschlagen. Appetit hat er im Moment noch nicht, da ihm seine früheren Menschen und die Umgebung fehlen. Der herzige Rüde hat sowieso ein wenig zuviel an Gewicht und so wird ihm sein selbsterwähltes Fasten nicht schaden. Nun liegen sie alle gemütlich und schlafend um mich herum. Sobald die Sonne höher am Himmel steht, werden wir uns in die Hundeauslaufzone bei der U6 begeben. Dort ist wunderbar viel Platz zum Toben, Spielen und erkunden. Und den hausgemachten Punsch kann ich jedem nur empfehlen!
Ich wünsche allen einen schönen und erholsamen Sonntag.
Nora


Theresia aus Wien schrieb am 24.11.2011:

Ich mag gar nicht dran denken, was sich diverse Kreaturen in der Ukraine noch alles einfallen lassen, um wenigstens für 3 Wochen irgendwie gut vor der Welt dazustehen. Angeblich werden Shelter gebaut - da kann ich nur verzweifelt lachen. Ein Volk, das nicht fähig ist seinen eignen Grund und Boden zu bestellen und Viehzucht zu betreiben, zu faul ist seine Bodenschätze zu nutzen, für die Umwelt- und Naturschutz ein Fremdwort ist, darf sich für eine Großveranstaltung bewerben UND WIRD AUCH NOCHT QUALIFIZIERT!
Widerlich! Die Proteste müssen weitergehen. Vielleicht bewirkt das etwas in den Köpfen der Menschen, vor allem in den ukrainischen Köpfen...

Monika aus Wallsee schrieb am 24.11.2011:

Klar weiß ich, daß Österreich nicht an der EM teilnimmt. Haben uns ja nicht qualifiziert und diesmal kann man sagen, ein Glück!!!, daß wir nicht an diesem Wahnsinn teilnehmen! Ich hoff bloß, daß sich kaum österreichische Fußballfans hinreißen lassen, in die Ukraine zu reisen, um dem Rest Europas bei diesem fragwürdigen Spektakel zuzuschauen!

Borussia Dortmund antwortete ähnlich wie der DFB "Borussia distanziere sich auch von dem Hundemord und der DFB behandle das Thema angemessen" - was auch immer das heißt! Schöne Worte, nur helfen sie den armen Hunden nicht. Hätten die Tiere eine so große u mächtige Lobby wie Fußball, wär die Homepage nimmer nötig! Aber Tiere bringen halt keine Unsummen an Kartenverkäufen, TV-Lizenzen,Transferzahlungen und millionenschwere Werbeverträge ein.

Nora aus Wien schrieb am 23.11.2011:

Hier das Email des DFB und ich muss sagen, dass mich die rasche Antwort sehr gefreut hat, aber lest bitte selbst:

Sehr geehrter Interessent,
vielen Dank für Ihr Schreiben. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und sein Präsident Dr. Theo Zwanziger sind bereits vor einiger Zeit auf die von Ihnen angesprochene Problematik hingewiesen worden. Daraufhin haben wir diesen Vorgang an die UEFA, den Ausrichter der EURO 2012, weitergeleitet. Die UEFA hat zugesichert, sich dieser Sache anzunehmen. Dies ist auch bereits angelaufen, wie Sie beispielsweise in der aktuellen Berichterstattung unabhängiger Medien nachlesen können – ebenso wie die Statements mehrerer Nationalspieler zu diesem Thema.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der DFB derzeit nicht mehr zu dieser Angelegenheit sagen kann. Gerne können Sie sich auch direkt an die UEFA wenden. Die Kollegen erreichen Sie wie folgt:

UEFA
Route de Genève 46
Case postale
CH-1260 Nyon 2
Schweiz

Tel: +41 (0) 848 00 2727
Fax: +41 (0) 848 01 2727
Web: www.uefa.com


Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Ihr DFB-Team


Christina Artner aus Gänserndorf schrieb am 23.11.2011:

An Nora:

Benny?

Nora aus Wien schrieb am 23.11.2011:

Liebe Alle,
Österreich macht, wie ich eben hörte, garnicht an der EM mit. Ich habe meine dringliche Anfrage eben an den deutschen Fußballbund gerichtet...bin gespannt, ob die Herrschaften außer Fussball auch ein Herz, Hirn und Verstand haben....und werde über die Antwort berichten.
Einen wünderschönen Tag noch!
Nora

Nora aus Wien schrieb am 23.11.2011:

Liebe Alle,
mein persönlich gestatetes Protestschreiben habe ich an Fr. Entenfellner weitergeleitet. Ich hoffe der ukrainische Botschafter, sowie alle anderen ukrainischen Botschafter weltweit werden mit Protestschreiben zugeschüttet! Ich interessieren mich nicht für Fußball, aber ich werde dem österreichischen Fußballverband ebenfalls ein saftiges Schreiben übermitteln....
herzlichst
Nora und ihre Pflegefellnasen Timon & Benny

Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 23.11.2011:

Liebe Tierfreunde!
Zu den entsetzlichen Vorkommnissen in der Ukraine ("Säuberung" der Städte von Straßenhunden, damit man eine glänzende EM feiern kann) habe ich eines auch getan: Ich habe ein Mail an unseren Lieblings-Fußballclub geschickt, in dem ich fragte, wann denn von Vereinsseite zu diesen Tierquälereien auf der Homepage des Clubs Stellung genommen wird. Ich bin gespannt, was sie mir antworten bzw. ob sie was veröffentlichen!

Wie kann man denn da fröhlich eine EM feiern, wenn man diese grausige Vorgeschichte weiß? Stell Dir vor, es ist EM und kein Tierfreund geht hin ... wie leer wären da die Stadien???

Bei uns hat FuĂźball jetzt einen sehr, sehr schlechten Beigeschmack bekommen und die Ukraine hat sich ins Licht der "Un-Staaten" gerĂĽckt!!!

Entsetzte GrĂĽĂźe,

Monika u Heinz Maurhart

Brigitte - Admin HausTierSuche.at schrieb am 21.11.2011:

Liebe Freunde,
bitte schaut auf unsere Seite "HausTierSuche" auf Facebook !!!

Die ungeheuerliche Massentötung an Streunerhunden, die momentan in der Ukraine erfolgt, erfordert soviele Protestschreiben wie möglich.
Unter folgendem Link kommt ihr direkt auf unsere Seite auf Facebook und dann kann auch gerne das von mir verfasste Protestschreiben kopiert und in die Petition eingetragen werden. Nur ein Vorschlag - könnte eventuell Zeit sparen !

http://www.facebook.com/pages/Haustiersucheat-Private-Tierschutzinitiative/114548351901294?ref=ts

Es ist sehr, sehr wichtig, dass wir gegen diese Greueltaten an diesen armen Tieren etwas unternehmen - und sei es nur durch das Abschicken von Protestschreiben.

Vielen Dank und mfg
Brigitte


Animal Help Austria aus 2004 Bruderndorf schrieb am 17.11.2011:

Ich hoffe es ist recht, wenn ich gleich anschlieĂźend die Notrufnummern in Igelfragen hier hereinschreibe:

Animal Help Austria
0676 740 40 60 (0 - 24 Uhr)

Iglehilfe Ă–sterreich
0664 111 56 42 (0 - 24 Uhr)

Bitte zögern Sie nicht, auch wenn es in der Nacht ist, S O F O R T anzurufen. Stunden später kann es für die Igel zu spät sein, wenn sich der Zustand durch falsche Hilfe weiter verschlechtert!

Frau Reisinger und ich sind sowieso meist die ganze Nacht mit der Igelpflege beschäftigt! Mondsee hat derzeit ca. 200 Igel, wir gehen auf die 100 zu!

Wir beraten sowohl für den Fall, daß Sie den Igel selbst pflegen möchten, als auch wenn Sie ihn abgeben möchten und wir übernehmen auch selbst natürlich Igel.

Liebe GrĂĽĂźe
Ursula Hofer

Website: http://www.animal-help.at
Brigitte Admin schrieb am 16.11.2011:

Liebe Tierfreunde !
Herbstzeit ist Igelzeit und da mich aktuell täglich hilfesuchende "Igelfinder" kontaktieren, möchte ich kurz folgende wichtige Informationen zusammenfassen:

Nicht jeder Igel braucht Hilfe - aber jede Hilfe muĂź richtig sein!
Um hilfsbedürftigen Igeln sachgerecht zu helfen, genügt Tierliebe allein leider nicht! Igelfinder mögen sich unbedingt mit einer Igelstation und/oder einem Tierarzt in Verbindung setzen. Dort wird der Igel notfalls medizinisch behandelt und fachkundiger Rat erteilt, ohne den verwaiste Igelsäuglinge, sowie viele kranke und verletzte Igel zu einem qualvollen Tod verurteilt sind.
Welche Igel brauchen Hilfe?

• Verletzte Igel:
Oft deuten schon Fundort und -umstände (Straße, Bauarbeiten) auf Verletzungen hin. Tiere, die vermutlich tagelang in Gruben, Lichtschächten o.ä. ohne Wasser und Futter gefangen waren, brauchen ebenfalls Hilfe.

• Kranke Igel:
Man erkennt sie meist daran, dass sie tagsüber Futter suchen, herumlaufen, -torkeln oder -liegen. Kranke Igel sind apathisch, rollen sich kaum ein, sind oft mager (Einbuchtung hinter dem Kopf, herausstehende Hüftknochen). Ihre Augen stehen nicht halbkugelig hervor, sie sind eingefallen, schlitzförmig.

• Verwaiste Igelsäuglinge:
Igeljunge, die sich tagsüber ausserhalb ihres Nestes befinden, noch geschlossene Augen und Ohren haben und sich womöglich kühl anfühlen, sind mutterlos und benötigen dringend Hilfe.
• Igel, die nach Wintereinbruch, d.h. bei Dauerfrost und/oder Schnee herumlaufen:
Auch solche Igel findet man hauptsächlich bei Tag. Es kann sich um kranke oder schwache Alttiere handeln; öfter sind es Jungtiere, die spät geboren, evtl. auch krank sind und/oder sich wegen des geringen Nahrungsangebots im Spätherbst kein für den Winterschlaf ausreichendes Fettpolster anfressen konnten.

• Ausnahmen:
bilden aufgestörte Igel. Wenn Laub- oder Reisighaufen entfernt, Holzstapel abgebaut, in Garten und Parks gearbeitet, Baumaßnahmen begonnen werden oder Hunde herumstöbern, können Igelnester zerstört sein. Dann sucht auch ein gesundes Tier tagsüber einen neuen Unterschlupf. Manchmal wechseln säugende Igelweibchen tagsüber zwischen Aufzuchtnest und einem weiteren Tagesschlafplatz.

• Kurz noch zu richtiger Fütterung:
Katzen- oder Hundedosenfutter oder Hackfleisch (kurz anbraten, nie roh geben!) oder Rührei (ohne Gewürze, aber mit etwas Öl in der Pfanne garen, mit der Gabel zerkleinern). Zum Trinken ein Schüsselchen Wasser (niemals Milch) hinstellen. Schwachen Tieren flößt man mittels einer Plastik-Einwegspritze (natürlich ohne Nadel!) lauwarmen, ungesüßten Fenchel- oder Kamillentee ein.

Frisst der Igel in der Nacht nach der Aufnahme nicht von selbst, ist unverzüglich der Tierarzt oder die Igelstation zu benachrichtigen, da er dann meist Flüssigkeit per Injektion oder „Zwangsfütterung“ benötigt. Neben der medizinischen Versorgung ist das A & O der Igelpflege die richtige Fütterung. Mehr können Sie unter Ernährung nachlesen.

• Gesunde Igel sofort wieder freilassen!
Haben Tierarzt oder Igelstation erkannt, dass das aufgenommene Tier keiner menschlichen Hilfe bedarf, muss der Igel umgehend an seinen Fundort bzw. in dessen unmittelbare Nähe zurückgebracht werden.

Wird der Winterschlaf in menschlicher Obhut vollzogen:
Erreicht ein in menschliche Pflege genommener Igel ein für den Winterschlaf ausreichendes Gewicht (600 bis 700g) erst sehr kurz vor Wintereinbruch oder gar danach, muss man bis zum Frühjahr warten, ehe man ihn in die Freiheit entlässt. Aber auch ein Igelpflegling, der bei Menschen überwintern muss, soll Winterschlaf halten dürfen.

Quelle: Pro Igel

Abschliessend noch der Kontakt zu einigen sehr kompetenten Igelseiten, wo alles über den Sympathiträger "Igel" nachzulesen ist:

www.haustiersuche.at/igel-hilfe
www.pro-igel.de
www.igelhilfe.de
www.deinheimtier.at

Danke für Ihre Hilfe und Fürsorge für die kleinen stacheligen Geschöpfe und eine schöne Herbstzeit wünsche ich herzlichst!
Brigitte Höss-Filipp


Nora aus Wien schrieb am 10.11.2011:

Liebe Alle,
am 04.11.11 ist Timon, der Cocker Spaniel, als Pflegefellnase bei mir eingezogen und ich kann berichten, dass er wohl ein Wohnungs- und auch Bürohund gewesen sein muss, denn er ist absolut stubenrein und genießt seinen Schönheitsschlaf im Büro außerordentlich. Sein Schnarchen beruhigt selbst die aufgeregtesten Gemüter unter meinen Kolleginnen und Kollegen. Er ist ein wahrer Sonnenschein, der nur gute Laune verbreitet. Wir haben uns einen Besuch im Hundesalon gegönnt, denn Timons Fell war an den Ohren und in allen Beugen sehr verfilzt. Meine Hoffnung, sein seidenweiches Fellkleid zu erhalten konnte die kompetente Hundefriseurin erfüllen. Nun sieht er prächtig aus, mein süßer felliger Prinz. Timon spielt sehr gerne mit anderen Hunden, ist niemals aufdringlich oder dominant. Mit Schinkenstückchen lernt er am liebsten. Seinen großen Kulleraugen kann niemand widerstehen. Es fällt natürlich sehr schwer nicht jedem seiner Wünsche nachzugeben, denn eine konsequente und sehr liebevolle Führung ist bei einem Spaniel sehr wichtig. Auch braucht er viel Auslauf (ca. 5-8 km über den Tag verteilt) und Nasenarbeit im Wald. Dann merkt man auch mit ungeübtem Blick, wie glücklich er ist. Neue Fotos übermittle ich an Fr. Höss-Filipp sobald es geht.
Herzliche GrĂĽĂźe
Nora & Timon

Doris schrieb am 09.11.2011:

Hallo Zusammen!

Leider habe auch ich die Erfahrung machen müssen, dass unsere Katze weg gelaufen ist. Zum Glück habe ich sie wieder bekommen und wir sind überglücklich darüber. Ich denke, mir als Erwachsenen hat es mehr weh getan als meiner Tochter, die Zeit wo sie weg war. In der Zeit der Suche, hatte ich aber auch große Bedenken, dass sich jemand auch mein Haustier behält, hoffe aber immer noch auf die Ehrlichkeit und Herzlichkeit der Menschen.
Das Schlimmste ist, wenn man nicht weis was mit dem geliebten Haustier ist - Hat es sich verletzt? Geht es ihm gut? Hat es einen Unterschlupf gefunden? All diese Fragen können einen Tierliebhaber wehtun....

Ich war auf der Suche nach Möglichkeiten, wie man entlaufene Tiere am Besten wiederfinden kann. Dabei bin ich hier auf diese Webseite gestossen.
Ich möchte euch dazu gratulieren, eine Webseite zu erstellen die Menschen bei der Suche hilft!
Weiters muss man aber auch all den anderen Menschen danken, die sich zwischenzeitlich um die zugelaufenen Tiere kĂĽmmern.

Ich bin der Meinung diese Webseite sollte viel bekannter werden, sie sollte bei den Tierärzten überall veröffentlicht werden. Es kann eben leider vorkommen, dass man auch ein verletztes Tier findet und man es eben zum Tierarzt bringt. Soziales Verhalten sollte nicht beim Menschen aufhören!!!

Ich wĂĽnsche allen, die ihre Tiere noch suchen viel GlĂĽck!

Vielen Dank dass es euch gibt!

Hanna aus Westendorf schrieb am 08.11.2011:

Hallo an alle!

Ich habe, wie viele andere auch, die letzten Einträge gelesen. Ich möchte mich in diesen Fall nicht einmischen, allerdings ist es mir ein Anliegen meine Erfahrungen mit euch zu teilen.
Mein Freund und ich haben auch sehr lange und gründlich überlegt, ob wir einem Hund gerecht werden können und welcher zu uns passen könnte. Wir haben im August unseren Sonnenschein Rocky (zu sehen bei "Vorher-Nachher") übernommen! Wir sind überglücklich mit ihm und sind uns sicher, dass er genau der richtige Hund für uns ist.
Dieses Glück haben wir vor allem 2 Personen zu verdanken nämlich Nora (Rocky`s Pflegemama) und Frau Höss-Filipp. Beide standen uns einige Wochen vorher schon mit Rat und Tat zur Seite! Ich könnte nicht sagen, dass Frau Höss-Filipp auch nur eine Sekunde arrogant oder genervt auf unsere zahlreichen Fragen reagiert hätte!!! Natürlich wurden auch uns einige Fragen ihrerseits gestellt - was ich aber auch (im Zuge einer seriösen Vermittlung!) erwartet habe! Weiters hätte ich mir eher Sorgen gemacht, wenn mir das Tier ohne genügend Feedback mitgegeben worden wäre! Jedenfalls könnte ich mir keine kompetentere Beratung und seriösere Vermittlung vorstellen. In diesem Zuge noch einmal:
Vielen herzlichen Dank Frau Höss-Filipp!!!

Liebe GrĂĽĂźe aus Tirol
Hanna,... & Rocky


Snoopy schrieb am 02.11.2011:

Schönen Abend !
Nachdem ich die letzten Einträge gelesen habe, möchte ich auch mal was dazu sagen. Auch ich habe schon Bekanntschaft mit Frau Höss-Filipp gemacht.
Hut ab vor dieser Frau, die großartiges für die ( von unüberlegten Menschen angeschafften und weggeworfenen !!!) Tiere leistet ! Mit ihren Argumenten hat sie ja sooo recht ! Wir haben einen Beagle den wir über alles lieben. ( Kein großer Hund, etwa wadenhoch !)Diese Rasse ist für ein Leben in einer Wohnung und für berufstätige Menschen denkbar ungeeignet.
Gassigehen am Morgen ca. 2 Stunden mind., 8 km, am Nachmittag nochmal 1 1/2 Stunden.Dazu noch toben, spielen und laufen im Garten. Ein Terrier braucht ähnlich viel Auslauf. Wo bitte kann dies in der Großstadt einem Tier geboten werden ? Also, bitte, GUT ÜBERLEGEN, bevor ihr euch ein Tier anschafft !!!! Ihr lebt mit dem Tier mind. 15 Jahre ! Und dieses braucht Erziehung , Pflege und Liebe wie ein Kind.

renate aus Rabensburg schrieb am 01.11.2011:

liebe anna
Ich bin seit einigen Jahren Pflegefamilie für Hunde. Brigitte hatt langjährige Ehrfahrung und ich helfe gern mit weil da alle Pfoten in Familien leben und nicht wie im Tierheim in Käfigen gehalten werden. leider haben wir auch alle schon erlebt das die Menschen oft mit einem jungen Pauerhund überfordert waren und weinend den Hund wieder zurück gebracht haben. Brigitte hat oft am tag bis zu 100 Anrufe, nebenbei geht sie arbeiten, oft ist dann der ton nicht so gut, man ist gestresst von unötigen anrufen. schaun Sie sich doch ohne verpflichtung das ganze mal an. Brigitte und familie arbeiten tag und nacht um für arme Pfoten ein neues liebes zuhause auf dauer zu finden. ich hab auch zwei hunde von Brigitte bei mir. Gismo ein terria rüde ist schon ein jahr bei mir, er braucht Garten und Hunde erfahrene Menschen er mag kleintiere nicht oder besser gesagt er hat sie zum Fressen gern. er hat probleme mit Rüden und so weiter. auch er wurde irgendwann als baby angeschaft und dann ausgesetzt. er wurde nach Nitra gebracht wo die Tiere nach einiger zeit getötet werden und glauben Sie mir die Tiere dort sterben keinen sanften tot.
Ich habe aber noch eine hĂĽndin 14 monate ein Dackelmix, klein ausgewachsen 4,45 kg und auch ein second hand Hund. auch bei ihr braucht man hundeerfahrung da sie aus schlechter haltung kommt.
lg renate

Pixy aus 1120 schrieb am 01.11.2011:

Liebe Frau Anna,

Sie werden lachen: ich bin nicht Frau Höss-Filipp, ich schreibe nur ab und an was ins Gästebuch hier. Warum das unter einem Nick geschieht, ist meine ganz persönliche Angelegenheit. Und warum ich im Namen des Hundes schreibe: nun, das macht das Lesen vergnüglicher, habe ich mir sagen lassen. Aber de gustibus ...

Ihre Meinung, dass Nippes hauptsächlich auf dem Land zu finden sind, nehme ich keinesfalls persönlich. Da meine Wohnung fast ausschliesslich mit antiken Möbeln eingerichtet ist, und auf dem Boden statt Laminat Echtholz-Parkett und Perserteppiche liegen, und ich trotzdem in der Stadt lebe, handelt es sich hier vermutlich um eine Ihnen unbekannte Lebensform. Und es steht hier eine Menge herum aus Biedermeier bis Jugendstil, vieles davon sehr zerbrechlich, und das Essgeschirr ist nicht aus dem blau-gelben Möbelhaus.

Meine Einlassungen rühren daher, dass Besucher hier schon oft Angst gehabt haben, dass die Katzen irgendwas runterwerfen könnten, sich an den Vorhängen "vergegehen" würden, oder der Hund die Teppiche ruinieren könnte. Und dass im ältesten Fauteuil die Tiere pennen, ist manchen einfach unverständlich.Und ich weiss genau, was ich für die Polsterung und das Tapezieren dieses Fauteuils bezahlt habe. Aber: es muss ja nicht jeder alles verstehen. Und wenn die Fransen der Teppiche beschädigt sind, dann kommt die Teppichklinik des Vertrauens, rollt die Dinger auf, nimmt sie mit, wäscht sie, restauriert sie (was sowieso sehr regelmässig stattfindet) und bringt sie wieder zurück. Auch das muss man nicht nur machen lassen, sondern auch: bezahlen (können und wollen). Auch der Möbelrestaurator hat schon viel für mich getan ...

Mein Eintrag war meine freie Entscheidung, und der Inhalt spiegelt meine eigenen Erfahrungen wieder. Ihr Telefonat mit Frau Höss-Filipp ist mir nicht bekannt, und ich habe weder mit Ihnen (wie Sie ja wissen) noch mit ihr (das können Sie mir ruhig glauben) darüber gesprochen oder mich sonstwie mit wen auch immer darüber ausgetauscht.

Ihr Eintrag hat mich lediglich dazu motiviert, wieder einmal auf ein paar Dinge hinzuweisen, die manchen Menschen nicht a priori so klar sind wie mir, und ich hoffe immer, dass Menschen, die sowas lesen, dann doch noch ein paar Dinge bei sich selbst und in ihrem Umfeld hinterfragen und überlegen. Das kann natürlich immer zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, aber es soll tatsächlich helfen wenn man auch andere, vorab unbekannte Standpunkte und Erfahrungen in die eigenen Überlegungen vor Entscheidungsfindung einfliessen lässt.

Im Übrigen: hätte ich Sie persönlich gemeint, dann hätte ich Sie auch persönlich angesprochen, wie ja jetzt auch.

Mit freundlichen GrĂĽssen

... aka Pixy



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