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Wir w√ľrden uns √ľber einen Eintrag freuen.

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anna aus wien schrieb am 01.11.2011:

liebe pixy alias fr. höss-filipp!

alles sch√∂n und gut, aber: ja, es gibt sie noch: menschen, die sich viele viele gedanken machen, bevor sie sich ein tier zulegen. wir sind so eine familie. 8 jahre haben wir uns das gut √ľberlegt! und nicht nur das: ich habe in meinem leben schon sehr sehr viel erfahrung mit tieren machen d√ľrfen - gez√§hlte 24 katzen waren in meinem haushalt, 2 hunde, 3 meerschweinchen, 3 hamster und 1 ratte, wenn man die letzten 40 jahre zusammennimmt. ich bin also nicht unerfahren, wei√ü, dass hunde mist machen und sehr pflegeintensiv sind. und wir haben in der familie einen tierarzt. wie bl√∂d muss man eigentlich sein?

und wir wiener haben keine "nippes" im wohnzimmer oder wertvolle m√∂bel, ich w√ľrd mal eher sagen, dass sowas mehr am land zu finden ist ;-). und wenn man ihre einw√§nde gegen einen hund w√∂rtlich nehmen w√ľrde, dann w√ľrden wir unsere 3 kinder wohl auch nicht "artgerecht halten", und das werden sie mir ja wohl nicht unterstellen.

und, frau h√∂ss-filipp: ich kann auf dem bild von timo nur einen kleinen, h√∂chstens terriergro√üen hund erkennen, und keinen, der einmal die gr√∂√üe eines goldies erreichen w√ľrde. und wenn, dann h√§tten sie das ja auch ordnungsgem√§√ü - so wie alle anderen - auch dazuschreiben k√∂nnen.

gestern hatten wir noch besuch von zwei mitgliedern von animal-care, die mit ihren 2 terriern unseren "hof" begutachteten, ein areal so groß wie das halbe theresianum, indem man hervorragend stöckchen werfen und sich austoben kann. sie konnten ihre einwände nicht nachvollziehen...

auch ich m√∂chte nicht weiter drauf eingehen, hoffe, dass sie es irgendwann lernen werden, auch am telefon so freundlich zu sein, wie sie es hier in ihrem g√§stebuch darstellen und w√ľnsche ihnen noch ein sch√∂nes leben mit allen ihren hunden, auch denen, die sie gn√§digerweise weitergeben werden ;-)

mit herzlichen gr√ľ√üen
a.k.

ps.: wir wollten ihnen den hund nicht wegnehmen, sondern nur einmal kennenlernen. wir sehen uns mehrere hunde an, mehrmals.





Pixy aus 1120 Wien schrieb am 01.11.2011:

Liebe Leser und -innen,

darf ich mich erst noch einmal vorstellen: ich bin Pixy, weiblich, ungefähr sechs Jahre alt, eine Mischung aus glatthaarigem Jagdterrier und noch was, aber ich sehe ziemlich wie ein Jagdterrier aus. Meine Schulterhöhe ist 35 cm, und ich wiege 10,5 kg, ich habe also ein sehr handliches Format, und meine Farbe heisst black & tan (schwarz-rot).

Ich kam √ľber eine Tiersammlerin, die T√∂tungsstation, verschiedene Tierschutzorganisationen und Tier√§rzte und Tierheime und letztlich Animal Care Austria nach Wien. Meine Vorg√§ngerin, so wurde mir berichtet, kam von der Haustiersuche. Auch damals hat Frau H√∂ss - das war 1994 - genau nachgefragt und die gute Ilvie dann nur auf einen Stadtplatz hergegeben weil sie schon erwachsen war und Frauchen damals nicht arbeiten musste, und das Naturschutzgebiet Wienerberg 20 Gehminuten entfernt ist.

Als ich vom Tierheim auf dem Dorf in die grosse Stadt kam, war das eine Riesenumstellung, und ich war damals schon f√ľnf Jahre alt und hatte einen steifen Ellbogen (na gut, den hab ich immer noch, der bleibt mir, das war eine Ladung Schrot vor ein paar Jahren). Aber glauben Sie mir, jetzt bin ich ein Jahr hier, und obwohl ich mich von Anfang an gut benehmen konnte, da hatte ich sehr viel zu lernen. Alleine die Sache mit der Leine, und Fuss und Steh und auf-Menschen-aufpassen und Warten und so weiter, was man im Strassenverkehr eben braucht. Und dauernd √§ndert sich was!

Wo vor einem halben Jahr z.B. noch Wiesen waren, auf die Hund schon einmal ungehindert pinkeln durfte, da haben die Menschen jetzt √ľberall um auch das kleinste Graseckerl eiserne Z√§une aufgestellt, und die Hundespielwiese, auf die ich so gerne gegangen bin, die war monatelang ganz weg, und dann war da eine neue, so klein, dass Frauchen immer sagt das sei ein erweiterter Meerschweinchenauslauf. Und ein paar Abk√ľrzungen d√ľrfen wir auch nicht mehr nehmen, weil in den Wohnanlagen pl√∂tzlich Hundeverbot ist.

In manche Lokale darf Hund jetzt nicht mehr hinein, ich habe keine Ahnung warum, da war ich doch erst immer mit, und ich war ganz brav, ich wäre sogar sehr gerne ein richtiger Wirtshaushund!

Nun macht das Frauchen und mir ja nix, weil sie ist in Pension und hat Zeit genug, und spazieren gehen wir sowieso lieber auf dem Wienerberg als zwischen den H√§usern, und unsere Stammlokale sind sowas von hundefreundlich, das kann man sich gar nicht vorstellen. Ich hab das also super getroffen, aber Frauchen hatte ja schon √ľber dreissig Jahre lang immer einen Hund, die kennt das alles schon.


Aber verstehen Sie bitte die Tiervermittler, die oft im Voraus kontrollieren kommen, genaue Fragen stellen und dann von einem Tier generell oder von einem bestimmten Tier abraten. Das geschieht zu Ihrem Wohl ebenso wie zum Wohl des Tieres.

Niemand hat Freude an einem jungen, herzigen Hund der die Wohnung alleine braucht, weil er schnell w√§chst und von einem Tag auf den anderen nicht weiss wie gross und lang und stark er pl√∂tzlich ist, und dann mit einem H√ľpfer zwei Zimmer quert. Niemand hat Freude an einer Katze, die nun einmal ihre Krallen in alles m√∂gliche zu schlagen bem√ľht ist und dabei die Vorh√§nge und die Polsterm√∂bel nicht ausl√§sst. Der Hund, der heute noch in eine grosse Handtasche passt hat, der hat nach einem halben Jahr vielleicht schon 10 oder 12 kg, und mit einem Jahr braucht er das Sofa alleine. Und die Katze, die gerade eben noch Hilfe brauchte um in das Katzenklo zu kommen, sitzt pl√∂tzlich auf dem Wandschrank und springt Ihnen von dort auf den R√ľcken. Manche Menschen halten das aus, manche nicht. Eine Wohnung voller Nippes, Kinderspielzeug, antiker M√∂bel, Seidentapeten und Spitzenvorh√§ngen ist sicherlich gem√ľtlich, aber nicht unbedingt ein Ort, an dem ein junges Tier nicht Schaden anrichten wird.

Gerade Vermittlern, die genau fragen und oft auch abraten - mit anderen Worten, NEIN sagen - sollte man vertrauen. Die anderen haben n√§mlich einen Online-Shop, und das wollen wir doch alle nicht, oder? Gerade die Vermittler, die das schon lange machen, die hinterfragen genau das was Mensch nicht so gerne wahrhaben will, das ist nat√ľrlich manchmal ein wenig unangenehm, aber, seien wir uns ehrlich: das ist auch gut so.

Auch Frauchen hat schon Leuten davon abgeraten, ein Tier aufzunehmen, und hat auch diese unangenehmen Fragen gestellt, ich war selber schon dabei. Hund will nun mal beim Rudel schlafen, Hund will immer dabei sein, Hund kotzt manchmal auf den Teppich, und Hund hat schon mal Durchfall. Katze will immer hoch hinaus, und fast jede klettert in Schr√§nke und klaut schon mal was in der K√ľche. Wir alle sind fasziniert von Teppichfransen, baumelnden Dingen und fremden Ger√ľchen, das muss immer genau kontrolliert werden. Katze kontrolliert den Inhalt von Taschen und wirft Haare √ľberall hin, und Hund kommt bei Regen und Schnee nun einmal nass und dreckig nach Hause und sch√ľttelt sich im Vorzimmer ordentlich. Allergien sind im Vormarsch, da kann niemand was dagegen tun, aber sind Sie sicher dass Ihre Schwiegermutter/Erbtante/Lieblingsonkels/Kinderbusenfreunde und -innen NICHT allergisch sind? Asthma in der Familie, oder Kontaktallergien? Jetzt nicht, dass das irgendwen was angeht, da haben Sie schon recht, aber das sind eben nur zum Beispiel Fragen, die man nicht gerne h√∂rt.

Haben Sie also bitte Verst√§ndnis f√ľr diese Fragen, und haben Sie auch Verst√§ndnis daf√ľr, dass Tiervermittler Sie kennenlernen wollen, und wissen wollen, wie Sie leben und in welchem Umfeld. Durchs Reden kommen die Leut zusammen - es ist schon oft geschehen, dass durch solche Fragen dann die Entscheidung f√ľr ein anderes Tier gefallen ist, und alle waren gl√ľcklich und zufrieden. Diese Leute haben jahrelange Erfahrung, und wollen letztlich nur das Beste - f√ľr Sie und die Tiere.

Ich diktiere √ľbrigens aus dem von mir unmittelbar nach meinem Eintreffen hier annektierten antiken Ohrenstuhl aus 1840, dem mit der weichen Polsterung, die Katzen d√ľrfen aber auch mit mir darin schlafen und mir die F√ľsse w√§rmen.

Danke f√ľr Ihre Aufmerksamkeit!

Ihre Pixy

Brigitte Höss-Filipp schrieb am 31.10.2011:

Verehrte Frau Anna,
Ich kann Ihren heutigen G√§stebucheintrag leider nur so deuten, dass meine Argumente und Vorstellungen wo und wie meine Sch√ľtzlinge zuk√ľnftig leben werden, nicht richtig bei Ihnen angekommen sind.
Sollte ich f√ľr Sie arrogant oder "ungut" erschienen sein, so tut mir das sehr leid, denn es w√§re der Sache nicht dienlich. Es wurde von meiner Seite mit keinem Wort Ihre Tierliebe in Frage gestellt, nur ist Timo weder im Moment mit etwa 5 Monaten und 9 kg Gewicht wadenhoch, sondern wird mit Bestimmtheit ein mind. kniehoher R√ľde mit einem Endgewicht von 16-20 kg. Also durchaus aus stattlich zu bezeichnen.
Der von Ihnen bewohnte Gemeindebau mit Innenhof im 4. Gemeindebezirk ist mir pers√∂nlich bekannt, ich wurde in Wien geboren und bin ortskundig. Weniger bekannt ist mir, dass Hunde in den Wiener Innenh√∂fen leinlos laufen d√ľrfen und schon gar nicht d√ľrfen die Rasenfl√§chen betreten werden. Wo also soll ein solch lauffreudiges Tier sich ausleben k√∂nnen ?

Ich stehe 100%ig zu meiner Meinung, da√ü im Zentrum von Wien (und √ľberhaupt von Gro√üst√§dten), innerhalb des G√ľrtels, keine gro√üen Hunde wirklich gen√ľgend von dem geniessen k√∂nnen, das ich unter artgerechtem Hundeleben verstehe. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich beides erleben durfte und jetzt eben mit meiner Familie und den Tieren auf dem Lande lebe.
TIMO ist ein Junghund, t√§glich zweimal mehrere Kilometer mit uns unterwegs, spielt zwischendurch mit anderen Hunden im Garten und ist immer noch nicht wirklich m√ľde.
Es ist nur leider immer wieder so, dass Interessenten sich mehr nach dem Aussehen des Tieres, als nach dessen Bed√ľrfnissen orientieren, das ist leider der Hauptgrund, warum die Tierheime √ľberf√ľllt sind, nicht weil die Selektion der Pl√§tze vorsichtig - und auf die Bed√ľrfnisse des einzelnen Tieres genau abgestimmt - durchgef√ľhrt wird. Ich darf Sie versichern, dass ich Ihnen mit der Abgabe von TIMO keinen Gefallen getan h√§tte!

Vielleicht sollten Sie sich nach einem nicht so lauffreudigem, kleineren oder vielleicht auch √§lterem Tier umsehen ? Ich bin √ľberzeugt, dass es sehr viele andere Sch√ľtzlinge gibt, die bei Ihnen ein sehr sch√∂nes Leben f√ľhren w√ľrden.
Mit tierlieben Gr√ľ√üen,
Brigitte Höss-Filipp

PS: Sie schrieben in ihrer Mail, dass Sie in Wien wohnen und nicht in welchem Bezirk.


anna aus wien schrieb am 31.10.2011:

wir haben uns jahrelang darauf vorbereitet, einen hund zu nehmen. alle vor- und nachteile f√ľr das tier abgewogen (wir wohnen in der stadt, haben aber einen sehr gro√üen gr√ľnen hof mit altbaumbestand und sind au√üerdem so oft wie m√∂glich drau√üen in der natur, im wald), unsere 3 kinder sind endlich gro√ü genug f√ľr einen hund.
gestern endlich der 1. schritt, wir haben ein mail an frau höss-filipp geschickt, die einen pflegehund namens timo beherbergt, in den wir uns auf den 1. blick verliebt hatten. wir haben im mail schon bekanntgegeben, wie wir wohnen. jedoch hatte frau höss wohl einen schlechten tag und war auf der suche nach einem opfer, dass sie klein machen konnte:

nein, einen hund nach wien w√ľrde sie nicht abgeben, dort sei ja nur rundum beton. auf meinen einwand, dass wir uns das ja jahrelang gut √ľberlegt haben (der hund ist wadengro√ü) und selber mit den kindern jede freie minute in der natur verbringen, wurde sie nur noch arroganter.

nun, dazu kann ich nur sagen: schade. wir h√§tten dem hund einen wirklich guten platz bieten k√∂nnen. und ja, ich w√ľrde auch lieber drau√üen in der natur wohnen, immerhin toben meine kinder auch gern herum, aber das spielts halt nicht f√ľr jede familie. sonst w√ľrden ja alle am land leben. ich habe selber hundeerfahrung und mich auch schon nach hundeschulen erkundigt, wir haben in der familie eine tier√§rztin und gerade extra einen sommerurlaub gebucht, wo wir den hund mitnehmen k√∂nnten. er w√§re wie ein familienmitglied f√ľr uns geworden.

wenn man so ungut mit den den SERI√ĖSEN tierinteressenten umgeht, dann darf man sich nicht wundern, dass die tierheime √ľberquellen.

Nora aus Wien schrieb am 12.10.2011:

Liebe Brigitte,
heute hat der Tag sehr gut angefangen, denn meine Pflegehundis haben heute nacht "dicht" gehalten! Kein Pipi-wegwischen in der Fr√ľh! Endlich - nach einer Woche ein kleiner Lichtblick! Beide sind so liebe Hunde. So schmusig und liebesbed√ľrftig. Das Spielen mit ihnen macht am meisten Spa√ü. Geborene Apportierer! F√ľr sich haben die beiden Fellnasen entdeckt, dass man herrlich miteinander herumtollen und im anderen mehr den Spielgef√§hrten denn den Konkurent siehen kann. Beide Hundis entdecken, dass es auch ein Leben ohne Angst, ohne Hunger, ohne Attacken von Artgenossen und ohne N√§sse und K√§lte gibt. Ihre lieben Gesichter nehmen langsam einen entspannten Ausdruck an. Das ist eines der sch√∂nsten Geschenke, die mir Pflegehundis machen k√∂nnen.
Ich w√ľnsche allen Leserinnen und Lesern einen sch√∂nen Tag und liebevolle Momente!
Nora mit ihren Pflegefellnasen Amos & Devi


Vera aus Klausen-Leopoldsdorf schrieb am 09.10.2011:

an Reinhard:
Obwohl animal help ganz korrekt geantwortet hat, möchte ich Ihnen noch aus meiner Praxis was sagen. Islandpferde erhalten seit 1999 nach ihrer Geburt (aber auch erwachsene Pferde)einen Chip (Transponder) auf der linken Halsseite unter der Mähne.
Meine Pferde sind im Sommer auf mit Strom eingez√§unten Wiesen, auch die Paddocks f√ľr den Winter haben eine Stromumz√§unung. Das bei mir stehende √§lteste Pferd ist 1979 geboren, der zweit√§lteste 1983 weder die, noch ihre j√ľngeren Stallgenossen haben irgendwelche Probleme mit den Chips.
Auch meine Hunde, Elly und Lucy sind gechipt und laufen sehr oft im Tag unter den Einzäunungen der Pferde durch, keinerlei "elektro......" Probleme.
Herzliche Gr√ľ√üe
Vera

Animal Help Austria schrieb am 07.10.2011:

Sehr geehrter Herr Reinhard,

mit größtem Respekt vor Ihrer Angst möchte ich zu dem Geschriebenen trozdem sagen: Schwachsinn!

Es gibt nichts sichereres zur eindeutigen Identifikation bei Verlust, Diebstahl, etc. als den Chip! Ein Halsband etc. ist kein Identit√§tsnachweis. Bei Hunden und Katzen k√∂nnen halt keine Fingerabdr√ľcke genommen werden. Da√ü die Tiere unter Stress stehen: des Chips wegen sicher nicht! Es ist ja auch nicht so, da√ü der Strom aus der Steckdose rausflie√üt, wenn nichts Strom nimmt, also zieht!

"Mikrochiptransponder bestehen aus einem elektronischen System, eingegossen in Kunststoff oder in einer Kapsel aus Glas, sind gewebsverträglich und können mittels Injektion unter die Haut des Tieres implantiert werden. Sie sind elektrisch inaktiv und senden keine Strahlung aus. Erst aktiviert durch ein Lesegerät wird die gespeicherte Nummer ablesbar." Quelle: Animal Data

Sie können also vollkommen beruhigt sein! Unsere Tier haben teilweise bis ins hohe Alter mit Chips gelebt und keinerlei wie immer geartete Probleme damit gehabt.

Liebe Gr√ľ√üe
Animal Help Austria


Website: http://www.animal-help.at
Reinhard schrieb am 06.10.2011:

Microchips!!!
Die Technik ist schlimmer als bisher angenommen. Niederfreuquente Funkwellen kommen im K√∂rper von Menschen und Tieren vor. Das ist eine nat√ľrliche kommunikation zwischen Nervenbahnen(0 -100 Herz Manipulationen bis hin zu einschlafen m√∂glich). Durch den Mikrochip ist das Tier auch elektromagnetischen Wellen aus der Steckdose, Lichtquellen, Radiosender, Elektroger√§te uvm. ausgesetzt. Somit steht das Tier den ganzen Tag unter Strom!!!
Das Tier ist somit unn√∂tigem Stre√ü ausgesetzt. Bitte denkt alle mal nach ob Ihr euer liebstes foltern wollt mit Strom. Das ganze ist nur ein Gesch√§ft f√ľr eine skrupellose Chipindustrie die auch schon Menschen verchippen tut. Gl√§serner Mensch

Finger weg von Microchips wehrt euch gegen die Zwangsbegl√ľckung mit Funkimplantaten.
Ein kleines Halsband mit Addresse und Anschrift ist normalerweise ausreichend und kann dem Tier ohne weiteres abgenommen werden sollte es nicht benötigt werden.

MFG
Reinhard

Nora aus Wien schrieb am 05.10.2011:

Liebe Brigitte,
Deine Zeilen zum Welttierschutztag sprechen mir aus der Seele. Als eine Deiner Pflegestellen √ľbernehme ich auf Zeit Tiere, die einen sehr schweren Lebensabschnitt hinter sich haben. Meine letzte Pflegeh√ľndin, ein reinrassiger Cockerspaniel, bekam ich, nachdem man sie total verwahrlost und mit einer Ladung Schotkugeln im K√∂rper gefunden und zur Operation nach Wien gebracht hatte. Sie war ein mit Fell √ľberzogenes Gerippe, wollte beim ersten Gassi-Gehen trockenes Laub und Holzst√ľckchen fressen. Das ist Gott Lob Geschichte. Ich habe versucht einen Teil wieder gut zu machen, den unsere Spezies an ihr verbrochen hat. Sie ist mittlerweile zu einer Sch√∂nheit geworden und diese Woche zu "Ihren" Menschen gezogen. Als Pflegestelle wird man of mit der grausamen Vergangenheit des Pflegetieres und deren k√∂rperlichen und seelischen Auswirkungen konfrontiert. Die meisten Tiere sind ver√§ngstigt, sind krank, meist auch verletzt, haben Angst und sind total verunsichert. Sie sind geschlagen worden, ihre Vernachl√§ssigung hat ihnen alles M√∂gliche an Ungeziefer eingetragen. Vor allem Fl√∂he und damit auch W√ľrmer, die substanzraubend sind. Mich wundert es jedes Mal aufs Neue, dass meine Pfleglinge in so kurzer Zeit Vertrauen zu mir aufbauen, mir ihre Dankbarkeit mit der Suche nach meiner N√§he zeigen. So lange es Menschen wie Fr. H√∂ss-Filipp gibt, die mir die M√∂glichkeit er√∂ffnete zu helfen und mich bei meiner Pflegearbeit so sehr unterst√ľtzt, habe ich Hoffnung, dass die Welt ein klein wenig verst√§ndnis- und liebevoller und sogar besser wird.
Nora mit ihren Pflegefellnasen Amos & Devi

Brigitte Höss-Filipp schrieb am 03.10.2011:

Liebe Freunde !
Der 4. Oktober steht alljährlich im Zeichen der Tiere und des Heiligen Franziskus, seit im Mai 1931 der Internationale Tierschutzkongress in Florenz den einstimmigen Beschluss fasste, einen Welttierschutztag ins Leben zu rufen.
Franz von Assisi war einziger Sohn eines reichen Kaufmannes und wurde in Glanz und Reichtum erzogen. Dennoch legte er im Alter von 25 Jahren das Gel√ľbde der Armut ab und verschrieb sich den √Ąrmsten der Armen, wobei er sich aber nicht nur Menschen, sondern auch armen und gepeinigten Tieren zuwandte. Er war der Erste, der den Mut aufbrachte, den Tieren als Prediger und Gottesmann auch eine Seele zuzubilligen und sie liebevoll als seine "Br√ľder und Schwestern‚Äú zu bezeichnen.
Besonders f√ľr vom Aussterben bedrohte Tierarten ist dieser Tag von gro√üer Bedeutung!
*************

Einige persönliche Gedanken zum heutigen Welttierschutztag:

Nichts f√§llt leichter, als dem eigenen Hund oder der eigenen Katze gegen√ľber ein guter "Freund" zu sein. Soll aber unsere Freundschaft und unser Mitgef√ľhl gegen√ľber Tieren glaubhaft und ernsthaft sein, dann d√ľrfen wir auch keine Klassifizierung der Tiere zulassen, weder in Streichel-, Nutz- oder Versuchstiere.
Der heutige Welttierschutztag r√ľckt bestimmt nicht nur mir einige Fakten besonders klar und deutlich ins Bewusstsein:
Was wir Menschen weltweit unseren Mitgesch√∂pfen an Leid zuf√ľgen, ist einfach ungeheuerlich und nie und nimmer ein Verhalten, das unseres Menschseins w√ľrdig ist. Gefordert ist daher mehr denn je unser aller Handeln und Verantwortungs-bewu√ütsein mit allen leidenden, ausgebeuteten und geschundenen Tieren.

Eines sollte uns allen sch√∂n langsam sehr klar und bewu√üt werden: Solange wir Tiere in dieser irrsinnigen und brutalen Form ausnutzen, solange wir mit ihrem unn√∂tigen Leiden und Sterben unseren Wohlstand und Luxus finanzieren, solange wir f√ľr jeden beliebigen Nutzen jedes beliebige Tieropfer akzeptieren, ja sogar einfordern, solange haben wir unsere W√ľrde vertan. Wir m√ľssen endlich erkennen, da√ü auch Tiere Rechte haben - das ureigenste Recht auf unversehrtes und schmerzfreies Leben, auf Freiheit und vor allem auf Respekt.

Es ist keinem Tier geholfen und bestimmt nicht sinnvoll zu warten, bis andere etwas bewegen, denn es kann und wird sich nur dann etwas √§ndern, wenn jeder bei sich selbst, in der Familie und im Bekannten- und Freundeskreis damit beginnt umzudenken, aufzukl√§ren und auch unseren Kindern mit gutem Beispiel im Umgang mit Tieren voran zu gehen. Unsere Kinder beobachten es, wenn wir eine Spinne in der Wohnung tot schlagen, anstatt das n√ľtzliche Krabbeltier zu fangen und unversehrt ins Freie zu bef√∂rdern.
Dieses Zitat von Arthur Schopenhauer trifft es sehr gut: ‚ÄěJeder dumme Junge kann einen K√§fer zertreten, aber alle Professoren der Welt k√∂nnen keinen herstellen.‚Äú

Der heutige Tag ist auch ein besonderer Anla√ü f√ľr mich, mit gr√∂√üter Hochachtung all jenen Freunden an meiner Seite von ganzem Herzen zu danken, die sich gemeinsam mit mir Tag f√ľr Tag f√ľr das Wohl von bed√ľrftigen Tieren einsetzen und auch all jenen Menschen, die ihre Verantwortung gegen√ľber den Tieren wahrnehmen und nicht wegschauen, sobald es Mi√üst√§nde aufzudecken und auch abzustellen gilt.
Jeder einzelne, jeder Tierfreund im rechten Sinne des Wortes ‚Äď als Freund des Tieres ‚Äď kann durch sein Verhalten seinen Teil dazu beitragen, indem er verantwortungsvoll allen Tierarten gegen√ľber handelt und sich gerade in Alltagssituationen ‚Äď auch √ľber den eigenen Tellerrand hinaus ‚Äď engagiert f√ľr das Recht und f√ľr den Schutz unserer Mitgesch√∂pfe.

! Tiere haben keine Lobby, sie haben nur uns !

In diesem Sinne w√ľnsche ich uns allen zum heutigen Welttierschutztag am 4. Oktober 2011 mehr Menschlichkeit f√ľr alle Tiere und hoffe, da√ü sich auf unserer Homepage HausTierSuche.at noch viele einfinden werden, die ebenso denken !

Herzlichst, Eure Brigitte


Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 03.10.2011:

Zum Welttierschutztag ganz liebe Gr√ľ√üe an Familie H√∂ss-Filip, sowie alle flei√üigen Helferinnen und Helfer im Tierheim Nitra.

Vielen Dank f√ľr Ihre gro√üartige, aufopfernde Hilfe!

Liebe Gr√ľ√üe,

Wendy und ihre Maurharts

Christina Artner aus Gänserndorf schrieb am 02.10.2011:

Liebe Frau Brigitte,

es ist selbstverst√§ndlich und das mindeste, was ich dazu beitragen kann, um Sie ein wenig nebst zur Verf√ľgung stellen eines Pflegeplatzerls unterst√ľtzen zu k√∂nnen.
W√ľrde gerne viel mehr tun k√∂nnen f√ľr Sie, Ihre Familie und alle Ihre Samtpfoten !!!!

Alles Liebe
Ch.A.


Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 02.10.2011:

Liebe Familie Höss-Filipp, liebe Tierfreunde!

Wir durften vor einem Jahr bei Familie H√∂ss-Filipp zu Gast sein und haben die Tiervermittlung hautnah mitbekommen. Die Besucher, die Telefonate zwischendurch ... es h√§tte so manchem zum Nervenzusammenbruch gereicht. Frau H√∂ss-Filipp blieb jedoch ruhig und freundlich und bew√§ltigte das alles. Es war eine wirklich wunderbare Stimmung, dort im Garten zu sitzen, die freilaufenden (!!!) Hunde um einen herum, im Haus die K√∂rbchen zu sehen und √ľberall diese Tierliebe zu sp√ľren.

Wir wundern uns stets, da√ü Frau H√∂ss-Filipp es trotzdem schafft, noch die Homepage zu bearbeiten.F√ľr uns ist es sonnenklar (wir schauen regelm√§√üig auf die HP hinein!), da√ü vermittelte Tiere halt nicht mehr gelistet sind. Ich freu mich √ľber jedes Tier, was ich nachher nicht mehr finde und bin froh, da√ü es auch einen guten Platz gefunden hat - was ja jedem Tier zustehen sollte!
Deshalb muß die Tiervermittlung im immer Vordergrund stehen! Und die Homepage ist eh vorbildlich, besser gehts nicht.

Wir haben seit einem Jahr nun unsere Wendy und sind sooo froh, sie zu haben!
Sie ist eine wundersch√∂ne Cockerspaniel-Dame geworden, voller Lebensfreude und Vertrauen. Und wir freuen uns jedesmal, wenn wir andere Hundebesitzer treffen und dann h√∂ren :"Ach, ist ihre H√ľndin auch aus Nitra? Mein Hund auch!" Und wir sind gl√ľcklich, da√ü auch ein anderes armes Wesen den Sprung in ein neues sch√∂nes Leben geschafft hat!

Deshalb vielen lieben Dank an Familie Höss-Filipp - ohne Sie und die lieben Helfer vor Ort in Nitra wär das alles nicht möglich!!!

Liebe Gr√ľ√üe aus Wallsee,
Wendy
mit Monika u Heinz Maurhart




Brigitte Höss-Filipp - Admin HausTierSuche.at schrieb am 01.10.2011:

@ Sehr geehrte Frau Wiesner,
wie Sie bestimmt festgestellt haben, befinden sich auf dieser Homepage mehr als 1000 Tiere, die ein Zuhause suchen (ganz aktuell sind es zum heutigen Tag 1070 Inserate). Ihren Vorschlag, den Vermerk "VERMITTELT" zu einem bereits vermittelten Tier zu machen, setzen wir darum nicht um, denn wenn das Tier in dieser Datenbank nicht mehr aufscheint, steht es eben nicht mehr zur Vergabe. Diese Tiere weiter online zu belassen, w√ľrde den Inserateteil sehr un√ľbersichtlich gestalten.
Wenn Sie sich f√ľr ein Tier interessieren, so haben Sie die M√∂glichkeit unter "Inserate suchen" dieses, nach Eingabe des Namens, problemlos zu finden.
Da t√§glich viele neue Inserate von verschiedenen Tierschutzgruppen und Tierheimen geschaltet werden, verschieben sich nat√ľrlich auch die Platzierungen. Das w√ľrde ich aber nicht als chaotisch, sondern vielmehr als logisch bezeichnen.

@ an wertzuiop:
Sie treffen mit Ihrer Kritik an der Aktualit√§t einiger Unterseiten von HausTierSuche.at einen sehr wunden Punkt bei mir, denn leider ist es so, dass ich aus Zeitgr√ľnden einfach nicht alles so aktuell halten kann, wie ich das auch sehr gerne m√∂chte. Die Betreuung dieser Seite beansprucht t√§glich schon ohne neue Eintr√§ge zu verfassen einige Zeit und oftmals wird der Tag einfach zu kurz. Am Wichtigsten ist und bleibt die Betreuung, Hilfe und Vermittlung von bed√ľrftigen Tieren.
Ich bin sicher, Sie als Tierfreund, haben daf√ľr bestimmt Verst√§ndnis !

@ Liebe Vera, liebe Frau Artner !
Sie beide wissen, wie hektisch es bei mir zugeht und deshalb danke ich Euch ganz herzlich f√ľr Eure aufkl√§renden Eintr√§ge. Ich kann mich nur wiederholt f√ľr hinkende Eintr√§ge entschuldigen - wird alles ehest m√∂glich nachgeschrieben !
Liebe Gr√ľ√üe, Brigitte & alle Pfoten



Christina Artner aus Gänserndorf schrieb am 01.10.2011:

Hallo liebe tierfreunde!
Der Meinung von Vera kann ich mich nur voll und ganz anschließen!
Mehr ist dazu nicht zu sagen!

Liebe Gr√ľsse an alle
Pflegemama von Benny

Vera schrieb am 01.10.2011:

Liebe Frau Wiesner, lieber/liebe wertzuiop,
Vielleicht verwendet Brigitte Höss ihre Kraft viel lieber den Tieren selbst als dem up-to-daten der Homepage.
Wenn Tiere nicht mehr im "wir suchen ein Zuhause" aufzufinden sind, ist es doch wahrscheinlich so, dass sie schon vergeben sind, oderrr ?
Dass man Tiere nicht zu Ostern schenken soll (Haserln) stimmt auch f√ľr Weihnachten, wo unz√§hlige Jungtiere (Hunde, K√§tzchen, Meerschweinchen etc) unter dem Christbaum landen und dann im J√§nner eben auf solchen HPs stehen oder im Tierschutzhaus landen.
Also bitte nicht die Tierschutzarbeit mit Pflege einer Homepage in Verbindung bringen.
Herzliche Gr√ľ√üe
Vera

wertzuiop aus kjhgf schrieb am 01.10.2011:

aktuelles intern ist nicht aktuell schön langsam brauchen osterhasen einen wintermantel

Doris Wiesner aus Wien 23 schrieb am 01.10.2011:

guten Tag !
also ich finde eure Webseite "diese Hunde suchen ein Zuhause reichlich problematisch
wennman an die Anschaffung eines Tieres denkt, dann schaut man das "Angebot " an und das auch mehrmals - nur bei euch findet man das Tier welches einem sypatisch erschien nicht mehr auf der Seite wo man es gefunden hatte. Irgendwann resigniert man dann und schaut bei anderen Organisationen nach, wo es weniger chaotisch zugeht.
W√§r doch ganz nett, wenn vermittelte Tiere auf ihrer Seite verbleiben w√ľrden - eventuell k√∂nnte man quer √ľber das Bild "VERMITTELT" schreiben und man w√ľ√üte -dieses Tier braucht man nicht mehr zu suchen......zumal man auch bei Nachschau unter "Vermittlungserfolge" nicht kl√ľger wird.
mit freundlichen Gr√ľ√üen
Doris Wiesner

Detlef schrieb am 29.09.2011:

Guten Tag,

dein Portal gefällt mir rein vom Aufbau, Design und den Informationen richtig gut und ich werde jetzt öfters mal bei dir reinschauen.

Viele Gr√ľ√üe

Website: http://www.mietkaution.com
Raffa Nando schrieb am 26.09.2011:

Hi tolle Seite, kann man nur bef√ľrworten. Ich unterst√ľtze unser lokales Tierheim mit einem bescheidenen Jahresbeitrag. Weiter so!

Website: http://www.allgamblingreviews.com/casino-rating-guide

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