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Gästebuch



Wir wĂĽrden uns ĂĽber einen Eintrag freuen.

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anna aus wien schrieb am 31.10.2011:

wir haben uns jahrelang darauf vorbereitet, einen hund zu nehmen. alle vor- und nachteile für das tier abgewogen (wir wohnen in der stadt, haben aber einen sehr großen grünen hof mit altbaumbestand und sind außerdem so oft wie möglich draußen in der natur, im wald), unsere 3 kinder sind endlich groß genug für einen hund.
gestern endlich der 1. schritt, wir haben ein mail an frau höss-filipp geschickt, die einen pflegehund namens timo beherbergt, in den wir uns auf den 1. blick verliebt hatten. wir haben im mail schon bekanntgegeben, wie wir wohnen. jedoch hatte frau höss wohl einen schlechten tag und war auf der suche nach einem opfer, dass sie klein machen konnte:

nein, einen hund nach wien wĂĽrde sie nicht abgeben, dort sei ja nur rundum beton. auf meinen einwand, dass wir uns das ja jahrelang gut ĂĽberlegt haben (der hund ist wadengroĂź) und selber mit den kindern jede freie minute in der natur verbringen, wurde sie nur noch arroganter.

nun, dazu kann ich nur sagen: schade. wir hätten dem hund einen wirklich guten platz bieten können. und ja, ich würde auch lieber draußen in der natur wohnen, immerhin toben meine kinder auch gern herum, aber das spielts halt nicht für jede familie. sonst würden ja alle am land leben. ich habe selber hundeerfahrung und mich auch schon nach hundeschulen erkundigt, wir haben in der familie eine tierärztin und gerade extra einen sommerurlaub gebucht, wo wir den hund mitnehmen könnten. er wäre wie ein familienmitglied für uns geworden.

wenn man so ungut mit den den SERIĂ–SEN tierinteressenten umgeht, dann darf man sich nicht wundern, dass die tierheime ĂĽberquellen.

Nora aus Wien schrieb am 12.10.2011:

Liebe Brigitte,
heute hat der Tag sehr gut angefangen, denn meine Pflegehundis haben heute nacht "dicht" gehalten! Kein Pipi-wegwischen in der Früh! Endlich - nach einer Woche ein kleiner Lichtblick! Beide sind so liebe Hunde. So schmusig und liebesbedürftig. Das Spielen mit ihnen macht am meisten Spaß. Geborene Apportierer! Für sich haben die beiden Fellnasen entdeckt, dass man herrlich miteinander herumtollen und im anderen mehr den Spielgefährten denn den Konkurent siehen kann. Beide Hundis entdecken, dass es auch ein Leben ohne Angst, ohne Hunger, ohne Attacken von Artgenossen und ohne Nässe und Kälte gibt. Ihre lieben Gesichter nehmen langsam einen entspannten Ausdruck an. Das ist eines der schönsten Geschenke, die mir Pflegehundis machen können.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen Tag und liebevolle Momente!
Nora mit ihren Pflegefellnasen Amos & Devi


Vera aus Klausen-Leopoldsdorf schrieb am 09.10.2011:

an Reinhard:
Obwohl animal help ganz korrekt geantwortet hat, möchte ich Ihnen noch aus meiner Praxis was sagen. Islandpferde erhalten seit 1999 nach ihrer Geburt (aber auch erwachsene Pferde)einen Chip (Transponder) auf der linken Halsseite unter der Mähne.
Meine Pferde sind im Sommer auf mit Strom eingezäunten Wiesen, auch die Paddocks für den Winter haben eine Stromumzäunung. Das bei mir stehende älteste Pferd ist 1979 geboren, der zweitälteste 1983 weder die, noch ihre jüngeren Stallgenossen haben irgendwelche Probleme mit den Chips.
Auch meine Hunde, Elly und Lucy sind gechipt und laufen sehr oft im Tag unter den Einzäunungen der Pferde durch, keinerlei "elektro......" Probleme.
Herzliche GrĂĽĂźe
Vera

Animal Help Austria schrieb am 07.10.2011:

Sehr geehrter Herr Reinhard,

mit größtem Respekt vor Ihrer Angst möchte ich zu dem Geschriebenen trozdem sagen: Schwachsinn!

Es gibt nichts sichereres zur eindeutigen Identifikation bei Verlust, Diebstahl, etc. als den Chip! Ein Halsband etc. ist kein Identitätsnachweis. Bei Hunden und Katzen können halt keine Fingerabdrücke genommen werden. Daß die Tiere unter Stress stehen: des Chips wegen sicher nicht! Es ist ja auch nicht so, daß der Strom aus der Steckdose rausfließt, wenn nichts Strom nimmt, also zieht!

"Mikrochiptransponder bestehen aus einem elektronischen System, eingegossen in Kunststoff oder in einer Kapsel aus Glas, sind gewebsverträglich und können mittels Injektion unter die Haut des Tieres implantiert werden. Sie sind elektrisch inaktiv und senden keine Strahlung aus. Erst aktiviert durch ein Lesegerät wird die gespeicherte Nummer ablesbar." Quelle: Animal Data

Sie können also vollkommen beruhigt sein! Unsere Tier haben teilweise bis ins hohe Alter mit Chips gelebt und keinerlei wie immer geartete Probleme damit gehabt.

Liebe GrĂĽĂźe
Animal Help Austria


Website: http://www.animal-help.at
Reinhard schrieb am 06.10.2011:

Microchips!!!
Die Technik ist schlimmer als bisher angenommen. Niederfreuquente Funkwellen kommen im Körper von Menschen und Tieren vor. Das ist eine natürliche kommunikation zwischen Nervenbahnen(0 -100 Herz Manipulationen bis hin zu einschlafen möglich). Durch den Mikrochip ist das Tier auch elektromagnetischen Wellen aus der Steckdose, Lichtquellen, Radiosender, Elektrogeräte uvm. ausgesetzt. Somit steht das Tier den ganzen Tag unter Strom!!!
Das Tier ist somit unnötigem Streß ausgesetzt. Bitte denkt alle mal nach ob Ihr euer liebstes foltern wollt mit Strom. Das ganze ist nur ein Geschäft für eine skrupellose Chipindustrie die auch schon Menschen verchippen tut. Gläserner Mensch

Finger weg von Microchips wehrt euch gegen die ZwangsbeglĂĽckung mit Funkimplantaten.
Ein kleines Halsband mit Addresse und Anschrift ist normalerweise ausreichend und kann dem Tier ohne weiteres abgenommen werden sollte es nicht benötigt werden.

MFG
Reinhard

Nora aus Wien schrieb am 05.10.2011:

Liebe Brigitte,
Deine Zeilen zum Welttierschutztag sprechen mir aus der Seele. Als eine Deiner Pflegestellen übernehme ich auf Zeit Tiere, die einen sehr schweren Lebensabschnitt hinter sich haben. Meine letzte Pflegehündin, ein reinrassiger Cockerspaniel, bekam ich, nachdem man sie total verwahrlost und mit einer Ladung Schotkugeln im Körper gefunden und zur Operation nach Wien gebracht hatte. Sie war ein mit Fell überzogenes Gerippe, wollte beim ersten Gassi-Gehen trockenes Laub und Holzstückchen fressen. Das ist Gott Lob Geschichte. Ich habe versucht einen Teil wieder gut zu machen, den unsere Spezies an ihr verbrochen hat. Sie ist mittlerweile zu einer Schönheit geworden und diese Woche zu "Ihren" Menschen gezogen. Als Pflegestelle wird man of mit der grausamen Vergangenheit des Pflegetieres und deren körperlichen und seelischen Auswirkungen konfrontiert. Die meisten Tiere sind verängstigt, sind krank, meist auch verletzt, haben Angst und sind total verunsichert. Sie sind geschlagen worden, ihre Vernachlässigung hat ihnen alles Mögliche an Ungeziefer eingetragen. Vor allem Flöhe und damit auch Würmer, die substanzraubend sind. Mich wundert es jedes Mal aufs Neue, dass meine Pfleglinge in so kurzer Zeit Vertrauen zu mir aufbauen, mir ihre Dankbarkeit mit der Suche nach meiner Nähe zeigen. So lange es Menschen wie Fr. Höss-Filipp gibt, die mir die Möglichkeit eröffnete zu helfen und mich bei meiner Pflegearbeit so sehr unterstützt, habe ich Hoffnung, dass die Welt ein klein wenig verständnis- und liebevoller und sogar besser wird.
Nora mit ihren Pflegefellnasen Amos & Devi

Brigitte Höss-Filipp schrieb am 03.10.2011:

Liebe Freunde !
Der 4. Oktober steht alljährlich im Zeichen der Tiere und des Heiligen Franziskus, seit im Mai 1931 der Internationale Tierschutzkongress in Florenz den einstimmigen Beschluss fasste, einen Welttierschutztag ins Leben zu rufen.
Franz von Assisi war einziger Sohn eines reichen Kaufmannes und wurde in Glanz und Reichtum erzogen. Dennoch legte er im Alter von 25 Jahren das Gelübde der Armut ab und verschrieb sich den Ärmsten der Armen, wobei er sich aber nicht nur Menschen, sondern auch armen und gepeinigten Tieren zuwandte. Er war der Erste, der den Mut aufbrachte, den Tieren als Prediger und Gottesmann auch eine Seele zuzubilligen und sie liebevoll als seine "Brüder und Schwestern“ zu bezeichnen.
Besonders fĂĽr vom Aussterben bedrohte Tierarten ist dieser Tag von groĂźer Bedeutung!
*************

Einige persönliche Gedanken zum heutigen Welttierschutztag:

Nichts fällt leichter, als dem eigenen Hund oder der eigenen Katze gegenüber ein guter "Freund" zu sein. Soll aber unsere Freundschaft und unser Mitgefühl gegenüber Tieren glaubhaft und ernsthaft sein, dann dürfen wir auch keine Klassifizierung der Tiere zulassen, weder in Streichel-, Nutz- oder Versuchstiere.
Der heutige Welttierschutztag rĂĽckt bestimmt nicht nur mir einige Fakten besonders klar und deutlich ins Bewusstsein:
Was wir Menschen weltweit unseren Mitgeschöpfen an Leid zufügen, ist einfach ungeheuerlich und nie und nimmer ein Verhalten, das unseres Menschseins würdig ist. Gefordert ist daher mehr denn je unser aller Handeln und Verantwortungs-bewußtsein mit allen leidenden, ausgebeuteten und geschundenen Tieren.

Eines sollte uns allen schön langsam sehr klar und bewußt werden: Solange wir Tiere in dieser irrsinnigen und brutalen Form ausnutzen, solange wir mit ihrem unnötigen Leiden und Sterben unseren Wohlstand und Luxus finanzieren, solange wir für jeden beliebigen Nutzen jedes beliebige Tieropfer akzeptieren, ja sogar einfordern, solange haben wir unsere Würde vertan. Wir müssen endlich erkennen, daß auch Tiere Rechte haben - das ureigenste Recht auf unversehrtes und schmerzfreies Leben, auf Freiheit und vor allem auf Respekt.

Es ist keinem Tier geholfen und bestimmt nicht sinnvoll zu warten, bis andere etwas bewegen, denn es kann und wird sich nur dann etwas ändern, wenn jeder bei sich selbst, in der Familie und im Bekannten- und Freundeskreis damit beginnt umzudenken, aufzuklären und auch unseren Kindern mit gutem Beispiel im Umgang mit Tieren voran zu gehen. Unsere Kinder beobachten es, wenn wir eine Spinne in der Wohnung tot schlagen, anstatt das nützliche Krabbeltier zu fangen und unversehrt ins Freie zu befördern.
Dieses Zitat von Arthur Schopenhauer trifft es sehr gut: „Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.“

Der heutige Tag ist auch ein besonderer Anlaß für mich, mit größter Hochachtung all jenen Freunden an meiner Seite von ganzem Herzen zu danken, die sich gemeinsam mit mir Tag für Tag für das Wohl von bedürftigen Tieren einsetzen und auch all jenen Menschen, die ihre Verantwortung gegenüber den Tieren wahrnehmen und nicht wegschauen, sobald es Mißstände aufzudecken und auch abzustellen gilt.
Jeder einzelne, jeder Tierfreund im rechten Sinne des Wortes – als Freund des Tieres – kann durch sein Verhalten seinen Teil dazu beitragen, indem er verantwortungsvoll allen Tierarten gegenüber handelt und sich gerade in Alltagssituationen – auch über den eigenen Tellerrand hinaus – engagiert für das Recht und für den Schutz unserer Mitgeschöpfe.

! Tiere haben keine Lobby, sie haben nur uns !

In diesem Sinne wĂĽnsche ich uns allen zum heutigen Welttierschutztag am 4. Oktober 2011 mehr Menschlichkeit fĂĽr alle Tiere und hoffe, daĂź sich auf unserer Homepage HausTierSuche.at noch viele einfinden werden, die ebenso denken !

Herzlichst, Eure Brigitte


Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 03.10.2011:

Zum Welttierschutztag ganz liebe Grüße an Familie Höss-Filip, sowie alle fleißigen Helferinnen und Helfer im Tierheim Nitra.

Vielen Dank fĂĽr Ihre groĂźartige, aufopfernde Hilfe!

Liebe GrĂĽĂźe,

Wendy und ihre Maurharts

Christina Artner aus Gänserndorf schrieb am 02.10.2011:

Liebe Frau Brigitte,

es ist selbstverständlich und das mindeste, was ich dazu beitragen kann, um Sie ein wenig nebst zur Verfügung stellen eines Pflegeplatzerls unterstützen zu können.
Würde gerne viel mehr tun können für Sie, Ihre Familie und alle Ihre Samtpfoten !!!!

Alles Liebe
Ch.A.


Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 02.10.2011:

Liebe Familie Höss-Filipp, liebe Tierfreunde!

Wir durften vor einem Jahr bei Familie Höss-Filipp zu Gast sein und haben die Tiervermittlung hautnah mitbekommen. Die Besucher, die Telefonate zwischendurch ... es hätte so manchem zum Nervenzusammenbruch gereicht. Frau Höss-Filipp blieb jedoch ruhig und freundlich und bewältigte das alles. Es war eine wirklich wunderbare Stimmung, dort im Garten zu sitzen, die freilaufenden (!!!) Hunde um einen herum, im Haus die Körbchen zu sehen und überall diese Tierliebe zu spüren.

Wir wundern uns stets, daß Frau Höss-Filipp es trotzdem schafft, noch die Homepage zu bearbeiten.Für uns ist es sonnenklar (wir schauen regelmäßig auf die HP hinein!), daß vermittelte Tiere halt nicht mehr gelistet sind. Ich freu mich über jedes Tier, was ich nachher nicht mehr finde und bin froh, daß es auch einen guten Platz gefunden hat - was ja jedem Tier zustehen sollte!
Deshalb muĂź die Tiervermittlung im immer Vordergrund stehen! Und die Homepage ist eh vorbildlich, besser gehts nicht.

Wir haben seit einem Jahr nun unsere Wendy und sind sooo froh, sie zu haben!
Sie ist eine wunderschöne Cockerspaniel-Dame geworden, voller Lebensfreude und Vertrauen. Und wir freuen uns jedesmal, wenn wir andere Hundebesitzer treffen und dann hören :"Ach, ist ihre Hündin auch aus Nitra? Mein Hund auch!" Und wir sind glücklich, daß auch ein anderes armes Wesen den Sprung in ein neues schönes Leben geschafft hat!

Deshalb vielen lieben Dank an Familie Höss-Filipp - ohne Sie und die lieben Helfer vor Ort in Nitra wär das alles nicht möglich!!!

Liebe GrĂĽĂźe aus Wallsee,
Wendy
mit Monika u Heinz Maurhart




Brigitte Höss-Filipp - Admin HausTierSuche.at schrieb am 01.10.2011:

@ Sehr geehrte Frau Wiesner,
wie Sie bestimmt festgestellt haben, befinden sich auf dieser Homepage mehr als 1000 Tiere, die ein Zuhause suchen (ganz aktuell sind es zum heutigen Tag 1070 Inserate). Ihren Vorschlag, den Vermerk "VERMITTELT" zu einem bereits vermittelten Tier zu machen, setzen wir darum nicht um, denn wenn das Tier in dieser Datenbank nicht mehr aufscheint, steht es eben nicht mehr zur Vergabe. Diese Tiere weiter online zu belassen, wĂĽrde den Inserateteil sehr unĂĽbersichtlich gestalten.
Wenn Sie sich für ein Tier interessieren, so haben Sie die Möglichkeit unter "Inserate suchen" dieses, nach Eingabe des Namens, problemlos zu finden.
Da täglich viele neue Inserate von verschiedenen Tierschutzgruppen und Tierheimen geschaltet werden, verschieben sich natürlich auch die Platzierungen. Das würde ich aber nicht als chaotisch, sondern vielmehr als logisch bezeichnen.

@ an wertzuiop:
Sie treffen mit Ihrer Kritik an der Aktualität einiger Unterseiten von HausTierSuche.at einen sehr wunden Punkt bei mir, denn leider ist es so, dass ich aus Zeitgründen einfach nicht alles so aktuell halten kann, wie ich das auch sehr gerne möchte. Die Betreuung dieser Seite beansprucht täglich schon ohne neue Einträge zu verfassen einige Zeit und oftmals wird der Tag einfach zu kurz. Am Wichtigsten ist und bleibt die Betreuung, Hilfe und Vermittlung von bedürftigen Tieren.
Ich bin sicher, Sie als Tierfreund, haben dafür bestimmt Verständnis !

@ Liebe Vera, liebe Frau Artner !
Sie beide wissen, wie hektisch es bei mir zugeht und deshalb danke ich Euch ganz herzlich für Eure aufklärenden Einträge. Ich kann mich nur wiederholt für hinkende Einträge entschuldigen - wird alles ehest möglich nachgeschrieben !
Liebe GrĂĽĂźe, Brigitte & alle Pfoten



Christina Artner aus Gänserndorf schrieb am 01.10.2011:

Hallo liebe tierfreunde!
Der Meinung von Vera kann ich mich nur voll und ganz anschlieĂźen!
Mehr ist dazu nicht zu sagen!

Liebe GrĂĽsse an alle
Pflegemama von Benny

Vera schrieb am 01.10.2011:

Liebe Frau Wiesner, lieber/liebe wertzuiop,
Vielleicht verwendet Brigitte Höss ihre Kraft viel lieber den Tieren selbst als dem up-to-daten der Homepage.
Wenn Tiere nicht mehr im "wir suchen ein Zuhause" aufzufinden sind, ist es doch wahrscheinlich so, dass sie schon vergeben sind, oderrr ?
Dass man Tiere nicht zu Ostern schenken soll (Haserln) stimmt auch für Weihnachten, wo unzählige Jungtiere (Hunde, Kätzchen, Meerschweinchen etc) unter dem Christbaum landen und dann im Jänner eben auf solchen HPs stehen oder im Tierschutzhaus landen.
Also bitte nicht die Tierschutzarbeit mit Pflege einer Homepage in Verbindung bringen.
Herzliche GrĂĽĂźe
Vera

wertzuiop aus kjhgf schrieb am 01.10.2011:

aktuelles intern ist nicht aktuell schön langsam brauchen osterhasen einen wintermantel

Doris Wiesner aus Wien 23 schrieb am 01.10.2011:

guten Tag !
also ich finde eure Webseite "diese Hunde suchen ein Zuhause reichlich problematisch
wennman an die Anschaffung eines Tieres denkt, dann schaut man das "Angebot " an und das auch mehrmals - nur bei euch findet man das Tier welches einem sypatisch erschien nicht mehr auf der Seite wo man es gefunden hatte. Irgendwann resigniert man dann und schaut bei anderen Organisationen nach, wo es weniger chaotisch zugeht.
Wär doch ganz nett, wenn vermittelte Tiere auf ihrer Seite verbleiben würden - eventuell könnte man quer über das Bild "VERMITTELT" schreiben und man wüßte -dieses Tier braucht man nicht mehr zu suchen......zumal man auch bei Nachschau unter "Vermittlungserfolge" nicht klüger wird.
mit freundlichen GrĂĽĂźen
Doris Wiesner

Detlef schrieb am 29.09.2011:

Guten Tag,

dein Portal gefällt mir rein vom Aufbau, Design und den Informationen richtig gut und ich werde jetzt öfters mal bei dir reinschauen.

Viele GrĂĽĂźe

Website: http://www.mietkaution.com
Raffa Nando schrieb am 26.09.2011:

Hi tolle Seite, kann man nur befĂĽrworten. Ich unterstĂĽtze unser lokales Tierheim mit einem bescheidenen Jahresbeitrag. Weiter so!

Website: http://www.allgamblingreviews.com/casino-rating-guide
Margrit Baumgärtner aus Raum Stuttgart schrieb am 22.09.2011:

Hallo,
mir gefällt die Seite sehr gut, besonders auch die Bildergallerie !
Wer Tiergeschichten lesen oder selbst schreiben möchte, kann mal unter
www.tiergeschichten.de nachschauen. Alles Gute !
Margrit Baumgärtner ("Im Takt der Hufe")

Uwe Rösler schrieb am 22.09.2011:

Hallöchen,

mir gefällt deine Homepage richtig gut - besonders das Design und die Informationen sind klasse.

Bis demnächst.

Viele GrĂĽĂźe

Website: http://www.finanz-home24.de
Andreas aus MĂĽnchen schrieb am 11.09.2011:

Hi,

ich bin durch einen Zufall auf dein Portal gestoĂźen und finde deine Webseite richtig gut gelungen.

Viele GrĂĽĂźe

Website: http://www.wettpoint.com

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