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G├Ąstebuch



Wir w├╝rden uns ├╝ber einen Eintrag freuen.

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Snoopy schrieb am 02.11.2011:

Sch├Ânen Abend !
Nachdem ich die letzten Eintr├Ąge gelesen habe, m├Âchte ich auch mal was dazu sagen. Auch ich habe schon Bekanntschaft mit Frau H├Âss-Filipp gemacht.
Hut ab vor dieser Frau, die gro├čartiges f├╝r die ( von un├╝berlegten Menschen angeschafften und weggeworfenen !!!) Tiere leistet ! Mit ihren Argumenten hat sie ja sooo recht ! Wir haben einen Beagle den wir ├╝ber alles lieben. ( Kein gro├čer Hund, etwa wadenhoch !)Diese Rasse ist f├╝r ein Leben in einer Wohnung und f├╝r berufst├Ątige Menschen denkbar ungeeignet.
Gassigehen am Morgen ca. 2 Stunden mind., 8 km, am Nachmittag nochmal 1 1/2 Stunden.Dazu noch toben, spielen und laufen im Garten. Ein Terrier braucht ├Ąhnlich viel Auslauf. Wo bitte kann dies in der Gro├čstadt einem Tier geboten werden ? Also, bitte, GUT ├ťBERLEGEN, bevor ihr euch ein Tier anschafft !!!! Ihr lebt mit dem Tier mind. 15 Jahre ! Und dieses braucht Erziehung , Pflege und Liebe wie ein Kind.

renate aus Rabensburg schrieb am 01.11.2011:

liebe anna
Ich bin seit einigen Jahren Pflegefamilie f├╝r Hunde. Brigitte hatt langj├Ąhrige Ehrfahrung und ich helfe gern mit weil da alle Pfoten in Familien leben und nicht wie im Tierheim in K├Ąfigen gehalten werden. leider haben wir auch alle schon erlebt das die Menschen oft mit einem jungen Pauerhund ├╝berfordert waren und weinend den Hund wieder zur├╝ck gebracht haben. Brigitte hat oft am tag bis zu 100 Anrufe, nebenbei geht sie arbeiten, oft ist dann der ton nicht so gut, man ist gestresst von un├Âtigen anrufen. schaun Sie sich doch ohne verpflichtung das ganze mal an. Brigitte und familie arbeiten tag und nacht um f├╝r arme Pfoten ein neues liebes zuhause auf dauer zu finden. ich hab auch zwei hunde von Brigitte bei mir. Gismo ein terria r├╝de ist schon ein jahr bei mir, er braucht Garten und Hunde erfahrene Menschen er mag kleintiere nicht oder besser gesagt er hat sie zum Fressen gern. er hat probleme mit R├╝den und so weiter. auch er wurde irgendwann als baby angeschaft und dann ausgesetzt. er wurde nach Nitra gebracht wo die Tiere nach einiger zeit get├Âtet werden und glauben Sie mir die Tiere dort sterben keinen sanften tot.
Ich habe aber noch eine h├╝ndin 14 monate ein Dackelmix, klein ausgewachsen 4,45 kg und auch ein second hand Hund. auch bei ihr braucht man hundeerfahrung da sie aus schlechter haltung kommt.
lg renate

Pixy aus 1120 schrieb am 01.11.2011:

Liebe Frau Anna,

Sie werden lachen: ich bin nicht Frau H├Âss-Filipp, ich schreibe nur ab und an was ins G├Ąstebuch hier. Warum das unter einem Nick geschieht, ist meine ganz pers├Ânliche Angelegenheit. Und warum ich im Namen des Hundes schreibe: nun, das macht das Lesen vergn├╝glicher, habe ich mir sagen lassen. Aber de gustibus ...

Ihre Meinung, dass Nippes haupts├Ąchlich auf dem Land zu finden sind, nehme ich keinesfalls pers├Ânlich. Da meine Wohnung fast ausschliesslich mit antiken M├Âbeln eingerichtet ist, und auf dem Boden statt Laminat Echtholz-Parkett und Perserteppiche liegen, und ich trotzdem in der Stadt lebe, handelt es sich hier vermutlich um eine Ihnen unbekannte Lebensform. Und es steht hier eine Menge herum aus Biedermeier bis Jugendstil, vieles davon sehr zerbrechlich, und das Essgeschirr ist nicht aus dem blau-gelben M├Âbelhaus.

Meine Einlassungen r├╝hren daher, dass Besucher hier schon oft Angst gehabt haben, dass die Katzen irgendwas runterwerfen k├Ânnten, sich an den Vorh├Ąngen "vergegehen" w├╝rden, oder der Hund die Teppiche ruinieren k├Ânnte. Und dass im ├Ąltesten Fauteuil die Tiere pennen, ist manchen einfach unverst├Ąndlich.Und ich weiss genau, was ich f├╝r die Polsterung und das Tapezieren dieses Fauteuils bezahlt habe. Aber: es muss ja nicht jeder alles verstehen. Und wenn die Fransen der Teppiche besch├Ądigt sind, dann kommt die Teppichklinik des Vertrauens, rollt die Dinger auf, nimmt sie mit, w├Ąscht sie, restauriert sie (was sowieso sehr regelm├Ąssig stattfindet) und bringt sie wieder zur├╝ck. Auch das muss man nicht nur machen lassen, sondern auch: bezahlen (k├Ânnen und wollen). Auch der M├Âbelrestaurator hat schon viel f├╝r mich getan ...

Mein Eintrag war meine freie Entscheidung, und der Inhalt spiegelt meine eigenen Erfahrungen wieder. Ihr Telefonat mit Frau H├Âss-Filipp ist mir nicht bekannt, und ich habe weder mit Ihnen (wie Sie ja wissen) noch mit ihr (das k├Ânnen Sie mir ruhig glauben) dar├╝ber gesprochen oder mich sonstwie mit wen auch immer dar├╝ber ausgetauscht.

Ihr Eintrag hat mich lediglich dazu motiviert, wieder einmal auf ein paar Dinge hinzuweisen, die manchen Menschen nicht a priori so klar sind wie mir, und ich hoffe immer, dass Menschen, die sowas lesen, dann doch noch ein paar Dinge bei sich selbst und in ihrem Umfeld hinterfragen und ├╝berlegen. Das kann nat├╝rlich immer zu unterschiedlichen Ergebnissen f├╝hren, aber es soll tats├Ąchlich helfen wenn man auch andere, vorab unbekannte Standpunkte und Erfahrungen in die eigenen ├ťberlegungen vor Entscheidungsfindung einfliessen l├Ąsst.

Im ├ťbrigen: h├Ątte ich Sie pers├Ânlich gemeint, dann h├Ątte ich Sie auch pers├Ânlich angesprochen, wie ja jetzt auch.

Mit freundlichen Gr├╝ssen

... aka Pixy


Nora aus Wien schrieb am 01.11.2011:

Liebe Frau Anna,

ich kenne Frau H├Âss-Filipp schon seit l├Ąngerem und kann Ihnen versichern, dass ihre Erfahrung in Bezug auf Menschen und Tiere eine sehr umfassende ist. Ich selbst vertraue ihrer Meinung, denn wie sich wieder und wieder gezeigt hat, hatte sie bis jetzt immer Recht. Die Tiere, die bei Frau H├Âss-Filipp landen, haben alle eine mehr oder minder schlimme Lebensgeschichte. Ich, als Pflegestelle f├╝r Hunde, kann bereits das eine oder andere Lied vom Leid meiner Pflegefellnasen singen. Meine Sch├╝tzlinge haben die Lieblosigkeit der Menschen am eigenen Leib und Seele schmerzlich erfahren m├╝ssen. Ist es denn dann so verwunderlich, dass nur der beste Platz f├╝r den jeweiligen felligen Sch├╝tzling in Frage kommt? W├╝rden Sie, wenn Sie m├╝ssten, Wesen, die sie lieben und deren Leidensgeschichte sich Ihnen langsam offenbart hat, nicht auch auf einem Lebensplatz wissen wollen, wo sie ├╝berzeugt sind, dass es der beste Platz f├╝r Ihren Sch├╝tzling ist? Liebe Anna, ich bin mir sicher, dass Sie alles f├╝r Sie m├Âgliche tun werden, um eine Hundeseele gl├╝cklich zu machen. F├╝r diese Wesen werden Sie und Ihre Familie Inhalt und Mittelpunkt seines Lebens sein. Wenn Fr. H├Âss-Filipp, wie in ihrem Fall "Nein" zu der Vermittlung DIESES Hundes an Sie sagt, dann bitte vertrauen sie ihr. Sie meint es nie b├Âse! Ganz im Gegenteil. Ich wei├č aus eigener Erfahrung wie wohl und gut es tut, seinen Sch├╝tzling auf dem f├╝r ihn RICHTIGEN Lebensplatz zu wissen. Ich kenne Timo. Er wird sicher ein kompakter gr├Â├čerer Spitzbube werden, der seine Familie auf Trab halten und ihnen viel dauerhafte Konsequenz abverlangen wird. So putzig er heute auch aussehen mag - er wird sich zu einem stattlichen Burschen mit einem noch stattlicherem Dicksch├Ądel entwickeln....
Ich w├╝nsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie von dem f├╝r Sie und Ihre Familie richtigen Hund gefunden werden.
Mit lieben Gr├╝├čen
Nora

anna aus wien schrieb am 01.11.2011:

liebe pixy alias fr. h├Âss-filipp!

alles sch├Ân und gut, aber: ja, es gibt sie noch: menschen, die sich viele viele gedanken machen, bevor sie sich ein tier zulegen. wir sind so eine familie. 8 jahre haben wir uns das gut ├╝berlegt! und nicht nur das: ich habe in meinem leben schon sehr sehr viel erfahrung mit tieren machen d├╝rfen - gez├Ąhlte 24 katzen waren in meinem haushalt, 2 hunde, 3 meerschweinchen, 3 hamster und 1 ratte, wenn man die letzten 40 jahre zusammennimmt. ich bin also nicht unerfahren, wei├č, dass hunde mist machen und sehr pflegeintensiv sind. und wir haben in der familie einen tierarzt. wie bl├Âd muss man eigentlich sein?

und wir wiener haben keine "nippes" im wohnzimmer oder wertvolle m├Âbel, ich w├╝rd mal eher sagen, dass sowas mehr am land zu finden ist ;-). und wenn man ihre einw├Ąnde gegen einen hund w├Ârtlich nehmen w├╝rde, dann w├╝rden wir unsere 3 kinder wohl auch nicht "artgerecht halten", und das werden sie mir ja wohl nicht unterstellen.

und, frau h├Âss-filipp: ich kann auf dem bild von timo nur einen kleinen, h├Âchstens terriergro├čen hund erkennen, und keinen, der einmal die gr├Â├če eines goldies erreichen w├╝rde. und wenn, dann h├Ątten sie das ja auch ordnungsgem├Ą├č - so wie alle anderen - auch dazuschreiben k├Ânnen.

gestern hatten wir noch besuch von zwei mitgliedern von animal-care, die mit ihren 2 terriern unseren "hof" begutachteten, ein areal so gro├č wie das halbe theresianum, indem man hervorragend st├Âckchen werfen und sich austoben kann. sie konnten ihre einw├Ąnde nicht nachvollziehen...

auch ich m├Âchte nicht weiter drauf eingehen, hoffe, dass sie es irgendwann lernen werden, auch am telefon so freundlich zu sein, wie sie es hier in ihrem g├Ąstebuch darstellen und w├╝nsche ihnen noch ein sch├Ânes leben mit allen ihren hunden, auch denen, die sie gn├Ądigerweise weitergeben werden ;-)

mit herzlichen gr├╝├čen
a.k.

ps.: wir wollten ihnen den hund nicht wegnehmen, sondern nur einmal kennenlernen. wir sehen uns mehrere hunde an, mehrmals.





Pixy aus 1120 Wien schrieb am 01.11.2011:

Liebe Leser und -innen,

darf ich mich erst noch einmal vorstellen: ich bin Pixy, weiblich, ungef├Ąhr sechs Jahre alt, eine Mischung aus glatthaarigem Jagdterrier und noch was, aber ich sehe ziemlich wie ein Jagdterrier aus. Meine Schulterh├Âhe ist 35 cm, und ich wiege 10,5 kg, ich habe also ein sehr handliches Format, und meine Farbe heisst black & tan (schwarz-rot).

Ich kam ├╝ber eine Tiersammlerin, die T├Âtungsstation, verschiedene Tierschutzorganisationen und Tier├Ąrzte und Tierheime und letztlich Animal Care Austria nach Wien. Meine Vorg├Ąngerin, so wurde mir berichtet, kam von der Haustiersuche. Auch damals hat Frau H├Âss - das war 1994 - genau nachgefragt und die gute Ilvie dann nur auf einen Stadtplatz hergegeben weil sie schon erwachsen war und Frauchen damals nicht arbeiten musste, und das Naturschutzgebiet Wienerberg 20 Gehminuten entfernt ist.

Als ich vom Tierheim auf dem Dorf in die grosse Stadt kam, war das eine Riesenumstellung, und ich war damals schon f├╝nf Jahre alt und hatte einen steifen Ellbogen (na gut, den hab ich immer noch, der bleibt mir, das war eine Ladung Schrot vor ein paar Jahren). Aber glauben Sie mir, jetzt bin ich ein Jahr hier, und obwohl ich mich von Anfang an gut benehmen konnte, da hatte ich sehr viel zu lernen. Alleine die Sache mit der Leine, und Fuss und Steh und auf-Menschen-aufpassen und Warten und so weiter, was man im Strassenverkehr eben braucht. Und dauernd ├Ąndert sich was!

Wo vor einem halben Jahr z.B. noch Wiesen waren, auf die Hund schon einmal ungehindert pinkeln durfte, da haben die Menschen jetzt ├╝berall um auch das kleinste Graseckerl eiserne Z├Ąune aufgestellt, und die Hundespielwiese, auf die ich so gerne gegangen bin, die war monatelang ganz weg, und dann war da eine neue, so klein, dass Frauchen immer sagt das sei ein erweiterter Meerschweinchenauslauf. Und ein paar Abk├╝rzungen d├╝rfen wir auch nicht mehr nehmen, weil in den Wohnanlagen pl├Âtzlich Hundeverbot ist.

In manche Lokale darf Hund jetzt nicht mehr hinein, ich habe keine Ahnung warum, da war ich doch erst immer mit, und ich war ganz brav, ich w├Ąre sogar sehr gerne ein richtiger Wirtshaushund!

Nun macht das Frauchen und mir ja nix, weil sie ist in Pension und hat Zeit genug, und spazieren gehen wir sowieso lieber auf dem Wienerberg als zwischen den H├Ąusern, und unsere Stammlokale sind sowas von hundefreundlich, das kann man sich gar nicht vorstellen. Ich hab das also super getroffen, aber Frauchen hatte ja schon ├╝ber dreissig Jahre lang immer einen Hund, die kennt das alles schon.


Aber verstehen Sie bitte die Tiervermittler, die oft im Voraus kontrollieren kommen, genaue Fragen stellen und dann von einem Tier generell oder von einem bestimmten Tier abraten. Das geschieht zu Ihrem Wohl ebenso wie zum Wohl des Tieres.

Niemand hat Freude an einem jungen, herzigen Hund der die Wohnung alleine braucht, weil er schnell w├Ąchst und von einem Tag auf den anderen nicht weiss wie gross und lang und stark er pl├Âtzlich ist, und dann mit einem H├╝pfer zwei Zimmer quert. Niemand hat Freude an einer Katze, die nun einmal ihre Krallen in alles m├Âgliche zu schlagen bem├╝ht ist und dabei die Vorh├Ąnge und die Polsterm├Âbel nicht ausl├Ąsst. Der Hund, der heute noch in eine grosse Handtasche passt hat, der hat nach einem halben Jahr vielleicht schon 10 oder 12 kg, und mit einem Jahr braucht er das Sofa alleine. Und die Katze, die gerade eben noch Hilfe brauchte um in das Katzenklo zu kommen, sitzt pl├Âtzlich auf dem Wandschrank und springt Ihnen von dort auf den R├╝cken. Manche Menschen halten das aus, manche nicht. Eine Wohnung voller Nippes, Kinderspielzeug, antiker M├Âbel, Seidentapeten und Spitzenvorh├Ąngen ist sicherlich gem├╝tlich, aber nicht unbedingt ein Ort, an dem ein junges Tier nicht Schaden anrichten wird.

Gerade Vermittlern, die genau fragen und oft auch abraten - mit anderen Worten, NEIN sagen - sollte man vertrauen. Die anderen haben n├Ąmlich einen Online-Shop, und das wollen wir doch alle nicht, oder? Gerade die Vermittler, die das schon lange machen, die hinterfragen genau das was Mensch nicht so gerne wahrhaben will, das ist nat├╝rlich manchmal ein wenig unangenehm, aber, seien wir uns ehrlich: das ist auch gut so.

Auch Frauchen hat schon Leuten davon abgeraten, ein Tier aufzunehmen, und hat auch diese unangenehmen Fragen gestellt, ich war selber schon dabei. Hund will nun mal beim Rudel schlafen, Hund will immer dabei sein, Hund kotzt manchmal auf den Teppich, und Hund hat schon mal Durchfall. Katze will immer hoch hinaus, und fast jede klettert in Schr├Ąnke und klaut schon mal was in der K├╝che. Wir alle sind fasziniert von Teppichfransen, baumelnden Dingen und fremden Ger├╝chen, das muss immer genau kontrolliert werden. Katze kontrolliert den Inhalt von Taschen und wirft Haare ├╝berall hin, und Hund kommt bei Regen und Schnee nun einmal nass und dreckig nach Hause und sch├╝ttelt sich im Vorzimmer ordentlich. Allergien sind im Vormarsch, da kann niemand was dagegen tun, aber sind Sie sicher dass Ihre Schwiegermutter/Erbtante/Lieblingsonkels/Kinderbusenfreunde und -innen NICHT allergisch sind? Asthma in der Familie, oder Kontaktallergien? Jetzt nicht, dass das irgendwen was angeht, da haben Sie schon recht, aber das sind eben nur zum Beispiel Fragen, die man nicht gerne h├Ârt.

Haben Sie also bitte Verst├Ąndnis f├╝r diese Fragen, und haben Sie auch Verst├Ąndnis daf├╝r, dass Tiervermittler Sie kennenlernen wollen, und wissen wollen, wie Sie leben und in welchem Umfeld. Durchs Reden kommen die Leut zusammen - es ist schon oft geschehen, dass durch solche Fragen dann die Entscheidung f├╝r ein anderes Tier gefallen ist, und alle waren gl├╝cklich und zufrieden. Diese Leute haben jahrelange Erfahrung, und wollen letztlich nur das Beste - f├╝r Sie und die Tiere.

Ich diktiere ├╝brigens aus dem von mir unmittelbar nach meinem Eintreffen hier annektierten antiken Ohrenstuhl aus 1840, dem mit der weichen Polsterung, die Katzen d├╝rfen aber auch mit mir darin schlafen und mir die F├╝sse w├Ąrmen.

Danke f├╝r Ihre Aufmerksamkeit!

Ihre Pixy

Brigitte H├Âss-Filipp schrieb am 31.10.2011:

Verehrte Frau Anna,
Ich kann Ihren heutigen G├Ąstebucheintrag leider nur so deuten, dass meine Argumente und Vorstellungen wo und wie meine Sch├╝tzlinge zuk├╝nftig leben werden, nicht richtig bei Ihnen angekommen sind.
Sollte ich f├╝r Sie arrogant oder "ungut" erschienen sein, so tut mir das sehr leid, denn es w├Ąre der Sache nicht dienlich. Es wurde von meiner Seite mit keinem Wort Ihre Tierliebe in Frage gestellt, nur ist Timo weder im Moment mit etwa 5 Monaten und 9 kg Gewicht wadenhoch, sondern wird mit Bestimmtheit ein mind. kniehoher R├╝de mit einem Endgewicht von 16-20 kg. Also durchaus aus stattlich zu bezeichnen.
Der von Ihnen bewohnte Gemeindebau mit Innenhof im 4. Gemeindebezirk ist mir pers├Ânlich bekannt, ich wurde in Wien geboren und bin ortskundig. Weniger bekannt ist mir, dass Hunde in den Wiener Innenh├Âfen leinlos laufen d├╝rfen und schon gar nicht d├╝rfen die Rasenfl├Ąchen betreten werden. Wo also soll ein solch lauffreudiges Tier sich ausleben k├Ânnen ?

Ich stehe 100%ig zu meiner Meinung, da├č im Zentrum von Wien (und ├╝berhaupt von Gro├čst├Ądten), innerhalb des G├╝rtels, keine gro├čen Hunde wirklich gen├╝gend von dem geniessen k├Ânnen, das ich unter artgerechtem Hundeleben verstehe. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich beides erleben durfte und jetzt eben mit meiner Familie und den Tieren auf dem Lande lebe.
TIMO ist ein Junghund, t├Ąglich zweimal mehrere Kilometer mit uns unterwegs, spielt zwischendurch mit anderen Hunden im Garten und ist immer noch nicht wirklich m├╝de.
Es ist nur leider immer wieder so, dass Interessenten sich mehr nach dem Aussehen des Tieres, als nach dessen Bed├╝rfnissen orientieren, das ist leider der Hauptgrund, warum die Tierheime ├╝berf├╝llt sind, nicht weil die Selektion der Pl├Ątze vorsichtig - und auf die Bed├╝rfnisse des einzelnen Tieres genau abgestimmt - durchgef├╝hrt wird. Ich darf Sie versichern, dass ich Ihnen mit der Abgabe von TIMO keinen Gefallen getan h├Ątte!

Vielleicht sollten Sie sich nach einem nicht so lauffreudigem, kleineren oder vielleicht auch ├Ąlterem Tier umsehen ? Ich bin ├╝berzeugt, dass es sehr viele andere Sch├╝tzlinge gibt, die bei Ihnen ein sehr sch├Ânes Leben f├╝hren w├╝rden.
Mit tierlieben Gr├╝├čen,
Brigitte H├Âss-Filipp

PS: Sie schrieben in ihrer Mail, dass Sie in Wien wohnen und nicht in welchem Bezirk.


anna aus wien schrieb am 31.10.2011:

wir haben uns jahrelang darauf vorbereitet, einen hund zu nehmen. alle vor- und nachteile f├╝r das tier abgewogen (wir wohnen in der stadt, haben aber einen sehr gro├čen gr├╝nen hof mit altbaumbestand und sind au├čerdem so oft wie m├Âglich drau├čen in der natur, im wald), unsere 3 kinder sind endlich gro├č genug f├╝r einen hund.
gestern endlich der 1. schritt, wir haben ein mail an frau h├Âss-filipp geschickt, die einen pflegehund namens timo beherbergt, in den wir uns auf den 1. blick verliebt hatten. wir haben im mail schon bekanntgegeben, wie wir wohnen. jedoch hatte frau h├Âss wohl einen schlechten tag und war auf der suche nach einem opfer, dass sie klein machen konnte:

nein, einen hund nach wien w├╝rde sie nicht abgeben, dort sei ja nur rundum beton. auf meinen einwand, dass wir uns das ja jahrelang gut ├╝berlegt haben (der hund ist wadengro├č) und selber mit den kindern jede freie minute in der natur verbringen, wurde sie nur noch arroganter.

nun, dazu kann ich nur sagen: schade. wir h├Ątten dem hund einen wirklich guten platz bieten k├Ânnen. und ja, ich w├╝rde auch lieber drau├čen in der natur wohnen, immerhin toben meine kinder auch gern herum, aber das spielts halt nicht f├╝r jede familie. sonst w├╝rden ja alle am land leben. ich habe selber hundeerfahrung und mich auch schon nach hundeschulen erkundigt, wir haben in der familie eine tier├Ąrztin und gerade extra einen sommerurlaub gebucht, wo wir den hund mitnehmen k├Ânnten. er w├Ąre wie ein familienmitglied f├╝r uns geworden.

wenn man so ungut mit den den SERI├ľSEN tierinteressenten umgeht, dann darf man sich nicht wundern, dass die tierheime ├╝berquellen.

Nora aus Wien schrieb am 12.10.2011:

Liebe Brigitte,
heute hat der Tag sehr gut angefangen, denn meine Pflegehundis haben heute nacht "dicht" gehalten! Kein Pipi-wegwischen in der Fr├╝h! Endlich - nach einer Woche ein kleiner Lichtblick! Beide sind so liebe Hunde. So schmusig und liebesbed├╝rftig. Das Spielen mit ihnen macht am meisten Spa├č. Geborene Apportierer! F├╝r sich haben die beiden Fellnasen entdeckt, dass man herrlich miteinander herumtollen und im anderen mehr den Spielgef├Ąhrten denn den Konkurent siehen kann. Beide Hundis entdecken, dass es auch ein Leben ohne Angst, ohne Hunger, ohne Attacken von Artgenossen und ohne N├Ąsse und K├Ąlte gibt. Ihre lieben Gesichter nehmen langsam einen entspannten Ausdruck an. Das ist eines der sch├Ânsten Geschenke, die mir Pflegehundis machen k├Ânnen.
Ich w├╝nsche allen Leserinnen und Lesern einen sch├Ânen Tag und liebevolle Momente!
Nora mit ihren Pflegefellnasen Amos & Devi


Vera aus Klausen-Leopoldsdorf schrieb am 09.10.2011:

an Reinhard:
Obwohl animal help ganz korrekt geantwortet hat, m├Âchte ich Ihnen noch aus meiner Praxis was sagen. Islandpferde erhalten seit 1999 nach ihrer Geburt (aber auch erwachsene Pferde)einen Chip (Transponder) auf der linken Halsseite unter der M├Ąhne.
Meine Pferde sind im Sommer auf mit Strom eingez├Ąunten Wiesen, auch die Paddocks f├╝r den Winter haben eine Stromumz├Ąunung. Das bei mir stehende ├Ąlteste Pferd ist 1979 geboren, der zweit├Ąlteste 1983 weder die, noch ihre j├╝ngeren Stallgenossen haben irgendwelche Probleme mit den Chips.
Auch meine Hunde, Elly und Lucy sind gechipt und laufen sehr oft im Tag unter den Einz├Ąunungen der Pferde durch, keinerlei "elektro......" Probleme.
Herzliche Gr├╝├če
Vera

Animal Help Austria schrieb am 07.10.2011:

Sehr geehrter Herr Reinhard,

mit gr├Â├čtem Respekt vor Ihrer Angst m├Âchte ich zu dem Geschriebenen trozdem sagen: Schwachsinn!

Es gibt nichts sichereres zur eindeutigen Identifikation bei Verlust, Diebstahl, etc. als den Chip! Ein Halsband etc. ist kein Identit├Ątsnachweis. Bei Hunden und Katzen k├Ânnen halt keine Fingerabdr├╝cke genommen werden. Da├č die Tiere unter Stress stehen: des Chips wegen sicher nicht! Es ist ja auch nicht so, da├č der Strom aus der Steckdose rausflie├čt, wenn nichts Strom nimmt, also zieht!

"Mikrochiptransponder bestehen aus einem elektronischen System, eingegossen in Kunststoff oder in einer Kapsel aus Glas, sind gewebsvertr├Ąglich und k├Ânnen mittels Injektion unter die Haut des Tieres implantiert werden. Sie sind elektrisch inaktiv und senden keine Strahlung aus. Erst aktiviert durch ein Leseger├Ąt wird die gespeicherte Nummer ablesbar." Quelle: Animal Data

Sie k├Ânnen also vollkommen beruhigt sein! Unsere Tier haben teilweise bis ins hohe Alter mit Chips gelebt und keinerlei wie immer geartete Probleme damit gehabt.

Liebe Gr├╝├če
Animal Help Austria


Website: http://www.animal-help.at
Reinhard schrieb am 06.10.2011:

Microchips!!!
Die Technik ist schlimmer als bisher angenommen. Niederfreuquente Funkwellen kommen im K├Ârper von Menschen und Tieren vor. Das ist eine nat├╝rliche kommunikation zwischen Nervenbahnen(0 -100 Herz Manipulationen bis hin zu einschlafen m├Âglich). Durch den Mikrochip ist das Tier auch elektromagnetischen Wellen aus der Steckdose, Lichtquellen, Radiosender, Elektroger├Ąte uvm. ausgesetzt. Somit steht das Tier den ganzen Tag unter Strom!!!
Das Tier ist somit unn├Âtigem Stre├č ausgesetzt. Bitte denkt alle mal nach ob Ihr euer liebstes foltern wollt mit Strom. Das ganze ist nur ein Gesch├Ąft f├╝r eine skrupellose Chipindustrie die auch schon Menschen verchippen tut. Gl├Ąserner Mensch

Finger weg von Microchips wehrt euch gegen die Zwangsbegl├╝ckung mit Funkimplantaten.
Ein kleines Halsband mit Addresse und Anschrift ist normalerweise ausreichend und kann dem Tier ohne weiteres abgenommen werden sollte es nicht ben├Âtigt werden.

MFG
Reinhard

Nora aus Wien schrieb am 05.10.2011:

Liebe Brigitte,
Deine Zeilen zum Welttierschutztag sprechen mir aus der Seele. Als eine Deiner Pflegestellen ├╝bernehme ich auf Zeit Tiere, die einen sehr schweren Lebensabschnitt hinter sich haben. Meine letzte Pflegeh├╝ndin, ein reinrassiger Cockerspaniel, bekam ich, nachdem man sie total verwahrlost und mit einer Ladung Schotkugeln im K├Ârper gefunden und zur Operation nach Wien gebracht hatte. Sie war ein mit Fell ├╝berzogenes Gerippe, wollte beim ersten Gassi-Gehen trockenes Laub und Holzst├╝ckchen fressen. Das ist Gott Lob Geschichte. Ich habe versucht einen Teil wieder gut zu machen, den unsere Spezies an ihr verbrochen hat. Sie ist mittlerweile zu einer Sch├Ânheit geworden und diese Woche zu "Ihren" Menschen gezogen. Als Pflegestelle wird man of mit der grausamen Vergangenheit des Pflegetieres und deren k├Ârperlichen und seelischen Auswirkungen konfrontiert. Die meisten Tiere sind ver├Ąngstigt, sind krank, meist auch verletzt, haben Angst und sind total verunsichert. Sie sind geschlagen worden, ihre Vernachl├Ąssigung hat ihnen alles M├Âgliche an Ungeziefer eingetragen. Vor allem Fl├Âhe und damit auch W├╝rmer, die substanzraubend sind. Mich wundert es jedes Mal aufs Neue, dass meine Pfleglinge in so kurzer Zeit Vertrauen zu mir aufbauen, mir ihre Dankbarkeit mit der Suche nach meiner N├Ąhe zeigen. So lange es Menschen wie Fr. H├Âss-Filipp gibt, die mir die M├Âglichkeit er├Âffnete zu helfen und mich bei meiner Pflegearbeit so sehr unterst├╝tzt, habe ich Hoffnung, dass die Welt ein klein wenig verst├Ąndnis- und liebevoller und sogar besser wird.
Nora mit ihren Pflegefellnasen Amos & Devi

Brigitte H├Âss-Filipp schrieb am 03.10.2011:

Liebe Freunde !
Der 4. Oktober steht allj├Ąhrlich im Zeichen der Tiere und des Heiligen Franziskus, seit im Mai 1931 der Internationale Tierschutzkongress in Florenz den einstimmigen Beschluss fasste, einen Welttierschutztag ins Leben zu rufen.
Franz von Assisi war einziger Sohn eines reichen Kaufmannes und wurde in Glanz und Reichtum erzogen. Dennoch legte er im Alter von 25 Jahren das Gel├╝bde der Armut ab und verschrieb sich den ├ärmsten der Armen, wobei er sich aber nicht nur Menschen, sondern auch armen und gepeinigten Tieren zuwandte. Er war der Erste, der den Mut aufbrachte, den Tieren als Prediger und Gottesmann auch eine Seele zuzubilligen und sie liebevoll als seine "Br├╝der und SchwesternÔÇť zu bezeichnen.
Besonders f├╝r vom Aussterben bedrohte Tierarten ist dieser Tag von gro├čer Bedeutung!
*************

Einige pers├Ânliche Gedanken zum heutigen Welttierschutztag:

Nichts f├Ąllt leichter, als dem eigenen Hund oder der eigenen Katze gegen├╝ber ein guter "Freund" zu sein. Soll aber unsere Freundschaft und unser Mitgef├╝hl gegen├╝ber Tieren glaubhaft und ernsthaft sein, dann d├╝rfen wir auch keine Klassifizierung der Tiere zulassen, weder in Streichel-, Nutz- oder Versuchstiere.
Der heutige Welttierschutztag r├╝ckt bestimmt nicht nur mir einige Fakten besonders klar und deutlich ins Bewusstsein:
Was wir Menschen weltweit unseren Mitgesch├Âpfen an Leid zuf├╝gen, ist einfach ungeheuerlich und nie und nimmer ein Verhalten, das unseres Menschseins w├╝rdig ist. Gefordert ist daher mehr denn je unser aller Handeln und Verantwortungs-bewu├čtsein mit allen leidenden, ausgebeuteten und geschundenen Tieren.

Eines sollte uns allen sch├Ân langsam sehr klar und bewu├čt werden: Solange wir Tiere in dieser irrsinnigen und brutalen Form ausnutzen, solange wir mit ihrem unn├Âtigen Leiden und Sterben unseren Wohlstand und Luxus finanzieren, solange wir f├╝r jeden beliebigen Nutzen jedes beliebige Tieropfer akzeptieren, ja sogar einfordern, solange haben wir unsere W├╝rde vertan. Wir m├╝ssen endlich erkennen, da├č auch Tiere Rechte haben - das ureigenste Recht auf unversehrtes und schmerzfreies Leben, auf Freiheit und vor allem auf Respekt.

Es ist keinem Tier geholfen und bestimmt nicht sinnvoll zu warten, bis andere etwas bewegen, denn es kann und wird sich nur dann etwas ├Ąndern, wenn jeder bei sich selbst, in der Familie und im Bekannten- und Freundeskreis damit beginnt umzudenken, aufzukl├Ąren und auch unseren Kindern mit gutem Beispiel im Umgang mit Tieren voran zu gehen. Unsere Kinder beobachten es, wenn wir eine Spinne in der Wohnung tot schlagen, anstatt das n├╝tzliche Krabbeltier zu fangen und unversehrt ins Freie zu bef├Ârdern.
Dieses Zitat von Arthur Schopenhauer trifft es sehr gut: ÔÇ×Jeder dumme Junge kann einen K├Ąfer zertreten, aber alle Professoren der Welt k├Ânnen keinen herstellen.ÔÇť

Der heutige Tag ist auch ein besonderer Anla├č f├╝r mich, mit gr├Â├čter Hochachtung all jenen Freunden an meiner Seite von ganzem Herzen zu danken, die sich gemeinsam mit mir Tag f├╝r Tag f├╝r das Wohl von bed├╝rftigen Tieren einsetzen und auch all jenen Menschen, die ihre Verantwortung gegen├╝ber den Tieren wahrnehmen und nicht wegschauen, sobald es Mi├čst├Ąnde aufzudecken und auch abzustellen gilt.
Jeder einzelne, jeder Tierfreund im rechten Sinne des Wortes ÔÇô als Freund des Tieres ÔÇô kann durch sein Verhalten seinen Teil dazu beitragen, indem er verantwortungsvoll allen Tierarten gegen├╝ber handelt und sich gerade in Alltagssituationen ÔÇô auch ├╝ber den eigenen Tellerrand hinaus ÔÇô engagiert f├╝r das Recht und f├╝r den Schutz unserer Mitgesch├Âpfe.

! Tiere haben keine Lobby, sie haben nur uns !

In diesem Sinne w├╝nsche ich uns allen zum heutigen Welttierschutztag am 4. Oktober 2011 mehr Menschlichkeit f├╝r alle Tiere und hoffe, da├č sich auf unserer Homepage HausTierSuche.at noch viele einfinden werden, die ebenso denken !

Herzlichst, Eure Brigitte


Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 03.10.2011:

Zum Welttierschutztag ganz liebe Gr├╝├če an Familie H├Âss-Filip, sowie alle flei├čigen Helferinnen und Helfer im Tierheim Nitra.

Vielen Dank f├╝r Ihre gro├čartige, aufopfernde Hilfe!

Liebe Gr├╝├če,

Wendy und ihre Maurharts

Christina Artner aus G├Ąnserndorf schrieb am 02.10.2011:

Liebe Frau Brigitte,

es ist selbstverst├Ąndlich und das mindeste, was ich dazu beitragen kann, um Sie ein wenig nebst zur Verf├╝gung stellen eines Pflegeplatzerls unterst├╝tzen zu k├Ânnen.
W├╝rde gerne viel mehr tun k├Ânnen f├╝r Sie, Ihre Familie und alle Ihre Samtpfoten !!!!

Alles Liebe
Ch.A.


Monika Maurhart aus Wallsee schrieb am 02.10.2011:

Liebe Familie H├Âss-Filipp, liebe Tierfreunde!

Wir durften vor einem Jahr bei Familie H├Âss-Filipp zu Gast sein und haben die Tiervermittlung hautnah mitbekommen. Die Besucher, die Telefonate zwischendurch ... es h├Ątte so manchem zum Nervenzusammenbruch gereicht. Frau H├Âss-Filipp blieb jedoch ruhig und freundlich und bew├Ąltigte das alles. Es war eine wirklich wunderbare Stimmung, dort im Garten zu sitzen, die freilaufenden (!!!) Hunde um einen herum, im Haus die K├Ârbchen zu sehen und ├╝berall diese Tierliebe zu sp├╝ren.

Wir wundern uns stets, da├č Frau H├Âss-Filipp es trotzdem schafft, noch die Homepage zu bearbeiten.F├╝r uns ist es sonnenklar (wir schauen regelm├Ą├čig auf die HP hinein!), da├č vermittelte Tiere halt nicht mehr gelistet sind. Ich freu mich ├╝ber jedes Tier, was ich nachher nicht mehr finde und bin froh, da├č es auch einen guten Platz gefunden hat - was ja jedem Tier zustehen sollte!
Deshalb mu├č die Tiervermittlung im immer Vordergrund stehen! Und die Homepage ist eh vorbildlich, besser gehts nicht.

Wir haben seit einem Jahr nun unsere Wendy und sind sooo froh, sie zu haben!
Sie ist eine wundersch├Âne Cockerspaniel-Dame geworden, voller Lebensfreude und Vertrauen. Und wir freuen uns jedesmal, wenn wir andere Hundebesitzer treffen und dann h├Âren :"Ach, ist ihre H├╝ndin auch aus Nitra? Mein Hund auch!" Und wir sind gl├╝cklich, da├č auch ein anderes armes Wesen den Sprung in ein neues sch├Ânes Leben geschafft hat!

Deshalb vielen lieben Dank an Familie H├Âss-Filipp - ohne Sie und die lieben Helfer vor Ort in Nitra w├Ąr das alles nicht m├Âglich!!!

Liebe Gr├╝├če aus Wallsee,
Wendy
mit Monika u Heinz Maurhart




Brigitte H├Âss-Filipp - Admin HausTierSuche.at schrieb am 01.10.2011:

@ Sehr geehrte Frau Wiesner,
wie Sie bestimmt festgestellt haben, befinden sich auf dieser Homepage mehr als 1000 Tiere, die ein Zuhause suchen (ganz aktuell sind es zum heutigen Tag 1070 Inserate). Ihren Vorschlag, den Vermerk "VERMITTELT" zu einem bereits vermittelten Tier zu machen, setzen wir darum nicht um, denn wenn das Tier in dieser Datenbank nicht mehr aufscheint, steht es eben nicht mehr zur Vergabe. Diese Tiere weiter online zu belassen, w├╝rde den Inserateteil sehr un├╝bersichtlich gestalten.
Wenn Sie sich f├╝r ein Tier interessieren, so haben Sie die M├Âglichkeit unter "Inserate suchen" dieses, nach Eingabe des Namens, problemlos zu finden.
Da t├Ąglich viele neue Inserate von verschiedenen Tierschutzgruppen und Tierheimen geschaltet werden, verschieben sich nat├╝rlich auch die Platzierungen. Das w├╝rde ich aber nicht als chaotisch, sondern vielmehr als logisch bezeichnen.

@ an wertzuiop:
Sie treffen mit Ihrer Kritik an der Aktualit├Ąt einiger Unterseiten von HausTierSuche.at einen sehr wunden Punkt bei mir, denn leider ist es so, dass ich aus Zeitgr├╝nden einfach nicht alles so aktuell halten kann, wie ich das auch sehr gerne m├Âchte. Die Betreuung dieser Seite beansprucht t├Ąglich schon ohne neue Eintr├Ąge zu verfassen einige Zeit und oftmals wird der Tag einfach zu kurz. Am Wichtigsten ist und bleibt die Betreuung, Hilfe und Vermittlung von bed├╝rftigen Tieren.
Ich bin sicher, Sie als Tierfreund, haben daf├╝r bestimmt Verst├Ąndnis !

@ Liebe Vera, liebe Frau Artner !
Sie beide wissen, wie hektisch es bei mir zugeht und deshalb danke ich Euch ganz herzlich f├╝r Eure aufkl├Ąrenden Eintr├Ąge. Ich kann mich nur wiederholt f├╝r hinkende Eintr├Ąge entschuldigen - wird alles ehest m├Âglich nachgeschrieben !
Liebe Gr├╝├če, Brigitte & alle Pfoten



Christina Artner aus G├Ąnserndorf schrieb am 01.10.2011:

Hallo liebe tierfreunde!
Der Meinung von Vera kann ich mich nur voll und ganz anschlie├čen!
Mehr ist dazu nicht zu sagen!

Liebe Gr├╝sse an alle
Pflegemama von Benny

Vera schrieb am 01.10.2011:

Liebe Frau Wiesner, lieber/liebe wertzuiop,
Vielleicht verwendet Brigitte H├Âss ihre Kraft viel lieber den Tieren selbst als dem up-to-daten der Homepage.
Wenn Tiere nicht mehr im "wir suchen ein Zuhause" aufzufinden sind, ist es doch wahrscheinlich so, dass sie schon vergeben sind, oderrr ?
Dass man Tiere nicht zu Ostern schenken soll (Haserln) stimmt auch f├╝r Weihnachten, wo unz├Ąhlige Jungtiere (Hunde, K├Ątzchen, Meerschweinchen etc) unter dem Christbaum landen und dann im J├Ąnner eben auf solchen HPs stehen oder im Tierschutzhaus landen.
Also bitte nicht die Tierschutzarbeit mit Pflege einer Homepage in Verbindung bringen.
Herzliche Gr├╝├če
Vera


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