GästebuchWir würden uns über einen Eintrag freuen. | ![]() |
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Traude aus NÖ schrieb am 13.05.2007:
....also wenn man die eintragungen von petra k. und gaby m. liest steigen einem die haare zu berge. wie im kasperltheater im kindergarten, überhaupt nicht sachlich und niveaulos. ich schließe mich voll und ganz dem schreiben der familie reisenbnerger an. auch ich kenne den gesamten schriftverkehr mit den tierschützern. die "dame" die janeira in ihr neues zuhause gebracht hat, war von dem platz total begeistert (gibt es schriftlich).
diese eintragungen der beiden damen sind nur haßtriarden gegen frau höss, hat mit sachlichkeit überhaupt nichts mehr zu tun.
Traude
Brigitte Höss-Filipp um 1.47 Uhr aus Großenzersdorf schrieb am 13.05.2007:
Werte Petra K., Gabi M. !
Da dies kein Forum oder Chatroom ist, möchte ich hier abschliessend und zusammenfassend nur kurz richtigstellen. Alle weiteren Einträge Ihrerseits werden aus diesem Gästebuch gelöscht, sie können mir aber sehr gerne mailen und ich behalte mir vor, wichtige Einzelheiten (selbstverständlich auch negativer Art und Weise, wenn sie der Wahrheit entsprechen) hier zu veröffentlichen.
Gisela Jell hat zum wiederholten Male angestrebt, einen ausländischen Hund nach Österreich zu importieren - mein berechtigter Einspruch wurde trotz der vorhergegangenen gleichen Tragödie mit Carnica - in den Wind geschlagen. Aufgrund der allseits bekannten Charakterbeschreibung des Tieres habe ich eine gute Bekannte mit großem Anwesen in Klausenleopoldsdorf um Hilfe gebeten und Janeira konnte kommen und hätte hier einen wunderbaren Lebensabend verbringen können. Am nächsten Tag ist Janeira durch die geöffnete Balkontüre in den Garten gelaufen und über einen etwa 130 cm hohen Zaun problemlos gesprungen und im Wald verschwunden. Die Hündin war angeblich zu schwach für einen Flugzeugtransport und wurde auf dem Strassenweg quer durch Europa gekarrt und von Frau Jell persönlich in ihr neues Zuhause gebracht. Frau Jell war von dem Platz absolut hingerissen (dazu gibt es Schriftverkehr) und nachdem Janeira entlaufen war, fingen die Gehässigkeit und Lügereien an. Wir wurden als Verbrecher und unfähig und vieles mehr bezeichnet und wie oft wir und wann selbst vorort waren, weiß Frau Jell und ihr Team nicht, da wir ab diesem Zeitpunkt keinerlei persönlichen Kontakt mehr hatten. Jeder, der mit scheuen Tieren schon jemals zu tun hatte, wußte jedoch sehr bald, dass in diesem Gelände ein Hund, der nicht eingefangen werden wollte auch nicht eingefangen werden kann. Selbst wenn die Suchtrupps verzehnfacht worden wären, hätte man Janeira nur gejagt und sogar vielleicht auf die nahe Autobahn, mit eventuell fatalen Folgen für Mensch und Tier, gehetzt. Frau Jell selbst hat sich das Recht der alleinigen Suche vorbehalten, sämtliche gut gemeinten Ratschläge von mir sowieso aber auch von anderer berufener Seite, wieder in den Wind geschrieben und das Ergebnis liegt auf der Hand. Die Herrschaften, die mit mir von selbst Kontakt aufgenommen haben und mich über den Verbleib der Hündin informierten, klangen sehr ernst zu nehmend und diese Infos wurden im Tagebuch weitergegeben, da unwahrscheinlich viele Leute am Schicksal der Hündin teilnahmen.
Zu den wiederholten Vorwürfen, ich hätte um Spendengelder für Janeira gebettelt, nehmen Sie bitte folgendes zur Kenntnis: Da ich mich bei alten und kranken Tieren ausnahmslos immer verpflichte, die TA-Kosten bis zum Lebensende zu übernehmen, wurde um Hilfe in Form einer Patenschaft für Janeira ersucht, als der Fixplatz in Österreich feststand.
Dieser dann selbstverständlich hinfällige Spendenaufruf für Janeira wurde deshalb erst einige Tage nach Verschwinden der Hündin gelöscht, da Frau Jell ausdrücklich darum bat nicht zu früh über den Vorfall zu berichten, damit die spanischen Vermittler nicht beunruhigt wären. Auch darüber gibt es selbstverständlich genug Schriftverkehr und ich wiederhole mein Angebot sehr gerne: Jedem ernsthaft Interessiertem übersende ich sehr gerne die gesammelte Korrespondenz über dieses sehr traurige Kapitel meiner Tierschutzarbeit (da ich leider mit den falschen Leuten zusammenarbeitete !) und hoffe mit dieser offiziellen Klarstellung auch die etwas verunsicherten Besucher unserer Seite im Groben über die wahren Umstände informiert zu haben.
Bitte um Verständnis, dass weitere Einträge dazu, von welchem Anonymus auch immer (spezielle Grüße an Gisela Jell an dieser Stelle...) hier nicht mehr veröffentlicht werden, denn ich habe wahrlich Besseres zu tun, als stundenlang Rechtfertigungen dieser Art zu verfassen und vor dem PC zu sitzen.
Brigitte Höss-Filipp
Website: www.haustiersuche.at
Gerlinde&Robert Reisenberger aus Oberhausen schrieb am 13.05.2007:
Es ist eine himmelschreiende Gemeinheit und absoluter Blödsinn was hier über Brigitte Höss-Filipp und ihre Arbeit zum Wohl armer Tiere geschrieben wird. Seit Jahren helfen und arbeiten wir sehr eng im Sinne der Tierhilfe zusammen und auch über die missglückte Aktion mit der spanischen Hündin weiß ich von Anbeginn der Bettel-mails um einen Platz in Österreich sehr genau Bescheid. Brigitte sucht die Plätze für die Tiere äußerst genau und passend aus und hat sich damit auch schon von dieser Seite viel Kritik von abgewiesenen, weil unpassenden, Interessenten gefallen lassen müssen. Aber die Fixplätze sind dann auch immer massgeschneidert, es gibt keine Kompromisse zu Lasten dieser armen Geschöpfe und Mensch und Tier sind happy.
Bei dem Hund Janeira war die ursprüngliche Beschreibung falsch, der Platz selbst ist spitze !! Ich kenne die Dame in Klausenleopoldsdorf persönlich und einen lieberen und besseren Platz kann man nicht finden. Nur die Beschreibung von Janeira war von vorne herein unwahr und daher konnte sie auch über einen hohen Zaun bei der erstbesten Gelegenheit entwischen. Oder kennen Sie jemanden, der seinen Hund in der Wohnung an der Leine führt und niemals lüftet oder die Balkontüre einen Spalt öffnet?? Die gscheiten Tierschützer, die hier Schmutzwäsche waschen und alles auf Brigitte und Vera schieben sind seit ewigen Wochen nicht im Stande die scheue Hündin zu fangen. Sogar jetzt, wo sie schon in einem geschlossenen Raum war, sind Sie nicht in der Lage das Tier festzuhalten !?! Wie unerfahren und dämlich muß man eigentlich sein ?? und mit Hunden dürften Sie sich auch nicht besonders gut auskennen. Hier liegen die eigentlichen Fehler, die schon mit einer absolut falschen Beschreibung des Tieres anfingen. Brigitte und ihr Team wollten helfen und der Platz wäre für einen schwer kranken, nicht sehr agilen und betagten Hund mehr als ideal gewesen - aber nicht für eine Hündin wie Janeira. Aber wie sollte das aus der Ferne beurteilt werden ? Versagt haben hier die ursprünglichen Vermittler und auch die Tierschutzfritzen, die seit Monaten unfähig sind, das Tier zu fassen. Von wegen "nur vor dem PC sitzen" ! Ich und meine Familie fragen uns täglich, wie Brigitte das alles unter einen Hut bringt und wir haben wirklich die größte Hochachtung vor soviel Einsatz und vor dem, was Brigitte, ihre Familie und ihr Team tagtäglich bewegen - und zwar sinnvoll und zum Wohle der Tiere. Dass so eine tolle Homepage mit Tagebuch entstanden ist, darunter leidet das Tagespensum bestimmt nicht, denn ich erhalte keine e-mail vor 1.00 früh von ihr!
Wir alle wissen sehr genau, wer hinter diesen Verleumdungen in Wahrheit steckt und Sie alle sollten sich schämen, so einen Schwachsinn hier niederzuschreiben. Absolut niveaulos und unwahr und liebe Brigitte: lass dich bitte von diesen Schmierfinken nicht unterkriegen!!! Wir wissen genau, dass dich dieses blöde Geschreibsel sehr kränkt und möchten Dir sagen, dass wir sehr stolz auf Dich sind und Du immer auf unsere Hilfe zählen kannst!
Deine Freunde und Tierschutzkollegen aus Wittau und Oberhausen.
Anita B. aus NÖ schrieb am 12.05.2007:
Da ich die Geschichte von Janeira auch gut kenne, ich wohne in einer Nachbarortschaft von Alland, muß ich auch berichtigen, die Eintragung im Tagebuch vom 09.05. ist unrichtig, denn die Hündin IRRTE seit ca. Mitte März nicht herum, sondern kam ständig zur selben Familie zum Futter und wurde angefüttert um Vertrauen aufzubauen.
Dort schlief sie auch jede Nacht im Heustadl und hielt sich ständig in dieser Ortschaft auf.
Die zwei beherzten Tierfreunde die sich ständig um die Hündin kümmerten und bemühten, waren laufend bei der Familie, brachten Futter, Geschenke usw.
Somit konnte sie sich IMMER satt fressen, auch jetzt wo sie seit ca. 3 Wochen in Alland war, aufgrund ihrer Läufigkeit und hier unkastrierte Rüden gesucht hat.
Anita B.
Website: -
Petra K. aus Wien schrieb am 12.05.2007:
Antwort an Hr. Thomas Künne
Da ich die Handvoll Tierschützer kenne, die sich um das Wohl der Hündin sorgen und die einzigen waren, die seitdem die Hündin entlaufen ist, Tag und Nacht die Hündin gesucht haben,sollten sie nicht so blauäugig sein und lt. Tagbuch von Fr. Höss zitieren, daß ihre Mithilfe nicht erwünscht wurde. SIE HAT SIE NIE ANGEBOTEN und hat auch NIE selbst nach der Hündin gesucht. Daher zietieren Sie bitte nicht diese Eintragungen, die meisten stimmen nicht, Papier ist, wie man weiß, geduldig !
Diese Leute mußten sich ja verantwortlich fühlen, bzw. nach der Hündin suchen und jeder Spur nachgehen, sonst wäre die Hündin verloren gewesen.
Oder glauben Sie, daß, wenn man so viel Zeit hinter dem Computer verbringt,
man sich auch noch die Zeit nimmt, einen armen Hund einzufangen ?
Petra K.
Website: -
Thomas Künne aus Wien schrieb am 12.05.2007:
Antwort an Frau Gaby M.
...ja, ich spende regelmäßig für den Tierschutz und habe auch an die "Haustiersuche" gespendet. Dafür bin ich aber niemandem Rechenschaft schuldig, so auch Ihnen unbekannterweise nicht.
Laut Tagebuch wird die Mithilfe seitens der Frau Höss nicht gewünscht. Offenbar muss es andere Personen geben, die sich für das Schicksal der Hündin verantwortlich fühlen. Das Ganze ist ziemlich undurchschaubar für mich. Sie haben Recht damit, dass Schuldzuweisungen nichts bringen. Ist in einem solchen Fall nicht das Veterinäramt gefordert, oder ist denen das egal, was da passiert? Ich werde mich kundig machen.
Thomas Künne
elfriede m, schrieb am 12.05.2007:
kritik ist eine sache - untergriffiges gehässiges schreiben eine andere.
nur wer arbeitet macht fehler - wer noch keinen gemacht hat, werfe den ersten stein!
danke fr. höss für ihre mühe, das liebevoll geführte tagebuch zu schreiben, danke für ihre mühe für verlassene tiere.
*
was aber schon von interesse wäre, wie kann ein angeblich fast bewegungsunfähiges, herzkrankes tier entlaufen, wochenlang jedem fangversuch trotzen und ohne medikamente leben?
aufklärung und richtigstellung wäre hier vonnöten - schon um spendewillige menschen nicht zu vergraulen - wenn man nur lückenhafte infos hat, überlegt man sich, solchen aufrufen folge zu leisten.
gaby m. schrieb am 12.05.2007:
zu Herrn Künne: Warum bitte, wenn es solche Institutionen gibt (Profis für das Einfangen von Hunden) ist dies nicht schon längst geschehen? Ich glaube, wenn jemand das wissen müsste, wäre es doch eine Tierschützerin wie Frau Höss! Mir selbst ist nichts derartiges bekannt. Haben Sie übrigens schon dafür gespendet?
Thomas Künne aus wien schrieb am 12.05.2007:
Ich finde die Schuldzuweisungen bezüglich der entlaufenen Janeira ziemlich ekelhaft. Die Sachlage kenne ich nicht genau, aber die beleidigende Art und die Tatsache, der Frau Höss den Status "Tierfreund" abzusprechen, geht meines Erachtens zu weit. Sie hat bisher sehr viel für heimatlose Tiere getan, ihr steht zu, dass auch ihr ein Fehler unterlaufen kann.
Mein Vorschlag: Geld sammeln und das Einfangen Profis überlassen.
T.K.
Petra K. aus Wien schrieb am 12.05.2007:
Fr. V.Jö.
Schwachsinn schreiben SIE, denn SIE sind falsch informiert,
bzw. helfen SIE Fr. Höss alles zu verschleiern. Tatsache ist, das weiß ich
aus erster Hand, daß VON Fr. Höss mit der Deutschen Org. telefonisch und
auch schriftlich Kontakt aufgenommen wurde und vereinbart wurde, daß hier
in Österreich ein Traumplatz auf die Hündin wartet, dieser Traumplatz ist
für die arme Hündin eine Katastrophe geworden !!!!
Und wenn nicht beherzte wirkliche Tierschützer dran wären, so wüßte man
gar nicht, wo die Hündin ist, bzw. bisher war.
Denn weder die "liebe" Fr. Höss noch dieser "Traumplatz" wo sie weggelaufen
ist, haben je nach der Hündin gesucht oder einen Finger gerührt.
Wie bereits geschrieben, gute, falsche Sprüche ins Tagebuch der HP tippen, daß ist zu wenig um vor den anderen gut dazu stehen.
Statt ständig hinter dem PC zu sitzen, sollte Fr. Höss auch lieber
die Hündin einfangen helfen.
Das hätte sie als wahren Tierfreund ausgezeichnet !!!!!
Petra K.
Website: -

