GästebuchWir würden uns über einen Eintrag freuen. | ![]() |
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hm schrieb am 17.12.2007:
Abschied (Lied) T/M: hm 2007
1. Mein Hund er war mein bester Freund
das Schicksal hats nicht gut gemeint
er schlief ganz still bei mir allein
in meinen Armen ein.
Vor seinem letzten Atemzug
er Tränen in den Augen trug
und reckte kurz den Kopf empor
ganz zärtlich an mein Ohr.
Als wollte er zum Abschied mir ins Ohr noch etwas sagen,
bedanken für die Freundschaft in all den Jahr´ und Tagen.
2. Bedanken muß ich mich bei dir
du warst ein treuer Freund zu mir
und hattest mich bei Tag und Nacht
stets liebevoll bewacht.
Den allerbesten Spielkamerad
als kleines Kind ich an dir hat
nun ist all dies Vergangenheit
die wunderbare Zeit.
Wenn morgens ich zur Schule ging war traurig stets dein Blick
doch freudig war dann dein Gebell kam ich wieder zurück.
3. Die Tränen auf dem Fell bei dir
das sind die Tränen nur von mir
die ich zum Abschied hab geweint
um meinen liebsten Freund.
Vielleicht wenn du die Tränen spürst
dann weißt, daß du mir fehlen wirst
und ich dich nie vergessen werd
solang ich leb´ auf Erd´.
Leb´ wohl mein Freund ,"Aufwiederseh´n" die Zeit mit dir war schön
wir werden uns bestimmt einmal im Himmel wieder seh´n.
Trauda und Trixi aus Wien schrieb am 16.12.2007:
Traude und Trixi, Wien
Wir bedanken uns bei allen die Anteilnahme an Cindys Schicksal nahmen.
Wir glauben als „Pflegeplatz“ keinen Fehler gemacht zu haben. Sie hat bei uns keine Abnormalitäten gezeigt.
Wir bedanken uns bei Familie Höss-Filipp dass sie nach dem Notruf Cindy sofort übernahmen.
Meldungen div Tierärzte können die Übernahme (speziell älterer Tiere) einem sehr vermiesen.
Man sollte nicht nach 3-4 Tagen bei Übernahme schon mit dem „Schlimmsten“ rechnen.
Jedes Tier braucht seine Eingewöhnungsphase, diese kann nach Umgebung und Menschen länger oder kürzer sein.
Wir bitten alle die Anschaffung eines Haustieres sich gut zu überlegen. Bitte nicht als Weihnachtsgeschenk unter den Christbaum!!
Diese Tiere werden dann spätestens vor dem Sommerurlaub „entsorgt“.
Wir wünschen allen ein geruhsames und friedliches Weihnachtsfest
Trixi und Traude
eva schächter aus pottendorf schrieb am 16.12.2007:
ich bitte darum das denn menschen ein licht aufgeht und endlich sehen das Tiere Lebewesen mit Gefühlen sind ! es ist erschütternd was sie alles mit Menschen erleben und dem Tierarzt beim Fall Cindy dem gehört die Lizenz genommen!!!
im Namen aller Tiere DANKE das es Menschen wie sie gibt die so viel für Tiere tun !
eine ruhige Adventszeit und das ein wunder geschehen möge das alle Fellnasen gute Plätze bekommen bei Verantwortungsbewussten Menschen !
lg eva
Website: www.photographie-schaechter.at
Christine aus Wien schrieb am 15.12.2007:
Liebe Frau Brigitte!
Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und den gesamten Team sowie allen Fellnasen ein wunderschönes gesegnetes Weihnachtsfest und alles Liebe und Gute für das Jahr 2008. Bin sehr traurig was mit Cindy passiert ist und was man auch schon anderen LIeblingen angetan hat.
Ganz lieben Gruß Christine (Frauchen vom Seniokater Petzi)
Frau S aus Österreich schrieb am 10.12.2007:
Gehts denen noch gut ?!
Was denken sich diese gefickten Bulgaren dabei?
Ein Tier so zu quälen?
Man sollte so etwas mit ihnen machen,... mal schaun ob sie
dann auch noch lachen..
Ich habe mir diese Website noch nicht durchgelesen.. möchte aber trotzdem fragen:
Wie werden solche unmenschlichen / unwürdigen / von der natürlichen Selektion anscheinend nicht betroffenen Menschen bestraft?!
NUR Geldstrafe wäre idiotisch...
eingesperrt gehören solche Wesen.
Ja klar: FRUCHTBARKEIT...... die spinnen !
ihre Mordlust sollten sie bei Computerspielen befridiegen aber nicht an herrenlosen Tieren auslassen...
VERFICKTE IDIOTEN !
Machen wir etwas dagegen ! Nicht erst in ein paar Monaten ... JETZT!!!!!
Brigitte Höss-Filipp schrieb am 09.12.2007:
Sehr geehrte Frau Elfriede,
selbstverständlich stimme ich Ihnen als Tierfreund und Tierschützer absolut zu und im ersten Moment mag dieser Aufruf auch sehr grausam klingen. Nur darf nicht vergessen werden: die Nachfrage steuert das Angebot und wieviele dieser bedauernswerten Welpen (und auch die Muttertiere) verenden sehr qualvoll und werden unter schlimmsten Bedingungen gehalten. Auf die Gesetze zu vertrauen macht seit Jahren wenig Sinn und wenn Sie sich das Video ansehen: der Tierhändler liefert täglich neue "Ware" in das Zoogeschäft, weil die Nachfrage gegeben ist. Die traurige Bilanz zeigt, dass ein verkaufter Welpe diese skupellosen Kreaturen zur Nachzucht von 10 neuen veranlasst und dem muß ein Riegel vorgeschoben werden. Solche Welpen zu kaufen heisst daher nur neues Tierleid zu fördern. Selbstverständlich kann das alles nicht von heute auf morgen umgesetzt werden und absolut meine Meinung, dass auch der bereits gezüchtete Welpe schützenswert ist, aber man muß die Menschen dringend aufklären und somit die Nachfrage nach billigen Rassehunden drosseln. Darin liegt die einzige Chance für diese armen Geschöpfe, denn Strafen und Einfuhrverbote werden von der Hundemafia bewußt einkalkuliert und in Kauf genommen - dazu floriert das Geschäft mit der Ware Hund leider zu gut.
Es gibt zu dieser Thematik gewiss einige Sichtweisen aber die gemeinsame Blickrichtung muß lauten, diese Missstände so rasch als möglich zu beseitigen und die Tiere vor skupellosen Händlern zu schützen und dafür sind Mitleidskäufe mit Sicherheit der falsche Weg.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass uns das eines Tages gelingen wird, auch wenn bis dahin noch sehr viele Tränen vergossen werden.
Brigitte Höss-Filipp
elfriede m. schrieb am 09.12.2007:
betr: tagebucheintrag über "hundehandel"
wenn es das TIER bzw. das LEBEN des tieres ist, was im mittelpunkt unseres tierschützerischen denken und handelns steht - dann ist auch das leben eines bereits geborenen welpen in händen eines verbrecherischen händlers oder züchters schützenswert!!
und in diesem sinne wiederspreche ich ihrem "kaufboykott-aufruf"
wenn ein verantwortungsbewusster mensch einen welpen aus solchen händen zu sich nimmt, ist diese tat nicht geringer zu werten als jede andere tat für den tierschutz.
denn die nicht verkauften welpen erwartet ein grausames schicksal und ein grausamer tod.
was einzig sinn macht, sind rigorose kontrollen, beschlagnahme der "ware" und harte strafen für solche händler und generelles einführverbot von welpen für den strassenverkauf.
weiters aufklärung und sensibilisierung der menschen und strenge auflagen auch für tierzüchter in unserem land.
solange auch bei uns das tier noch in erster linie als sache gilt, gibt es auch bei uns diesbezüglich noch viel zu tun.
Brigitte Höss-Filipp schrieb am 05.12.2007:
LIEBE FREUNDE UND BESUCHER !
MIT KLEINER VERSPÄTUNG IST ES HEUTE SOWEIT .... UNSER ADVENTKALENDER IST ONLINE.
WÜNSCHE VIEL SPASS BEIM SCHMÖKERN UND ANHÖREN UND NOCH EINE SCHÖNE VORWEIHNACHTSZEIT.
Brigitte Höss-Filipp
Sonja aus NRW schrieb am 04.12.2007:
Hallo zusammen,
einam mehr habe ich heute wieder auf Euren Seiten gelesen,
war tief betroffen und berührt.
Ich habe an allen nur möglichen Petitionen und Protestbriefen
teilgenommen und sie abgeschickt.
Mir fällt ein Satz ein;
"Die grösse einer Nation und ihren moralischen Fortschritt
kann man danach beurteilen,
wie sie ihre Tiere behandelt."
Das sagte einst Mahatma Ghandi- wie Recht er damit doch hatte...
Kämpft weiter, ich werde es auch tun!
Liebe Grüsse,
Sonja
Website: http://sammybaer.npage.de/
Vera Stagl-Jöllinger / Völvahof schrieb am 03.12.2007:
Hallo hier spricht noch einmal NIKOS.
Obwohl ich ganz geduldig die lange lange Untersuchung (45 Minuten) über mich ergehen ließ werde ich nie wieder sehen können.
Das eine Auge hat ein irreparable Hornhauttrübung mit Kalkeinlagerungen, alles schon sehr, sehr alt.
Im anderen Auge ist der Sehnervkopf nicht mehr zu sehen, dieses hätte vor ca. 1 Jahr wahrscheinlich noch gerettet werden können.
Der Tierarzt lobte mein Wesen, manche meiner blinden Artgenossen werden aggressiv, weil sie nichts mehr sehen können und daher unsicher sind.
Bitte liebe Herrln und Fraulis, wenn Euer Hund etwas am Auge hat, auch dann wenn nur der Tränenfluß gesteigert ist, geht mit ihm zu einem Tierarzt.
Ein liebes Wauwau an alle Leser
NIKOS

