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Gästebuch



Wir wĂĽrden uns ĂĽber einen Eintrag freuen.

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Animal Help Austria aus 2004 Bruderndorf, Vogelau 6 schrieb am 20.12.2010:

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen "Hundebabys zu verkaufen."

Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte, "FĂĽr wie viel verkaufen sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 u. 50 Dollar. Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich mir sie anschauen?"

Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte, "Was fehlt diesem kleinen Hund?"

Der Mann erklärte, dass als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, "den kleinen Hund möchte ich kaufen!" Der Mann antwortete, "Nein, den kleinen Hund möchtest Du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir."

Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe. Der Mann entgegnete, "Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde."

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrĂĽmmtes, verkrĂĽppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.

Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, "Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."

Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird."

IM LEBEN KOMMT ES NICHT DARAUF AN WER DU BIST, SONDERN DASS JEMAND DICH DAFĂśR SCHĂ„TZT, WAS DU BIST, DICH AKZEPTIERT UND LIEBT!!!

(Verfasser unbekannt)

Website: http://www.animal-help.at
Susanne Bock aus Haag schrieb am 07.12.2010:

Liebe Gitti! Lieber Adi!
Abermals möchte ich Euch größten Respekt für Eure Arbeit und Euer Engagement zollen ... und ... alleine Adis Entertainmentfaktor macht eine Reise nach Schönkirchen einem Kabarettbesuch gleich *ggg*!
Bitte, bitte bleibt so wie Ihr seid - so viele Seelen brauchen Euch!
Liebe Grüße von allen zwei- und vierbeinigen Böcken!

Andreas Lange schrieb am 05.12.2010:

Deine Webseite gefällt mir richtig gut, besonders das Design. Ich werde jetzt öfters mal bei dir reinschauen.

Website: http://www.strom-mal-sparen.de
Admin Brigitte schrieb am 22.11.2010:

Es hat lange gedauert und viele Mühen gekostet......das Urteil mag für viele zu milde wirken....dennoch ist es äusserst selten, dass ein Tierquäler nach dem Strafgesetz verurteilt wird! Damian wurde physisch sowie psychisch schwerstens misshandelt und starb an den Folgen ......er wurde zu Tode geprügelt! Dennoch traurig, dass das Leben eines Hundes vom Strafgesetz her so wenig wert ist.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101123_OTS0244/hundetoeter-im-fall-damian-nach-strafgesetz-verurteilt

Wien (OTS) - Damians Zukunft schien rosig. Nach langer Zeit des
Wartens im Wiener Tierschutzhaus hatte der American Staffordshire
Terrier endlich ein Zuhause gefunden. Doch der Schein war trĂĽgerisch.
Damian wurde vom damaligen Lebensgefährten seiner neuen Halterin
derart misshandelt und mit FuĂźtritten traktiert, dass er in Folge
schwerer innerer Verletzungen starb.
Heute wurde dieser Mann am Bezirksgericht Donaustadt nach § 222
StGB für schuldig befunden und wegen Tierquälerei zu einer bedingten
Strafe von 3 Monaten verurteilt (noch nicht rechtskräftig). Der
Wiener Tierschutzverein (WTV) hatte sich der Klage gegen den
Hundetöter angeschlossen.
WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic: "Auch wenn Damian dadurch
nicht mehr lebendig wird und 3 Monate bedingt sehr milde sind, bin
ich froh über diesen Urteilsspruch. Endlich wird Tierquälerei nach
dem Strafgesetz geahndet. Und dieser Fall zeigt auch, dass
verteufelte Rassen - eben wie der American Staffordshire Terrier -
nicht die Täter, sondern die Opfer sind. Als nächster Schritt muss
fĂĽr den Verurteilten ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen werden, da
davon auszugehen ist, dass der Mann ungeeignet fĂĽr die Haltung von
Tieren ist."
Johanna Stadler, Geschäftsführerin der Vier Pfoten, begrüßt das
Urteil ebenfalls: "Heute wurde ein wichtiger Präzedenzfall
geschaffen. Gratulation an den Richter! Tierquälerei ist kein
Kavaliersdelikt - es ist wichtig, dass endlich nach §222 verurteilt
wurde. Auch VIER PFOTEN war bereits oft damit konfrontiert, dass
dieser fĂĽr uns so wichtige Paragraph schlicht nicht judiziert wurde."
RĂĽckfragehinweis:
Mag. Alexander Willer, Pressesprecher Wiener Tierschutzverein:
0699/ 1660 40 30

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***


Admin Brigitte schrieb am 21.11.2010:

DAMIAN - nächster Verhandlungstermin MORGEN, Dienstag den 23. November 2010 um 10:15 Uhr, Bezirksgericht Donaustadt

Wer hat Zeit und kann morgen zur Verhandlung kommen???
Bitte weiterleiten....es ist wahrscheinlich der letzte Verhandlungstag......es ist aeusserst selten, dass so ein Fall ueberhaupt verhandelt wird.......
Zur Erinnerung nochmals der Sachverhalt, wobei jeder der von diesem Fall hörte, ihn bestimmt niemals vergessen wird können:

"Heute ist ein trister Tag. Der Nebel hängt tief und es ist kalt und feucht draußen – passend zur Jahreszeit und passend zu unserer Stimmung. Seit wir deinen Obduktionsbericht mit eigenen Augen gesehen haben geht uns nicht mehr aus dem Kopf, wie schrecklich deine letzten Stunden gewesen sein mussten..."

Mit diesen Worten haben wir versucht Worte für das Unfassbare zu finden. Es ist nun ein Jahr her, seit Damian unter der Obhut seiner vermeintlichen Besitzer zu Tode gekommen ist. Erschlagen um genau zu sein. Sein Körper, ein einziges Hämatom......gerissene Milz, Leber, Blutungen in der Lunge, Zwerchfell, Bauch, Rippenbrüche, usw........

Damian war kein schönes Leben vergönnt. Er hatte schlichtweg kein Glück! Er wurde bereits von seinen ersten Besitzern geschlagen. Vier lange Jahre im Tierheim folgten, wo er sich Anfangs so kränkte, dass er eine blutige Castritis bekam. Er durfte deshalb ins Büro der Pfleger übersiedeln. Es ging ihm besser und er bekam 2009 sehr liebe und fürsorgliche Paten. Damian blühte auf. Im Nachhinein, seine glücklichste Zeit. Er fasste Vertrauen und machte grosse Fortschritte. Damian war ein lieber Hund, der sich nach Menschen sehnte, die ihm Halt geben konnten. Das Ziel lautete ein Zuhause für Damian zu finden, bei Menschen, die ihm ein liebevolles Zuhause schenken sollten.

Es meldete sich eine Interessentin. Sie nahm sich auch Zeit und so durfte Damian am 1. August 2009 zu ihr nach Hause übersiedeln. Wir dachten es wäre ein gutes Zuhause und Damian hätte endlich einmal Glück in seinem Leben. Als nach ung. 2 Monaten die Nachricht kam, Damian wäre an einem vermeintlichen Hirnschlag unerwartet verstorben, empfanden wir noch Mitleid.....das änderte schlagartig, da der Obduktionsbericht Schlimmes vermuten liess.

Unsere Nachforschungen ergaben ein düsteres Bild voller Kaelte und Misshandlung.......das Wiener Tierschutzhaus hat Anzeige erstattet und wir haben lange gekämpft, dass Damians Fall vor Gericht kommt!

Damian steht hier stellvertretend fuer ALLE Tiere, die misshandelt und getoetet wurden u. deren Fall es nicht einmal vor Gericht schaffte. Deshalb möchten wir hiermit auch ein Zeichen setzen!
Wir brauchen deshalb bitte eure UnterstĂĽtzung! Bei der letzten Verhandlung war der Gerichtssaal voll......diesmal soll es genauso sein!

Die Vermutung liegt sehr nahe, dass Damian keinen schnellen und schmerzlosen Tod gestorben ist.
Seine Paten wollten das Beste fĂĽr Damian und haben ihn unwissentlich in den Tod geschickt.

Die Verhandlung am Dienstag, 23. November 2010 um 10:15 Uhr findet am
Bezirkgsgericht Donaustadt
Dr. Adolf Schaerf Platz Nr. 3
1229 Wien
1. Stock, Verhandlungssaal V
statt.

Damians unfassbar traurige Geschichte (u. Video) kann man unter diesem link nachlesen:
http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=99416&page=2

Danke!

stefan greuel aus Mechernich schrieb am 21.11.2010:

Hallo erst mal super tolle HP.
Möchte wenn es erlaubt ist einmal
Schleich Werbung machen bin eine neue Seite zum Thema Eifel am bauen.
Es ist eine Seite fĂĽr und ĂĽber die Eifel also schaut mal vorbei.
MFG
Stefan Greuel
http://www.eifelnrw.com


Website: http://www.eifelnrw.com
Vera und Lucy aus Klausen-Leopoldsdorf schrieb am 21.11.2010:

Liebe Hundefreunde,

ich brauche einen Rat und zwar zernagt mein im April erfolgter Neuzugang "Lucy" schon das dritte geflochtene Körbchen, Plastikkörbe mag ich nicht, und Stoffliegekörbchen werden von der alten, nun schon fast 14-jährigen Elly zerfetzt.
Was gibt es noch für "feine" Schlafgelegenheiten ausser, nächtens das Bett neben dem Frauli ?
Liebe GrĂĽĂźe
Vera

Website: http://www.voelvahof.at
sugere aus mö schrieb am 13.11.2010:

hallo , danke das ich das inserat einstellen durfte .
nur das müsste ich jetzt löschen der kater ist wieder da ...freu ..
nur ich hab das kennwort nicht .
ich hab das am 23.09 eingestellt .

vielleicht kann man das irgendwie anders auch löschen , wär super .
danke nochmal

Animal Help Austria aus 2004 Bruderndorf, Vogelau 6 schrieb am 13.11.2010:

Liebe Brigitte,

ich muĂź zu Deinem Tagebucheintrag vom 13.11.2010 leider eine Anmerkung machen:

Es wurde mit dem Pflegeplatz für eine hochträchtige Spanielhündin nicht EINER armen Seele geholfen sondern "1 plus xxx"! *ggg*

Zur Reinkarnation: auch ich glaube daran und hatte besonders heuer ein persönliches, unglaublich faszinierendes Erlebnis, dessen Beobachtung sogar eine Dame, die sich bisher nicht damit beschäftigt hat, sehr erstaunt hat!

Nur soviel: wenn die Seelen zu uns zurückkommen möchten, finden SIE den Weg. Da braucht man nicht herumtelefonieren, suchen etc. Nur aufpassen und SEHEN. Bei meinem Fall hats allerdings ca. 15 Jahre gedauert.....Denn auch das liegt nicht in unserem Ermessen.....

Liebe GrĂĽĂźe!



Website: http://www.animal-help.at
benno schrieb am 10.11.2010:

so abwegig finde ich es nicht an Reinkarnation zu Glauben ;-)

eine Buchempfehlung, wenn Tiere vom Sterben sprechen von Penelope Smith .

Admin Brigitte schrieb am 09.11.2010:

Liebe Freunde !
Mit riesigen Schritten nähert sich die Weihnachtszeit und damit auch der Bedarf an Geschenken und diversen Anschaffungen.
Auf unserer Homepage findet man keine Werbung, jedoch besteht mit zwei renommierten Versandhäusern "zooplus.de" und "amazon.de" ein Partnerprogramm. Wenn Sie also über unser Seite über folgenden Link auf diese Partnerseiten einsteigen, werden einige Prozenterl von jedem so getätigten Einkauf nach Bezahlung unserem Spendenkonto gutgeschrieben.

Der unten angefĂĽhrte Link fĂĽhrt Sie direkt auf die Seite in der rechten MenĂĽleiste. Es ist wirklich ganz einfach ! Vielen Dank !
Für Sie entstehen selbstverständlich dadurch KEINE Mehrkosten !

Vielen herzlichen Dank im Voraus im Namen unserer SchĂĽtzlinge.
Ihre Brigitte Höss-Filipp



Website: http://www.haustiersuche.at/..._durch_ihre_einkaeufe,1,200,2.html
Traude aus Wien schrieb am 29.10.2010:



Liebe Renate!

WĂĽnsche dir gute Besserung. Halte dich aber bitte dabei an die Anweisung der Ă„rzte(in).
Brigitte ist sicherlich bemĂĽht einen guten Platz fĂĽr Gismo zu finden.

Habe mir gerade den vorherigen Eintrag durchgelesen, sollten auch viele tun.


Also gute Besserung und

LG Traude



Monika und Heinz Maurhart aus Wallsee schrieb am 29.10.2010:

Liebe Frau Höss-Filipp, liebe Besucher dieser Homepage!

Zwei Tage schon nachdem wir unsere geliebte Cockerspaniel-Dame Ricky allerschwersten Herzens in den Hundehimmel gehen lassen mußten, nahmen wir - verzweifelt und traurig wie wir noch waren - aus der Pflegestelle unseren neuen vierbeinigen Sonnenschein, das Cockerspaniel-Mädl Wendy mit.

Obwohl mein Mann damals sehr, sehr skeptisch war, weil Wendy wie die kleine HĂĽndin heiĂźt, sehr scheu war und gar nicht herankam, immer einen Sicherheitsabstand von etlichen Metern zu uns hielt, wagten wir es sie mit heim zu nehmen in der Hoffnung, daĂź sie bei uns dann spĂĽren wĂĽrde, daĂź ihr nichts passiert.

Wir haben den Schritt nicht bereut! Daheim angekommen taute Wendy von Minute zu Minute mehr auf, wurde zutraulich. Von Tag zu Tag meistert die kleine Maus ihr neues Leben besser und vergiĂźt (hoffentlich) all das Schlimme, daĂź ihr in den ersten zwei bis drei Jahren ihres Hundelebens (das wirklich ein schlimmes Hundeleben gewesen sein muĂź!) widerfahren ist.

Inzwischen rennt sie freudig bei den Spaziergängen ohne Leine (!!!) in der freien Natur herum. Sie wird in Einkaufscentren auch immer sicherer, obwohl sie noch immer Schwellenangst vor neuen Gebäuden hat. Trägt Herrli sie hinein, ist das dann ok und sie läuft sicher mit.

Wendy fährt ohne jegliche Angst Auto. Sie verträgt sich mit unserer Katze und unseren Zwergkaninchen. Fremden gegenüber ist sie zurückhaltend, jedoch bessert sich das auch. Wir könnten uns keine bessere Nachfolgerin für unsere Ricky wünschen, die ein wahrer unkomplizierter, unerschrockener Traumhund war.
Ricky war von der achten Lebenswoche an bei uns, hatte nie etwas Schlimmes erleben müssen. Sie kam auch aus Tschechien, jedoch von einem scheinbar seriösen Züchter, denn sie hatte selbst als Welpe vor nichts und niemand Angst.

Nun haben wir wieder einen Cockerspaniel aus Tschechien - diesmal aus schlimmsten Verhältnissen. Doch auch dieses Tier versucht ein liebes, braves, anhängliches Musterexemplar von einem Familienhund zu sein und es gelingt ihr von Tag zu Tag mehr. Auch Wendy ist - auf ihre Art - ein Traumhund!

Warum ich das schreibe? Um die Besucher dieser Homepage und Leser des Gästebuches zu ermutigen, so einem armen Tier eine Chance zu geben und um mit Vorurteilen gegen Heimtiere aufzuräumen.

Wir haben mit Ricky Glück gehabt. Kollegen von mir haben teure Welpen bei "angesehenen Züchtern" für viel Geld gekauft und hatten dann ein ängstliches, verstörtes Tierchen, das sich flach auf den Boden legte, wenn auf der gegenüberliegenden Straßenseite jemand ging. Andere haben einen Welpen, der panisch beim Autofahren war. Einem weiteren teuren Rassehund-Welpen mußten die Augen operiert werden, weil er sie nicht weit genug aufbekam. Er frißt nur nachts, wenn niemand zuschaut. Auch dieser ist von einem "angesehenen und teuren Züchter". Was müssen diese Tiere in ihrem Welpenalter schon erlebt haben, um ein solches Verhalten zu zeigen! Eine Bekannte von uns kaufte vom gleichen Züchter einen Hund gleicher Rasse, wie sie vorher gehabt hatten und was ein solcher Traumhund gewesen war. Der Hund jetzt ist das ganze Gegenteil, wild, unbändig, zerstörerisch und trotz Hundeschule nicht folgsam.

Ich mein nur, es ist keine Garantie daß der Hund so zum Wunschhund wird, wenn man einen Hund vom Welpenalter an hat. Ein Hund der wie jetzt unsere Wendy und ihre vielen Leidensgenossen, die der Tötungsstation Nitra glücklicherweise entronnen sind, wird alles daransetzen, den neuen Besitzern Freude zu machen! Er wird es ewig danken!

Man kann einfach nicht sagen "Ah, die haben eh alle einen Knacks weg!" WeiĂź man anhand meiner Beispiele, welchen Knacks so ein Welpe vom ZĂĽchter schon bekommen hat? Wie gesagt, mit Ricky hatten wir damals einen GlĂĽcksgriff gemacht. Doch mit Wendy jetzt genau so! Wir wĂĽrden Wendy fĂĽr nichts in der Welt wieder hergeben!!! Sie ist uns in den sechs Wochen die sie bei uns ist schon so ans Herz gewachsen und sie begeistert jeden, den wir treffen!

Wir erzählen gern Wendys Geschichte und weisen auf die Haustiersuche hin. So viele Leute sind noch vollkommen unwissend um die schlimmen Zustände in diesen Tötungsstationen, ja sie wissen noch nicht einmal von deren Existenz.
Es wäre unser größter Wunsch, wenn viele, viele Leute davon erfahren und sich dann entschließen, so einem armen Tier wieder (oder endlich das erste Mal!) eine Familie zu geben, bei der es geliebt und gut versorgt wird.
Wir können es nur allerwärmstens empfehlen!!!!

Hut ab vor Ihnen, Frau Höss-Filipp!!! Solche Tierfreunde wie Sie gibt es leider viel zu selten!!!

Liebe GrĂĽĂźe aus Wallsee/NĂ–

Wendy, Heinz und Monika Maurhart



renate willegger aus Rabensburg schrieb am 29.10.2010:

Hallo ihr lieben. Ich bin zurĂĽck aus dem Spital, darf aber 8 Wochen meinen linken Fuss nicht belasten.
In der Zeit wo ich nicht da war, ist meine Tochter Ivonne eine grosse UnterstĂĽtzung gewesen, sowie auch Christof und Elfi. Bitte meldet euch fĂĽr Gismo, damit er bald ein neues Zuhause bekommt.

lg
Renate

Traude, aus Wien schrieb am 24.10.2010:


Jetzt muß ich auch mal meine Meinung zu „Pflegefamilie“ abgeben!

Ich nehme nur Katzen in Pflege, da Hunde in meiner Wohngegend nicht „artgerecht“ gehalten werden können. Kaum Grünflächen, keine Laufmöglichkeit etc.

Ich helfe Brigitte seit Mitte August 2006 und hatte bis heute 35 Katzen betreut. Zur Zeit nur 2 Ă„ltere.
Ich hatte keinerlei Erfahrung mit Katzenhaltung, aber Brigitte stand mir jederzeit mit Rat zur Seite.

Die Tierarbeit von Brigitte sollte JEDER schätzen, sie ist immer bemüht den richtigen Platz für das Tier zu finden.

Von meinen 33 vermittelten Katzen kamen nur 2 zurĂĽck.
Die 1. wurde scheinbar unüberlegt angeschafft und als Rückgabegrund wurde „todkrank“ angegeben. Die 2. hatte sich mit dem dort ansässigen Kater nicht vertragen, sich nicht hervorgetraut und auch kaum gefressen.

Ich selber hatte Anfang des Jahres etwas gesundheitliche Probleme, daher hat Brigitte 2 Katzen zu sich übersiedelt und meinte auch die 2 anderen zu sich zu holen. Dieses Anbieten lehnte ich ab da die schon etwas älter sind und eine Übersiedlung und Eingewöhnen im Katzenhaus ich diesen Tieren nicht zumuten kann. Diese 2 sind seit 6.6.2009! bei mir und es geht ihnen prächtig.

Finde die Angriffe auf andere Pflegefamilien und besonders an Brigitte nicht nötig und gehören auch nicht in das Gästebuch. Differenzen können immer auftreten, aber diese sollten per PN abgeklärt werden.

Viele liebe GrĂĽĂźe an alle Pflegefamilien und besonders an Brigitte.
Macht bitte trotz der Anfeindungen weiter. Die Tiere werden es EUCH danken.

LG Traude



Animal Help Austria aus 2004 Bruderndorf, Vogelau 6 schrieb am 24.10.2010:

Sehr geehrte Frau Renate aus T,

diesmal nicht mehr unbekannter Weise, da Sie immer mehr Ihrer anscheinend massiven psychischen Probleme preisgeben.

Woher nehmen Sie das Recht wissen zu wollen, was andere Pflegestellen fĂĽhlen??? Warum reiten Sie dauernd auf Ihren ach so tollen Kursen und Ausbildungen herum??? Jeder Eintrag hat eine solche Betonung. Stolz IRGENDWAS geschafft zu haben?

Ich habe in den 35 Jahren Tierschutz auch einiges erlebt und gesehen. Leider auch ein paar so Leute wie Sie, denen es nur um sich selbst geht. Und einem Tier wenig Futter zu geben, naja sagt ja schon einiges. Ich wĂĽrde auch gerne wissen, wer Ihre TĂ„in ist. Der sollte man dann besser keine Patienten mehr schicken!

Ich bin sicher, daĂź auch das Tierheim Baden auf Ihre Dienste bald verzichten wird oder wenn Sie das lesen, gleich von vorne herein ablehnen. Wie jeder Tierschutzverein, der TIERE SCHĂśTZT!

Unter Ihrem Niveau? Nun, Sie haben genau auf diesem niedrigen Niveau angefangen und es noch heruntergeschraubt. Ja, fĂĽhlen Sie sich angegriffen - das dĂĽrfte ja sowieso Ihre Leidenschaft sein. Immer alle auf Sie, gegen Sie etc. (Paranoia?) Bitte suchen Sie Hilfe bei einem Psychiater, der Ihr SelbstwertgefĂĽhl hervorkramt und Ihnen vielleicht zu ein wenig Herzensbildung verhilft.

Denn diese Ausbildung dürfte entweder gar nicht vorhanden oder schon länger verschüttet sein!

Ich wünsche Ihnen auf Ihrem steinigen Lebensweg der harten Erfahrungen viel Erfolg, und möge Ihnen irgendwann die Gelassenheit und Ruhe innewohnen, damit Sie dann armen Tieren wirklich helfen können und nicht nur davon sprechen!



Website: www.animal-help.at
Susanne schrieb am 24.10.2010:

Schade, dass ich gerade gelesen habe, dass Gismo von dieser terriererfahrenen Familie zurückgegeben wurde. Wir sind nicht terriererfahren und haben seit gut vier Monaten einen Terrackel, bzw. Dackerrier, also zweimal Wachinstinkt, Misstrauen gegenüber Fremden, usw. Natürlich waren auch wir nach zwei reibungslosen Monaten am Überlegen, ob er für uns tragbar ist. Bis jetzt überwiegt die Hoffnung und die Liebe. Ich würde ihn nie mit einem Kind alleine lassen! Meine sind Teenager, der Jüngste 12, meine Enkel 1 und 5. Inzwischen akzeptiert unser Hund auch die Kleinen, wobei die Größere gelernt hat, sich nicht ganz so schnell zu bewegen und sie nie ohne Aufsicht zusammen und nie am Boden zusammen sind!

Eine Begebenheit zum "Zwicken". Im Urlaub hatte sich unser Hund heillos in der Leine verfangen und schrie vor Panik und Schmerzen. Ich war mit den Kindern in einer Ausstellung, mein Mann, damals noch nicht so hundeerfahren, wollte den Hund befreien, der aber vor Angst knurrte und schnappte. Da hat mein Mann den Maulkorb geholt, den W. sich ĂĽberraschend ergeben anlegen lieĂź und dann die Leine entwirrt.
Es ergeben sich immer wieder Situationen, die unserem W. so bedrohlich erscheinen, dass er beissen wĂĽrde. Da bin ich gefordert, ihn mit Umsicht und Liebe durch zu fĂĽhren. Ich lasse es auf keine Machtspiele ankommen. Irgendwann wird er uns so vertrauen, dass er nicht mehr abs Beissen denkt!

Liebe Frau Höss und alle aufopfernden Helfer!

Ich wĂĽnsche Ihnen viel Kraft, Mut, Ausdauer und zumndest den Zweibeinern gegenĂĽber ein dickes Fell!!! Liebe GrĂĽĂźe!!!

Susanne



Renate aus Tribuswinkel schrieb am 23.10.2010:

liebe brigitte....

ich betreue meistens hunde aus schlechter haltung - ich habe die ausbildung dafĂĽr....
weiters habe ich in dieser angelegenheit nichts mehr hinzuzufĂĽgen.

Admin Brigitte schrieb am 23.10.2010:

Hallo Renate nach Tribuswinkel !

Leider weiß ich nicht genau, was an meinem Tagebucheintrag dir einen solchen Stich versetzt haben könnte, jedoch finde ich es nicht nur unpassend und ungerecht, sondern auch absolut nicht förderlich für den Tierschutzgedanken, so über mich und diese seit langem recht gut funktionierende private Initiative zum Schutz und zum Wohle von Tieren, her zu ziehen.
In einer Tierschutzgruppe sollte nicht der Mensch das Wichtigste sein, sonder immer noch das Tier im Vordergrund stehen, das siehst Du offenbar leider nicht so.

Ich werde mich hüten und Deine Einträge zu löschen, leider komme ich dadurch aber auch nicht umhin, meine Stellungnahme dazu mitzuteilen.
Ein Foto sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte und so kann man sich ab sofort im Tagebuch davon überzeugen, in welchem Zustand wir Gismo aus Nitra übernommen haben und welche positive Entwicklung er seither durchlebt hatte. Das „neue“ Foto ist erst etwa 10 Tage alt. Soviel zum Lob an die prima Pflegemama Renate-R und ihre Familie.

Du besitzt bestimmt Kenntnisse durch absolvierte Kurse, nur leider fehlt Dir die Erfahrung mit derart geschundenen Seelen wie Gismo und seinesgleichen. Diese Tiere brauchen in erster Linie viel Ruhe um seelische Balance zu erreichen, bestimmt auch nach angemessener Zeit sanfte Führung, die aber mit Training im herkömmlichen Sinne nichts zu tun haben und vor allem: genügend Nahrung. Weder bei Renate noch bei mir oder in sonst einer bisherigen Pflegestelle werden die Tiere unkontrolliert gefüttert, aber der permanente Nahrungsmangel und die damit verbundenen Reaktionen wie: vom Tisch stehlen, Mistkübel nach Nahrung durchstöbern (nicht als Zeitvertreib) oder stark ausgeprägter Futterneid kann zum Großteil dadurch gemildert werden, dass das Tier über den Tag verteilt öfter und vielleicht auch reichlicher gefüttert wird, als das bei unseren nicht so benachteiligten Tieren der Fall ist. Die Menge der Nahrung stellt sich dann ganz von selbst ein und wir von jedem von uns überwacht und den Gegebenheiten angepasst.
Als ich Gismo von Dir übernahm, war leider nach wie vor jeder einzelne Knochen zu spüren und wenn Deine Tierärztin meinte, dass das Gewicht in Ordnung war, dann steht das in krassem Widerspruch zur geschätzten Meinung unseres Tierarztes und absolut auch der unseren! Gismo musste aufgepäppelt werden (um dieses strapazierte Wort zu benutzen) und die Tatsache, dass er bei dir permanent vom Tisch gestohlen hatte, und alle deine Trainingsmethoden nicht gegriffen haben, beweist das ja auch. In Rabensburg zeigte er schon sehr bald dieses Verhalten nicht mehr.
Für diese Tiere, die immer nur Schlimmes und Schlechtes erleben mussten, ist folgsam zu sein fast schon eine Selbstverständlichkeit …. Alle (und ich meine ALLE !) meine Schützlinge haben innerhalb von wenigen Stunden Sitz und Platz gemacht, wenn ich sie dafür nur einen Streichler erhalten haben. Sorry, aber dafür ist kein Kurs von Nöten, diese Tiere strotzen vor Dankbarkeit und getrilltes oder strenges Training ist hier absolut fehl am Platz und bedeutet in der ersten Betreuungszeit völlig unnötigen Stress und zwar für beide Partner.
Leider hast du meine diesbezüglichen Ratschläge nicht angenommen.

Obwohl du nur einen einzigen Pflegehund Gismo betreut hast und während dieser Zeit mehrmals die Rückgabe angekündigt hattest, schlägst Du mir ernsthaft vor Verbesserungen zu überlegen?? Entschuldige höflichst, aber Du sprichst von Dingen, die sich absolut Deiner Kenntnis entziehen. Ich habe in den letzten 20 Jahren mehr erlebt als manche in drei Leben nicht sehen, hören und fühlen müssen und war und bin dennoch für konstruktive Vorschläge immer sehr offen. Es gibt aber kaum einen anderen Weg als das MITEINANDER für die gute Sache und genau damit dürftest du ein massives Problem haben. Und somit habe ich auch ein großes Problem mit Deiner Einstellung und Dich auch nicht mehr wegen eines neuen Schützlings kontaktiert. Deine schriftliche „Kündigung“ war also unnötig und schreckt vielleicht nur andere Pflegefamilien ab zu helfen! Schade für die Tiere !

Nur kurz noch zu dem gemeinen Vorwurf mit einem etwas bitteren Beigeschmack, wir würden „ganz schnell noch Fixplätze finden“: das kommt schon gelegentlich vor, schließlich rufen täglich mehrere Interessenten für einen Schützling an, von denen die Pflegestellen erst erfahren, wenn es besprochen, passend und spruchreif ist. Bei Benny hat es zufällig super geklappt, bei Gismo leider nicht. Er hatte heute den achtjährigen Sohn gezwickt, man sah sich überfordert und Gismo wurde sofort wieder von Renate und Christoph aufgenommen. Renate hatte aber bereits vor der missglückten Vergabe alle Vorkehrungen getroffen, damit Gismo während ihres Krankenhausaufenthalts gut versorgt ist. Das ist Hilfe und das wird für Gismo gemacht und nicht um gelobt zu werden oder vielleicht im Tagebuch erwähnt zu werden – und darauf kommt es bei guten Pflegestellen an.

In diesem Sinne wünsche ich Dir bei Deiner neuen Aufgabe in Baden viel Erfolg und möchte Dich nochmals ersuchen, mir eventuelle weitere Nachrichten zu diesem Thema nur noch als PN zu übersenden. Das Gästebuch ist dafür nicht vorgesehen und sollte jemand an der Korrespondenz interessiert sein, dann wird diese gerne weitergeleitet.
Danke für Dein Verständnis, Brigitte


Renate aus Rabensburg schrieb am 23.10.2010:

Hallo Renate.
Danke fĂĽr Deinen lieben Eintrag. Ich sollte seit Freitag im Spital sein. Habe Wasser im linken Knie und einen Meniskuseinriss seit ca. 4 Monaten, Renate es ist keine Art von Dir sich nur zu beschweren.
Gismo war Haut und Knochen, auch unser Tierarzt in Reierdof-Schönkirchen hat gesagt er muss zunehmen. Das Flohband so eng, ich musste es runter schneiden. Ich habe 30jahre Tiere und mach mich noch schlau im Internet. Gismo hat im Rücken eine Verletzung durch Misshandlung, sollte kein Halsband haben sondern ein Brustgeschirr und er hat es. Gismo hat am Anfang drei Schälchen 300g pro Tag bekommen
Er wurde von mir gebadet und gebürstet er hatte Dreck als wäre er gerade aus Nitra gekommen. Was hast du gemacht ??
Namen geändert und Flohband gegeben wo es das gute Mittel beim Tierarzt oder Apotheke gibt und viel wirkungsvoller ist als ein Flohband. Aber das sagte ich dir eh schon.
Ich hab Gismo heute um 14uhr zurückbekommen da es nicht der Platz für ihn war. Ich hab ihn ohne wenn und aber zurückgenommen und mich für die nächsten 14 tage um Ersatz für mich gekümmert.. Renate aus Ebreichsdorf und viele andere Pflegefamilien machen das ohne immer solche Einträge wie du machst. Danke für den Eintrag von Animal Help Austria ich bin auch ihrer Meinung ich mache das weil Tiere uns brauchen ohne wenn und aber.
Brigitte hat viel Arbeit und macht das aus liebe zu den Tieren seit 20 Jahren. Ich bewundere Brigitte wie sie das schafft Arbeiten gehen und so viele Hunde und Katzen zu betreuen. Danke Gitti das es solche Menschen wie dich gibt. Ohne dich und uns Pflegemamas wĂĽrde es schlimm ausschauen. Wir haben auch Hunde aus Ă–sterreich, nicht nur aus NITRA. Der Papillon Mucki hatte stoze 1.20 kg, als er vermittelt wurde hatte er 3,33 kg und hat ein gutes zuhause in Tirol bei einer Familie mit Papillons .
Ich wünsche Dir viel Spaß mit den Hunden aus Baden, allerdings solltest du ihnen vielleicht mehr zu fressen geben damit sie Deine Schildkröten in ruhe lassen gg
Aber nun Schluss damit. Wir alle wollen ja nur helfen.
Wie Du weiĂźt ist Gismo schwer zu vermitteln, da er misshandelt wurde und keine Kleintiere mag. Er ist halt ein Terrier mit Jagdinstinkt.
lg Renate aus Rabensburg


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