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G├Ąstebuch



Wir w├╝rden uns ├╝ber einen Eintrag freuen.

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Bianca Prosenbauer aus Wien schrieb am 10.02.2011:

Hallihallo!

Ich habe kurz vor Jahreswechsel meinen schwarzen, einenhalb Jahre alten Kater in Sch├Ânkirchen-Reyersdorf abgeholt. Er stammte aus einer Katzentruppe in der Slowakei und hat als Merkmal ein kleines Cut am Ohr (als Zeichen der Kastration). Damals hie├č er noch "Mahoo", jetzt hei├čt er Baghira - wie der schwarze, sanfte Panther aus dem "Dschungelbuch", der Name ist wirklich passend f├╝r ihn!
Baghira war zu Beginn sehr verschreckt, versteckte sich die ersten 3 Tage unter meinem Bett. Doch nach einer Woche ca. hatte er sich so an mich gew├Âhnt, dass er begonnen hat, sich streicheln zu lassen und zutraulich zu werden.
Mittlerweile holt er mich von der Haust├╝r ab, wenn ich heimkommme, l├Ąsst mich nicht aus den Augen und verfolgt mich durch die ganze Wohnung. Wenn ich duschen gehe, wartet er vor der Badezimmert├╝r, wenn ich schlafe liegt er zusammengerollt neben mir und sucht st├Ąndig K├Ârperkontakt. Er stupst mich mitten in der Nacht an und l├Ąsst sich am Bauch kraulen. Wenn ich abends mal ausgehe, sitzt er auf meinem Bett und ruft nach mir. Zu meiner Schwester, die mit mir zusammenwohnt, ist er noch etwas reserviert, doch sch├Ân langsam taut er auch bei ihr auf. Hauptsache zu seiner neuen "Mama" kommt er schmusen. :D

Zu unserer anderen Katze (mittlerweile 14 Wochen alt; Thai-Siam-M├Ąnnchen, sehr verspielt) ist er wie ein gro├čer Bruder. Die beiden tollen durch die Wohnung, spielen miteinander, putzen sich und schlafen nebeneinander auf der Couch. Sie sind unzertrennlich geworden und teilweise lustiger anzusehen als der beste Kinofilm! Baghira passt auf ihn auf, lernt ihm, was er darf, was er nicht darf, und ist sanft und liebevoll zu ihm.

Ich bin sooo gl├╝cklich mit diesem Kater und k├Ânnte mir keine bessere Katze vorstellen. Er erinnert mich stark an den Kater, mit dem ich viele Jahre als Kind in meinem Elternhaus verbracht habe. Vielen Dank, dass ich durch euch meinen gro├čen Traum der gro├čen, schwarzen Schmusekatze erf├╝llen konnte!

Viele liebe Gr├╝├če und macht weiter so!
Bianca


Fam. Auer aus Wien schrieb am 06.02.2011:

Liebe Frau H├Âss-Filipp,

wir waren am Samstag in Ihrem "Katzenhaus" weil wir uns entschieden haben, da├č wir als Familie einem K├Ątzchen ein liebevolles Zuhause geben m├Âchten.
Nun habe ich gesehen, da├č es hier die M├Âglichkeit eines G├Ąstebucheintrages gibt und das wollte ich sofort nutzen: Wir k├Ânnen nur sagen - wenn es ein Paradies auf Erden f├╝r Katzen gibt, dann ist das bei Ihnen. Wir sind heute noch total angetan von der liebevollen Betreuung Ihrer Sch├╝tzlinge sowie die grandiose Gestaltung der Tierr├Ąumlichkeiten. Fast schon hat man ein schlechtes Gewissen, wenn man ein Tier aus diesem "Funpark" abholt. Dennoch haben wir uns f├╝r die Gitti entschieden - sie wird von nun an Kitty genannt, dank unserer 6j├Ąhrigen Tochter ;-). Wir glauben, da├č sie uns genauso schnell wie wir sie total ins Herz geschlossen hat, denn sie ist so verschmust, da├č es kaum zu glauben ist. Auch wenn man ihr noch anmerkt, da├č ihr die ├ťbersiedlung doch ein wenig Unbehagen bereitet hat, wird es fast von Augenblick zu Augenblick besser.
Wir werden auf jeden Fall in K├╝rze einen Bericht mit Foto senden!
Auf diesem Weg m├Âchten wir uns auch nochmals ganz herzlich f├╝r die geduldige und liebevolle Beratung bedanken und die M├Âglichkeit, da├č wir nun eines Ihrer Sch├╝tzlinge beherbergen d├╝rfen!
Liebe Gr├╝├če aus Wien von Familie Auer und "Kitty"

traude aus wien schrieb am 05.02.2011:


Lieber Sebastian!

1. Habe ich keine Gr├╝npflanzen in meiner Wohnung. (Bringe sogar einen Kaktus um)

2. W├╝rde ich evtl "gef├Ąhrliche" Pflanzen separiert unterbringen.

3. Vielleicht hilft es auch Katzengras anzubieten.

Viele LG
Traaude



Sebastian aus Heidelberg schrieb am 05.02.2011:

Hi liebes HausTirSuche Team rund um Brigitte und Co.,

ich m├Âchte euch sagen, dass eure Seite ganz toll ist. Bin ├ťber eure "Giftige Pflanzen" Seite auf euch gesto├čen, da ich selbst eine kleine Pflanzenseite habe und wissen wollte, welche Pflanzen meiner Katze Gizmo gef├Ąhrlich sein k├Ânnen. Sehr Informativ und super viele Pflanzen, die Ihr da zusammengetragen habt.

Macht weiter so. Viele Gr├╝├če

Website: http://www.yucca-palme-kaufen.de/
Carmen aus Ebenthal schrieb am 04.02.2011:

Hallo alle zusammen,

Gestern besuchte ich die Fam. H├Âss Philipp, weil wir mit 2 Hunden, die wir im Sommer ├╝bernommen haben beim Tierarzt waren. Unsere Conny (H├╝ndin) hat sich in den 6 Monaten optimal entwickelt und auch Ano (R├╝de ) hat jetzt die Kastration hinter sich.

Bei dieser Gelegenheit schauten wir auch gleich mal bei Fam. H├Âss-Philipp "vorbei". Ganz besonders weil ich selbst ca. 30 Katzen vermittelt habe und den Schicksalen dieser Tiere heute noch verbunden bin, habe ich grosse Achtung vor soviel Engagement. Weil unser Ano ein "Feigling" war und mit 14 kg doch etwas zu gross als Schosshund, musste ich auf den Kaffee in der gem├╝tlichen K├╝che leider verzichten.

Ich habe aber den Abend dann dazu genutzt die Eintr├Ąge im Tagebuch seit Juni 2010 nachzulesen, was sich so ereignet hat. Dabei stiess ich auf MOLLY und die Bem├╝hungen diese wieder zu sozialisieren und der Bitte ob jemand Vorschl├Ąge h├Ątte.

Vielleicht kann ich mit ein paar Tipps helfen, denn "meine" Katzen sind heute gl├╝ckliche Katzen ohne Futterneid und leben sehr entspannt. Ohne ins Detail zu gehen ├╝ber alle, m├Âchte ich hier zwei nennen. Die "Micky Mouse" und das "W├╝rmchen". Beide haben ein sehr ├Ąhnliches Verhalten zu Molly. Obwohl die eine Katze "erwachsen" war und die andere als "Baby" von der Mutter gebracht wurde, und beide nicht dem gleichen Wurf entstammen, ist das Verhalten gleich und zeigen erstaunliche Parallelen zur MOLLY.

Sie nehmen das Futter, meiden aber die Katzengruppe und unsere R├Ąumlichkeiten.
Deswegen glaube ich, da├č Molly durchaus mit Ihrer neuen Besitzerin "sehr verbunden" ist, und die Hundedame durchaus am Sportplatz noch entsprechend sozialisierbar w├Ąre. Sie w├╝rde diesen Futterplatz nicht nutzen, wenn sie eine innere Ablehnung h├Ątte.

Ich will hier nur kurz erz├Ąhlen wie meine "Micky Mouse" und mein "W├╝rmchen" sich entwickelt haben:

"Micky Mouse"
Als Baby noch relativ immer in der Gruppe, begann sie ein Eigenleben, indem sie immer irgendwie die Aussenseiterin war. Auf Zuruf kam sie, aber R├Ąume wollte sie schon als Baby nicht. Streicheleinheiten ja, aber nicht herumtragen.
W├Ąhrend der Rest der Bande "fr├╝hst├╝ckte" war ich oft auf der Suche und fand sie auch. Darauf hin habe ich mir angew├Âhnt ihr eine extra Sch├╝ssel vorzubereiten und diese erhielt sich abseits von den anderen. Es war klar, da├č diese Katze unvermittelbar war und ich immer ein Auge auf sie haben muss.
Als sie erwachsen wurde, verschwand sie immer wieder f├╝r etliche Tage. Sie wurde zum fr├╝hest m├Âglichen Zeitpunkt sterilisiert. Es b├╝rgerte sich ein, da├č sie mich rief, wenn sie da war. Dann ging ich eine Futtersch├╝ssel holen und f├╝tterte am Rande der Wiese. Streicheleinheiten bekam sie auch.
Heute ist sie 7 Jahre alt. In der Zwischenzeit hat sie sich in der H├╝tte eines Nachbarn gem├╝tlich gemacht. Er ist Fr├╝haufsteher und Rentner. Er f├╝ttert sie jetzt auch und ist mein verl├Ąsslicher Katzenvater geworden, wenn wir vereisen m├╝ssen. Micky Mouse ist dort auch zur Ruhe gekommen. Sie geht nicht mehr streunen. Das Haus betritt sie immer nur kurz. Sie bleibt auch bei Minusgraden draussen. ABER ... Dort ist keine weitere Katze und ein blickdichter Zaum und so hat sie das Einsiedlerleben, welches sie leben will. Sie ist freundlich und doch reserviert. Sie plaudert aber auch und begr├╝sst mich nach wie vor herzlich, erwartet aber kein Futter.

Die zweite Katze "W├╝rmchen"
ist zwar nicht weggezogen, springt im Winter auf die Fensterbank vom B├╝ro und l├Ąsst sich dort f├╝ttern. Auch wenn das Fenster im Sommer weit offen ist, kommt sie nicht herein. Wenn ich mit ihr "schmusen" will, dann muss ich raus gehen in die Mitte der Wiese und darauf achten, da├č keine Katze in der N├Ąhe ist. Dann kommt sie und springt auf den Schoss und sabbert, da├č die Jeans auf den Knien regelrecht nasse Flecken hat. Die Krallen sind extrem und wenn sie "milch tritt" dann muss ich Schmerzenslaute unterdr├╝cken.
Wenn sehr viel Schnee f├Ąllt, dann suche ich sie.Ich weiss welche Orte sie zum Verstecken im Freien bevorzugt und bringe das Futter hin, bis der Weg freigeschaufelt ist.
"W├╝rmchen" ist jetzt bald 10 Jahre alt.

---
..und warum erz├Ąhle ich all das. Wenn ich das auf Molly umlege, dann w├╝rde ich vorab

a) keine Hunde mitnehmen zum Futterplatz
b) wenn das Futter hingestellt ist, in ca. 15 m Abstand zur Sch├╝ssel sich f├╝r 5 min hinsetzen und leise locken und dazwischen immer wieder Schweigen
..dann aufstehen und gehen. Langsam und ohne Hektik. Keine Suche im Gestr├╝pp der Umgebung. Ich bin mir sicher, dass die Molly in der N├Ąhe ist.
Wenn Hunde in der N├Ąhe sind, kommt sie garantiert nicht. Wenn keine Hunde in der N├Ąhe sind, aber Suche stattfindet mit lautem Rufen, dann wird sie unsicher und versteckt sich.
c) das ist ein echt hartes Geduldsspiel...aber best├Ąndig und immer nach der Futtersch├╝ttel sich hinsetzen (immer auf denselben Platz) und dann ruhig und langsam den Futterplatz verlassen.

Ich wette in 2-3 Wochen wird sie sichtbar sein. Aber auf Abstand. Dann unbedingt nicht in die Augen blicken, sondern seitlich vorbei und die Schultern von ihr wegdrehen. Auch nicht aufstehen. Gelassen die 5 minuten warten und dann langsam den Platz verlassen. Wie immer...

Das Geduldspiel geht dann noch weiter... und wenn sich das Ritual einspielt, dann r├╝ckt man den Holzblock, oder STein worauf man sitzt immer n├Ąher zur Futtersch├╝ssel. Man kann dann anfangen die Hand auszustrecken, oder sich zu bewegen. Dann wieder nach 5 min aufstehen und weggehen.

WEnn sie dann nachgeht... was sie vorsichtig auch tun wird!. Nur kurz umdrehen, freundliche Worte und weiter gehen. Sie soll nie das Gef├╝hl kriegen Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein. Sie wird stehenbleiben nach einer gewissen Strecke.

Dann ist der Bann gebrochen. Zum Verfestigen der Beziehung muss der Futterplatz Tabuzone f├╝r "├ťbergriffe" sein. Das Ritual muss soweit gehen, dass Molly freudig und angstfrei aus dem Gestr├╝pp kommt und schon vor der Sch├╝ssel am Futterplatz steht. Erst dann sollte man ├╝berlegen wie diesem Hund die weitere Zukunft gestaltet werden kann.



==========

Viel Gl├╝ck..
Ich hoffe die Tipps helfen und Molly kommt zur Ruhe.

*seufz"... .

Carmen

Stephanie schrieb am 01.02.2011:

Hallo zusammen!! Eure Website ist wirklich klasse und nat├╝rlich m├Âchte ich mich auch mit einem Eintrag in eurem tollen G├Ąstebuch verewigen. Eure HP habt Ihr super hinbekommen. Klasse Idee und super Bilder. Macht weiter so! Liebe Gr├╝├če, Stephanie

Website: http://www.gr├Ânland.biz
Docven schrieb am 25.01.2011:

Hallo, ich bin ├╝ber Google auf diese Seite gestossen
und schaue gerne wieder vorbei.
Bis dahin lasse ich liebe Gr├╝├če aus M├╝nchen da.
Macht weiter so

Website: http://docven.com
Volker aus Holm schrieb am 18.01.2011:

Hallo,
nach langer Zeit haben wir mal wieder Ihre sch├Âne und interessante Homepage besucht und auch dabei viel Neues entdeckt.Es ist immer wieder sch├Ân hier Gast sein zu d├╝rfen.

Website: http://www.ostseeblickholm.de
Lucy aus Klausen-Leopoldsdorf schrieb am 14.01.2011:

Liebe Brigitte,
ich kam Ende M├Ąrz 2010 mit meiner Tochter aus Nitra zu Dir. Du nahmst uns beide freundlich auf, aber wir bestanden nur aus Angst. Mein linkes Vorder-beinchen war durch eine Drahtschlinge, mit der ich festgebunden war, schlimm verletzt und ich hatte nur den Wunsch mich mit meinem T├Âchterchen zu ver-kriechen. Du gabst uns Deine ganze F├╝rsorge, aber ich hatte kein Vertrauen zu Dir.
Anfang April kam dann mein Frauerl; sie sollte sich eigentlich eine ganz andere H├╝ndin ansehen, aber sie bestand darauf mich heimzunehmen, aber ohne meine Tochter. Nach einer langen Autofahrt begann dann mein neues Leben.
Ich bin jetzt rund herum ein gl├╝cklicher Hund und das alles verdanke ich Dir.
Auch meine Tochter hat ihre eigene Familie gefunden und hat mich sogar einmal besucht, doch sie ist mir ganz fremd vorgekommen, aber ich bin froh, dass es auch ihr gut geht.

Ein danbares Wauwau,
Deine Lucy



Alice aus linz schrieb am 14.01.2011:

Hallo liebe Fr.H├Âss!
Jetzt bin ich bald 1Jahr bei meinem Frauli und hab mich schon zu einem richtigen Lauser(so sagt mein Frauli) entwickelt.
Frauli hat jetzt einen OnlineShop f├╝r kleine Hunde, den Sie nach uns Cedi und Basti genannt hat. C&B DogDeLuxe. Jetzt sind wir nicht nur die "bravsten" sondern auch die am sch├Ânsten ausgestatteten Hunde. Ich hoffe wir d├╝rfen hier ein bi├čchen Reklame f├╝r Frauli`s Shop machen.
Danke und liebe Gr├╝├če Basti, Cedi und Frauli Alice

Shop ist zu sehen unter: www.cb-dogdeluxe.at

Website: http://www.cb-dogdeluxe.at
Brigitte schrieb am 13.01.2011:

Hallo kleine Pixie!
ich freue mich wirklich sehr f├╝r Dich und das Dein Leben jetzt so richtig beginnen darf ! Halt nur sch├Ân Frauchen und Freunde - egal wieviele Beine - auf Trab und schreibe uns bitte bald wieder. Es gibt leider soooooo wenige erfrischende und seelenw├Ąrmende, wohltuende Nachrichten wie Deine !
Also weiter so und ganz viele sch├Âne Momente (und allerbeste Gr├╝├če an Frauli nicht vergessen...)


Pixy aus 1120 Wien, Erlgasse 24a/9 schrieb am 12.01.2011:

Liebe Frau H├Âss-Filipp, liebe Besucher dieser Seite,

Sie kennen mich noch nicht, ich bin die Nachfolgerin von Ilvie (siehe auch die Seite "Unvergessen"), die vor sehr vielen Jahren von Fau H├Âss zu meinem Frauchen kam.

Ich kam zwei Wochen nach Ilvies Tod aus Ungarn nach Wien - Frauchen hatte mich schon vorher bei Carol Byers - Animal Care Austria - ausgesucht und quasi reserviert, aber mich hat sowieso niemand anderer wollen. Die Wahl war auf mich gefallen, weil ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel und einen steifen linken Ellbogen habe. Frauchen ist ja nicht mehr die J├╝ngste, meinte sie, und Ilvie ist mit ihren 18 Jahren ganz sch├Ân alt geworden. Mensch muss vorausdenken.

Rassetechnisch bin ich haupts├Ąchlich glatthaariger Jagdterrier, mit ein wenig Fledermaus und Flummi in der Ahnenreihe, sagt Frauchen. Ich weiss nicht genau, was sie damit meint, aber ich schicke per Elektropost ein paar Bilder von mir. Ich habe eine Schulterh├Âhe von 35 cm und wiege derzeit 10 kg, was ein wenig zu viel ist, aber mir schmeckt es hier eben einfach zu gut.

Eingew├Âhnt habe ich mich super, und alle Menschen sind ganz lieb zu mir. Frauchen findet es ganz toll dass die Beschreibung, die vorweg geliefert wurde, so gut gepasst hat: ich wurde ja noch nicht einmal pers├Ânlich kennengelernt, sondern auf mein ├äusseres und die Wesensbeschreibung hin auf Treu und Glauben adoptiert. Und immerhin waren Ungarisch, Englisch und Deutsch notwendig zu Verst├Ąndigung von allen beteiligten Menschen!

Die Tier├Ąrzte, die mich hier gleich untersucht haben, waren sehr angetan von meinem gesundheitlichen Zustand: obwohl ich ja einige Monate im Heim war, hatte ich weder Fl├Âhe noch Milben oder auch nur Schuppen, die verwendeten Impfstoffe waren die besten die es gibt, der Impfpass ordentlich ausgef├╝llt und der Chip an Ort und Stelle und funktionst├╝chtig. Ich bin also jetzt eine registrierte ├ľsterreicherin, mit Heimtierausweis und allem pi-pa-po. Im Fr├╝hjahr mache ich den Hundef├╝hrschein, damit Frauchen weiss wo es lang geht, und dann kommt das ganze Metall aus meinem Ellbogen wieder raus, und dann kann ich auch wieder ordentlicher laufen, jetzt hoppele ich ja manchmal so herum wie ein Karnickel. Aber so schnell wie die anderen bin ich meistens auch.

Alle Menschen, die mich kennenlernen, bezeichnen mich als charmant, h├╝bsch, s├╝ss, entz├╝ckend, lieb, wohlerzogen, angenehm und ├╝berhaupt toll. Da sagen Sie nix mehr! Dabei bin ich noch gar nicht so lange hier, und Frauchen hat sich zwei Wochen nach meiner Ankunft auch noch den Oberarm gebrochen, das war nicht lustig weil wir nix unternehmen konnten.

Mit den hier wohnhaften Katzen bin ich auch schon befreundet, wir schlafen und spielen miteinander, und wenn ich vom Gassigehen nach Hause komme schnuppern sie mich ab und knutschen mich. Sie wollen aber nicht, dass ich ihnen zu viele K├╝sschen gebe, weil sie sich sonst putzen m├╝ssen. Aber sie d├╝rfen an meinen Knochen nagen und ich werfe ihnen ihr B├Ąllchen, das ist das kleine mit dem Gl├Âckchen - meines quietscht ganz toll.

Jetzt gehen wir schon viel spazieren, und Frauchen kann mich ├╝berall hin mitnehmen, weil ich mich - wie angek├╝ndigt - sehr gut benehme. Eine Menge Benimmregeln habe ich auch schon gelernt: komm, steh, sitz, platz, bring-das-balli, gib-balli-in-die-hand, anziehen (das Geschirr zum Fortgehen), aufpassen, leise-laut-geben und brav-sein-und-auf-die-wohnung-aufpassen (wenn ich nicht mitgehen kann). Besonders gerne zeige ich Menschen meine "kranke hand", dann werde ich immer besonders nett gestreichelt. Und das, obwohl ich erst seit drei Monaten Deutsch lerne und ein Heimkind bin.

Ich habe noch gar nichts kaputt gemacht, und bin - sagt Frauchen - ganz genau der Hund den sie wollte: nett, lieb, von vornherein stubenrein, intelligent, gelehrig und wirtshausg├Ąngig (ich passe ├╝berall hin, auch in Taxis auf den Boden, oder in der U-Bahn zwischen die Menschenbeine).

Viele Leute fragen Frauchen ja, ob es keinen "gesunden" Hund gegeben h├Ątte. Wir ├╝berlegen jetzt die Anschaffung eines Spezialgeschirrs f├╝r mich, mit Aufschrift auf der einen Seite: "Ja, ich hinke", und auf der anderen Seite "Aber Sie sind bl├Âd". Meistens sagt Frauchen auf solche Bemerkungen nur: "Jung, mit Stammbaum und vom Z├╝chter kann jeder, ich hab wenigstens im Voraus gewusst was ich kriege. Krank werden oder einen Unfall haben kann jedes Lebewesen.".

Wir alle k├Ânnen hier versichern dass wir sehr gl├╝cklich und zufrieden sind miteinander. Ich hoffe, dass meine Zeilen ein paar Menschen davon ├╝berzeugen dass es in den Tierheimen tolle Hunde gibt, und dass auch kleine "Besch├Ądigungen" an einem guten Wesen nichts ├Ąndern. Es schauen ja auch nicht alle Menschen aus wie Models, oder? Und zum Angeben, meint Frauchen, kauft man sich Brillanten: die fressen nichts, machen nichts dreckig, m├╝ssen weder aufs Gassi noch zum Tierarzt, und in den Urlaub kann man sie auch ohne Schwierigkeiten mitnehmen - mich ├╝brigens auch, kommt darauf an wo man hinf├Ąhrt.

In diesem Sinne verbleibe ich

mit freundlichen Gr├╝├čen

Ihre Pixy



Website: http://gastgeberin.blogger.de
Yvonne Neumann aus Bratislava schrieb am 10.01.2011:

Hipp, hipp, hurra, Brigitte ist wieder da!!!
Endlich wieder ein Lebenszeichen im Tagebuch... ich weiss wohl, wieviel Du zu tun hast, man braucht nur mal kurze Zeit in Deinem Haus gewesen sein... sicher hast Du schon manchmal die Einrichtung des Tagebuches auch bereut... wir, Deine Fans und Freunde, m├Âchten es nicht missen...
Also Ende der Entzugserscheinungen, bald gibt es wieder einiges life aus dem Tierschutz!

Danke f├╝r Deinen unerm├╝dlichen Einsatz f├╝r die Tiere
liebe Gr├╝sse
Y.-

Website: http://www.utulok.sk
Simone schrieb am 10.01.2011:

Guten Tag Frau H├Âss-Filipp.

Ich bin mir nicht sicher ob sie sich an mich erinnern k├Ânnen. Wir hatten Ende November ein l├Ąngeres Telefonat, da ich mich f├╝r den Welpen Dandy interessierte.
Sie haben mir zugeredet einen etwas ├Ąlteren Hund zu nehmen.
Ich haben dann viel ├╝ber ihre Worte nachgedacht und habe nach ├Ąlteren Hunden ausschau gehalten.
Und ich hab sie gefunden, mein kleine Maus. Sie ist 8 Jahre alt und ich hab sie von der Organisation Animal Care Austria. Sie ist jetzt seit 12. Dezember bei uns und f├╝r mich der beste Hund der ganzen Welt.
Ich m├Âchte mich daf├╝r bei Ihnen bedanken, denn wahrscheinlich w├Ąren wir ohne Sie nie zu unserer S├╝├čen gekommen!
Danksch├Ân.

Mit freundlichen Gr├╝├čen
Simone, Daniel und Scooby

Fam. Neubauer aus Wien schrieb am 10.01.2011:

Liebe Frau H├Âss-Filipp!
Seit 13.M├Ąrz 2010 sind nun Chicco und Ginger bei uns. Es war ein Goldgriff zu Ihnen zu kommen und diese beiden wirklich unkomplizierten und liebevollen Mietzen zu uns zu holen. Sie bereichern unser Leben jeden Tag. Wir haben es auch keine Sekunde bereut, zwei Senioren zu uns geholt zu haben (sie werden im April 13 Jahre alt, wovon man aber nichts merkt). Ich kann nur jedem empfehlen, der vor hat ein Tier zu sich zu holen, bei Ihnen vorbeizuschauen.
Sie d├╝rften in gewissen Dingen ein Goldh├Ąndchen f├╝r Ihre Sch├╝tzlinge haben.
Bei uns war es auf jeden Fall so.
Oft lese ich auch in Ihrem Tagebuch mit und m├Âchte Sie bitten, auch im neuen Jahr Ihre ganze Kraft diesen Tieren zu widmen, auch wenn Sie und Ihre Familie es wirklich nicht leicht haben und man aus Ihren Zeilen manchmal auch etwas Verzweiflung, Wut und Unverst├Ąndnis herauslesen kann. Unsere heutige Zeit braucht Menschen wie Sie und Ihre Familie.
Gerne k├Ânnen Sie meinen Eintrag auch ins G├Ąstebuch stellen, ich wollte Ihnen nur ein paar Fotos von Ihren ehemaligen Sch├╝tzlingen schicken und habe dies im G├Ąstebuch nicht zusammengebracht.

Weiters m├Âchte ich wissen, ob Sie vielleicht mit Matratzen und Leint├╝chtern usw. und ev. auch mit Flohmarktware eine Hilfe h├Ątten (oder womit man Sie unterst├╝tzen k├Ânnte?).
Mit lieben Gr├╝├čen
Familie Neubauer


Vera, Lucy und Elly schrieb am 05.01.2011:

Liebe Brigitte,

was ist passiert, so lange kein Eintrag auf der HP und Dein heutiges mail ? Ich mache mir wirklich Sorgen um Dich, Geld sende ich gleich ein wenig - Alkohol bekommst Du von mir sicher nicht - sonst ganz ganz liebe Gr├╝├če
Vera

Waltraud schrieb am 30.12.2010:

Liebe Frau H├Âss- Filipp !
Ich w├╝nsche Ihnen alles Gute, viel Gl├╝ck und Gesundheit im neuen Jahr !
Alles Liebe,
Jeannie, Felix,Snoopy und Frauchen

babsi aus fohnsdorf schrieb am 26.12.2010:

hallo, nach dem tod unseres sch├Ąferr├╝den im feber sind wir nun wieder auf der suche nach einer altdeutschen langhaar sch├Ąfer h├╝ndin katzen und hundefreundlich,wenn ├Ąlter.wir hatten immer hunde vom tierschutz und dehalb unsere frage an sie.meine tel.0660-1430423 wir sind in der steiermark daheim mit haus garten einer 14j sch├Ąferdame vom tierheim knittelfeld und katzen. besuche gerne willkommen. danke f├╝r eure hilfe.babsi

eva schrieb am 24.12.2010:

Vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz und drau├čen war es ganz still.

So still, dass man h├Ârte, wie die Kerzen miteinander zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich hei├če FRIEDEN.

Mein Licht gibt Sicherheit, doch die Menschen halten keinen Frieden.

Sie wollen mich nicht.

" Ihr Licht wurde kleiner und kleiner und verlosch schlie├člich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich hei├če GLAUBEN.

Aber ich f├╝hle mich ├╝berfl├╝ssig. Die Menschen glauben an gar nichts mehr.

Es hat keinen Sinn, dass ich brenne.

" Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und sehr zaghaft meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:

"Ich hei├če LIEBE.

Ich habe keine Kraft mehr zu brennen; denn die Menschen sind zu Egoisten geworden.

Sie sehen nur sich selbst und sind nicht bereit einander gl├╝cklich zu machen.

" Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgel├Âscht.

Da kam ein Kind ins Zimmer. Verwundert schaute es die Kerzen an und sagte:

"Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein."

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:

"Hab keine Angst, denn so lange ich brenne,

k├Ânnen wir auch die anderen Kerzen immer wieder anz├╝nden.

Ich hei├če HOFFNUNG."

Mit einem kleinen St├╝ck Holz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und erweckte

Frieden, Glauben und die Liebe wieder zu Leben.



Frohe Weihnachten und gute Reise ins Neue Jahr 2011


Traude aus Wien schrieb am 23.12.2010:


Liebe Fam. H├Âss!

Auch von mir Gesegnete Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Jahr 2011.

Trixi, Traude, Tiger und Lilli.



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