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Gästebuch



Wir wĂĽrden uns ĂĽber einen Eintrag freuen.

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Sebastian aus Heidelberg schrieb am 05.02.2011:

Hi liebes HausTirSuche Team rund um Brigitte und Co.,

ich möchte euch sagen, dass eure Seite ganz toll ist. Bin Über eure "Giftige Pflanzen" Seite auf euch gestoßen, da ich selbst eine kleine Pflanzenseite habe und wissen wollte, welche Pflanzen meiner Katze Gizmo gefährlich sein können. Sehr Informativ und super viele Pflanzen, die Ihr da zusammengetragen habt.

Macht weiter so. Viele GrĂĽĂźe

Website: http://www.yucca-palme-kaufen.de/
Carmen aus Ebenthal schrieb am 04.02.2011:

Hallo alle zusammen,

Gestern besuchte ich die Fam. Höss Philipp, weil wir mit 2 Hunden, die wir im Sommer übernommen haben beim Tierarzt waren. Unsere Conny (Hündin) hat sich in den 6 Monaten optimal entwickelt und auch Ano (Rüde ) hat jetzt die Kastration hinter sich.

Bei dieser Gelegenheit schauten wir auch gleich mal bei Fam. Höss-Philipp "vorbei". Ganz besonders weil ich selbst ca. 30 Katzen vermittelt habe und den Schicksalen dieser Tiere heute noch verbunden bin, habe ich grosse Achtung vor soviel Engagement. Weil unser Ano ein "Feigling" war und mit 14 kg doch etwas zu gross als Schosshund, musste ich auf den Kaffee in der gemütlichen Küche leider verzichten.

Ich habe aber den Abend dann dazu genutzt die Einträge im Tagebuch seit Juni 2010 nachzulesen, was sich so ereignet hat. Dabei stiess ich auf MOLLY und die Bemühungen diese wieder zu sozialisieren und der Bitte ob jemand Vorschläge hätte.

Vielleicht kann ich mit ein paar Tipps helfen, denn "meine" Katzen sind heute glückliche Katzen ohne Futterneid und leben sehr entspannt. Ohne ins Detail zu gehen über alle, möchte ich hier zwei nennen. Die "Micky Mouse" und das "Würmchen". Beide haben ein sehr ähnliches Verhalten zu Molly. Obwohl die eine Katze "erwachsen" war und die andere als "Baby" von der Mutter gebracht wurde, und beide nicht dem gleichen Wurf entstammen, ist das Verhalten gleich und zeigen erstaunliche Parallelen zur MOLLY.

Sie nehmen das Futter, meiden aber die Katzengruppe und unsere Räumlichkeiten.
Deswegen glaube ich, daß Molly durchaus mit Ihrer neuen Besitzerin "sehr verbunden" ist, und die Hundedame durchaus am Sportplatz noch entsprechend sozialisierbar wäre. Sie würde diesen Futterplatz nicht nutzen, wenn sie eine innere Ablehnung hätte.

Ich will hier nur kurz erzählen wie meine "Micky Mouse" und mein "Würmchen" sich entwickelt haben:

"Micky Mouse"
Als Baby noch relativ immer in der Gruppe, begann sie ein Eigenleben, indem sie immer irgendwie die Aussenseiterin war. Auf Zuruf kam sie, aber Räume wollte sie schon als Baby nicht. Streicheleinheiten ja, aber nicht herumtragen.
Während der Rest der Bande "frühstückte" war ich oft auf der Suche und fand sie auch. Darauf hin habe ich mir angewöhnt ihr eine extra Schüssel vorzubereiten und diese erhielt sich abseits von den anderen. Es war klar, daß diese Katze unvermittelbar war und ich immer ein Auge auf sie haben muss.
Als sie erwachsen wurde, verschwand sie immer wieder für etliche Tage. Sie wurde zum frühest möglichen Zeitpunkt sterilisiert. Es bürgerte sich ein, daß sie mich rief, wenn sie da war. Dann ging ich eine Futterschüssel holen und fütterte am Rande der Wiese. Streicheleinheiten bekam sie auch.
Heute ist sie 7 Jahre alt. In der Zwischenzeit hat sie sich in der Hütte eines Nachbarn gemütlich gemacht. Er ist Frühaufsteher und Rentner. Er füttert sie jetzt auch und ist mein verlässlicher Katzenvater geworden, wenn wir vereisen müssen. Micky Mouse ist dort auch zur Ruhe gekommen. Sie geht nicht mehr streunen. Das Haus betritt sie immer nur kurz. Sie bleibt auch bei Minusgraden draussen. ABER ... Dort ist keine weitere Katze und ein blickdichter Zaum und so hat sie das Einsiedlerleben, welches sie leben will. Sie ist freundlich und doch reserviert. Sie plaudert aber auch und begrüsst mich nach wie vor herzlich, erwartet aber kein Futter.

Die zweite Katze "WĂĽrmchen"
ist zwar nicht weggezogen, springt im Winter auf die Fensterbank vom Büro und lässt sich dort füttern. Auch wenn das Fenster im Sommer weit offen ist, kommt sie nicht herein. Wenn ich mit ihr "schmusen" will, dann muss ich raus gehen in die Mitte der Wiese und darauf achten, daß keine Katze in der Nähe ist. Dann kommt sie und springt auf den Schoss und sabbert, daß die Jeans auf den Knien regelrecht nasse Flecken hat. Die Krallen sind extrem und wenn sie "milch tritt" dann muss ich Schmerzenslaute unterdrücken.
Wenn sehr viel Schnee fällt, dann suche ich sie.Ich weiss welche Orte sie zum Verstecken im Freien bevorzugt und bringe das Futter hin, bis der Weg freigeschaufelt ist.
"WĂĽrmchen" ist jetzt bald 10 Jahre alt.

---
..und warum erzähle ich all das. Wenn ich das auf Molly umlege, dann würde ich vorab

a) keine Hunde mitnehmen zum Futterplatz
b) wenn das Futter hingestellt ist, in ca. 15 m Abstand zur SchĂĽssel sich fĂĽr 5 min hinsetzen und leise locken und dazwischen immer wieder Schweigen
..dann aufstehen und gehen. Langsam und ohne Hektik. Keine Suche im Gestrüpp der Umgebung. Ich bin mir sicher, dass die Molly in der Nähe ist.
Wenn Hunde in der Nähe sind, kommt sie garantiert nicht. Wenn keine Hunde in der Nähe sind, aber Suche stattfindet mit lautem Rufen, dann wird sie unsicher und versteckt sich.
c) das ist ein echt hartes Geduldsspiel...aber beständig und immer nach der Futterschüttel sich hinsetzen (immer auf denselben Platz) und dann ruhig und langsam den Futterplatz verlassen.

Ich wette in 2-3 Wochen wird sie sichtbar sein. Aber auf Abstand. Dann unbedingt nicht in die Augen blicken, sondern seitlich vorbei und die Schultern von ihr wegdrehen. Auch nicht aufstehen. Gelassen die 5 minuten warten und dann langsam den Platz verlassen. Wie immer...

Das Geduldspiel geht dann noch weiter... und wenn sich das Ritual einspielt, dann rückt man den Holzblock, oder STein worauf man sitzt immer näher zur Futterschüssel. Man kann dann anfangen die Hand auszustrecken, oder sich zu bewegen. Dann wieder nach 5 min aufstehen und weggehen.

WEnn sie dann nachgeht... was sie vorsichtig auch tun wird!. Nur kurz umdrehen, freundliche Worte und weiter gehen. Sie soll nie das GefĂĽhl kriegen Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein. Sie wird stehenbleiben nach einer gewissen Strecke.

Dann ist der Bann gebrochen. Zum Verfestigen der Beziehung muss der Futterplatz Tabuzone fĂĽr "Ăśbergriffe" sein. Das Ritual muss soweit gehen, dass Molly freudig und angstfrei aus dem GestrĂĽpp kommt und schon vor der SchĂĽssel am Futterplatz steht. Erst dann sollte man ĂĽberlegen wie diesem Hund die weitere Zukunft gestaltet werden kann.



==========

Viel GlĂĽck..
Ich hoffe die Tipps helfen und Molly kommt zur Ruhe.

*seufz"... .

Carmen

Stephanie schrieb am 01.02.2011:

Hallo zusammen!! Eure Website ist wirklich klasse und natürlich möchte ich mich auch mit einem Eintrag in eurem tollen Gästebuch verewigen. Eure HP habt Ihr super hinbekommen. Klasse Idee und super Bilder. Macht weiter so! Liebe Grüße, Stephanie

Website: http://www.grönland.biz
Docven schrieb am 25.01.2011:

Hallo, ich bin ĂĽber Google auf diese Seite gestossen
und schaue gerne wieder vorbei.
Bis dahin lasse ich liebe GrĂĽĂźe aus MĂĽnchen da.
Macht weiter so

Website: http://docven.com
Volker aus Holm schrieb am 18.01.2011:

Hallo,
nach langer Zeit haben wir mal wieder Ihre schöne und interessante Homepage besucht und auch dabei viel Neues entdeckt.Es ist immer wieder schön hier Gast sein zu dürfen.

Website: http://www.ostseeblickholm.de
Lucy aus Klausen-Leopoldsdorf schrieb am 14.01.2011:

Liebe Brigitte,
ich kam Ende März 2010 mit meiner Tochter aus Nitra zu Dir. Du nahmst uns beide freundlich auf, aber wir bestanden nur aus Angst. Mein linkes Vorder-beinchen war durch eine Drahtschlinge, mit der ich festgebunden war, schlimm verletzt und ich hatte nur den Wunsch mich mit meinem Töchterchen zu ver-kriechen. Du gabst uns Deine ganze Fürsorge, aber ich hatte kein Vertrauen zu Dir.
Anfang April kam dann mein Frauerl; sie sollte sich eigentlich eine ganz andere HĂĽndin ansehen, aber sie bestand darauf mich heimzunehmen, aber ohne meine Tochter. Nach einer langen Autofahrt begann dann mein neues Leben.
Ich bin jetzt rund herum ein glĂĽcklicher Hund und das alles verdanke ich Dir.
Auch meine Tochter hat ihre eigene Familie gefunden und hat mich sogar einmal besucht, doch sie ist mir ganz fremd vorgekommen, aber ich bin froh, dass es auch ihr gut geht.

Ein danbares Wauwau,
Deine Lucy



Alice aus linz schrieb am 14.01.2011:

Hallo liebe Fr.Höss!
Jetzt bin ich bald 1Jahr bei meinem Frauli und hab mich schon zu einem richtigen Lauser(so sagt mein Frauli) entwickelt.
Frauli hat jetzt einen OnlineShop für kleine Hunde, den Sie nach uns Cedi und Basti genannt hat. C&B DogDeLuxe. Jetzt sind wir nicht nur die "bravsten" sondern auch die am schönsten ausgestatteten Hunde. Ich hoffe wir dürfen hier ein bißchen Reklame für Frauli`s Shop machen.
Danke und liebe GrĂĽĂźe Basti, Cedi und Frauli Alice

Shop ist zu sehen unter: www.cb-dogdeluxe.at

Website: http://www.cb-dogdeluxe.at
Brigitte schrieb am 13.01.2011:

Hallo kleine Pixie!
ich freue mich wirklich sehr für Dich und das Dein Leben jetzt so richtig beginnen darf ! Halt nur schön Frauchen und Freunde - egal wieviele Beine - auf Trab und schreibe uns bitte bald wieder. Es gibt leider soooooo wenige erfrischende und seelenwärmende, wohltuende Nachrichten wie Deine !
Also weiter so und ganz viele schöne Momente (und allerbeste Grüße an Frauli nicht vergessen...)


Pixy aus 1120 Wien, Erlgasse 24a/9 schrieb am 12.01.2011:

Liebe Frau Höss-Filipp, liebe Besucher dieser Seite,

Sie kennen mich noch nicht, ich bin die Nachfolgerin von Ilvie (siehe auch die Seite "Unvergessen"), die vor sehr vielen Jahren von Fau Höss zu meinem Frauchen kam.

Ich kam zwei Wochen nach Ilvies Tod aus Ungarn nach Wien - Frauchen hatte mich schon vorher bei Carol Byers - Animal Care Austria - ausgesucht und quasi reserviert, aber mich hat sowieso niemand anderer wollen. Die Wahl war auf mich gefallen, weil ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel und einen steifen linken Ellbogen habe. Frauchen ist ja nicht mehr die Jüngste, meinte sie, und Ilvie ist mit ihren 18 Jahren ganz schön alt geworden. Mensch muss vorausdenken.

Rassetechnisch bin ich hauptsächlich glatthaariger Jagdterrier, mit ein wenig Fledermaus und Flummi in der Ahnenreihe, sagt Frauchen. Ich weiss nicht genau, was sie damit meint, aber ich schicke per Elektropost ein paar Bilder von mir. Ich habe eine Schulterhöhe von 35 cm und wiege derzeit 10 kg, was ein wenig zu viel ist, aber mir schmeckt es hier eben einfach zu gut.

Eingewöhnt habe ich mich super, und alle Menschen sind ganz lieb zu mir. Frauchen findet es ganz toll dass die Beschreibung, die vorweg geliefert wurde, so gut gepasst hat: ich wurde ja noch nicht einmal persönlich kennengelernt, sondern auf mein Äusseres und die Wesensbeschreibung hin auf Treu und Glauben adoptiert. Und immerhin waren Ungarisch, Englisch und Deutsch notwendig zu Verständigung von allen beteiligten Menschen!

Die Tierärzte, die mich hier gleich untersucht haben, waren sehr angetan von meinem gesundheitlichen Zustand: obwohl ich ja einige Monate im Heim war, hatte ich weder Flöhe noch Milben oder auch nur Schuppen, die verwendeten Impfstoffe waren die besten die es gibt, der Impfpass ordentlich ausgefüllt und der Chip an Ort und Stelle und funktionstüchtig. Ich bin also jetzt eine registrierte Österreicherin, mit Heimtierausweis und allem pi-pa-po. Im Frühjahr mache ich den Hundeführschein, damit Frauchen weiss wo es lang geht, und dann kommt das ganze Metall aus meinem Ellbogen wieder raus, und dann kann ich auch wieder ordentlicher laufen, jetzt hoppele ich ja manchmal so herum wie ein Karnickel. Aber so schnell wie die anderen bin ich meistens auch.

Alle Menschen, die mich kennenlernen, bezeichnen mich als charmant, hĂĽbsch, sĂĽss, entzĂĽckend, lieb, wohlerzogen, angenehm und ĂĽberhaupt toll. Da sagen Sie nix mehr! Dabei bin ich noch gar nicht so lange hier, und Frauchen hat sich zwei Wochen nach meiner Ankunft auch noch den Oberarm gebrochen, das war nicht lustig weil wir nix unternehmen konnten.

Mit den hier wohnhaften Katzen bin ich auch schon befreundet, wir schlafen und spielen miteinander, und wenn ich vom Gassigehen nach Hause komme schnuppern sie mich ab und knutschen mich. Sie wollen aber nicht, dass ich ihnen zu viele Küsschen gebe, weil sie sich sonst putzen müssen. Aber sie dürfen an meinen Knochen nagen und ich werfe ihnen ihr Bällchen, das ist das kleine mit dem Glöckchen - meines quietscht ganz toll.

Jetzt gehen wir schon viel spazieren, und Frauchen kann mich ĂĽberall hin mitnehmen, weil ich mich - wie angekĂĽndigt - sehr gut benehme. Eine Menge Benimmregeln habe ich auch schon gelernt: komm, steh, sitz, platz, bring-das-balli, gib-balli-in-die-hand, anziehen (das Geschirr zum Fortgehen), aufpassen, leise-laut-geben und brav-sein-und-auf-die-wohnung-aufpassen (wenn ich nicht mitgehen kann). Besonders gerne zeige ich Menschen meine "kranke hand", dann werde ich immer besonders nett gestreichelt. Und das, obwohl ich erst seit drei Monaten Deutsch lerne und ein Heimkind bin.

Ich habe noch gar nichts kaputt gemacht, und bin - sagt Frauchen - ganz genau der Hund den sie wollte: nett, lieb, von vornherein stubenrein, intelligent, gelehrig und wirtshausgängig (ich passe überall hin, auch in Taxis auf den Boden, oder in der U-Bahn zwischen die Menschenbeine).

Viele Leute fragen Frauchen ja, ob es keinen "gesunden" Hund gegeben hätte. Wir überlegen jetzt die Anschaffung eines Spezialgeschirrs für mich, mit Aufschrift auf der einen Seite: "Ja, ich hinke", und auf der anderen Seite "Aber Sie sind blöd". Meistens sagt Frauchen auf solche Bemerkungen nur: "Jung, mit Stammbaum und vom Züchter kann jeder, ich hab wenigstens im Voraus gewusst was ich kriege. Krank werden oder einen Unfall haben kann jedes Lebewesen.".

Wir alle können hier versichern dass wir sehr glücklich und zufrieden sind miteinander. Ich hoffe, dass meine Zeilen ein paar Menschen davon überzeugen dass es in den Tierheimen tolle Hunde gibt, und dass auch kleine "Beschädigungen" an einem guten Wesen nichts ändern. Es schauen ja auch nicht alle Menschen aus wie Models, oder? Und zum Angeben, meint Frauchen, kauft man sich Brillanten: die fressen nichts, machen nichts dreckig, müssen weder aufs Gassi noch zum Tierarzt, und in den Urlaub kann man sie auch ohne Schwierigkeiten mitnehmen - mich übrigens auch, kommt darauf an wo man hinfährt.

In diesem Sinne verbleibe ich

mit freundlichen GrĂĽĂźen

Ihre Pixy



Website: http://gastgeberin.blogger.de
Yvonne Neumann aus Bratislava schrieb am 10.01.2011:

Hipp, hipp, hurra, Brigitte ist wieder da!!!
Endlich wieder ein Lebenszeichen im Tagebuch... ich weiss wohl, wieviel Du zu tun hast, man braucht nur mal kurze Zeit in Deinem Haus gewesen sein... sicher hast Du schon manchmal die Einrichtung des Tagebuches auch bereut... wir, Deine Fans und Freunde, möchten es nicht missen...
Also Ende der Entzugserscheinungen, bald gibt es wieder einiges life aus dem Tierschutz!

Danke fĂĽr Deinen unermĂĽdlichen Einsatz fĂĽr die Tiere
liebe GrĂĽsse
Y.-

Website: http://www.utulok.sk
Simone schrieb am 10.01.2011:

Guten Tag Frau Höss-Filipp.

Ich bin mir nicht sicher ob sie sich an mich erinnern können. Wir hatten Ende November ein längeres Telefonat, da ich mich für den Welpen Dandy interessierte.
Sie haben mir zugeredet einen etwas älteren Hund zu nehmen.
Ich haben dann viel über ihre Worte nachgedacht und habe nach älteren Hunden ausschau gehalten.
Und ich hab sie gefunden, mein kleine Maus. Sie ist 8 Jahre alt und ich hab sie von der Organisation Animal Care Austria. Sie ist jetzt seit 12. Dezember bei uns und fĂĽr mich der beste Hund der ganzen Welt.
Ich möchte mich dafür bei Ihnen bedanken, denn wahrscheinlich wären wir ohne Sie nie zu unserer Süßen gekommen!
Dankschön.

Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Simone, Daniel und Scooby

Fam. Neubauer aus Wien schrieb am 10.01.2011:

Liebe Frau Höss-Filipp!
Seit 13.März 2010 sind nun Chicco und Ginger bei uns. Es war ein Goldgriff zu Ihnen zu kommen und diese beiden wirklich unkomplizierten und liebevollen Mietzen zu uns zu holen. Sie bereichern unser Leben jeden Tag. Wir haben es auch keine Sekunde bereut, zwei Senioren zu uns geholt zu haben (sie werden im April 13 Jahre alt, wovon man aber nichts merkt). Ich kann nur jedem empfehlen, der vor hat ein Tier zu sich zu holen, bei Ihnen vorbeizuschauen.
Sie dürften in gewissen Dingen ein Goldhändchen für Ihre Schützlinge haben.
Bei uns war es auf jeden Fall so.
Oft lese ich auch in Ihrem Tagebuch mit und möchte Sie bitten, auch im neuen Jahr Ihre ganze Kraft diesen Tieren zu widmen, auch wenn Sie und Ihre Familie es wirklich nicht leicht haben und man aus Ihren Zeilen manchmal auch etwas Verzweiflung, Wut und Unverständnis herauslesen kann. Unsere heutige Zeit braucht Menschen wie Sie und Ihre Familie.
Gerne können Sie meinen Eintrag auch ins Gästebuch stellen, ich wollte Ihnen nur ein paar Fotos von Ihren ehemaligen Schützlingen schicken und habe dies im Gästebuch nicht zusammengebracht.

Weiters möchte ich wissen, ob Sie vielleicht mit Matratzen und Leintüchtern usw. und ev. auch mit Flohmarktware eine Hilfe hätten (oder womit man Sie unterstützen könnte?).
Mit lieben GrĂĽĂźen
Familie Neubauer


Vera, Lucy und Elly schrieb am 05.01.2011:

Liebe Brigitte,

was ist passiert, so lange kein Eintrag auf der HP und Dein heutiges mail ? Ich mache mir wirklich Sorgen um Dich, Geld sende ich gleich ein wenig - Alkohol bekommst Du von mir sicher nicht - sonst ganz ganz liebe GrĂĽĂźe
Vera

Waltraud schrieb am 30.12.2010:

Liebe Frau Höss- Filipp !
Ich wĂĽnsche Ihnen alles Gute, viel GlĂĽck und Gesundheit im neuen Jahr !
Alles Liebe,
Jeannie, Felix,Snoopy und Frauchen

babsi aus fohnsdorf schrieb am 26.12.2010:

hallo, nach dem tod unseres schäferrüden im feber sind wir nun wieder auf der suche nach einer altdeutschen langhaar schäfer hündin katzen und hundefreundlich,wenn älter.wir hatten immer hunde vom tierschutz und dehalb unsere frage an sie.meine tel.0660-1430423 wir sind in der steiermark daheim mit haus garten einer 14j schäferdame vom tierheim knittelfeld und katzen. besuche gerne willkommen. danke für eure hilfe.babsi

eva schrieb am 24.12.2010:

Vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz und drauĂźen war es ganz still.

So still, dass man hörte, wie die Kerzen miteinander zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiĂźe FRIEDEN.

Mein Licht gibt Sicherheit, doch die Menschen halten keinen Frieden.

Sie wollen mich nicht.

" Ihr Licht wurde kleiner und kleiner und verlosch schlieĂźlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiĂźe GLAUBEN.

Aber ich fĂĽhle mich ĂĽberflĂĽssig. Die Menschen glauben an gar nichts mehr.

Es hat keinen Sinn, dass ich brenne.

" Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und sehr zaghaft meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:

"Ich heiĂźe LIEBE.

Ich habe keine Kraft mehr zu brennen; denn die Menschen sind zu Egoisten geworden.

Sie sehen nur sich selbst und sind nicht bereit einander glĂĽcklich zu machen.

" Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind ins Zimmer. Verwundert schaute es die Kerzen an und sagte:

"Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein."

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:

"Hab keine Angst, denn so lange ich brenne,

können wir auch die anderen Kerzen immer wieder anzünden.

Ich heiĂźe HOFFNUNG."

Mit einem kleinen StĂĽck Holz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und erweckte

Frieden, Glauben und die Liebe wieder zu Leben.



Frohe Weihnachten und gute Reise ins Neue Jahr 2011


Traude aus Wien schrieb am 23.12.2010:


Liebe Fam. Höss!

Auch von mir Gesegnete Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Jahr 2011.

Trixi, Traude, Tiger und Lilli.


Fam. Friedrich aus Ebenthal schrieb am 23.12.2010:

Liebe Fr. Höss-Filipp!

Nur noch ein paar Tage und es jährt sich zum ersten Mal, dass Smokey und Luna bei uns ein neues Heim gefunden haben. Wie am 17.2.2010 schon angekündigt, durften die Beiden mit dem schönen Wetter auch ins Freie. Luna bleibt eher in unmittelbarer Nähe, Smokey hingegen ist an warmen Tagen oft ganztägig weg. Über Nacht sind sie aber immer im Haus. Es ist eine Freude die beiden Stubentiger bei uns zu haben.

LG Fam. Friedrich

Regina M. aus Wien schrieb am 23.12.2010:

Liebe Frau Brigitte Höss-Filipp,

Camina (Katze am 12.9.09 adoptiert) und ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes friedliches und gemütliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2011.

Viele liebe GrĂĽĂźe
Regina M.

Alex und Anhang aus Wien schrieb am 23.12.2010:

Liebe Gitti, Lieber Adi, Liebe Yvonne

wünschen euch ein besinnliches Fest, erholsame! Feiertage und ein gutes und vor allem erfolgreiches Jahr 2011, wo wir uns hoffentlich wieder mal sehen und wo viele viele arme Wuffels und Miezen schöne neue Heime finden.

Macht weiter so!

Ganz liebe GrĂĽĂźe von Alex, GĂĽ, Eltern, Nossy, Sippy u. Ralfi


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